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Schicksal

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Seventus, 4. April 2009.

  1. Seventus

    Seventus Guest

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    Ich habe gerade nachgedacht, und mir sind folgende Worte oder besser gesagt, folgender Heiliger Text in den Kopf gekommen, den ich verfassen wollte:

    Denkt über diesen Text nach, dann richtet darüber, denn unser primitives Volk, kann nichts anderes, als richten, obwohl das richten dem Schicksal persönlich gebührt und von Gott geleitet wird!!!

    Schicksal

    Schicksal wird herbeigerufen, wenn Leben und tot,
    Liebe und Angst, Wunsch und Gegenwunsch,
    Krieg und Friede, Hass und Trauer auftreten.
    Schicksal, viele denken es sei ein Wunder,
    andere wiederrum denken, es sei Humbuck.
    Doch Schicksal ist keines von beiden.
    ER oder SIE ist ein Mensch
    der sich zwischen Leben und Tot befindet,
    und von Gott auserwählt wurde um
    über Leben, Tot, Liebe, Angst, Wunsch, Gegenwunsch,
    Krieg, Friede, Hass und Trauer zu richten.
    ER – SIE – ist der dritte auserwählte Gottes.
    ER – SIE- steht wie Jesus Christus, neben Gott
    und wacht über dieses primitive Universum.

    Gott spricht Schicksal als Mann an, doch keiner weiß, wer oder was Schicksal wirklich ist. In allen Überlieferungen, in fast jeder Religion wird Gott als Hauptperson erwähnt. Jesus (in anderen Mohamed, Buddha etc.) als Sohn Gottes, unser Erlöser, der wiederauferstandene. Adam und Eva, die Verkörperung für das Leben, für den Menschen und seine Sünden. Bilder, vom Abendmahl, von der Apokalypse, von Engeln, Richtern, Heiligen, Sündern und anderen Menschen des Zeitalters der Erde wurden gemalt. Doch niemand, wirklich kein Mensch pinselte Schicksal, den Heiligen der neben Gott richtet, auf irgendeine Wand geschweige denn Gemälde. Schicksal wurde und wird immer noch als ein Geschehnis betrachtet, doch wenn wir alle in uns gehen, ist da noch jemand außer Gott. Jemand, der im Namen Gottes richtet und unser Leben bestimmt. Gott ist der König der niemals stirbt, einen Sohn neben ihm, der auch niemals stirbt und einen General dessen Leben auch unsterblich bewahrt wird. Doch, ist nicht der General der, der die Armee befehligt? Ist nicht er der Leitfaden, um den Untertanen, des Königs Willen, zu berichten? Ja, dieser General ist unser Schicksal. Er, der im Namen Gottes über Tot und Leben entscheidet. Schicksal, vom Tot begleitet, vom Leben angehaucht, ist die dritte Person die neben Gott sitzt und über uns, das primitive Volk, richtet.
     
  2. MisterFrankie

    MisterFrankie Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Februar 2008
    Beiträge:
    778
    @Seventus,

    warum denkst du vom Universum es sei primitiv ?

    warum ist ein Volk primitiv ?

    was ist für dich primitiv ?

    LGMFrankie
     
  3. Seventus

    Seventus Guest

    Wir wissen doch alle dass das Universium in dem wir Menschen leben, primitiv ist.

    Seid Jahrmillionen von Jahren verhalten sich Menschen wie Tiere. Denken nicht nach, und handeln. Verbreiten viel trauer und schmerz.
    Die Menschheit hat sich, wissenschaftlich und technisch vielleicht sehr, sehr hoch entwickelt, ABER, das soziale menschliche Verhalten ist immer noch das gleiche wie vor tausenden von Jahren.

    Die Menschen denken, sie wären klug, hätten Macht und könnten alles kontrollieren. Jetzt haben wir 2009, und was sehen wir? Eine unkontrollierte Welt, aus dem Ruder geraten.
    Krieg, demut, Hass und andere negative Ausdrücke haben sich ausgebreitet.
    Der Mensch denkt nicht mehr, er handelt. Ein Tier, denkt, und handelt.

    Wir sind sogar den Tieren unterlegen. Das meine ich mit Primitiv !

    Ein Volk, (hier wir Menschen), dass sich äußerlich entwickelt hat, aber innerlich immer geistig und seelisch Unterentwickelt.

    Man kann sagen was man will. Andere werden behaupten, ich wäre einfach nur ein pessimist, der schlechtes erlebte, wiederrum andere werden mir recht geben, weil sie begriffen haben, dass die Menschheit nur entstanden ist, um sich selber zu vernichten.

    Der Mensch lebt nicht auf dieser Welt, um sie zu verbessern. Gott hat das nicht vorgesehen. Denn hätte Gott die Menschen erschaffen, damit sie gutes tun, dann wären wir nicht in so einer zerstörenden Lage.

    Wir, die Menschen sind Opfer, ein Produkt Gottes, um verbraucht zu werden.
    Nehme eine Tafel Schokolade. Iss es, und sieh, wie sie schwindet.
    Genau diesen Aspekt vertreten wir, doch unser Aspekt dauert länger, über jahrtausende. Tiere können sich nicht selber ausrotten, sie werden ausgerottet. Pflanzen ebenso.
    Doch Menschen können es, ja sie können sich selber ausrotten. Wir sind wie ein Wirbelsturm, das über ein Land fegt und das Leben auslöscht.

    Natürlich gibt es auch schöne Seiten eines Menschen. Liebe, Gerechtigkeit, Harmonie, Glücksehligkeit, das streben nach Wissen - obwohl dies wiederrum nur schlechtes mit sich wirft - und vieles mehr.
    Aber stellt man nun das gute und böse eines Menschen auf eine Waagschahle, dann überwiegt das Böse und zieht das Gute mit in den Schlund des Abgrundes, von dem wir entstanden sind.

    Gott ist der einzige auf Erden, im Universum, der sich als Gut bezeichnen kann. Gott zeigt uns, wie das Wesen des Universums sich selber zerstören kann. Gott experimentiert mit uns, er erweitert sein Wissen in dem er die Menschheit spielen lässt, wie der Wissenschaftler mit Versuchstieren.

    Glaubt was ihr wollt, denkt was ihr denken könnt, lebt wie ihr leben sollt ABER richtet nicht über andere, denn richten ist nur Gott allein vergnügt!
     
  4. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.047
    Ort:
    burgenland.at
    Der Mensch kann Gott nur in einem Pantheismus verstehen, also wenn alles Gott ist.
    Es ist halt so, der Mensch kennt nur was er messend wahrnehmen kann,
    und dann ist dieses Erfahrende sofort untergeordnet: etwa menschlich, oder natürlich.
    Ab diesen Moment versteht er es nicht mehr als göttlich.

    Das ist schade, denn das Bekannte und das Unbekannte macht es aus.

    Schicksal bezeichnen wir heute als zufällige Auswahl.
    oder das kreative Chaos, das vom natürlichen Gesetz der Wahrscheinlichkeit zusammengehalten wird.

    Und diese Natur ist nichts anderes als der Sohn Gottes,
    in dem der Mensch eingebettet ist.

    Die Natur, ein Punkt in einem Nichts, die sich darauf vorbereitet,
    einer anderen Natur zu begegnen, in einer oder mehreren Ausformungen.
    Darin spielt der Mensch, die Menschheit, eine Rolle.

    Ob es eine besondere Rolle wird, das liegt am Menschen.
    Sein tut sie es noch nicht, wir bewegen uns erst darauf zu.


    und ein :weihna2
     
  5. Seventus

    Seventus Guest

    Eine besondere Rolle nimmt der Mensch in der Geschichte der Erde und in diesem auch die Natur immer ein. Der Mensch schuf die Geschichte, durch Erzählungen von Mensch zu Mensch von Buch zu Buch.
    Aber Fragwürdig ist, ob diese Rolle wirklich auch ins Gute geht oder ob der Mensch einfach nur die Vernichtung der Erde verkörpert.

    Die Apokalypse wird eintreten, nicht durch Gottes Hand sondern durch die Primitivität des Menschen. Wir zerstören uns gegenseitig, jeder weiß das.
    Der Mensch liebt Macht und tut alles um sie zu bekommen und geht auch Opfer ein!
     
  6. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.047
    Ort:
    burgenland.at
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    Genau das ist der Punkt.

    In diese Richtung haben wir es geschafft, wir können oder könnten uns selbst zerstören.

    Gut, da sind wir etwa den Dinos voraus,
    die es allein auf die Möglichkeit gebracht haben, an der umgebenden Natur zu scheitern.

    Aber was bringt uns das? In der Sache nur sehr wenig,
    in der Erkenntnis, dass im Menschen durch den Menschen etwas möglich ist, sehr viel.

    Nun liegt es an uns, das nach außen zu wenden, in den Bestand, in das Überleben.

    Über den gegebenen Rahmen hinaus.

    Das ist in der Gesamtheit nicht ein Vorhaben eines Einzelnen,
    sondern eine kollektive Angelegenheit, die einfache natürliche Grenzen steigern kann.

    Eine solche Zielsetzung ist es, mit der ich mich voll und ganz identifizieren kann.

    Aber darin haben alle bisher gekannten Sinngebungen des Lebens,
    nur die Bedeutung ein Mittel zum Zweck zu sein,
    also lediglich eine Randerscheinung in einem höheren Rahmen.

    Da ist nichts mehr von einer einfachen linearen Trennung
    in links und recht, gut und böse, oder Schafen und Böcken.

    Das war einmal und ist nur mehr einfaches Wunschdenken aus der Vergangenheit.
    Was kümmern mich Verdrängungen und Aufarbeitungen aus längst vergangenen Epochen?

    Oder meine eigene Befindlichkeit,
    wenn ich in der Bewegung bin, sehne ich mich nach den Wonnen der Ruhe und Entspannung,
    und im Zustand der Ruhe, drängt es mich danach die Freuden der Bewegung zu genießen?

    Wenn ich doch weiß,
    die Kommunikation mit dem Jenseits erfolgt sowohl in der Ruhe, als auch in der Bewegung.


    Hier ist noch vieles im Verständnis der Menschen aufzuarbeiten!

    Ich sagte doch schon:

    Ich habe denen den gesamten Heiligen Geist geklaut!



    und ein :weihna1
     
  7. MisterFrankie

    MisterFrankie Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Februar 2008
    Beiträge:
    778
    @Seventus,

    du ziehst hier über das Wesen Mensch her, als ob alle von ihnen primitiv und Zerstörer sind.
    Wie sieht es mit dem Menschen Seventus aus ? Nimmst du dich heraus und sagst von dir du bist anders nur weil du darüber nachdenkst ? Viele wettern über das Tun des Menschen, aber was tun sie selbst dazu ?

    Und du Seventus ? Was versuchst du um eine Wende herbeizuführen ? Versuchst du es überhaupt, oder gehörst du auch zu den Menschen die nur Wettern und selbst aber sich um nichts kümmern.

    Ich frag dich jetzt mal:
    wie lebst du ?
    was machst du beruflich ?
    wenn du Kinder hast, was lehrst du ihnen ?
    wie schaut deine Ernährung aus ?
    was machst du in deiner Freizeit ?

    das jetzt nur einige Fragen an dich.

    LGMFrankie
     
  8. ELi7

    ELi7 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. November 2007
    Beiträge:
    2.905
    Ort:
    Las Terrenas, Dom.Rep.
    Zitat Seventus:
    Neben Gott ist niemand. Das Göttliche ist das All-Eine und All es.

    Und doch, das Schicksal ist.
     
  9. MisterFrankie

    MisterFrankie Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Februar 2008
    Beiträge:
    778
    Mein denken dazu:

    Das "göttliche" Ist Reinheit-Wesensurheit : Martrix des Lebens = All-Eins

    Neben "gott" ist das Schicksal : Matrix des Menschengeistes= All es

    LGMFrankie

    ..gedenke der Quelle wenn du trinkst
     
  10. Seventus

    Seventus Guest

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    Richtig! Auch ich bin primitiv. Wir alle sind es, auch wenn wir es nicht glauben wollen. Schau uns an. Wir vernichten die Welt mit jedem Schritt. Wir vernichten uns selber.

    Schon der Raucher besiegelt nicht nur sein Schicksal sondern auch seiner Passivgemeinschaft.
    Regenwälder werden abgeholzt, weil der Mensch nach mehr Giert!
    Nach Öl wird gekriegt, da der Mensch nach mehr Giert!
    Flüsse werden verschmutzt, Trinkwasser aus dem Fenster geschmissen, immer mehr Geld gemacht, die Armen am Rande liegen gelassen, da der Mensch nach mehr Giert!

    Wie ich Lebe? Ich sage dir wie ich lebe!
    Ich lebe wie jeder Mensch. Ich stehe Morgens auf, gehe zur Schule (Fachhochschule), Kleide mich wie jeder andere, komme mittags heim und Esse Biologisch Angebaute Produkte (meist), Nachmittags lerne ich, Abends gehe ich raus, OHNE ein Auto, sondern mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
    Nachts schlafe ich!

    Ich bin wie du, wie jeder andere nur ein MENSCH, ein Produkt Gottes, sonst nichts!
     
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