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der Vater, die Mutter, der Sohn, Die Geburt des Heilands

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Anwari, 17. April 2006.

  1. Anwari

    Anwari Guest

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    Es ist so das der Heiland als erwachsenes aus sich heraus geboren wird. Er wird geboren aus der Vereinigung des Göttlich weiblichen mit dem Göttlich männlichen. Diese beiden Göttlichen Geschlechter einen sich in einem erwachsenen Menschen. Einen sich durch Zeugung, Bezeugung der Gedanken, der Worte, der Taten des Lebendigen. Es ist unerheblich ob der Mensch in dem dieses geschieht weiblichen oder männlichen Geschlechts ist. Es ist eben so das das Göttliche sich einlässt auf das Leben dieses annimmt und trägt. Das göttliche es übernimmt nicht den Menschen, es lässt ihm volle Freiheit. Freiheit der Gedanken, der Worte, der Taten, das Göttliche überlässt dem Menschen die Freiheit der Entscheidung. Die Entscheidung was in die Welt gelangen soll durch die Vereinigung des Männlich göttlichem, mit dem Weiblich göttlichem, sich vereinend in dem Menschen aus dem Menschen heraus. Es ist eben so das es immer wieder geschieht das die Göttliche Ebene sich einlässt auf die Menschheit, durch die Vereinigung mit einzelnen Menschen eine Entsprechung der Zeit, eine Entsprechung der Gesellschaft in welcher diese Auserwählten leben in die Welt setzt, für eine Zukunft derselben. In dem Menschen mit Bewusstheit und Geist, nach aussen mit Geist, Engeln und Teufeln. Es ist eben so das auch oftmals das gute die Hölle auftut um die Menschen das wahre Gute ein Mass der Mitte zu lehren.

    Die Mutter ist die welche das Kind trägt, es dem Samen des Vaters entsprechend großzieht als bis das es erwachsen genug in die Welt zu gehen, der Welt das seine zu lehren. Die Kinder des Gottesgeschlechts bilden die Kinder der Menschen, sind letzendlich das Denken zukünftiger Generationen von Menschen. Diese Kinder sind gezeugt aus einem Gedanken, einem Gefühl, einer Empfindung des Menschen heraus, und doch ist in diesen Kindern alles an Wissen enthalten was der Mensch weiss alles Wissen des Gottesgeschlechts enthalten. Die Auferstehung geschieht nicht dem Meschen als solches nicht dem Gott der einst gewesen und doch finden in einem Menschen die Geschlechter Gottes wieder zueinander, so wird dieses Gottesgeschlecht wieder aufs neue mit der Zeugung neuen Geistes neuer Seelen neuen Lebens beginnen. Dieses vollbewusst in einem Menschen welcher die Herausforderung annimmt, der Welt, der Menschheit eine Zukunft zu geben. Diese Menschen gehen durch die Hölle als das sie sich im Leben prügeln, entehren, und von ihren Mitmenschen ihrer Gesellschaft ans Kreuz schlagen lassen. Nein diese Menschen werden nicht umgebracht. Sie werden so lange durch Ihr Leben geprügelt und geschlagen bis Sie auch den letzten Rest an Prägung dem wollen der Allgemeinheit abgelegt haben. Diese Menschen in dennen das göttliche Geschlecht sich eint Sie kennen alle Tode, sind jeden Tot gestorben, Ihnen ist jede Lüge wiederfahren, Sie sind jedem Betrug, jeder Versuchung aufgesessen, haben jede Krankheit getragen. Diese Menschen sind nicht mehr geformt durch ihre Umwelt. Sie sind geformt durch Gott, als das der Mensch erkenne das nicht ein Weltliches Gericht vermag was Gottes Gericht bewirkt. Als das die Menscheit wieder Gottes Gerechtigkeit erfahren kann.

    Gott richtet über das vergangene das welches er einst gezeugt, jenes welches er einst in die Welt gesetzt, in die Welt gesetzt zu einer Zeit als die Menschen dessen bedurften. Gott richtet über die seinen als das er die guten stärke für eine neue Zeit als das er das Böse aus der Welt nehme und erlöse. Gott ist der Richter, der Mensch ist es der dem Bösen wiederstehen muss, den Gott nimmt nur aus der Welt was der Mensch nicht zulässt. So gilt es für diesen Menschen gute, reine Gedanken, Worte, und Taten zu tun. Den der Mensch allein kann anzeigen wessen die Welt bedarf. Deshalb gilt es für den Menschen nicht einen Gedanken welcher den Schaden eines Menschen zur Folge hat zuzulassen. Den die Hölle der Vorzeit kommt selbst um den Menschen zu versuchen zu verführen ihn unrein werden zu lassen. Ist auch der letzte Teufel, der Letzte böse Engel der Vorzeit erlöst so hat der Mensch seine Aufgabe getan und kann sein Leben wieder aufnehmen. Ein Leben das seiner Veranlagung seinen Fähigkeiten entspricht. So werden diese Menschen so Sie Ihre Arbeit für und mit Gott getan immer erst wenn Sie fertig mit Ihrer Arbeit, der Arbeit für die Zukunft der Welt, der Arbeit für eine Zukunft der Menschheit, Ihr Wissen um Gott, das Wissen Gottes der Menschheit offenbaren. Sie Lehren den Menschen das Gottesverständnis, die Gesetze der neuen Zeit welche Gott dem Menschen gab im erkennen um das Leben der Menschen.

    Gott wird einst Gericht halten über diese Schöpfung und neue Gesetze erlassen. Gesetze welche dann der Zeit entsprechen zu welcher Gott wieder in das Leben eintritt. Es werden manch alte Gesetze unumstößlich sein, manch eines wird aus der Welt verschwinden. Und doch wird Gott mit der Zeit alle Menschen einen, einen zu einem Großen Volk das da eine Vielfalt und Schönheit bildet ohne jeden Dualismus, als das das Natürliche wieder das normale das Lebenwerte sei.

    Mit einem Gruß der eine große Zukunft auftut

    Anwari
     
  2. Anwari

    Anwari Guest

    Und Gott sah den Menschen, er sah das dieser nicht gut, das dieser nicht böse. Gott sah einen Menschen welcher Natürlich, welcher rein und dem Leben zugetan. Gott zeigte sich dem Menschen, er sagte zu diesem. Ich sehe in dir eine Hoffnung eine Zukunft für die Welt. Willst Du der du Mensch bist mich annehmen, willst Du der du Mensch bist mich tragen, willst Du für die Zukunft der Welt Verantwortung übernehmen. Willst Du dein Leben für die Welt geben als das niemandem geschehe was dir geschehen. Der Mensch er hörte Gott er lies sich von Ihm vieles erklären sich von Ihm alles sagen. Der Mensch er stimmte zu. So Geschah es das Gott in den Menschen einging, in diesen einging um die Schöpfung aufs neue in Gang zu setzen.

    Der Mensch hatte sich bereit erklärt einen der großen der Hölle anzunehmen. Der Mensch hatte sich bereit erklärt einen der großen des Himmels anzunehmen. Gott hatte sich bereit erklärt sich ruhig zu verhalten und die Welt aufs neue zu erschaffen aus den Gedanken, den Worten, den Taten des Menschen in welchen er einging. All das was der Mensch wollte zu erschaffen mit dem Allwissen der Allmacht Gottes, gründend auf dem was der Mensch fähig im Leben an Gedanken, Gefühlen, Empfindungen, an Ausdruck, durch Eindruck zu entwickeln.

    Der Mensch nahm einen Diener der Hölle an als das dieser dem Menschen das Böse zeige, die Hölle Lehre. Als das der Mensch erkenne welche Aufgabe die Hölle hat, als das Gott für die Hölle des Menschen Böses erschaffe.

    Der Mensch nahm einen Diener des Himmels an als das dieser dem Menschen den Himmel zeige und das gute Lehre. Als das der Mensch erkenne welche Aufgabe der Himmel hat. Als das Gott all das Gute des Menschen für den Himmel erschaffe.

    Gott war in dem Menschen, er sah den Menschen leiden, Leiden ob des bösen, Leiden ob des Guten das böse. Gott sah das es im guten Böses gab für den Menschen, Gott sah das es im Bösen gutes gab für den Meschen. Gott erschuf aufs neue Engel für das Gute, Gott erlöste Engel welche im guten zu böse. Gott erschuff Teufel für das gute, er erlöste Teufel welche zu böse. Gott nahm die Engel, nahm die Teufel der Vorzeit aus der Welt, nahm diese aus der Welt um Sie neu zu Kleiden, zu kleiden mit Kleidern einer neuen Zeit.

    Gott tat das seine als neutraler er nahm keinen Einfluß auf das was da der Lauf des Lebens, was den Weg bildete. Gott erschuff alles nach dem Weg nach den Fähigkeiten des Menschen. Nach dessen Wissen und Information. Nach des Menschen Leben, nach des Menschen Sehnsüchten, Wünschen und Verlangen.

    Der Mensch nahm jeden Tag einen neuen Diener des Himmels, einen neuen Diener der Hölle an. Als das er sich beiden aussetze, als das er für das gute wie auch das Böse stritt. Als das er der Mensch in sich den Streit zwischen gut und Böse austrage. Gott erlöste jeden Tag den Diener der Hölle, er erlöste jeden Tag den Diener des Himmels. Gott erlöste beide so wie der Mensch mit ihnen umzugehen vermochte. Gott gab jeden der Diener Tausendfach aufs neue in die Welt, versehen mit Kleidern welche der Zeit entprachen.

    Der Mensch er litt er wurde geprüft von beiden Seiten. Von der Guten wie von der Bösen. solange geprüft als bis das es kein Gut kein Böse mehr in Ihm gab das eine der Seiten hätte nutzen können den Menschen schwanken zu machen. Als bis das der Mensch sich herausgeschält hatte aus der eigenen Schale und nur noch es selbst war. Fähig ohne jeden Tadel zu leben. Der Mensch wurde es selbst und gab für diese Selbstverwirklichung sein Leben. Das Leben gab er welches ihm von seiner Umwelt gesagt wurde das es das seine sei.

    Der Mensch erlöste in sich all das Böse der Welt, er nahm es an um es zu tragen. In dem Moment er gelernt hatte es zu tragen ward er erlöst, ward das Böse erlöst.

    Der Mensch erhielt für seinen Mut, als Geschenk für seine innere Kraft zu wiederstehen Geschenke beider Seiten der Guten wie der Bösen, beide suchen sie dem Menschen im Guten in dessen Mitte zu dienen mit all dem Wissen den Fähigkeiten der jeweiligen Seite versehen, der Hilfe der anderen Seite sich gewiss.

    Die Teufel, sie kamen aus der Erde, Sie kamen aus der Natur und kannten nicht anderes als Natürlichkeit. Den Instinkt und die Triebe.
    Die Engel Sie kamen aus dem Licht und kannten nichts anderes als den Gedanken und das Wort.
    Gott einte mit seiner Macht die Teufel mit den Engeln. Und siehe da es entstand Geist, Geist welcher da in der Lage Gefühle, das Wort, den Gedanken zu tragen. Gott erschuff Geist für den Menschen, erschuff Geist für die Welt.

    Gott erschuff diesen Geist durch die Vereinigung mit seiner Göttlichen Geliebten. Jener welche den Menschen Führte und lehrte. Den die Mutter war es welche über den Menschen wachte und auf Ihn achtete. Sie lies den Menschen lernen wie eine gute Mutter Ihr Kind lehrt.

    Der Vater wachte über alles er wachte über den Menschen, er wachte über die Diener des Himmels, er wachte über die Diener der Hölle. Der Vater war alles er war Himmel und Hölle für den Menschen. Er ist Himmel und Hölle für die Zukunft der Menschheit.


    Mit einem Gruß der jedem die Einheit wünscht

    Anwari
    dieses und anderes ist zu finden auf meiner Homepage
     
  3. Anwari

    Anwari Guest

    Die Göttliche Mutter, Sie die Sie um alles weiß, Ihr der man nichts vormachen kann, sie ist die Lüge, Sie ist die Wahrheit zugleich. Sie kennt alles was den Himmel ausmacht. Sie kennt alles woraus die Hölle gebildet. Die Göttliche Mutter ist es welche das Wissen um alles trägt. Und doch vermag Sie es nicht alleine in die Schöpfung einzugreifen.

    Die Mutter Sie bedarf des Samens durch den Göttlichen Vater als das dieser Ihr die Kinder für die Welt, für den Menschen zeuge. Als das beide die Schöpfung zeugen und bezeugen können.

    Die Mutter Sie ist eine Sanfte, Sie ist eine Geduldige. Sie führt Ihr Kind Sie führt den Menschen auf wegen der Ehre, der Liebe, der Fürsorge. Die Mutter vermag es dem Menschen den Weg zu zeigen ihn auf diesem zu führen. Als das der Mensch finde wessen die Menschheit, wessen Gott, wessen er der Mensch bedarf. Die Mutter ist Obhut und Fürsorge zugleich, Sie trägt sich in, Sie trägt sich mit dem Verstand, Sie trägt sich in Liebe, sie trägt sich mit Gefühl. Als das Sie dem Menschen lerne den Trieb, den Instinkt, seine Gefühle, seine Liebe mit dem Verstande zu beherrschen.

    Der Mensch ist Schüler und Lehrer zugleich, er lehrt die Mutter, er lehrt den Vater um seine Natur. Er lernt von der Mutter, er lernt vom Vater das Göttliche.

    Als das jeder die Göttliche Mutter in sich finde

    Anwari
    dieses und anderes finden Sie auf meiner Homepage
     
  4. Anwari

    Anwari Guest

    Er der Ursprung allen Seins, Ursprung aller Gedanken er ist in der Natur, er ging in diese ein um aus dieser heraus wieder seine Göttlichkeit sein Gott sein zu gewinnen. Er der Vater, er ist alles Wissen der Natur, alles Wissen um den Fortschritt und die Technik. Der Vater trug alles nahm jedes Leben an, gab jedem Leben das Wort, den Gedanken. Der Vater trägt sich in Liebe, trägt sich in Gefühl, er tut das seine aus der Natur heraus. Er tut es um der Natur, dem Leben auf diesem Planeten ein Überleben zu sichern. Der Vater er wacht über allem er hält schützend die Hand über alles. Und doch greift er nicht ein in das Geschehen. Er erschafft alles tut alles für die Zukunft. Er der Vater er gibt seinen Samen für die Zukunft dieser Welt als das seine Kinder langsam in die Welt gehen und die Welt nicht plötzlich vor einem Chaos, dem Chaos der Veränderung steht. Der Vater er tut alles mit der Natur, den er ist die Evolution der Fortschritt die Entwicklung eines jeden einzelnen Lebewesens, Geistig wie auch Leiblich. Der Vater ist Evolution und Erschaffer für alle Pflanzen für alles Leben. Der Vater er ist Schöpfer und Erschaffer. Er bedarf des dem Gedankens fähigen Lebewesen um nach dessen Gedanken zu erschaffen. Sei dies ein Tier, eine unbekannte Lebensform, sei es der Mensch. Nur dort wo der Gedanke eines Lebewesens Kraft im Gedanken findet kann er diesem Gedanken entsprechend mit all seinem Wissen um die Natur, seinem Wissen um die Welt seine Schöpfung korrigieren, anpassen, erweitern und schützen. Der Vater ist alles, vermag alles und doch dient er allem um seiner Selbst Willen. Den er will in seiner Schöpfung leben mit dieser Überleben.

    Als das der Mensch sich wieder der Natur besinne und Gott das seine Überlässt.

    Mit einem Gruß der vor Gott das Haupt neigt, im erkennen seines Opfers

    Anwari
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  5. Anwari

    Anwari Guest

    Der Sohn er ist geschaffen aus der Vereinigung von Vater und Mutter, Der Sohn ist der Mensch, der Mensch in welchem das Göttliche es vermochte sich zu einen. Zu einen das weibliche das männliche Göttliche. Dieses zu einen in, mit, und durch den Menschen. Der Sohn ist erzogen von vielen er wird geführt von der Mutter er wird geführt vom Vater so die Einheit vollbracht. Und doch ist der Sohn frei, frei in seinem Denken, seinem Wollen, seinem Suchen. Der Vater, die Mutter Sie führen Ihn, Sie schützen Ihn und doch obliegt alles der Entscheidung des Sohnes was seine Wege, was seine einzelnen Schritte betrifft. Den ist die Einheit vollzogen ist der Sohn Geeint mit dem Vater, Geeint mit der Mutter. So ist diese Einheit geschehen durch den Geist, den reinen, den guten Heilen Geist. Geist welcher es vermag Vater, Mutter und Sohn zu einen. Geist welcher es vermag das göttliche ins Leben zu tragen. Geist welcher es vermag Leben in das Göttliche zu tragen. Als das einer mit dem Leben das seine gebe, der andere mit seiner Kraft das Leben trage. Als das einer dem anderen sein Wissen seine Fähigkeiten zur Verfügung stellt um für alle Bereiche des Lebens, der Natur das seine tun zu können als das alles Göttliche wieder eingehen kann ins Leben, Eingehen kann in die Schöpfung. Als das die Menschen wieder ein Leben in Liebe, in Frieden, in Harmonie, dem schönen zugewandt führen können. Versorgt mit allem wessen Sie bedürfen aus der Natur. Gelehrt eine Technik welche es dem Menschen ermöglicht die Natur dieser entsprechend einzusetzen für alles was der Mensch benötigt. Mit einer Technologie die dem Menschen der heutigen Zeit nicht vorstell,- nicht begreifbar.

    Mit dem Wunsche das jeder erlebe was da kommen wird

    Anwari

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    Hallo Anwari!

    kennst du den grundsatz der gerechtigkeit "gott" ?

    ...warum ist dir die mutter weniger buchstaben "wert" als der vater ?
    ..warum beschuldigst du NUR der mutter einer "lüge" ?
    ..warum sagst du, das die mutter die "hölle" kennt ?
    ..warum siehst du eine natur NUR im vater ?

    Anwari, ein männliches wesen mag zwar die kraft haben die in der welt etwas bewegt,
    gesegnet aber im eigentlichen sinn des wortes "gott" wird eine welt immer nur im zeichen der frau sein!

    LGMFrankie

    Die mütterliche frau, die ganz in die bedürfnisse des alltags untergetaucht ist, sie ist im grunde die große besiegerin des alltags, sie besiegt ihn täglich aufs neue, indem sie ihn erträglich macht;
    sie hat ihn am stärksten besiegt, wenn man ihren sieg am wenigsten merkt. Die unscheinbargkeit dieses täglichen sieges, seine völlige unberühmtheit ist der eigentliche und tiefste ruhm der zeitlosen frau und mutter.
    (gedanken von Gertrud von le Fort)
     
  7. Anwari

    Anwari Guest

     
  8. Anwari

    Anwari Guest

    Er der Mensch, jener der da geeint in sich, geeint durch den Geist, mit dem Vater, geeint mit der Mutter. Er der Mensch ist der Heiland, er ist es der die Welt von aller Sünde erlöst. Diese annimmt und für die Menschen, für Gott trägt. Der Mensch erleidet jede Sünde von der er gehört, erfahren, die er begangen im Worte, im Gedanken, in der Tat, er erleidet die Sünde in sich. Er leidet die Sünde für Gott, für die Menschen, für die Schöpfung im gesamten. Den dadurch das er sie annimmt konfrontiert er sich im Geiste damit, muss im Geiste suchen die Sünde zu erlösen, frei zu werden von Ihr, er muss in sich suchen die Sünde zu sühnen. Wird der Heiland frei von der Sünde so wird die Welt frei von dieser, konnte der Heiland die Sünde in sich sühnen so vermag es die Welt diese Sünde zu sühnen. Den so wie der Heilland die Sünde in sich für die Welt erlöst, in sich sühnt, erlöst er, sühnt er, die Sünde in der Welt. Der Heiland er der es gelernt die Sünde zu tragen. Er kann dies tun für die gesamte Menschheit, für die gesamte Schöpfung. Er trägt die Sünde anderer in sich, trägt sie so lange bis jeder einzelne es gelernt die eigene Sünde zu erlösen, für die eigene Sünde zu sühnen. Des Menschen Sünden sind Gottes Sünde erfordert die Sühne Gottes erfordert die Sühne des Menschen. So Gott in der Welt, erlöst er diese von aller Sünde der Vorzeit. Er tut dies dadurch das er aussühnt, er tut dies dadurch das er die Menschen aussühnen lässt, und allem neue Kleider gibt so Sühne getan. Es ist nicht damit gesühnt zu seiner Sünde zu stehen. Seine Sünden zu beichten. Der Mensch wird erst von der Sünde erlöst so er in dem Masse wie er Sünde begangen die Sünden der Welt erlöst. In sich erleidet die eigene Sünde, wie die Sünde der Welt.
    Der Mensch sühnt die Sünde dadurch das er diese vor sich, das er diese vor Gott bekennt und dafür Gottes Strafe bereit ist zu tragen. So lange bereit ist diese zu tragen bis auch das Letzte Unrecht abgetragen, der letzte Gedanke der zur Sünde führt gedacht. Sühne ist geschehen wenn auf weltlicher, wenn auf geistiger Ebene die Schuld beglichen. Ist es nicht mehr möglich auf Weltlicher Ebene die Schuld zu begleichen so wird Gott sühnen für den Menschen, die Sünde des Menschen auf weltlicher wie auch auf geistiger Ebene erlösen.

    Der Mensch muss bestand lernen gegen die Sünde, er muß es lernen die Sünde nicht mehr zu begehen. Es lernen Gedanken welche zur Sünde führen nicht mehr zuzulassen. Den so er sich in Gedanken versündigt, versündigt er sich in der Welt. Es ist als ob ein Mensch einem Volk das nicht seinen Vorstellungen entspricht, das seinen Zielen im Wege scheint in Gedanken mit Mord und Krieg begegnet, so zu sehen als ob der Mensch für jedes Todesopfer des Krieges Für jedes verlorene Leben vor Gott zur Rechenschafft gezogen wird, zur Rechenschaft gezogen wird ob des Mordes welchen er im Geiste begangen. Im Geiste begangen dadurch das er die Lösung eines Konfliktes im Blutvergiesen suchte. So auch nur ein Mensch stirbt hat der Mensch die Sünde des Mordes an dem anderen zu erleiden, zu tragen. Ist es eine große Gemeinschaft welche da diesen Mord begeht so hat jeder einzelne für den Mord zu sühnen es im Leben zu erleiden was er da an Verbrechen gegen die Menschheit begangen.

    Einer oder aber auch viele die da einen Mord um der Ehre Willen begehen werden bestraft, bestraft von Gott für diesen Mord mit Verdammnis, dem Leiden im Leben mit der Strafe Gottes für alle Verbrechen welche um der Ehre Willen geschehen. Als bis das Sie erkennen das Ehre es auch ist Unehre in Ehre zu tragen. Als bis das niemand mehr dazu sich berufen fühlt einen Mord eine Gewalttat um der Ehre Willen zu begehen.

    Gott ist ein strafender wenn es darum geht die Welt, den Menschen von der Sünde zu erlösen. Seine Strafe nimmt niemandem das Leben, seine Strafe ist das Leben, als bis die Sünde erlöst, als bis das die Schuld beglichen.
    Der Heiland vermag es den Menschen die Gesetze Gottes zu geben, den durch den Menschen, aus diesem Menschen heraus wurden die Gesetze von Gott erschaffen, die Gesetze der Welt gegeben. So wie der Heiland die Sünden sühnte, so wie der Mensch die Sünden annahm, ist in Zukunft mit Sünde umzugehen, die Sünde als solche zu erkennen. Der Heiland erlöste alle Sünden der Welt er nahm viele aus dieser, und gab der Welt neue Sünden. Sünden welche der Heiland den Menschen als Gebot gibt, als das die Sünde nicht getan werde.


    Als das die Zeit komme in welcher der Heiland in die Welt tritt

    Anwari

    dieses und anderes finden Sie auf meiner Homepage
     
  9. ..entschuldige Herr Anwari, das ich sie mit du anschrieb...werde mich bessern:)

    Herr Anwari sie sagen das es keine veröffentlichung dieses grundsatzes gibt. Es gibt sie. Nur lesen allein wird nicht genügen. Dieses verstehen ist eine innere wahrheit. Diese innere wahrheit ist ein prozess, der mit sich selbst am du erkannt wird.
    Und wenn sie sagen, das sie jedoch in ihnen von der gerechtigkeit gottes wissen, so muss ich annehmen, das sie diese gerechtigkeit nicht erkennen. Den eine gerechtigkeit "gottes" ist nicht wissen, sondern erkenntniss.
    In diesem sinne ist gott, so wie sie ihn hier beschreiben, ein wort mit vier buchstaben.
    Das gesetz der gerechtigkeit "gott" ist die gleichheit
    Gleichheit ist ein prozess der liebe
    Liebe ist ein prozess, der verstanden werden muss!
    Wer diesen grundsatz der gerechtigkeit "gott" nicht versteht, kann die "göttlichkeit" auch nicht bewusst leben.
    Herr Anwari, wenn sie hier schreiben von einer wertschätzung einer mutter und von der hochachtung des vaters, so anerkennen sie nicht den grundsatz der gerechtigkeit "gott"
    Und ich denke, ich brauche hier nicht auch noch auf ihre untergeordneten und unterwerfenden gedanken zur mutter und ihre übergeordneten hochgestellten gedanken zum vater hinweisen. Gott hochgestellt, ist auch übergestellt, und somit mächtig. Und macht ist ein ursprung des üblen.

    Mister Frankie

    Grundsatz der gerechtigkeit "gott":
    das gut aller lebewesen ist gemeinsam
    es gibt keine unterordnung oder unterwerfung
    naturzustand ist für alle gleich und verbindlich
     
  10. Anwari

    Anwari Guest

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    Ich danke Ihnen Frankie das Sie dieses so wahrnehmen und auch sehen´. Doch es bedarf nicht der Entschuldigung. Ist es doch zur Gewohnheit der Internetnutzer geworden das Du zu verwenden. Das Sie das Ich anzeige ist der Umgang den Ich pflege um dem anderen in Respekt aber auch mit Distanz zu begegnen. Nichts ist falsch alles ist richtig, es ist jedoch Höflichkeit und Respekt dem anderen gegenüber Ihm die Distanz zu gewähren.

    Nun Ich möchte Sie ganz Höflich darauf hinweisen das Ich sagte das dieser mir nicht bekannt, das Ich diesen nicht gelesen. Ihn jedoch auch nicht blind für mich als den Grundsatz der Gerechtigkeit Gottes annehmen würde. Sei es darum das es für mich nicht möglich weil Ich nicht auf der Stufe stehe wo Ich diesen Grundsatz für Gott annehmen, tragen, diesen anwenden kann. Sei meine Stufe darüber oder darunter, es ist unerheblich und auch nicht von Belang den letztendlich muss Ich Leben auf der Stufe auf welcher Ich mich befinde auf welcher Ich Gott lebe.
    Nun es gibt Wissen welches aus Büchern, welches aus den Lehren anderer Menschen kommt. Es gibt Wissen welches aus dem eigenen Erkennen kommt. Es kann dieses Wissen welches man erlangt, sei es aus der Lehre, sei es aus dem Erkennen Falsch aber auch richtig sein. Es kann auch sein das es nur einen Teil der Wahrheit bildet. Doch es gibt auch Wissen welches von Gott kommt, und dieses ist letzendlich das Wissen um die Wahrheit, auch wenn Gott nicht auf einmal alles offenbart so ist es doch Gottes Wahrheit, ein Teil des Wissens von und um Gott.
    Nun Sie addieren die Buchstaben ohne den Wert der einzelnen Buchstaben, ohne die Summe aller Buchstaben aus welchen das Wort gebildet in einem Verhältnis zu sehen. So ist es das Sie zwar vermögen eine Zahl zu sagen. Jedoch werden Sie mit dieser Zahl nicht die Summe erhalten aus welcher Gott gebildet. Nicht die Summe sehen welche in dem Wort Gott enthalten.

    Zur Gerechtigkeit Gottes möchte Ich nur noch so viel sagen das diese sich Vielfältig und von Fall zu Fall unterschiedlich sich zeigt. Den Gottes Gerechtigkeit ist eine Gerechtigkeit des einens, als das all das welches da gegeneinander steht wieder begegnen kann. Und doch spricht Gott nicht die Gerechtigkeit. Er lässt Sie durch das Leben geschehen, dieses so lange bis alles ausgeglichen bis keine Schuld mehr offen, bis keine Schuld mehr offen auf Weltlicher Ebene, bis keine Schuld mehr offen auf der Ebene des Geistes.
    Nun in der Liebe sollen alle gleich sein und doch bedarf jeder der eigenen Form, des eigenen Ausdrucks seiner Liebe. Als das alle in Liebe es vermögen in ihr, in Liebe eins zu sein, und doch jeder dem anderen das seine lässt, als das jeder den anderen an seiner Liebe zu erkennen vermag.

    Nun Ich sagte es Ich habe diesen Grundsatz nicht gelesen. Für mich gelten andere Grundsätze als die welche mir durch Bücher gelehrt. Für mich gelten meine eigenen, meine inneren Grundsätze. Und doch werde Ich niemandem zumuten diese meine Grundsätze als die einzig wahren anzunehmen.

    Nun Ich wollte den Vater weder höher bewerten noch die Mutter mit meiner Aussage unterbewerten. Viel mehr galt diese Aussage dem Wissen um die Aufgabe welche jeder der beiden in mir erfüllt.
    So ist es eben das der Vater in mir das Männliche Prinzip bildet, in mir dieses zum Ausdruck bringt. Anderes für mich der Ich Männlich bin tut, als dies die Mutter tut. Sein Opfer in mir ist ein größeres als das der Mutter.
    Wäre Ich eine Frau und würde die Mutter in mir tragen, wäre er in mir als Frau der Vater der mich führt. So wäre das Opfer der Mutter welche der Frau Verwirklichung durch Aufgabe ermöglicht größer, als das des Vaters. So würde Ich dort diese Aussage verkehren im Wissen darum welcher Respekt jedem einzelnen zu zollen ist.

    Sie sagen es schon richtig wenn Sie zum Ausdruck bringen das Macht der Ursprung des Üblen ist. Doch bedenken und sehen sie es anderes, sehen Sie Gott zum einen einmal unpersönlich, sehen Sie Gott einmal frei von jeder Geschlechtlichkeit. Betrachten Sie Gott einmal weder als gut noch als Böse. Sie werden erkennen Gott ist weder Weiblich noch Männlich. Noch sonst irgendetwas bestimmtes, kein bestimmtes Wort keine Eigenschaft auch nicht ein bestimmtes Lebewesen Gott ist letzendlich eins in sich und durch nichts geteilt durch nichts teilbar. Sie werden erkennen Gott ist alles. Er geht nur in jedes ein als das was es zu tragen ist so wie es der Natur entspricht, mit einem Teil dessen woraus er gebildet welcher in dieser Lebensform die Stabilität der Schöpfung Gottes sichert.
    Gott ist Macht er muss diese auch haben und zeigen. Den so die Kinder schlimm sind und das Haus zerstören muss er über genügend Autorität verfügen die Kinder daran zu hindern. Die Macht besitzen den angerichteten Schaden mit Hilfe der Kinder zu beheben.
    Die Menschen fürchten Gott Sie beten zu Ihm und wünschen ihn doch weit weg. Den keiner will die Strafe Gottes über sich ergehen lassen, keiner will Sühne für seine Sünden Leisten. Die Menschen sagen Gott erlöst meine Sünden in der Beichte, er sühnt für mich wenn Ich einst nicht mehr bin. Es ist dies das falsche Prinzip, der falsche Umgang mit Gott.
    Ich sage Ihnen an dieser Stelle Das Gott mit Macht in das Leben vieler treten wird, diese Bekennen lassen wird. Ich sage Ihnen das Gott Sühne verlangen wird von den Menschen als das der Mensch wieder erlöse was er an Vergehen gegen Gott, gegen das Leben, gegen die Natur wider Gott getan.


    Möge Gott milde sein so er einst in das Leben eingeht, möge er die Liebe finden welcher er bedarf

    Anwari
     
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