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Opfern sich Tiere manchmal für einen Menschen?

Dieses Thema im Forum "Natur und Spiritualität" wurde erstellt von Lele5, 20. Mai 2011.

  1. Lele5

    Lele5 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. November 2010
    Beiträge:
    7.701
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    Der Threat "Bedeutung von Tieren welche kurz in deinem Leben auftauchen" hat einige Erinnerungen in mir ausgelöst die ich dort nicht ausbreiten will da ziemlich traurige.

    Ich möchte die vielen vor allem schönen Erlebnisse die sich grad dort ansammeln nicht mit Negativem belasten u. stelle daher diese Frage in einem eigenem Threat.

    Meint ihr dass es das gibt, dass ein Tier stirbt damit wir zu einer Erkenntnis gelangen?
    Ich mein jetzt nicht unser tägliches Steak auf dem Teller, sondern Wildtiere, Haustiere die dir durch ihren Tod od. Verletzung sozusagen das Leben retten.

    Oder sind das bloss Kollateralschäden weil man mal wieder nicht aufgepasst hat u. die Natur mal wieder unter der Dummheit des Menschen zu leiden hat?
     
  2. Signe

    Signe Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. März 2011
    Beiträge:
    1.530
    Geht es darum, daß ein Tier vom Auto überfahren worden ist?
    So habe ich es zumindest verstanden.
    Ich glaube nicht wirklich, daß sich ein Tier, welches Dich vorher noch niemals gesehen hat, vor Dein Auto wirft, um Dir das Leben zu retten... - der Schuß könnte im übrigen auch nach hinten losgehen, wenn das Tier groß genug ist.
    Tiere haben auch eine Seele und einen Grund, weshalb sie inkarniert sind.
    Und daher auch ein Schicksal, auf das sie mehr oder weniger selber einwirken.

    Ich habe vor Jahren mal einen Igel überfahren - gerade in einer Zeit, in der ich mich ausgiebig mit Tiermedizin, Tierpsychologie und auch Tierheilpraktik beschäftigt habe, weil ich in der Ausbildung stand.
    Für einen ganz kleinen Moment wollte ich meine gesamte Ausbildung an den Nagel hängen... - hört sich höchstwarscheinlich albern an für einen Außenstehenden.:D
    Dann habe ich aber meine Lehre bekommen durch dieses Erlebnis und mir wurde klar, daß ich nicht jedes Tier retten kann.

    Wenn Tiere sehr eng mit einem Menschen verbunden sind, dann kann es schon sein, daß sie Krankheiten "übernehmen" und der Mensch so die Chance hat, zu gesunden. Das haben diese Tiere sich dann zur Lebensaufgabe gemacht und fühlen sich nicht als Opfer dabei (sehr erstaunlich).

    Wenn wir Fleisch essen, sollten wir dankbar sein - doch nicht nur bei Fleisch, sondern auch bei Pflanzen, daß sie uns ernähren.
    Tiere und Pflanzen wissen, daß sie unserer Ernährung dienen - die Natur ist eben so.
    Allerdings übertreibt der Mensch - wie mit allem anderen auch.
    Das ist krank.
    Tiere zu romantisch zu sehen , ist genauso seltsam, wie sie zu quälen.
    Tiere sind keine Menschen - Pflanzen auch nicht. Doch den Respekt sollten wir immer bewahren - aber das schaffen wir ja noch nicht einmal bei uns selbst.
     
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  3. dragonheart7

    dragonheart7 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Mai 2010
    Beiträge:
    9.780
    Ort:
    im Herzen von Angeln
    ... ich gehe sogar noch ein wenig weiter - Tiere bekommen sogar durch unser Verhalten Krankheiten, um auf uns selber aufmerksam zu machen .... z.B. bekommt ein mir bekannter Hund ganz oft "Anfälle" - er windet sich und bekommt nur sehr schwer Luft - und nicht nur ich bin der Auffassung, daß er dieses tut, weil sein Frauchen eine sehr große Unruhe in ihr Umfeld reinbringt - permanent - sie nimmt anderen die Luft dadurch zu atmen und die Engergie zu handeln - weil eben immer alles mit ihr beschäftigt sein muß .... zum Glück hat diese es schon mal erkannt - nun hoffe ich, daß sie bald mal anfängt, danach zu handeln ....
     
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  4. Tatzelwurm

    Tatzelwurm Mitglied

    Registriert seit:
    11. Dezember 2009
    Beiträge:
    349
    Ort:
    Brannenburg



    Hallo Lele5,

    als Geistheilerin, die immer wieder auch mal für Tiere in der näheren Umgebung arbeite, habe ich die Erfahrung gemacht, dass Haustiere Krankheiten von Menschen übernehmen können. Per Tierkommunikation mache ich ihnen klar, dass dies nicht ihre Aufgabe ist und trenne sie energetisch von ihren geliebten Menschen. Manchmal braucht es danach gar nicht mal eine besondere Heilung und sie sind wieder fit.

    Als Schamanin, die nach Ursachen forscht, habe ich es schon erlebt, dass Tiere, die kurz aufgetaucht sind, manchmal nur eine bestimmte Aufgabe bei ihrem Lieblingsmenschen erfüllen wollten. Das kann z.B. Hilfe bei einer bestimmten Lernaufgabe sein.

    Bei einer Sache war ich mir sehr unsicher, weil ich es anfangs nicht glauben konnte, drum habe ich dazu mehrere Kolleginnen kontaktiert, die mir das bestätigt haben: In einer Katze war ein Seelenanteil der Mutter der Klientin inkarniert. Sie wollte unbedingt etwas zu Ende bringen, das ihr zu Lebzeiten nicht gelungen ist. Und ein Tierkörper hat den Vorteil, dass die Zeit erwachsen zu werden wesentlich kürzer ist als beim Menschen.

    Vor kurzem erlebt: Ein Kätzchen kam, weil es unbedingt wieder zu seinem Lieblingsmenschen kommen wollte, aber es hatte das unabhängig vom eigenen Lebensplan gemacht und entgegen dem Willen der Geistigen Welt. Die Geburt war schon ein Abenteuer und fast wäre es schief gegangen, einen Tag später fand eine Freundin das Kätzchen mit Bißwunden vor und kurze Zeit später starb es.

    Eine relativ häufige Lernaufgabe, die uns Wesen bringen, die nur kurz da sind: Das Thema Sterben und Tod wieder in unser Leben lassen und erst recht das Thema Geistige Welt.


    Viele Grüße, Tatzelwurm
     
  5. cerambyx

    cerambyx Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. März 2011
    Beiträge:
    1.393
    Ort:
    Niederösterreich, Mostviertel
    Hallo Lele!

    Danke für die Rücksichtnahme, aber das hätte sicher dennoch dort einen richtigen und guten Platz gehabt ... und ich verstehe den Tod nicht als "negativ" ... höchstens den unnützen Tod - aber sogar der ist ja von unserem jeweilig zur Anwendung gebrachten, perönlichen Wertesystem abhängig!

    Tja, ich glaub' schon!

    Wobei ich aber einschränken muss, dass es auch (Un)Fälle geben kann, die NICHT mit dieser Zielsetzung in Übereinstimmung zu bringen sind ... aber vielleicht kennen wir Unbeteiligten dann auch bloß die Hintergründe nicht? Denn auch mir war nicht klar, warum vor den Augen meiner Kinder die Katze überfahren werden mußte ...? Aber vielleicht war's ja an den Lenker adressiert?

    Generell können wir aber überall Verbindungen herstellen - sogar vom täglichen Steak am Teller - über auftretende Wohlstandskrankheiten - über den dadurch ausgelösten Gesundungswillen - über die dadurch veranlasste Änderung von (Eß)Verhalten und Denkweise - und letztendlich hierdurch einen respektvolleren Umgang mit der Natur und sich selbst?

    Ich seh das aber eher pragmatisch und ohne ALLES hinterfragen zu wollen, versuche ich von vornherein, respektvoll mit der Natur und ihren (immer geringer werdenden!) Ressourcen umzugehen!

    Wenn man die Natur schön findet, sie kennt, sie versteht, sie daher liebt, wird man automatisch sein Verhalten danach ausrichten ...
    ... aber manche brauchen eben vielleicht "den harten" Hinweis, ins richtige Eck zu schauen; vielleicht weil sie sich selbst nicht respektieren, weil sie sich einfach nicht selbser organisieren können, weil sie der Natur (= sich selbst? Denn Mensch = Natur!) entfremdet sind, weil sie engstirnig sind??? ... die Liste ist lang ...

    Drum schau mal ins "schöne" Eck:hier und hier und hier ...

    Hoffnungsvolle Grüße
    cerambyx
     
  6. schwänchen

    schwänchen Mitglied

    Registriert seit:
    6. Mai 2011
    Beiträge:
    124
    Ort:
    Österreich
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    aus eigener erfahrung weiß ich, dass der tod eines tieres immer eine bedeutung für den menschen hat. sei es nun, der hund, der stirbt und damit eine familie wieder zusammebringt, oder eine amsel, die man zu retten versucht, die einem dann zeigt, dass man nicht jeden retten kann, dass der tod nichts schlimmes ist und zum leben dazugehört wie das wasser und die liebe
     
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  7. Signe

    Signe Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. März 2011
    Beiträge:
    1.530
    Jede Sache, jedes Ding, was Du erlebst, hat eine Bedeutung für Dich, denn sonst würdest Du das nicht erleben.
    Die Tiere nehmen da keine Sonderstellung ein und sterben nicht lediglich aus dem Grund, damit das eine Bedeutung für uns Menschen hat.

    Alles, was jeder (!) - auch ein Tier - erlebt, hat immer mit dem Wesen selbst zu tun.

    Aber - wie ich oben schon beschrieb, kommt das natürlich vor, das es sich ein Tier zur Aufgabe gemacht hat, für einen bestimmten Menschen da zu sein und ggf. auch Krankheiten abzunehmen.
    Pauschalisieren sollte man das allerdings nicht, denn dann ist es wieder einfach nur unsere übertriebene Romantik.
    Ebenso ist es möglich, sein Tier davon zu befreien und ihm dadurch seine Liebe zu zeigen. - Mal gelingt das und mal nicht.
    Einer meiner Hunde konnte nicht sterben, weil er meinte, ich käme ohne ihn nicht zurecht.
    Nachdem ich ihm mitgeteilt hatte, daß ich wunderbar auch ohne ihn klar komme - aber dennoch traurig sein darf für eine gewisse Zeit und das völlig in Ordnung ist, konnte er endlich gehen - ziemlich prompt sogar (10 Minuten später - ohne nachzuhelfen - nur nach Aussprache)
     
  8. Lele5

    Lele5 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. November 2010
    Beiträge:
    7.701
    Traurig aber wahr: ein Greifvogel ist mit auf einer (mir unvertrauten) Autobahn bei ca. 160 kmh in die Windschutzscheibe geflogen u. ich drosselte die Geschwindigkeit allein schon aus Trauer ums Tier, Riss in der Scheibe war mir unwichtig. Einige Kilometer später staute es, das wär ein Auffahrunfall geworden...

    Auch traurig, schon länger her: ich hatte eine Riiiesenwut auf eine öffentliche Person u. einiges in der Hand um sie fertig zu machen. Ehe es dazu kam lief mir ein Eber vors Auto - sofort tot. Ich verstand dies als "Opfer" u. liess es gut sein...

    Ich hab mal ne Feldmaus erwischt. Sehr traurig war dass sie stehenblieb u. sich zu Schutz duckte...

    ja, erstaunlich. Tierschamanen sozusagen.

    Abfärben hab ich schon bei Haustieren von Bekannten gesehen. Ich sehe das auch so, dass das Tier uns einen Spiegel zeigt u. wir daraus etwas lernen können, wenn wir nur wollen.

    Wenn ich im Wald u. Wiese essbares finde (Sauerampfer, Erdbeeren, Pilze) nehme ich nur einen Teil aus Respekt.
     
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  9. Lele5

    Lele5 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. November 2010
    Beiträge:
    7.701
    Nun ja, ich hätte gern auf so manchen Tod verzichtet (Greifvogel in Windschutzscheibe, Eber vors Auto). Jedoch war er für mich nützlich u. das schmerzt irgendwie...

    Ein Grillhähnchen für 2,5 Euro kaufe ich prinzipiell nicht. Das kann kein glückliches Tier gewesen sein, gesund für uns als Konsument sicher auch nicht.

    Leider hab ich schon einige "harte" Hinweise gebraucht um mehr auf meine Umwelt zu achten... Aber ich denk schon das ich die Lektionen verinnerlicht habe. Das schlechte Gewissen kommt aber von Zeit zu Zeit hoch. Wahrscheinlich solls das auch damit man nicht in den alten Trott verfällt.
     
  10. rincewindac

    rincewindac Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    22
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    Aachen
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    Ganz klar ja.

    Es gibt dabei keine Unterschied zwischen Mensch und "Tier".

    Dabei sollte man sich immer vor Augen halten, dass nicht jeder Kuchen für einen selber bestimmt ist ;)

    Wenn man zB einen Vogel anfährt, muss dies nicht ein Anlass sein, über etwas nachzudenken.
    Der verwundete und sterbende Vogel kann auch von einem Kind gefunden werden, dass dann etwas über Mitgefühl, Leben und Sterben erfährt.
    Und du hast dem Vogel vielleicht etwas beigebracht. (<= Das ist ganz ehrlich nicht als Scherz gemeint )

    Alles Leben ist beseelt und ist füreinander da.

    LG Thomas
     
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