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Respekt, Toleranz, Akzeptanz

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Inti, 17. Januar 2007.

  1. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    12.236
    Ort:
    Nordhessen
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    Was bedeuten euch diese Begriffe?
    Was sind die Ähnlichkeiten, wo liegen die Unterschiede?
    Kann man sie positiv wie neagtiv interpretieren?


    Auf los gehts los

    LGInti
     
  2. Angel of hope

    Angel of hope Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Dezember 2006
    Beiträge:
    1.399
    Ort:
    Oberösterreich
    Respekt: jemanden oder etwas achten
    Toleranz: Duldsamkeit, lat.tolerantia-das Ertragen, das Erdulden, Geduld
    Akzeptanz:Annehmbarkeit
    Ich denke mir mal, die drei Dinge/Begriffe gehören irgendwie zusammen.
     
  3. Waju

    Waju Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2005
    Beiträge:
    81.897
    Ort:
    ...wo ich zuhause bin........
    Ich respektiere mein Umfeld so das ich dieses auch von diesem erwarten kann.
    Sollte dieses vereinzelt nicht der Fall sein muss ich es nicht akzeptieren, aber ich kann es tolerieren.

    LG Tigermaus
     
  4. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    12.236
    Ort:
    Nordhessen
    meine Definition:

    Respekt ist für mich auch wie Angel es sagt die Achtung vor anderen Wesen, vor dem Sein in allem - vor der Natur, den Tieren, den Menschen - nicht einfach drauf los, sondern das Wesen des Mitgeschöpfes erkennen und Gemeinsamkeit erschaffen.

    Akzeptanz ist die Steigerung des Respektes - wo beim Respekt noch die Abgrenzung ist, ist bei der Akzeptanz das annehmen, verinnerlichen.


    Toleranz hat nun im Gegensatz zu den beiden vorherigen nichts zu tun mit dem SEIN des Gegenübers, sondern mit seinen Taten, seinen Handlungen. Es ist die negative oder positive Betrachtung von Prozessen, die auf mich wirken.

    LGInti
     
  5. Unterwegs

    Unterwegs Sehr aktives Mitglied

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    1.206
    Ort:
    zu Hause, zu Hause, zu Hause!
    Respekt ist meine innere Haltung der Achtung anderen gegenüber, auch wenn mir das, was sie denken oder tun nicht unbedingt sympathisch ist.

    Bei Toleranz hängt bei mir immer ein gewissen "Macht doch was ihr wollt, solange ihr mich in Frieden lasst" mit drin. Das bedeutet aber auch eine gewisse Gleichgültigkeit.

    Akzeptanz ist der längeste Prozess, den ich durchlaufe als Folge des Respekts, die wahre Integration sozusagen. Das mein Gegenüber nicht in meinem Topf aufgeht, sondern dass wir beide Töpfe nebeneinander stellen und ein gemeinsames Menu kochen.

    Bon apétit, lieber Inti.
     
  6. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    12.236
    Ort:
    Nordhessen
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    hi unterwegs
    und ich dachte viele Köche verderben den Brei:)

    Was ist an der Toleranz so toll oder ist sie gar nicht so positiv? Du sprichst auch von Gleichgültigkeit (im Sinne von mir ist alles egal oder im Sinne von gleicher Bewertung?)

    Toleranz hat mit aushalten zu tun mit erdulden - Geduld und Ungeduld - wenn ich beim Arzt eine Stunde warten muss - kann ich das tolerieren, ge-dulde ich mich oder mach ich den Arzt dann zur Schnecke, weil die Warterei die Grenze meiner Geduld, meiner Toleranz überschritten hat?

    LGInti
     
  7. Unterwegs

    Unterwegs Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. September 2005
    Beiträge:
    1.206
    Ort:
    zu Hause, zu Hause, zu Hause!
    Yo, so hab ich das auch gemeint. :weihna1

    Lass den mal machen, da kann ich sowieso nix ändern...... und dann mach ich ihn zur Schnecke. :banane: Oder besser gesagt, ich äußere, dass die Grenze meiner Toleranz mehr als erreicht war.
     
  8. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    12.236
    Ort:
    Nordhessen
    könnte man sagen, dass Toleranz Scheinheiligkeit ist, da man ja etwas nicht mag, aber es "noch" erträgt?

    LGInti
     
  9. Maraiah

    Maraiah Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. Juli 2005
    Beiträge:
    7.663
    Ort:
    Siebengebirge
    Also ich würde eher sagen:

    "Du, ich finde das, was du da machst zum Kotzen. Nur damit du es weißt, aber es ist dein Leben, also mach was du willst, aber wisse, dass ich das bei MIR nicht toleriere."


    Äh, ich mal wieder. Aber vielleicht kommt rüber was ich meine.

    Der Unterschied zwischen Toleranz und Scheinheiligkeit ist mE, dass ich bei Toleranz das Verhalten eines anderen für mich als störend empfinde und auch dem entsprechend re-agiere, aber ohne den Menschen an sich und komplett ändern zu wollen.

    Scheinheilige knirschen mE dann heimlich mit den Zähnen und haben Mordgedanken, tun aber so, als wäre alles okay, wobei dieses "Scheinheiligsein" immer so negativ rüberkommt, ich denke es ist auf dem spirituellen Weg einfach eine Phase, die man zwangsläufig durchläuft - oder - ich höre schon wieder den Aufschrei - den manche zwangsläufig durchlaufen - nämlich plötzlich zu meinen, man MÜSSE nun alles liebhaben und annehmen können und tolerieren, was einem so vorgesetzt wird.

    Das gibt sich aber mE mit der Zeit wieder - spätestens dann, wenn man Magenprobleme hat :D
     
  10. Angel of hope

    Angel of hope Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Dezember 2006
    Beiträge:
    1.399
    Ort:
    Oberösterreich
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    Bis zu einem gewissen Grad mag das zutreffen. Aber ich kann ja sagen/denken: Okay, dass ist seine/ihre Meinung, meine sieht anders aus, wenn ich ehrlich sage, wie ich darüber denke und seine /ihre Meinung nicht abwerte, dann ist das nicht scheinheilig, gebe ich dem/ihr aber recht, obwohl ich andrer Meinung bin, das wäre meines Erachtens dann scheinheilig, aber wie, gesagt, kommt auf's eigene Blickfeld an.
     
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