1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

thema ohne namen

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von fr3ttch3n, 26. April 2006.

  1. fr3ttch3n

    fr3ttch3n Neues Mitglied

    Registriert seit:
    26. April 2006
    Beiträge:
    12
    Werbung:
    Hallöchen an alle!:move1:
    Ich hab mich jetzt in eurem Forum unter meditation schon ganz brav informiert und alles durgelesen.Dennoch bleiben mir einige Fragen offen.

    Vorweg muss ich erwähnen, dass ich seit November des vorjahres Meditiere. Ich weis nicht warum ich mich entschlossen habe es zu tun, aber es ist aus heiterm himmel gekommen. So wie: Ich versuche heute einmal meine Zähne mit links zu putzen. Ich denke ich wollte einfach ein besserer Mensch werden und aus probieren.

    Setz mich ganz brav hin (den Paramdana(KA wie der jetzt genau heißt *g*))jeden Abend vorm schlafen gehn(durchschnittlich 6 mal in der Woche) hin zünde ein kleines Kerzerl an, schließe die Augen und konzentriere mich auf ajna Chakra. Angefangen mit 10min. Jetzt immer 20 min(oder länger).
    Vor zwei monaten hab ich beschlossen die 20 min in Pranayama(Wechselatmung-4Takte Links einatman;16T anhalten, 8T rechts ausatmen->rechts 4T ein usw.) und dann eben wieder Chakrameditation(Ajna). :brav: Ich spüre jedes mal bei der konzentration darauf einen leichten druck auf die Stelle des chakras. Mir ist es auch schon passiert, dass ich mich obwohl ich gesessen bin, irgendwie das gefühl gehabt habe, dass ich mich zu einem Schwepunkt hin gezogen fühle.
    Erweiterte Aufmerksamkeit bekomme ich auch immer mehr(wissen wer anruft...)aber nicht oft. Ebenfalls ist die realität manchmal mittlerweile richtig absurd und irgendwie zu komplex für mich.Aber diese dinge passieren wirklich selten!

    Jetzt, ein halbes Jahr nach dem beginnen mit Meditation(immer nur auf Ajna) hab ich fast ständig das gefühl einen Physischen druck auf dieser Stelle zu empfinden(wenn ich drann denk oder oft kommt es einfach so). Ich habe jedoch das gefühl, dass ich irgendwas falsch mach:confused:
    Beim Meditieren tut mir nur mit jedem mal meine Wirbelsäule mehr weh wenn ich versuche gerade zu sitzen und ich schaffs gerade noch auf die Zeit zu kommen.
    Hab auch den test gmacht:
    http://www.eclecticenergies.com/chakras/chakratest.php
    Stimmt auch alles zimlich genau mit meinen gefühlen überein laut beschreibung auf der HP:
    1. over activ
    2. open
    3. open
    4. over active
    5. open
    6. under active
    7. open
    Ich komme mir irgendwie überhaupt nicht halb erläuchtet vor:confused: und ich hab auch keine eingebungen oder je energie gesehen.Nur manchmal kribbelts in den Händen...
    Was bedeutet das wenn man ein chakra geöffnet hat?Ist das nicht das ziel der meditation? Ich habs von vorn herein?:zauberer2 Oder verbessert man dann alle auf einmal und wird dann einfach auf einem Level mit allen besser?

    jetzt kommen meine anderen verwirrten Gedankengänge:
    - Viele im forum meinen: man soll sich dinge vorstellen, die auf dem Chakra sind(Blumen,...). Es soll aber trotzdem an nix gedacht werden?

    - Meditation(keine Gedanken) ist das ziel, welches man dann mit der Zeit auf sein leben überträgt. Aber wie kann man dadurch weise werden, wenn man nie etwas denkt?

    - Wenn man meditiert, wird das Bewusstsein erweitert und bekommt mehr von seiner Umwelt mit. Das Ziel ist aber genau das gegenteil:dontknow: ?
    Ich meine:beim Meditieren sollten alle sinne ausgeschaltet sein, damit der Geist besser ruhen kann, damit man danach mehr von der umwelt mitkriegt? Das passt doch nicht zusammen! Wenn nichts gedacht wird, dann wird der Geist nicht gefordert und er wird lasch. Oder wird die aufmerksamkeit einfach so stark in einen Punkt gebündelt? Ich kenn mich garned aus

    - Braucht man Ziele, die man mit Meditation erreichen will? Wie sollte man sich die setzen, wenn nur auf einen Punkt die Konzentration gelenkt wird? Wie sollte man nach dem Meditieren auf einmal die Lösung für ein Problem gefunden haben?:confused4

    Ich hoff es macht nix euch so zu zu schreiben, aber ich werd einfach nicht fertig mit diesen Gedanken. Und vorallem komme ich zu keiner sinnvollen Antwort!

    also denn, ich roll mich mal in mein Bett:roll: gute nacht
    alex
     
  2. Energeia

    Energeia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. März 2006
    Beiträge:
    3.288
    Ort:
    Milchstraße
    Hallo Alex,

    ich versuche das erst einmal zusammen zu fassen, damit Du mir rückmelden kannst, ob ich etwas falsch verstanden habe.

    Du meditierst seit "seit November des vorjahres". Also seit ca. 6 Monaten. (Oder seit 18 Monaten ?) Und Du hast zu Beginn 10 Minuten meditiert und dann 20 Minuten oder länger. (Was bedeutet oder länger ? 25 oder 60 oder 120 Minuten ? ) Vor 2 Monaten hast Du dann auch noch 20 Minuten Pranayama vorangestellt.

    Wenn ich das richtig sehe, dann machst Du also einmal täglich 20 Minuten Pranayama und ca. 20-30 Minuten Meditation - seit ein paar Monaten. Dabei konzentrierst Du dich auf das Stirn-Chakra.

    Du hast jetzt auch die Beschwerden:
    " Beim Meditieren tut mir nur mit jedem mal meine Wirbelsäule mehr weh wenn ich versuche gerade zu sitzen und ich schaffs gerade noch auf die Zeit zu kommen."

    "Ich komme mir irgendwie überhaupt nicht halb erläuchtet vor und ich hab auch keine eingebungen oder je energie gesehen."


    Du hast außerdem folgende Fragen:

    - wie soll ich das Ergebnis eines Internet-Chakra-Test bewerten?
    - was bedeutet Öffnen der Chakras, ist das nicht das Ziel der Meditation?
    - wie ist das mit den Chakren insgesamt ?
    - kann man durch Meditation weise werden, wenn man dabei nie etwas denkt?
    - Wenn man meditiert, wird das Bewusstsein erweitert und bekommt mehr von seiner Umwelt mit. Das Ziel ist aber genau das Gegenteil ?
    - Braucht man Ziele, die man mit Meditation erreichen will

    --------------------------------------------------------

    Also, aus meiner Sicht meditierst Du seit einer recht kurzen Zeit und auch recht wenig im Vergleich zu einer fortgeschrittenen Meditationspraxis. Aber dennoch ist all das, was Du beschreibst, ein Anfang! Mit einer solchen Meditations-Praxis kannst du jedoch sehr wahrscheinlich in diesem Leben nicht mit einer Erleuchtung rechnen ;) (ich lasse jetzt mal alle Karma-Gedanken beiseite). Es gibt Menschen, die einen 60-Tages-Meditations-Kurs sitzen (täglich 10 oder mehr Stunden Meditation mit Schweigen über den gesamten Kurs) oder andere, die seit 10 Jahren täglich 2 Stunden meditieren. Und selbst diese Menschen erwarten noch keine Erleuchtung :)

    Du hast dir auch eine ganz spezifische Meditation ausgesucht. Man kann nicht sagen, das dies "die" Meditation sei. Es gibt noch andere Chakren und ganz andere Meditations-Techniken. Die "Ziele" hängen ganz von deiner praktizierten Technik ab und letztendlich musst Du diese Ziele auch selbst setzen - oder Du lässt es einfach sein mit den Zielen und schaust einfach, was sich einstellt.
    Letztlich ist all das deine Entscheidung, deine Verantwortung und dein Weg. Das kann dir niemand abnehmen und das solltest Du auch nicht erwarten.
    Entweder dir ist deine spirituelle Entwicklung wichtig - und das spürt man meist ganz intuitiv - oder sie ist dir nicht wichtig. Du hast ja eigentlich geschrieben, dass Du dieses Gefühl spürst. Also folge ihm doch einfach geduldig und gelassen :) vertraue diesem Gefühl.


    Einen Chakra-Internet-Test sehe ich skeptisch: er analysiert zwar das relative Verhältnis deiner Chakren, wie es deinem Selbstbild der Antworten entspricht, aber nicht wirklich die "absolute" Öffnung. Die wirkliche Öffnung kannst Du nur wahrnehmen, indem du dort ein starkes Kreisen, Vibrieren, etc. wirklich wahrnimmst - das kann dir kein Test abnehmen. Du schreibst ja auch, dass Du auf dem Stirn-Chakra dieses Gefühl wahrnimmst, auch wenn Du manchmal am Tag mit deiner Achtsamkeit dort verweilst. Aber dieses Gefühl kannst Du in jedem Chakra spüren und noch viel, viel stärker als Du das jetzt spürst - das kann sich weeeeit ausdehnen :liebe1:
    Das Öffnen der Chakras stellt den Anfang dar. Und aus meiner Sicht solltest Du mit allen Chakren arbeiten und nicht nur mit dem Stirn-Chakra - vor allem auch mit den unteren: Sacral- und Solar-Plexus-Chakra, dann auch Wurzel-Chakra durch beispielsweise Mula Bhanda.
    Die Fragen, ob Du Visualisierungen – bspw. von Farben etc. - für deine Chakra-Meditation hinzuziehen willst oder nicht, die musst und kannst Du dir alle selbst beantworten.
    Aber natürlich nur, wenn Du mit den Chakren arbeiten willst! Dann kann ich dir auch das Buch von Sharamon und Baginski "Das Chakra-Handbuch" empfehlen. Dort wird alles sehr systematisch dar- und werden viele Methoden der Aktivierung vorgestellt, die Du dann ganz individuell für dich prüfen kannst.

    Du hast aber jetzt diesen Einstieg mit dem Stirn-Chakra gewählt. Und ich würde das, was Du beschrieben hast, als einen Einstieg bezeichnen, nicht mehr und nicht weniger. Es ist ein erster Schritt und Du hast dein Stirn-Chakra aktiviert und spürst dieses Vibrieren. Das ist doch immerhin etwas !
    Ein Einstieg, ein Anfang und eine klare, wirkliche Wahrnehmung eines energetischen, spirituellen Zentrums.

    Wenn du bei der Meditation wirklich nichts mehr denkst, wenn es wirklich still wird, dann stellen sich sehr viele Dinge ein:
    - Du nimmst diese Stille und Ruhe mit in den Alltag
    - Du reagierst folglich nicht mehr so affektiv, gestresst
    - Du kannst Situationen im Leben anders begreifen und Dinge erkennen
    - Du nimmst Musik und Farben in einer ganz anderen Qualität wahr
    - Du brauchst weniger Schlaf, weil du in einem wirklich entspannten Zustand verharrst (Wer ist im Schlaf schon wirklich entspannt! ;) )
    - ... und vieles mehr

    Warum erweitert sich das Bewusstsein, wenn man sich konzentriert ? Weil das Bewusstseinfeld im Alltag des sozialisierten Normalbürgers winzig und unruhig ist - unabhängig von seiner Intelligenz oder seiner Bildung. Es ist zwar für jeden Moment auf einen Punkt konzentriert, aber es hüpft ständig hin und her oder es ist so sehr auf einen Gedanken konzentriert, dass das Verhalten dennoch egozentrisch ist, da der Punkt winzig ist. Das kann auch ein Verhalten sein, das sich für alle aufopfern möchte, aber sich selbst und seine Grenze dabei vergisst, weil es sich nicht selbst spürt. Oder es ist ein höchst moralisches Bewusstsein, das seine Erkenntnisse aber nicht auf allen Ebenen umsetzen kann. Etc. .
    Durch die Meditation erweitert sich das Bewusstsein: der Punkt wird länger gehalten, breitet sich aus, und zugleich wird der Moment immer mehr zum Moment, der sich ausdehnt, aber sich dennoch nicht verliert, wird ruhig, das Bewusstseinsfeld wird weit und gelassen, es ist im Hier und Jetzt, es ist dieser eine Atemzug, es spürt die verschiedenen Empfindungen im Leib, haftet nicht mehr so sehr an, lässt los, ist frei, ruhig und offen - nach innen und außen.

    ----------------------------------

    Also ich mache dir jetzt mal einen Vorschlag. Versuche zweimal am Tag zu meditieren: morgens und abends. Versuche mindestens 30 Minuten zu meditieren. Das Ziel in der Ferne sollte aber schon so in Richtung 45-60 Minuten gehen :) - irgendwann.
    Wenn das zeitlich einfach nicht mit deinem Tagesablauf vereinbar ist, dann versuche am Wochenende zumindest an einem Tag sehr intensiv zu meditieren - 4-5 Stunden, mit Pausen natürlich - so dass Du an diesem Tag sehr tief in die Meditation eintauchst, die Du dann über die Woche ein wenig zu halten und reaktivieren versuchst.
    Versuche dich zu entscheiden (vorerst) welche Technik Du praktizieren willst. Wenn Du mit den Chakras weitermachen willst, was nahe liegt, weil Du die Stirn-Chakra-Erfahrung gemacht hast, dann versuche vor allem die unteren Chakren (1-4) zu öffnen/aktivieren - schaue einfach mal, was da so bei dir passiert. Wenn Du dich jetzt schon für das Stirn-Chakra entschieden hast, dann hat dies wohl auch einen Grund - falls es intuitiv war. Dann würde ich dir empfehlen, dass Du das auch beibehältst, da dies dann anscheinend dein "persönliches" Chakra ist. Und wenn ich mir deine vielen Fragen ohne Antworten so anschaue, dann macht das auch Sinn, denn eine Vision für deinen Lebenssinn könntest Du ja schon mal vertragen ;)

    Ansonsten musst Du einfach noch ein wenig geduldig sein. Lass einfach mal ein Jahr vergehen und dann wirst Du einige Erfahrungen machen, die dich weiter bringen werden. Aber ohne Praxis keine Erfahrungen :clown:

    Liebe Grüße :liebe1:
    Energeia
     
  3. Energeia

    Energeia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. März 2006
    Beiträge:
    3.288
    Ort:
    Milchstraße
    PS:

    Es gibt hier im Forum übrigens auch noch einige Threads zu Chakras und Meditation, mit einigen Web-links etc. .

    :liebe1:
     
  4. Saraswati

    Saraswati Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2005
    Beiträge:
    4.608
    Ort:
    Nähe Stuttgart
    Hi Alex!

    Der Druck auf der Stirn ist eine natürliche Folge der Ajna-Aktivierung, da würde ich mir keine weiteren Gedanken drum machen.

    Die Schmerzen im Rücken können mit der Sitzhaltung zu tun haben.
    Wahrscheinlich sind es aber Schmerzen, die nach den ersten Wochen und Monaten der Meditationspraxis gerne auftauchen und Hinweise auf Blockaden sind, die beachtet und bearbeitet werden wollen. Mit der Meditationspraxis geht auch ein Reinigungsprozess einher, und der kann sich durch solche Schmerzen ankündigen...

    Chakra-Aktivierung und -Harmonisierung sind wesentliche Schritte auf dem meditativen Weg. Ich meine, dass Übungen, die alle Chakren nacheinander ausgleichen, ein geeignetes Mittel dafür sind. Es wäre denkbar, die Meditationszeit aufzuteilen in Chakrameditation und anschließende freie Meditation...

    Das Ruhen des Geistes in der Meditation bringt erstens tatsächlich ein Ausruhen des Geistes mit sich, was die Konzentrationsfähigkeit erhöht. Und mit der Zeit wirst du auch Erlebnisse haben, die dich jenseits des Verstandesdenkens bringen. Denn das umfassende Bewusstsein geschieht nicht im Nachdenken, sondern in der offenen Wahrnehmung, die keine "Beurteilung" durch den denkenden Geist braucht...

    Es ist möglich zu meditieren mit gelenkter Ausmerksamkeit... Also Konzentration auf den Atem oder/und auf visuelle Eindrücke oder gar auf innere, klar anvisierte Bilder. Das hat den Effekt, deine Gedanken zu bündeln, zu kontrollieren und vom freien Umherschweifen abzuhalten. Die Konzentration auf einen Punkt bringt allgemeine Konzentrationserhöhung und allgemeine Beruhigung, ermöglicht einen Eindruck von Stille.

    Es ist auch möglich in die Weite zu meditieren, was aber anspruchsvoller ist, da die Gedanken dabei ganz losgelassen werden und dann machen sie sich gern wieder selbständig, anstatt zu schweigen.

    Oder man begibt sich in die Beobachterrolle und guckt den eigenen Gedanken einfach zu, um festzustellen, was die eigentlich machen und das diese Gedanken in Wirklichkeit nicht mein Kern sind :) ...

    Ziele? Die kannst du haben, musst du aber nicht. Durch die regelmäßige Meditationspraxis rüttelt sich vieles von selbst zurecht- mit und ohne Ziel.

    Die Lösung für ein Problem kommt nicht automatisch durch eine Meditation. Aber durch die innere meditative Haltung wird der Blick klarer, Verstrickungen werden immer besser erkannt, das eigene Wesen enthüllt sich und entwickelt seine natürliche Kraft. Wir handeln uns immer seltener Probleme ein...

    Alles Gute wünsche ich dir!
    lg Kalihan
     
  5. fr3ttch3n

    fr3ttch3n Neues Mitglied

    Registriert seit:
    26. April 2006
    Beiträge:
    12
    juhu!so viele Antworten!:gitarre: Und auch noch so lange und ausführlich!*freu*

    Also ich muss jetzt doch nocht etwas zu meinem Spirituellen werdegang schreien:
    Der Grund wieso ich begonnen habe, war eine große hoffnungslose depression. Aufgrund von schuldruck, exfreundin und Konzentrationsschwierigkeiten, hat es einfach Probleme mit meiner Psyche gegeben wie man sich denken kann :( Hab auch keinen Ausweg mehr gefunden. Bis ich dann beschlossen habe einfach immer grundlos zu lächeln. Das ist außerdem extrem geninial. Man wird einfach immer glücklicher :)! Dann wollte ich aber meiner extrem schlechten konzentreátionsfähigkeit nach ´helfen und hab angefangen zum meditieren. Jetzt bin ich eigentlich ein total glücklicher "Glas ist halb voll" mensch, der eigentlich glaubt durch nichts zu bremsen zu sein.

    Die nachfrage wegen dem Meditieren ist eigentlich, weil ich wissen wollte , ob ich auf dem richtigen Weg bin. Anscheinend muss ich mich aber noch etwas mehr anstrengen, um meine Gedanken zu bündeln und erweitern...

    Außerdem habe ich vor einem Monat das erste mal lsd genommen. Das hat mir wirklich die augen für die realität geöffnet und ich glaube jetzt die realität zu besser zu verstehen und zu deuten. Ich stelle mir vor, dass meditation etwa gleichzusetzen ist mit diesen Gedankenvorgägngen, die man auf lsd hat. Man muss halt die benommenheit wegrechnen.

    ich meditiere seit vorigem Jahr und werde eure tipps jetzt einbauen. ich werd ma jetzt aber auch das Chakrenbuch kaufen. Ich komm glau ich einfach nicht drum herum, wenn ich gute Infos haben will ;)

    Ich hab jetzt leider icht so viel zeit um auf alles einzeln einzu gehn. Werde morgen genauer drauf eingehen. tut mir leid.

    ach ja. Wieso gibts eigentlich keinen Thread für anfänger, der die grundlegenden Fragen beantwortet? Das soll jetzt keine unterstellung sein, aber in den letzten fünf seiten, die ich mir genauer durchgelesen habe, fand ich diese Infos einfach nicht. Darum hab ich gefragt.

    Ich freu mich aber, dass ich anscheined auf dm richtigen weg bin :)
    Anscheinend ist Meditation wirklich gut für die Aufmerksamkeit. Eigentlich enau das was ich will:banane:
     
  6. Saraswati

    Saraswati Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2005
    Beiträge:
    4.608
    Ort:
    Nähe Stuttgart
    Werbung:
    Ja, solche Erfahrungen habe ich als Jugendliche auch gemacht... ohne, dass ich Werbung für Drogen machen will, denn sie sind nicht nötig. Aber dieser Abstand zu unsrer Realität, den die LSD-Erfahrung ermöglicht, erweitert die Vorstellungskraft und kann zu einem Blick verhelfen, die Realität unsres Alltags und Menschendaseins besser zu erkennen und als relativ zu betrachten. Wichtig ist aber, keine Realitätsflucht draus entstehen zu lassen und sich über die Gefahren der chemischen Veränderung von Gehirnvorgängen bewusst zu sein. Mein Leben wurde erst konstruktiv, als ich von den Drogen ganz abgelassen habe. Für das, was wir als Menschen zu verwirklichen haben, ist Klarheit und Zusammenarbeit mit dem "Realen" erforderlich. Einfach nur zusehen bringt langfristig nichts... Übrigens finde ich, dass wir auch als meditierende Menschen drauf acht geben müssen, nicht ganz im inneren Raum zu versinken, sondern mit der Realität zu arbeiten.




    Ach ja, es gibt mindestens einen passenden Link zum Thema Meditationsanfänger und schau doch gerne mal bei uns in der Pyramide vorbei (Super-Threads und Große (Forums-)Pyramide)...

    lg Kalihan
     
  7. Aimitzu

    Aimitzu Mitglied

    Registriert seit:
    22. November 2004
    Beiträge:
    282
    Werbung:
    Entschuldige bitte aber was lese ich da?

    LSD für klarheit im Leben?
    Das was du da klarheit und Realität nennst , nenn ich mal Drogenrausch.

    Wie bei Leuten auf Kokain die meinen sie seien die größten wenn sie voll gekokst durch die Straßen laufen.

    Ist halt nebenwirkung von Drogen nur mit klarheit hat das rein garnichts zu tuen. (Ich schreibe leider aus Jahrelanger selbsterfahrung.)

    Man meint viel unter Drogen nur mit Realität haben Drogen leider nicht im geringsten zu tuen.

    Und keineswegs ist Meditation gleichzusetzen mit Tripp Gedanken.
    Da passt dann noch eher Hash , aber auch das ist eher weniger der bringer zum Meditieren.


    "Jetzt bin ich eigentlich ein total glücklicher "Glas ist halb voll" mensch, der eigentlich glaubt durch nichts zu bremsen zu sein."

    "ich glaube jetzt die realität zu besser zu verstehen und zu deuten"

    Gehe ich recht in der annahme das nicht nur LSD deinen Körper berauscht?
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen