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Nicht aufräumen können

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von mondlicht14, 4. Oktober 2015.

  1. mondlicht14

    mondlicht14 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. April 2014
    Beiträge:
    366
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    Alles außer Fleisch ;) wohne im schönen Vorarlberg. Und du?
     
  2. trollhase

    trollhase Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juli 2014
    Beiträge:
    5.428
    München. Tut mir leid, ist zu weit weg.
     
  3. Mrs. Jones

    Mrs. Jones Guest

    Haha* und nach dem Kochen Küche renovieren? :D
     
  4. mondlicht14

    mondlicht14 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. April 2014
    Beiträge:
    366
    Ort:
    Dornbirn
    Dann würds mich aber jetzt schon interessieren wie du kochst wenn du danach gleich die Küche renovieren musst :D
     
  5. mondlicht14

    mondlicht14 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. April 2014
    Beiträge:
    366
    Ort:
    Dornbirn
    Tja, schade. Aber sooo weit weg ist es ja auch nicht- wir Vorarlberger können schon auch schnell Auto fahren :D Vielleicht bin ich ja wieder mal in der Gegend für ein Konzert ;)
     
  6. mondlicht14

    mondlicht14 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. April 2014
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    366
    Ort:
    Dornbirn
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    Dachte mir, vielleicht interessiert es euch...
    2 Abende hab ich jetzt geholfen, aufzuräumen und zu putzen. War nicht immer so einfach. Sachen die mir egal waren, waren der anderen Person ganz schön peinlich.... hilft mir selbst auch wieder ein Stück weit zu begreifen, dass auch ich für mich Hilfe in Anspruch nehmen kann, in anderen Bereichen.

    Auch seelisch hat sich der Knoten angefangen zu lösen. Liegt wohl viel daran, andere Menschen nicht in sein Leben zu lassen. Gut dass jetzt ein Anfang gemacht ist :)

    Der einzige Nachteil ist: da putzt man anderswo, kommt nach Hause und denkt sich nur 'na klasse, jetzt muss ich meinen Saustall auch noch aufräumen':whistle:

    Danke für eure Hilfe! :)
     
    Icelady, Miramoni und Isisi gefällt das.
  7. Mipa

    Mipa Guest

    Was mir noch einfällt: Es könnte ein stiller protest sein.

    Herausfinden, was die 'unordentliche' person gerne tut und herausfinden, ob sie das auch tatsächlich tut bzw. die möglichkeit hat, es zu tun.
    Wenn man das, was man eigentlich tun will, nicht tut, bzw. nicht tun kann, kann sich das auf andere, auch notwendige, aktivitäten ausdehnen und einen diesbezüglich lähmen. Dieses gelähmtsein wäre dann eine art widerstand, protest.
     
    Miramoni gefällt das.
  8. weltweit

    weltweit Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Oktober 2015
    Beiträge:
    331
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    @mondlicht14 - ja, das liegt ganz viel auch an der Erziehnung aus früher Kindheit. Aufräumen müssen wenn spielen angesagt war - kein Aufräumen = Spielen verboten, etc. - das ganze verquerte Erziehungsprogramm eben. Später folgt dann der Protest gegen die damals versauten Spielstunden und wenn sich dieser auch nach Jahrzehnten noch besser anfühlt als das aufräumen (wollen) dann bleibt es auch dabei :)
     
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