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MMR-Impfung bei Kind......

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Tiamaria68, 8. Februar 2008.

  1. Tiamaria68

    Tiamaria68 Mitglied

    Registriert seit:
    26. August 2007
    Beiträge:
    302
    Ort:
    Bei Stuttgart
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    Hallo Ihr Lieben,
    die o.g. Impfung wäre bei meiner Tochter nun langsam wirklich fällig. Ich tu mich irgendwie sehr schwer damit..... was für eine Meinung habt ihr denn zu dieser Masern-Röteln-Mumps-Imfpung?
    Vielen Dank für zahlreiche KOmmentare....
    Alles Liebe,
    Tiamaria

    P.S. Ansonsten habe ich mich zu allen Impfungen durchgerungen...diese eine fehlt halt noch....
     
  2. Shayesda

    Shayesda Mitglied

    Registriert seit:
    9. April 2003
    Beiträge:
    209
    Ort:
    In der Nähe von Hamburg
    Tachjen dir Tiamaria :)

    Impfung ist immer ein recht schwieriges Thema, grade bei Kindern. Man findet viele unterschiedliche Meinungen die dafür oder dagegen sind und man verliert nur zu gerne die Übersicht.

    Tatsache ist, und da kann man wohl nicht drüber streiten, dass Impfungen schon ihren Vorteil haben und einiges zur Gesundheit beitragen können.
    Tatsache ist aber auch, dass sie nur zu gerne zu "heftig" und bei Kindern vor allem auch viel zu früh geimpft wird und dass es sowas wie Impfschäden gibt.

    Die Frage ist zuerst einmal wie alt deine Tochter denn ist? Viele Ärzte bestehen ja drauf die meisten Impfungen so schnell wie möglich durchzuführen was meiner Meinung nach nicht angebracht ist. Grade im ersten Lebensjahr ist das Immunsystem grade erst dabei sich aufzubauen und zu stabilisieren und deshalb hauen so Impfungen doch um einiges mehr rein.

    Außerdem gibt es grade im ersten Jahr noch gar keinen richtigen Grund für die Impfungen... bitte nicht falsch verstehen, ich meine folgendes :
    Ein Kind im ersten Lebensjahr kommt in der Regel sehr selten mit anderen Kindern in Berührung und somit besteht kaum ein Ansteckungsrisiko.

    Nach dem ersten Lebensjahr ist das Immunsystem dann allerdings gefestigt und dann kann man denke ich ohne größere Bedenken über die Impfungen nachdenken. Wobei ich zumindest bei Masern und Röteln auch überlegen würde, ob es nicht auch ein einfaches "durchleben" der Krankheit mit gleichzeitiger Immunabwehrstützung tun könnte. Denn Masern und Röteln verlaufen ja in der Regel recht unkompliziert.

    Mumps halte ich für angebracht und logisch, denn bei Mumps besteht ein, im Gegensatz zu Masern und Röteln, erhöhtes Risiko das schwerere Folgeerkrankungen auftreten.
    Die Frage ist ob überhaupt noch gegen die einzelnen Krankheiten geimpft wird. Das weiß ich leider nicht.

    Ich hoffe ich konnte dir soweit weiterhelfen :)

    Viele liebe Grüße

    Shayesda
     
  3. Tiamaria68

    Tiamaria68 Mitglied

    Registriert seit:
    26. August 2007
    Beiträge:
    302
    Ort:
    Bei Stuttgart
    Hallo Shayesda!

    Vielen lieben Dank für Deine Antwort...oh ja, ich finde auch, es wird immer so früh geimpft (also bitte, gegen Hepatitis bei einem Säugling?!?). Naja, die sind nun alle durch bei uns...mit großem Kopfzerbrechen, zaudern und zögern von meiner Seite...

    Meine Tochter ist 20 Monate alt und kommt am Montag in die Kindertagesstätte - da hüpfen dann 30 Kinder im Alter von 0 bis 6 Jahre rum....ich schwanke so rum und denke, dass ich doch nächste Woche auch die MMR impfen werde....aber irgendwie nicht so ohne Unwohlsein.....

    Ich hab mich mal erkundigt, es gibt wohl eine separate Masern-Impfung, ohne Röteln und Mumps....aber ich glaube, ich mach dann doch das ganze Paket...sollte sie nämlich doch eine der Krankheiten in der Kita einfangen, dann würd ich mir deshalb ewig Vorwürfe machen...ach ist das ein Elend.....

    Beste Grüße, verwirrt und immer noch verunsichert,
    Tiamaria
     
  4. Beeh

    Beeh Mitglied

    Registriert seit:
    14. Januar 2008
    Beiträge:
    87
    Hi,

    Impfungen sind per se nur dies: gefaehrlich, weil sie nicht clean sind, keinen Schutz bieten, viele Menschen gesundheitlich schaedigen (leider wird er Zusammenhang zwischen der Impfe und den Schaeden entweder negiert oder nicht erkannt, weil die Wirkung zwischen sofort und viele Jahre spaeter auftauchen kann), Impfungen sind grosses Geschaeft fuer Pharmakonzerne 1. fuer den Impfstoff und 2. fuer die Nebenwirkungen, die dann spaeter auftreten und natuerlich wieder mit Allopathie behandelt werden. Impfungen sind DAS Geschaeft mit der Angst. Angst ist die Macht, die unsere Welt regiert.
    Ich hatte einen Impfschaden bei meinem 1. Kind aus Nichtinformiertheit (kein Arzt informierte vor der Impfung ueber eventuelle Schaeden) . Daraus habe ich gelernt: meine Kinder haben von da an keine mehr erhalten, ich habe viel recherchiert und Wege gefunden. Meine Kinder sind nun alle erwachsen und hatten keinerlei Probleme. Ich habe gelernt mit Aerzten zu reden, Fragen zu stellen und ich war erstaunt wie oft sie KEINE Antwort wissen, wie oft sie einfach stottern, nicht antworten oder es zugeben. Versteht mich hier bitte nicht falsch, ich hatte ein gutes Verhaeltnis zu den Aerzten und sie erkannten, dass hier jemand mit Verantwortungsbewusstsein mit ihnen spricht und wirklich wissen will. Was sie oft nicht wussten, weil nicht im Lehrplan enthalten, das muss man hier auch mal sagen.
    Jedenfalls habe ich immer die Frage gestellt: 'Wer uebernimmt die Verantwortung fuer mein Kind, wenn irgendwas schief laeuft? Uebernehmen Sie die volle Verantwortung fuer eventuelle Nebenwirkungen bei dieser Impfung?' das Gesicht sprach immer Baende wenn die Antwort 'Nein' kam und wir hatten damit unsere Diskussion beendet.
    Krankheiten werden dramatisiert und uns wird suggeriert, dass es nicht behandelbar ist, Kinderkrankheiten sind gut behandelbar, oft mit Hausmitteln, Homoepathie und natuerich ist es notwendig, dass das Kind auch wirklich Zeit hat die Erkrankung auszuheilen, d. h. es kann zu Hause bleiben.

    Alles Liebe!

    Beeh
     
  5. Beeh

    Beeh Mitglied

    Registriert seit:
    14. Januar 2008
    Beiträge:
    87
    Hi,

    ich komme hier mit den Aenderungen irgendwie nicht klar. Aber so weit ich sehe steht alles im obigen Beitrag.
     
  6. melinaeloise

    melinaeloise Mitglied

    Registriert seit:
    23. Februar 2007
    Beiträge:
    620
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    ich möchte mal meine meinung sagen.also.ich habe 4 kinder.2 grrosse und 2 kleine. ich bin der hmoöphatie sehr geöffnet und ich vermeide auch unütze medizien zu geben,zb fiebermittel wenn an es auch mit wadenwickel hunbekommt abe rich habe ein problem mit nicht impfen!!
    natürlich gab ich keine spritze gegen windpocken,da meine grossen kinder und ich mit 25 es überstanden haben. denn och habe ich alle impfungen machen lassen.nicht alle auf einmal sondern nacheinander weil ich den kleinen körper nicht überlasten wollte . das ist meine meinung und ob sie richtig ist,weiss ich nicht.
    lg melina
     
  7. Ghostwhisperer-999

    Ghostwhisperer-999 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. November 2005
    Beiträge:
    2.067
    Ort:
    Saarland
    Hallo :)

    Das ist ein heisses Thema - du wirst viele unterschiedliche Meinungen hören. Die Entscheidung liegt nachher bei dir und du trägst natürlich auch die Verantwortung für deine Entscheidungen.
    Ich pers. bin für die gängigen Impfungen. Auch wenn jetzt manch einer aus den Schuhen springt, dank den Impfungen kann man einem Kind viel Leid ersparen. Ich möchte auch nicht die Nebenwirkungen (Impfschäden) herunterreden, sie gibt es durchaus, aber sie sind sehr sehr selten. Und hier muss man sich auch fragen, was wäre, wenn das Kind mit dem Impfschaden die Krankheit selbst bekommen hätte ? Auch hier können Folgeschäden bleiben und ich kann mir vorstellen, bei Personen, die Impfschäden erlitten, die Krankheit ähnliches oder sogar schlimmeres verursacht hätte.
    Du kannst mal noch die Bücher lesen "Impfen - Pro und Contra" sowie "Impfen - das geschäft mit der Angst". Ich hab sie gelesen und meine 4 Kiddies dennoch impfen lassen, denn ich denke, es handelt sich um übertriebene Panikmache. Die Impfstoffe werden ausserdem dauernd verbessert. Ich gebe aber ehrlich zu, bei ganz neuen Impfstoffen wäre auch ich vorsichtig und würde erst mal eine Zeitlang abwarten. Aber gerade die MMR gibt es schon lang genug, sie ist bewährt. Impfen schützt nunmal vor Krankheiten und wie gesagt, auch Krankheiten, gegen die man impfen kann, können Folgeschäden davontragen - diese sind jedoch statistisch häufiger als Nebenwirkungen (also Schäden) durch Impfen.

    Triff die Entscheidung, zu der DU stehen kannst, das wichtigste ist, dass du ein gutes Gefühl bei deiner Entscheidung hast.

    LG
    Astralengel
     
  8. Beeh

    Beeh Mitglied

    Registriert seit:
    14. Januar 2008
    Beiträge:
    87
    Hi Astralengel,

    danke fuer Deinen Beitrag! Ich greife hier mal das auf, was mir sofort ins Auge fiel: Ist es denn die Aufgabe eines Erwachsenen (inkarnierte Seele mit erinnerbarer Erfahrung in dieser Lebenszeit) einem Kind (auch inkarnierte Seele aber mit weniger Erfahrung wie oben erwaehnt) diese Erfahrung ersparen zu wollen?
    Bitte verstehe das nicht falsch, ich spreche nicht von dem Kind etwas zumuten wollen oder es auf harte Zeiten mit harten Methoden vorbereiten zu wollen, bestimmt nicht!!
    Und ich komme hier auch vom Thema ein bisschen ab, weil es sich naemlich um unser 'gut meinen' handelt , dass wir nach meiner Erfahrung und Ansicht sehr, sehr, sehr genau bedenken und betrachten muessen (Indoktrinationsgefahrt).
    Das aber nur als kleiner Aufhaenger fuer meine Meinung/Einstellung diesbezueglich.
    Ich rate JEDEM Elternteil sich aber sehr genau ueber die Wirkungen von Impfungen zu informieren! Ich habe vor ueber 20 Jahren damit angefangen und ich kann sagen, dass sich die Zeichen mehren, dass kontaminierte Impfungen ueberall auf dem Planeten eingesetzt werden, dass Wirkungen von Impfungen nicht ausreichend getestet (wie die Impfung fuer Maedchen und neuerdings auf fuer Jungen angeboten!!! gegen Gebaermutterkrebs, diese hat schon so viele Laehmungen und einige Tote gefordert!!!).
    Ich sage das nur, weil es so schmerzhaft ist, wenn man spaeter die Wahrheit erfaehrt und sich vorwirft, dass man sich nicht besser und intensiver informiert hat, sich nicht noch ein bisschen mehr Zeit gegeben hat mit mehr Betroffenen zu reden etc. Es ist schmerzvoll, glaubt mir!!
    Man muss sich dann mit der eigenen Handlungsweise auseiandersetzen und was ist das schlimmste fuer Eltern: zu sehen dass man die falsche Entscheidung getroffen hat fuer seine Kinder, die man doch so liebt, dass man alles, aber auch alles fuer sie tun wuerde; ich haette meinen Arm oder sonst was dafuer gegeben wenn ich meinen Kindern Schmerzen haette ersparen koennen.

    Das nur als Denkanstoss und bitte nicht als Provokation verstehen, wir lernen aus allem und natuerlich am meisten aus Fehlern.

    Alles Liebe!

    Brigitte
     
  9. Ghostwhisperer-999

    Ghostwhisperer-999 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. November 2005
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    2.067
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    Saarland
    Hallo Brigitte,

    du erwähntest die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs. Tatsächlich steht sie im Verdacht, zwei Todesopfer gefordert zu haben. Aus diesem Grund habe ich auch die bewährten Impfstoffe (die natürlich auch Nebenwirkungen haben können) erwähnt und auf Vorsicht gegenüber Neuen hingewiesen.
    Ich kann deine Denkweise durchaus gut nachvollziehen und habe auch Verständnis dafür. Ich habe mir damals sehr lange Gedanken gemacht und mich sehr viel informiert und mich am Ende für die Impfungen entschieden. Es gibt aber auch Impfungen, die ich selbst ablehne bzw. nicht für notwendig halte. Man sollte immer abwägen. Schlimm finde ich, zu impfen bzw. impfen zu lassen und im Grunde gar nichts darüber zu wissen bzw. sich mit Fakten nicht auseinander zu setzen.
    Ich denke, was die richtige bzw. falsche Entscheidung kann man vorher nie sagen. Was ist, wenn das Kind eine Krankheit bekommt und Schäden davon trägt oder noch schlimmer, daran stirbt und man muss sich denken, mit einer Impfung hätte man es evtl. vermeiden können ?

    LG
    Astralengel
     
  10. Beeh

    Beeh Mitglied

    Registriert seit:
    14. Januar 2008
    Beiträge:
    87
    Werbung:
    Hi Astralengel,

    ja stimme voll zu, man weiss immer nachher was richtig war.
    Aber natuerlich gehoert es auch zu unserem Leben zu akzeptieren, dass jeder Mensch sterben kann, das heisst dass wir auch lernen muessen zu akzeptieren, dass unsere Kinder vor uns sterben koennen. Das kann durch unsere falsche Entscheidung sein oder durch andere Umstaende.

    Alles was ich sage ist immer nur motiviert durch dies: lasst Euch nicht leiten oder manipulieren durch Angst. Sie ist allgegenwaertig und Teil unseres Seins bis wir sie erkennen und ueberwinden. Angst ist immer Verlustangst, also dieses zu verlieren: geliebte Menschen, Besitz, Ansehen......
    Durch diese Angst machen wir oft einen Rueckzieher hinsichtlich genau hinschauen (=Information). Und natuerlich kann man nur so gut informiert sein wie man Zugang hat zu Daten und das ist manchmal ziemlich eingeschraenkt. Aber natuerlich ist es auch muehsam manchmal danach zu suchen und es kann sehr erschuetternd sein, wenn man die Wahrheit findet und versucht damit zu leben.
    Wir sind nicht nur manipuliert durch die Angst auch durch die Tatsache, dass wir 'ein Recht auf ein wunderbares Leben voll von Wohlstand, Wohlergehen und allem was wir brauchen haben'......stimmt, aber das muss man sich erarbeiten, durch leben. Das heisst, ein Paradies gibt es hier nicht, wir bekommen nur diese Idee suggeriert durch Medien (Werbung ist hier ein gutes Beispiel und natuerlich die sog. Nachrichten).....
    Ok ich gehe hier schon wieder einige Schritte weiter.

    Aber schoen mit Dir zu kommunizieren.

    Danke und alles Liebe Euch allen!

    Beeh
     
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