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Schlimme Reaktionen auf Bachblüten

Dieses Thema im Forum "Essenzen und Heilmittel" wurde erstellt von matrix84, 29. Dezember 2005.

  1. matrix84

    matrix84 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Dezember 2005
    Beiträge:
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    Hallo @ all!

    Ich habe mir, vor ungefähr einem Monat die Bachblütenkobination 26,2,19,4 und 20 in einer Apotheke zusammenstellen lassen. Ausgesucht habe ich sie anhand eines Büchleins über die Original Bachblütentheraphie. Laut Beschreibung sind es exakt die richtigen für mich.

    Ich leide bzw. litt zu dieser Zeit unter schlimmen Angstzuständen (v.a. der Angst "verrückt" zu werden), hatte Minderwertigkeitsgefühle und ein sehr schwaches Selbstbewusstsein.

    Ungefähr 3 Tage, nachdem ich mit der Bachblütentheraphie begonnen hatte, wurden meine Beschwerden mit einem Schlag um ein vielfaches schlimmer. So schlimm, dass ich Tagelang in Dauerangst, rasende Angst, Herzrasen Anspannung und Stress etc. gelebt habe. Am Schluss, wie es mir wieder besser ging war ich so erschöpft, als ob ich an einem Marathon teilgenommen, bzw. eine schlimme Krankheit durchgemacht hätte. Davor hatte ich zwar auch Angstzustände, weswegen ich ja mit der Blütentherapie begonnen habe, aber mit "Erholungspausen" dazwischen.

    Nachdem diese extremen Beschwerden eingetreten waren, war auch gleich mein erster Gedanke: vielleicht liegt es ja an den Bachblüten? Ich überlegte schon sie abzusetzen, nahm sie aber trotzdem weiter. Nach einigen Tagen ging es mir dann urplötzlich besser. Viel besser.
    Seit dem, seit einem Monat nehme ich nun diese Bachbütenmischung und mir geht es so gut wie seit vielen Jahren nicht mehr. Ich kann das Leben wieder genießen, habe kaum Panikattacken und glaube auch nicht mehr verrückt zu werden :)

    Hat jemand von euch eine Erklärung? Ich war, zugegebenermaßen etwas skeptisch ob Bachblüten überhaupt wirken. Seit dem ich es aber so extrem am eigenen Körper erlebt habe, bin ich überzeugt davon, dass es wirkt.

    lg
    matrix84
     
  2. Saraswati

    Saraswati Sehr aktives Mitglied

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    29. Juli 2005
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    Meine Erfahrungen mit Bachblüten führten mich auch zunächst in eine Symptomverstärkung. Aber es war so, dass ich meinen Teil am Problem nun genau erkennen konnte und dadurch die Möglichkeit bekam, etwas zu verändern... Dann kam ziemlich rasch die Besserung. Hast du bemerkt, was die Veränderung mit dir zu tun hatte?
    lg Kalihan
     
  3. matrix84

    matrix84 Sehr aktives Mitglied

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    Naja, ich bin mir meiner Schwächen schon seit langem bewusst und habe begriffen, dass ich es ohne Hilfe nicht selbst schaffe mich von ihnen zu befreien. Deshalb die Bachblüten.
    Mir wurde einmal gesagt, dass Bachblüten nur bei Menschen helfen die daran glauben. Sozusagen ein Plazebo-effekt.
    Heute weiß ich, dass das Unsinn ist, denn auch ich habe anfänglich nicht wirklich daran glauben können. Schließlich habe ich so oft gehört, dass nichts physisch greifbares, sichtbares drinnen ist. Jetzt ist mir klar, dass ich die geistige Ebene nicht beachtet habe und dass ist, davon bin ich überzeugt, dass Problem der Wissenschaft. Sie möchte immer alles erklären und analysieren. Es gibt jedoch so viel zwischen Himmel und Erde wofür es keine exakte, wissenschaftliche nachprüfbare Methode gibt.

    Irgentwie habe ich mich aber auch gefreut, dass ich so stark auf die BB reagiert habe. Ein Beweise für mich, dass sie tatsächlich wirken. Hoffentlich ist die Kombi wirklich 100% die richtige.

    lg
    matrix84
     
  4. Saraswati

    Saraswati Sehr aktives Mitglied

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    Nähe Stuttgart
    Wahrscheinlich wird auch die Wissenschaft eines Tages die Realität der geistigen Ebene, bzw. die Tatsache der möglichen Resonanz zwischen Blüten-Geist und Menschen-Geist anerkennen... Ist halt feinstofflich und die Wissenschaft kommt besser mit Fest-Stoffen zurecht... doch mittlerweile werden da ja auch viele vermeindliche Grenzen überschritten. Und ich persönlich brauche diese Anerkennung nicht so dringend, solange uns die Freiheit bleibt mit Feinstofflichem umzugehen...
     
  5. Ghostwhisperer-999

    Ghostwhisperer-999 Sehr aktives Mitglied

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    Hallo ihr,

    möchte mich kurz einmischen mit einer Kleinigkeit.

    Da erwähnt wurde, ob Bachblüten evtl. nur bei Menschen wirken, die daran glauben: Ich habe Bachblüten auch schon erfolgreich bei Tieren angewendet - und die "glauben" ja auch nicht dran. :)

    LG
    Astralengel
     
  6. matrix84

    matrix84 Sehr aktives Mitglied

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    Ja, das sehe ich genauso. Ich war vor kurzem bei einem Vortrag über Naturheilkunde, deren Leiterin sich als eine Art "Hasspredigerin" herausgestellt hat. Eine Frau Dr. bla.

    Auf jedem Fall meinte sie, uns "den neuesten Stand der Wissenschaft" mitteilen zu müssen der lautet, dass das Behandeln mit homöopathischen Medikamenten genauso wirksam ist wie das Schlucken von Zuckerwürfeln (...),
    dass in Bachblüten "nichts enthalten ist", obwohl sie es ja so oft überprüft haben, und dass ihr Schüsslersalze sowieso "völlig unsympathisch sind". Also sachlich und faktenorientiert ist das nicht mehr wirklich, wenn du mich fragst.
    Am Ende des Vortrags hatte ich einfach nur Mitleid mit dieser Person. So verbittert und voller Hass wie sie die gesamte Naturheilkunde verungimpft hat. Wütend war ich auch, ja (besonders weil ich noch dazu dafür bezahlt habe ihr zuzuhören)

    matrix84
     
  7. matrix84

    matrix84 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Dezember 2005
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    Hey Astralengel, schön, dass wir uns auch hier treffen :liebe1:

    Ich habe eine Katze, die lange Zeit mit den Nebenhöhlen zu tun hatte. Sie war echt arm dran mit der ewigen Entzündung. Der Tierarzt verschrieb ihr etwas schulmedizinisches- es hat ihr Null geholfen. Höchstens eine leichte, vorübergehende Besserung war merkbar.

    Schließlich probierte ich es mit Globuli- nach ein paar Wochen war die Entzündung weg, und ihr kleines Näschen wieder frei :banane:

    Das habe ich dieser Frau Dr. übrigens gesagt. Ihre Reaktion: Auch bei Tieren kommt es zu Plazebo- Efffekten. Die hat echt für alles eine Lösung parat gehabt, nur um nicht zugeben zu müssen, dass "ihre" Wissenschaft sich irrt!
     
  8. Ghostwhisperer-999

    Ghostwhisperer-999 Sehr aktives Mitglied

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    Wer weiss, was sie zu dieser Einstellung gebracht hat.

    Ihre Meinung sollte sie aber dezenter ausdrücken, es gibt viele Menschen, denen mit Naturheilkunde geholfen wurde - relativ nebenwirkungsfrei dazu.

    Ich finde die Fortschritte der Schulmedizin gut, aber solange man etwas ohne Weiteres sanfter behandeln kann, sollte man diesen Weg wählen.

    Ausserdem scheint sie nicht gerade auf dem neusten Stand zu sein. Es gab erst neulich eine Studie, die eine Gruppe wurde homöopathisch behandelt, die andere mit Placebos. Während bei den Homöop. eine Besserung eintrat, war das in der Placebo-gruppe nicht der Fall. Ausserdem wusste niemand der Testpersonen, was er bekam.

    Aber keine Wirkung oder wie ?? :nono:

    Ich halte diese Dame Dr. was auch immer für sehr oberflächlich.
     
  9. Ghostwhisperer-999

    Ghostwhisperer-999 Sehr aktives Mitglied

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    Ja, wirklich lustig, wir haben gemeinsame Interessen :weihna1

    Zu dem Thema Nebenhöhlen: Ich hatte jahrelang (!) schwere Probleme damit, laufend Antibiotikum, Schmerzmittel usw.
    Eine Schulmedizinerin hat mir bestimmte Enzyme für die Nase empfohlen (die es in Frankreich zu kaufen gibt). Es sind wirklich nur Enzyme, aber meine Beschwerden sind wie weggeblasen.

    Andere Sache: Der Hund meiner Eltern hatte eine Art "Knubbel" und der Tierarzt verschrieb Medikamente, die halfen aber nicht. Nach mehreren Tierarztbesuchen wollte meine Mum schon aufgeben. Der Knubbel war eigentlich eine geschwollene Milchdrüse, ich hab es auf den ersten Blick gesehen, warum kein Tierarzt drauf kam, keine Ahnung, es war eigentlich sonnenklar. Ich hab in der Apo eine homöopathische Salbe gekauft (Antimast), nach zwei Wochen war der Knubbel weg.
    Also, siehste, manchmal muss man sich wohl selbst zu helfen wissen. :)
     
  10. matrix84

    matrix84 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    :) :schnl: Du hast recht. Sie war sehr oberflächlich. Der größte Fehler, sie für den Vortrag auszuwählen war jedoch, dass sie persönlich so viele schlechte Erfahrungen (Bioresonanz z.b.) gemacht hat und auch Menschen in ihrem Umfeld. So einem Menschen dann zuzutrauen eine sachliche, emotionslose Analyse zu machen ?! Dumm. Aber wer weiß, in wessen Interesse diese "Aufklärungskampagne" über die "böse" Naturheilkunde lief- die Pharmaindustrie schläft nicht und ist sehr mächtig und hat Angst vor Umsatzeinbußen. Jaaa, Jaaaaa, das ist der Zahn der Zeit... :)
     
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