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Konstellation abschwächen

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von TingeltangelBob, 11. November 2007.

  1. TingeltangelBob

    TingeltangelBob Mitglied

    Registriert seit:
    5. November 2005
    Beiträge:
    53
    Ort:
    Im Norden Deutschlands
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    Hi!
    Gibt es bzwe kennt jemand Methoden, um Planetenkonstellationen abzuschwächen, nicht unbedingt nur mit astrologischen Mitteln, vielleicht durch andere Disziplinen (Ausfstellung, Kinesiologie, Edelsteine, Magie, ...)
    VG, TTB
     
  2. Iakchus

    Iakchus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. August 2005
    Beiträge:
    4.208
    Ort:
    Deutschland
    Hallo

    mit der Formulierung "abschwächen" ist vielleicht nicht grad der springende Punkt angesprochen, aber ich glaube, ich weiss was du meinst.

    Es geht wohl darum, dass man die Energien, die man hat, adäquat erleben kann, ausleben kann, erfahren kann. Egal ob sie nun von aussen oder innen herrühren. Abschwächen kann man wohl nur die Wirkungen, und das indem man an den Ursachen ansetzt.

    So gibt es ja bekanntlich viele Meinungen oder Ansätze, dass man zum Beispiel mit Edelsteinen einem Planetenprinzip entsprechen kann, um dann etwa ein Saturn-Problem oder schwachen Mond zu "stärken". Allerdings ist das auch nicht so einfach, weil man mit so einer Entsprechung (Stärkung) durchaus auch die negativen Seiten hervorholen kann.

    Apropos: Einen stark stehenden Planeten sollte man wohl lieber nicht noch weiter mit Impulsen nähren - man hat da ja mit dem Planeten schon genug Energien.

    Allgemein: Eigentlich ist auch das Wort "stärken" nicht ganz richtig, es geht eher darum, den Planeten und seine Energie ins Bewusstsein zu rücken, was man ja mit gleichlautenden Energien schafft. Hat man einen schwachen Mond, rückt man ihn mit einem Mondstein ins Bewusstsein. Aber ebenso kann man allerhand Entsprechungen zu den Planeten finden, es sind ja nicht nur Edelsteine, sondern alles ist von den Energien durchdrungen. Und da es nur eine Schöpfungsordnung gibt, und es nur eine bestimmte Zahl von massgeblichen Planetenkräften gibt, kann man letztich alle Erscheinungen, Taten und Dinge zu diesen Planeten zuordnen.

    Das Internet, auf eine bestimmte Weise genutzt , kann "Wassermann/Uranus" sein: Information, kreativer Austausch von Ideen. Aber auch "Fische/Neptun": "Verloren im Netz", der Glaube an Ideologien, die im Netz verbreitet werden, positiv wie negativ; oder der Eindruck in der Masse verloren zu sein, Isolation. Das Gefühl des Allein-Seins, das man Neptun immer zuschreibt, lässt sich nicht so gut im Netz finden, weswegen ich dazu tendiere, von der Essenz her das Internet mehr dem Uranus-Prinzip zuzuordnen.
    Ich wollte damit zeigen, dass es nicht immer so einfach ist, diese Entsprechungen ausfindig zu machen, weil es manchmal auf die Art der Nutzung (das konkrete Verhalten, die Aufmerksamkeit) ankommt, wie man mit den Dingen also umgeht.

    Merkur wäre zum Beispiel typischerweise ein Schreibmaschinenkurs, das kann man sich im Netz runterladen (der Beste kostenlose: mit google "tipp10_win_v2-0-0.exe").

    Und natürlich Venus, alle Arten von Beziehungen. Man hat es wohl am besten mit den Entsprechungen, wenn man in die Praxis geht.

    Und vielleicht wäre sogar Karate oder Tai Chi ein wenig mit Merkur verwandt.

    So finden sich gewiss einige Dinge, es ist nur schwierig die Entsprechungen ausfindig zu machen. Das Buch "Das senkrechte Weltbild" ist so das einzige, das diesen Versuch gemacht hat, obwohl manchmal die Zuordnungen etwas konstruiert sein könnten, kann man sich zumindest etwas Inspiration davon erhoffen. Aber es gibt auch noch andere Bücher, die diese Entsprechungen beispielhaft aufzeigen.

    Eine weitere Schwierigkeit ist wie gesagt einzuschätzen, was man nun genau braucht. Da ist es das Beste auf sein inneres Selbst zu hören, zu schauen, wie eine bestimmte Sache bei einem ankommt. Etwa: Bestimmte Edelsteine kann ich zum Beispiel nicht allzu lange tragen, es ist dann mit der Zeit eher blockierend.
    Und noch was: Ein Problem schafft man nicht aus der Welt, wenn man sich ihm nicht stellt. Also "abschwächen", das lässt mich daran denken, dass man das Problem mit einem Rezept aus der Welt schaffen will, aber es könnte gerade um eine adäquatere Auseinandersetzung mit diesem Prinzip (Planet) gehen. Es ist vielleicht der falsche Denkansatz, etwas abschwächen zu wollen (weil die Erfahrung zeigt, dass sich die Probleme oft nur verdrängen lassen, und sie woanders wieder aftauchen), sondern ich würd besser sagen:

    Man muss es entweder in den Griff kriegen, es also richtig handzuhaben, einen Umgang finden, an den Ursachen ansetzen und zu anderen Wirkungen bringen, wofür manchmal entscheidend ein bestimmter Aspekt anzeigt, worauf es ankommt (der schnellere Planet erleidet den Aspekt; also zum Beispiel Mars leidet unter Uranus, weil Mars schneller läuft; dann ist der langsamere Planet, Uranus, der Grund, an ihm liegt es; aber paradoxerweise: ansetzen kann man nur am schnelleren Planeten, also muss man den Mars gradliniger leben, verantwortungsvoller usw., indem man den Einfluss von Uranus untersucht und seine Wirkungen auf Mars) - oder aber das Planetenprinzip stärken, weil es aus dem Bewusstsein gefallen ist.
    Manchmal könnte es auch darum gehen, eine Äquivalenz zu finden, eine Ergänzung. Saturn bringt zum Beispiel der Venus Stabilität, der Mars bringt der Sonne Durchsetzungskraft für die kreativen Ideen. Uranus dem Merkur Inspiration. Usw.

    LG
    Stefan
     
  3. Annie

    Annie Sehr aktives Mitglied

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    Hallo Stefan,

    wie kann man denn überhaupt rausfinden, ob ein Planet schwach oder stark gestellt ist?

    lg Annie
     
  4. Gabi0405

    Gabi0405 Sehr aktives Mitglied

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    Hallo TTB,

    könntest du die Frage noch etwas erläutern? Warum sollte eine Konstellation abgeschwächt werden. Hast du da eine bestimmte Konstellation im Auge, die du als schwierig empfindest?

    LG
    Gabi
     
  5. Gabi0405

    Gabi0405 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    11.055
    Hallo Annie,

    stark ist ein Planet immer dann, wenn er in seinem Domizil, also dem eigenen Zeichen steht, wenn er erhöht steht, wenn der in seinem Heimathaus ist, wenn er Unterstützung von anderen Planeten erhält, auch wenn er auf einer der Achsen steht ist er herausgehoben.
    Schwach steht er immer dann, wenn er im Exil steht, also im Gegenzeichen oder wenn er im Fall steht, das ist das Zeichen, das im Quadrat zu seinem eigenen Zeichen steht, z.b. der Mars steht im Krebs im Fall, in diesem Zeichen fühlt er sich nicht besonders wohl.

    LG
    Gabi
     
  6. Annie

    Annie Sehr aktives Mitglied

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    Hallo Gabi,

    danke für deine Erklärung. Ich hatte mich gefragt wie das mit den Häusern ist bzw. ob das da genauso gilt wie beim Planet im Zeichen; ist also auch so.
    Dann wäre ja mein Jupiter im Fall, sowohl Zeichen als auch Haus (10), also eher schwach gestellt. Da wunder ich mich ehrlich gesagt auch nicht mehr, warum ich seine Wirkung noch nicht wirklich gespürt hab (von wegen berufliche Erfolge und so).
    Aber Saturn in 7 ist ja dann im Haus erhöht, oder? :confused: Hmm, also Mars im Domizil im Zeichen, und im Haus im Exil vs. erhöhter Saturn. [​IMG]
    Trotzdem nehm ich jetzt mal Mars als stärker. :banane:

    lg Annie
     
  7. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

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    hallo annie,

    in der klassische astrologe werden planete grundsätzlich auf stärke/schwäche überprüft und danach gedeutet. domizil und ehöhung ist stärke, exil und fall ist schwäche.
    william lilly hat in sen buch: "christliche astrologie" hat schön säuberlich alles in punkto stärke und schwäche aufgelistet, und wenn die intersse besteht, kann ich dazu etwas schreiben... (nur gerade jetzt nicht, da ich aufhören muss.)

    shalom,

    shimon1938
     
  8. Annie

    Annie Sehr aktives Mitglied

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    Hi Shimon,

    klaro, wenn du magst, kannst du gerne was schreiben, würde mich interessieren. :)

    lg Annie
     
  9. Gabi0405

    Gabi0405 Sehr aktives Mitglied

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    11.055
    Hallo Annie,

    also, das mit den Häusern ist nicht "klassisch",glaub ich, das ist nur meine Meinung.
    Klassisch gilt ja nur der Planet im Zeichen. Ich könnte mir aber vorstellen, dass ein Merkur sich im 3. Haus sehr wohl fühlt, weil er dort der mundane Herrscher ist. Schwierig wirds natürlich, wenn der Merkur zwar im 3. Haus steht aber im Exil Schütze. Klassisch gilt auf jeden Fall, dass Merkur dann im Exil, also schwach steht. Vielleicht wird die schwache Stellung aber durch die gute Hausstellung etwas aufgehoben? Mal schaun, was Shimon dazu meint.

    Mein Astroplus-Programm errechnet mir auch die "Würden". Danach ist dein stärkster und einflußreichster Planet eindeutig der Mars.:)

    Liebe Grüße
    Gabi
     
  10. Annie

    Annie Sehr aktives Mitglied

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    Hmm, da fällt mir ein, bei den Waage ACs wäre das ja dann entgegengesetzt, weil der natürliche Häuserkreis mit dem Widder beginnt, und bei Waage als Gegenzeichen dreht sich ja alles um quasi.

    :party02: Wunderbar! :banane:
    Aber was meinst du, gehört der dann eher gestärkt? Weil stark steht er ja nun, da brauch ich ihn ja nicht noch mehr "aktivieren". Müsst vielleicht eher nen schwachgestellten ausleben, Jupiter zB.

    lg Annie
     
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