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Meine Gedichte

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von nahudor, 7. Dezember 2004.

  1. nahudor

    nahudor Guest

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    Hallo

    Ich habe bisshen gedichtet und mich in die Rolle eines Poeten versetzt.
    Ich habe meine kreavität ins Spiel gesetzt.

    Ich habe echt sehr mediativ geschrieben.
    Alles was in denn gedichten steht habe ich in der Natur aufn Blatt geschrieben.
    Und dann daheim auf denn PC.
     

    Anhänge:

  2. nahudor

    nahudor Guest

    Hallo

    Keine Meinungen? schade ich hab mir doch so viel mühe gegeben! :kiss3:
     
  3. jogshoggoth

    jogshoggoth Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. Dezember 2004
    Beiträge:
    9
    Ort:
    mom. magdeburg
    ich mag deine gedichte. irgendwie locker und beschwingt, grad dort wo du herbstliche wörter benutzt. ohne selbstmitleid, auch wenn die themen fast dazu auffordern. mach weiter. aber wenn du kommentare willst, veröffentliche sie am besten eins nach dem anderen. ich hab am ende doch schon das erste wieder vergessen...
     
  4. nahudor

    nahudor Guest

    Ich danke dir sehr.
    allein schon das du es erwähnst und mir sagst berüht es mein herz.
    Mag sein das ich sie einzeln lieber veröffentlichen sollte, aber das mache ich später wenn ich mehr gedichte geschrieben habe!
    Danke an alle die sie gelesen haben!

    Alles gute
    Nahudor
     
  5. nahudor

    nahudor Guest

    schade war nur leider einer.
    ......
     
  6. gathering

    gathering Guest

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    es geht im Allgemeinen Thread unter. Ich bitte Dich deshalb: melde Dich auch hier. Les mal durch, was Sache ist....

    http://www.esoterikforum.at/threads/9623

    Liebgrüss
    Gathy
     
  7. gathering

    gathering Guest

    @nahudor, danke für Deinen Beitrag :kiss3: bei den "Anregungen" im unteren Forenbereich.

    Deine Gedichte finde ich übrigens interessant! Ich Schreibe selbst über diese Themen. Ungewöhnlich finde ich die Umgangssprache, die Du teils mit eingebunden hast. Manchmal könnte man meinen, man hätte etwas zum Nachsinnen und Träumen gefunden; dann zeigst Du jedoch in recht harten Worten dem Leser auf, zu welchem Ergebnis Du in Deinem Bewusstsein gekommen bist.

    Da jeder Schriftsteller seinen eigenen künstlerischen Stil hat, sollte man nach meiner Meinung Gedichte nicht kritisieren; deshalb auch nur ein paar Worte meines Eindrucks....
    Auf jeden Fall habe ich sie mit grossem Interesse gelesen.

    Danke und Gruss
    Gathy
     
  8. rincewind

    rincewind Mitglied

    Registriert seit:
    10. Dezember 2004
    Beiträge:
    220
    Ort:
    Berlin
    Die Gedichte lesen sich sehr hübsch. Wenn Du sie veröffentlichen willst, solltest Du sie aber besser nochmal Korrektur lesen (oder jemanden bitten, das für Dich zu übernehmen), sonst passiert's leicht, daß man sich an der Sprache "stößt" und zum Kern der Gedichte gar nicht erst kommt :)

    Am besten gefällt mir "Der Himmel". Mit den beiden Gottesgedichten kann ich nicht viel anfangen, sie wirken ein bißchen konfus. Ansonsten: schreib weiter! :)
     
  9. Tarraco

    Tarraco Mitglied

    Registriert seit:
    7. Dezember 2004
    Beiträge:
    80
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    Hallo Mischa!
    Hab Deine Gedichte heute erst entdeckt, ich bin noch neu im Forum und hatte gar nicht gesehen, dass es eine Rubrik für Selbstgeschriebenes gibt.
    Ich finde es toll, wenn Leute ihre Wortkraft darauf verwenden sich künstlerisch auszudrücken.
    Ich selbst schreibe seit meiner Kindheit, wenn ich das nicht gehabt hätte, wäre das Leben nur halb so schön.
    Besonders - darf ich das so sagen? - süß habe ich die Verwendung von Dialektwörtern empfunden. Die entziehen sich mir als Flachlandtiroler und Durchschnittshochdeutschperson zwar, aber ich kann mir denken, was sie meinen und sie klingen gut.
    Ich glaube, wenn du dich weiterhin damit beschäftigst, kannst du noch mehr aus deinen Texten machen. Man merkt ihnen an, dass du dich mit der Natur auseinandersetzt und ein starkes assoziatives Bewusstsein hast. Setzte das gezielt ein. Man spürt die Grundstimmung deiner Gedichte, nehmen wir als Bespiel gleich das erste, "Neugeburt des Winters". Es ist am Anfang sehr leise und gefühlsbetont, konkrekt ausgedrückt durch die Adjektive, die du verwendest: kalt, still, eisig, allein. Dann kommt ein deutlicher Wechsel eingeleitet durch das Lachen, eigentlich schon durch "ach, wie wunderbar". Das wäre der ideale Punkt, um eine neue Strophe einzuleiten, denn du wechselst das Thema.
    Durch das gezielte Einsetzen von Verben kann man wunderbare Bilder erschaffen, die Krähen, die lachen, sind so ein Beispiel. Aber es gibt auch Punkte, an denen das nicht so gut gelungen ist, z.B. bei "der Duft der Tannen preist" - was denn? Oder habe ich das einfach falsch verstanden.
    Ui, ich hoffe, du wolltest überhaupt so eine Kritik? Weißt du, ich schreibe auch intuitiv, höre auf das, was in meinem Kopf an Worten und Bildern auftaucht und schreibe das dann ohne Korrektur nieder. Nachdem es sich eine Weile gesetzt hat, überarbeite ich es. Dann kümmere ich mich um die Satzstruktur, die Zeichensetzung, kleine Rechtschreibfehler und natürlich die inhaltlichen Fehler. Manchmal lassen sich ganze Passagen streichen, damit will ich nicht sagen, dass das bei dir nötig ist. Ich schreibe vor allen Dingen Prosa.
    Aber wenn man seine Texte zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal Revue passiere lässt, sich erneut in die Stimmung hineinversetzt, kann das für die Textkraft einiges bringen. Und da ich das Gefühl habe, dass dir deine Texte und das, was sie ausdrücken, sehr am Herzen liegen, empfehle ich dir das auch jetzt einfach.
    Darf ich dir auch noch eine Buchempfehlung aussprechen? Zum Thema intuitives Schreiben: Natalie Goldberg, Schreiben in Cafes, Autorenhausverlag. Sie ist wunderbar, motiviert, erklärt. Schaus dir mal an, wenn´s dir mit dem Schreiben ernst ist.
    Leider hab ich vergessen, wer einmal gesagt hat: "Jemand der ein Buch schreibt, kann nicht wirklich unglücklich sein." Ich denke, auf das Schreiben allgemein kann man das auch sehr gut beziehen.

    Liebe Grüße in den Schnee (hast du´s gut, hier regnets nur)!
    Tarraco
     

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