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Kinder suchen sich die Eltern aus

Dieses Thema im Forum "Esoterik kritisch" wurde erstellt von DieWolfsfrau, 15. Januar 2007.

  1. DieWolfsfrau

    DieWolfsfrau Guest

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    Hallo

    Kann mir jemand von Euch diesen für mich unverständlichen Schwachsinn
    erklären, daß Kinder sich Ihre Eltern aussuchen.
    Das heißt das ein Baby das von den Eltern erschlagen, mißbraucht, verhungert, sich es selbst ausgesucht hat, weil Karma?
    Wenn ich noch der Meinung wäre, die Störche bringen die Kinder, ließe ich mir das einreden, er hat sich halt schwer verflogen.
     
  2. Zora

    Zora Mitglied

    Registriert seit:
    8. Januar 2006
    Beiträge:
    332
    Ort:
    NRW
    Ich kann mir das schon vorstellen, wobei ich auch an dem Punkt hacke, den Du beschreibst.
     
  3. Gawyrd

    Gawyrd Guest

    Liebe Unerleuchtet,

    DAS ist wirklich eine geradezu unwiderstehlich freundliche und wertschätzende Einladung zum Gespräch. Bin schon neugierig, wieviele sich als "Schwachsinnige" outen werden, die Dir "einen unverständlichen Schwachsinn" zu erklären versuchen.

    Das genau ist das Gulawatsch-Syndrom : etwas nicht verstehen, aber auf alle Fälle wissen, dass es falsch / unsinnig / quatsch etc. ist. Das ist der Stoff, aus dem seit Jahrtausenden Glaubenskriege gefertigt werden.

    Magst Du Dich entscheiden, ob Du eine ehrliche Frage stellen willst (die Respekt vor Andersdenkenden inkludiert) und ein echtes Gespräch beginnen willst - oder ob es Dir genügt zu zeigen, wie gscheit Du bist und wie blöd Leute sind, die ein Weltbild haben, das Du nicht verstehst ?

    In the meantime : wenn Du magst, informiere Dich mal über "reframing" - eine sehr effektive psychotherapeutische Intervention (die nix mit Esoterik zu tun hat).

    Reinhard

    http://de.wikipedia.org/wiki/Reframing
     
  4. DieWolfsfrau

    DieWolfsfrau Guest

    Lieber Reinhard

    Vielen lieben Dank für die "Ohrfeige" :nudelwalk
    Also nur weil ich es für Schwachsinn halte (Meinungsfreiheit) verurteile ich noch langen keinen der davon überzeugt ist. Im Gegenteil, ich lasse mich gerne davon überzeugen.
    Jetzt gehe ich deinen Link lesen:clown:
     
  5. Gawyrd

    Gawyrd Guest

    Ich finde das seltsam, wie hier öfters Beleidigungen unter dem Deckmantel der "Meinungsfreiheit" geäussert werden. Und was ist mit der Meinungsfreiheit der Beschimpften ?

    Meinungsfreiheit bedeutet : eine Meinung zu einem Thema äussern zu können. Meinungsfreiheit bedeutet NICHT einen Freibrief für Beleidigungen und Unhöflichkeiten. (Habe gerade in Wikipedia nachgeschaut : Beleidigungen fallen ausdrücklich nicht unter die Meinungsfreiheit.)

    Sag einmal vor Gericht zu einem Richter, dass Du seine Äusserung (oder ihn selbst) für "unverständlichen Schwachsinn" hältst - dann wirst Du sofort eine Rückmeldung bekommen, ob das unter "Meinungsfreiheit" fällt.

    Reinhard

    PS.: Bevor man eine Meinung äussert, ist es manchmal ganz hilfreich, sich der Mühe zu unterziehen, sich durch fundierte Beschäftigung mit der Materie erstmal eine Meinung zu bilden. Ich würde nicht jeden verbalen Rülpser gleich als "Meinung" bezeichnen.
     
  6. Esofrau

    Esofrau Guest

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    Hallo Unerleuchtet,

    was ist die deutsche Sprache doch soooo hervorragend :)

    Du bezeichnest dich selbst als unerleuchtet - schön, bedeutet ja, dass du auch das Gegenteil - nämlich erleuchtet - in Betracht ziehst.
    Das, was du nicht verstehst, bezeichnest du als Schwachsinn - immerhin, bedeutet ja, dass du zumindest einen schwachen Sinn erkennen könntest, wenn du ihn fändest.
    Du ziehst auch in Betracht, dass du evtl. doch noch an etwas glaubst, was es erwiesenermaßen nicht gibt, auch gut, bedeutet es doch, dass du in der Lage bist, dein eigenes Bild zu kreiren und nach deinem eigenen Glauben zu forschen. Sind doch schon mal gute Voraussetzungen!

    Alles außerhalb der Materie ist mit dem Gefühl erfassbar und mit dem Verstand erklärbar, aber für das Ego nicht beweisbar. Und dieses Ego ist es, was immer wieder versucht, Macht über das Gefühl zu erlangen.

    Mein Tipp: Hör bitte in dich hinein und FÜHLE, was du mit der Information anfangen kannst, dass Kinder ihre Eltern aussuchen. Auf materieller Ebene und menschlicher Sichtweise ist das sicher nicht verständlich. Dieses Aussuchen findet jedoch auch weit außerhalb der menschlichen Grenzen und des menschlichen Verstandes, außerhalb des Egos!, statt! Aus höherer Sicht macht es nämlich durchaus Sinn, weshalb sich manch Menschenkind eine scheinbar "Scheiß-Kindheit" aussucht... Wenn man diese Ganzheit und seine Zusammenhänge verstehen kann, ist man auf dem Weg der Erleuchtung ;)

    LG
    Esofrau
     
  7. Palo

    Palo Guest

    Was aber gerade wenn es um solche Themen geht eben wer dir letztlich wirklich fundierte Hintergrundinfos zum Thema geben kann?

    Des ist wie mit der Karma manchmal Karmadrama Diskussion.

    Niemand kann von uns mit Sicherheit sagen, des ist so und so. Es liegt im Auge des Betrachters, Glaubens, Erziehung, Vorstellung, religiöser Prägung usw. usf.
    Allerdings sollte man wirklich für sich selber hinterfragen und ergründen, warum man glaubt es so und nicht anders sein kann, denn Karma als Grund für Faulheit, Feigheit und weiteres ist ein schlechter Ratgeber und überaus fatalistisch, manchmal auch erpresserisch meinem Gegenüber.

    Gruß
    Palo
     
  8. Cipher

    Cipher Mitglied

    Registriert seit:
    1. Mai 2005
    Beiträge:
    971
    Ort:
    Ireland
    Da gebe ich dir vollkommen Recht. Die Aussagen, dass man sich X und Y im Leben ausgesucht hat (bzw. seine Seele), sind für mich derbe Totschlagargumente, die jede weitere Diskussion im Keim ersticken sollen.

    Natürlich kann niemand wissen, ob dem nun so ist oder nicht. Diese "Vorstellung" hat was mit dem individuellen Weltbild zu tun, also der Religion.

    Und in wenn in irgendeinem Thema immer Zwistigkeiten auftreten sollten, dann ist es garantiert in der Religion, auch wenn es die Politik dann irgendwann nicht mehr geben sollte :)

    Aber zu meiner Meinung:
    Wie gesagt hängt es vom eigenen Weltbild ab, ich persönlich denke durchaus, dass man bestimmte "Dinge" in seinem Leben erfahren soll und daraus lernen, was man zu lernen hat. Natürlich ist es klar, dass ich aufgrund dessen auch an Reinkarnation glaube, sonst wäre dies ja nicht möglich.

    In einem Buch wurde das sehr schön ausgedrückt: Auf der Erde kommen die Körper zu Schaden, nicht aber die Seele.

    Wobei ich natürlich so etwas nicht gut heiße und sage: Tja, hat sich seine Seele selber ausgesucht. Fakt ist aber, so lange es "böse" Menschen gibt, gibt es auch Opfer.

    Lieben Gruß,
    Cipher
     
  9. LeBaron

    LeBaron Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    Rheinland
    Das habe ich gerade mal getan.

    Mit dem Ergebnis, dass diese wilde Spekulation völliger Schwachsinn ist.

    Damit gehört es per Definition zum Bereich der Glaubensbekenntnisse.
    Glaub ruhig, woran du willst. Dein missionarischer Eifer, andere zu deinem
    Glauben zu bekehren, ist allerdings peinlich.

    Deine höhere Sicht bildest du dir nur selbstgefällig ein. Lass es lieber bleiben,
    sonst müsste ich dich darüber aufklären, um wieviel niedriger deine naive
    Sicht ist. Möchtest du das?

    Selbstwiderspruch!

    Eben sagtest du, deine tolle höhere Sicht wäre "nicht verständlich" und
    "weit außerhalb der menschlichen Grenzen und des menschlichen Verstandes".

    Erkennst du solche offensichtlichen Widersprüche nicht, in denen du dich
    verstrickst?

    Gruss LB
     
  10. Cipher

    Cipher Mitglied

    Registriert seit:
    1. Mai 2005
    Beiträge:
    971
    Ort:
    Ireland
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    Jemandem seinen Glauben ausreden zu wollen, auch wenn es mit Argumenten geschieht, kann man genau so als Missionieren darstellen.

    Warum könnt ihr eine Vorstellung über einen Glaube nicht einfach so stehen lassen, muss man die Worte immer auseinander pflücken um einen Lacher auf seiner Seite zu haben?

    Peinlich finde ich übrigens hier nur, dass jemand damit plädiert, man könne doch glauben was man möchte und im gleichen Atemzug den Glaube eines anderen als Schwachsinn deklariert.

    Wer hier selbstgefällig ist steht noch zur Debatte, denk ich.
     
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