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Jahresarbeit über Indigo-Kinder

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von raeven, 16. Juni 2006.

  1. raeven

    raeven Mitglied

    Registriert seit:
    10. September 2004
    Beiträge:
    77
    Ort:
    Switzerland
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    Seid gegrüsst...

    Ich schreibe momentan an meiner Jahresarbeit über "Kinder unserer Zeit - Kinder einer Neuen Zeit" (also Indigo-Kinder). Ich habe die Arbeit so gut wie fertig, und ich glaube, sie wird ganz gut, doch ich habe ein Problem: ich weiss nicht, wie viele Stunden ich damit verbracht habe, das Vorwort hinzukriegen. Ich kriegs einfach nicht hin. Es geht einfach nicht. Deshalb hab ich mir gedacht, ich stell es hier rein, vielleicht kann und mag mir ja jemand helfen? (falls unter der falschen Rubrik, bitte verschieben)


    Vorwort

    Wie kam ich auf das Thema? Warum ausgerechnet dieses Thema? Welche Bedeutung hat es für mich? Was hat es mit mir zu tun? Was möchte ich mit dieser Arbeit erreichen? Was ist mein Ziel?

    Meine erste bewusste Berührung mit der Indigo-Thematik hatte ich zu Mitwinter 2004 (keltisches Jahreskreisfest, 21. Dezember), als ich krank im Bett lag und das erst Buch las, „Die Indigo-Kinder“ von Lee Carroll und Jan Tober. Seither habe ich mich immer weiter mit der Thematik beschäftigt, in mir entstand und wuchs der tiefste innere Wunsch und ich begann zu spüren, dass ich etwas grösseres darüber schreiben möchte und muss, das ganze Kerngebiet meines Umganges mit Kindern und alles was mir im Zusammenhang mit ihnen und der Lebensentwicklung wichtig ist, zusammentragen und sortieren muss.

    Da ich selber ein sogenanntes „Indigo-Kind“, ein sensitives, „gspüriges“ Kind war (bin), jedoch nicht als das erkannt wurde was ich bin, mir der Respekt und die Achtung für mein Sein und Wesen nicht entgegengebracht wurde und dieses sich nicht entwickeln konnte, ist es mir enorm wichtig, das Wissen über hochsensitive Kinder/Menschen und die damit einhergehenden „Probleme“ weiterzugeben, sodass die heutigen Erzieher/Eltern für dieses Thema sensibilisiert werden und einen gelungeneren Umgang mit ihren Kindern finden, aufdass diese auf ein höheres Verständnis, auf Verstehen, Achtung und Respekt stossen.

    Für mich ist diese Arbeit viel mehr als „nur eine Jahresarbeit“, ich habe sozusagen versucht, mein ganzes momentanes Sein, Umgehen mit Kindern, mein wie ich die Welt sehe und wahrnehme da reinzustecken.

    Es ist der Versuch, auf sehr bodenständige und dennoch und zugleich spirituelle Art und Weise etwas über die Kinder der heutigen Zeit und über sensitive Menschen im Allgemeinen zu vermitteln. Wie fühlen sie, was spüren sie, wie nehmen sie wahr, was für (nachweisbare) Veränderungen zu früheren Generationen gibt es, weshalb funktionieren die alten Systeme nicht mehr?

    Ich möchte mich ausdrücklich von den „abgehobenen Esoterikern“ distanzieren.

    Zum Begriff:

    Indigo-Kinder, Kristall-Kinder, Regenbogen-Kinder, Diamant-Kinder – ich möchte diese Begriffe in meiner Arbeit weitgehend möglichst vermeiden - sind sie doch nur Worte, Bezeichnungen, Begriffe, Einordnungen, Versuche, um eine bestimmte Person, ein bestimmtes Verhalten, bestimmte Eigenschaften am annäherndsten irgendwie beschreiben, erklärbar machen zu können. Auch ein an und für sich positives Wort kann „Schublade“ bedeuten! All diese Systeme dienen dazu, dass der Mensch andere Menschen besser verstehen kann. Verhaltensmuster, Verhaltensweisen, Merkmale, bestimmte Eigenschaften und Kriterien, Kategorisierungen.

    Je länger ich mich mit der Thematik befasst habe, desto mehr ist der Begriff „Indigo“ verblasst. Er spielt keine Rolle mehr, er ist nicht mehr wichtig. Letztlich geht es nur noch darum, wie ein guter Umgang mit den Kindern unserer heutigen Zeit aussehen sollte. Es geht auch nicht mehr darum, eine Definitionsliste eines Indigos zu haben und anhand dieser festzustellen, dieses Kind ist ein Indigo, dieses Kind ist keins usw. Um all das geht es gar nicht mehr, das ist alles nicht mehr wichtig. Das verblasst alles immer mehr, wichtig bleibt letztlich einzig und allein die Frage, wie wir mit den heutigen Kindern achtvoll umgehen.

    Jeder trägt diese Fähigkeiten in sich, wir müssen sie nur entwickeln.

    „Indigokind“ ist also so was wie der Oberbegriff
    Die Indigo-Thematik ist also nicht so sehr etwas neues, ein Thema für sich. Vielmehr fasst sie alle Aspekte des Lebens zusammen, ist ein ganzes gewobenes Netz über sämtliche Lebensbereiche. In dieses Netz hineingewoben sind alle pädagogischen und psychologischen Themen, die wir in unserer Ausbildung zur Spielgruppenleiterin behandelt haben. In dieses Netz hineingewoben sind die Pädagogik von Rebeca und Mauricio Wild, von Maria Montessori usw. In dieses Netz hineingewoben ist die ganze Psychologie und Pädagogik, alle guten Erziehungsmethoden, Alice Miller,, In dieses Netz hineingewoben ist die Neurologie (insbesondere Manfred Spitzer). In dieses Netz hineingewoben sind Themen wie Spiritualität, Sensitivität, Wahrnehmung, Authentizität, Integrität, Naturverbindung, Hyperaktivität, Autismus, Ernährung, Reizüberflutung, Spielen mit ungeformtem Material usw.


    Wir wachsen in ein neues Zeitalter hinein, in dem Spiritualität eine viel grössere Rolle spielen wird, das Geistige, das Seelische, die Integrität. Eine neue Generation mit neuen Merkmalen und Fähigkeiten, die die Verbindung zum Ursprung noch nicht verloren hat und den göttlichen Funken in sich trägt und nährt, wächst heran. Wir müssen wieder zurückkehren zum Ursprung, die Verbindung zu unserem wahren Wesen wiederfinden.

    Ein neuer Umgang ist angesagt, die alten Erziehungsmethoden funktionieren nicht mehr. Eine neue Sicht hält Einzug.


    so, und das hier sind endlose Wiederholungen:

    Ich möchte mich auch deutlich von den „abgehobenen Esoterikern“ distanzieren. Dies hier soll keine esoterische Abhandlung werden,
    Esoterik (was eigentlich inneres Wissen bedeutet), hat durch den ganzen Boom in den letzten Jahren einfach diesen unglaublich negativen, abgehobenen Touch erhalten. Vielmehr würde ich die in dieser Arbeit verwendete Betrachtungsweise als bodenständig und spirituell zugleich betrachten, bezeichnen.

    Ich habe mir lange überlegt, wie ich in die Thematik einführen soll. Die erste Frage, die sich ganz offensichtlich stellt ist, „was ist ein Indigo-Kind eigentlich?“
    Ich möchte keine Tabelle aufstellen mit Kriterien und Eigenschaften, möchte auch nicht in verschiedene Kategorien von Lichtarbeitern, Indigos und Kristall-Kinder aufteilen, wie andere es getan haben.


    Es geht hier nicht so sehr um
    Eigentlich fasst die aus der esoterischen Szene entstandene Indigo-Thematik unter diesem Begriff nur zusammen, wie ein achtvoller Umgang mit Kindern aussehen sollte. Mit Kindern, die hochsensitiv und „gspürig“ sind, die Engel und Feen sehen usw.
    Gut, die erhöhte Sensitivität und Spiritualität und gewisse Merkmale die diese Kinder in sich tragen, ist vielleicht schon neu. Sie tritt vermehrt auf. Was ich mich aber im Laufe des Schreibens dieser Arbeit immer wieder gefragt habe ist, ob dieses „Indigo-Phänomen“ denn wirklich solch ein Phänomen ist. Das Indigo-Thema ist nicht ein neues Thema, ein Thema für sich. Vielmehr fasst es alle Aspekte des Lebens zusammen, ist ein gewobenes Netz über sämtliche Bereiche des heutigen Lebens, in denen ein Kind sich zu lernen bewegen muss, Bildung, Wissenschaft, Umgang mit der Erde, Spiritualität, Psychologie, Pädagogik, die eigenen Gefühle, Emotionen und Wahrnehmungen, Beziehung, der Kontext


    Eigentlich fasst die aus der esoterischen Szene entstandene Indigo-Thematik unter diesem Begriff nur zusammen, wie ein achtvoller Umgang mit Kindern aussehen sollte. Mit Kindern, die hochsensitiv und „gspürig“ sind, die Engel und Feen sehen usw. Aber auch mit Kindern, die diese besonderen Fähigkeiten nicht haben. Das ist letztlich nicht das ausschlaggebende. Gut, die erhöhte Sensitivität und Spiritualität und gewisse Merkmale, die diese Kinder in sich tragen, ist vielleicht schon neu. Sie tritt vermehrt auf. Was ich mich aber im Laufe des Schreibens dieser Arbeit immer wieder gefragt habe, ist, ob dieses „Indigo-Phänomen“ dennw irkli


    Mit untenstehender „Definition“ tue ich mich sehr schwer, ich bin auch jetzt noch nicht ganz glücklich, sie so in dieser Arbeit zu belassen. Eigentlich geht es in dieser Arbeit gar nicht um Indigo-Kinder – und eben doch... Ich teile meine Kinder, meine Mitmenschen jedoch nicht nach Kategorien auf

    Ich belasse die Definition in meiner Arbeit drin, da sie sozusagen das enthält, was jemandem, der noch nie von einem sogenannten „Indigo-Kind“ gehört hat, als erste Information dienlich ist.

    Indigo ist der Oberbegriff eines sogenannten Phänomens. Je tiefer man jedoch in dieses Phänomen eintaucht, desto unwichtiger wird das Wort Indigo und desto mehr gewinnen die einzelnen darin enthaltenen Themen an Kraft. Da geht es um Sensitivität, Wahrnehmung, Spiritualität, aber auch um Themen des achtvollen Umganges mit Kindern, um Integrität, Authentizität und dergleichen mehr.

    Je länger ich mich mit dem Thema beschäftigt habe, desto mehr ist der Begriff Indigo verblasst, er hat für mich kaum noch Wichtigkeit. Wichtigkeit haben nur noch die einzelnen Unterthemen, und Wichtigkeit haben die Kinder, mit denen ich arbeite, auf die manche der sogenannt typischen Indigo-Definitionen vielleicht zutreffen mögen, vielleicht auch nicht, das ist nicht so wichtig.

    eine alte Seele, inkarniert in einem noch relativ jungen Leben... das siehst Du auch gut bei unseren heutigen Kindern, viele von ihnen sind solch uralte, weise Seelen, die schon viele Male wiedergeboren worden sind... sie bringen die neue Energie auf die Erde, sie sind die neue Generation, führen uns in eine neue Energie, denn die alten Regeln, Formen und Muster funktionieren nicht mehr (siehe nur Schulsystem) Es brauucht revolutionäre Umwälzungen...

    fernab von jeder Esoterik, wir wachsen in ein neues Zeitalter hinein, in dem Spiritualität eine viel grössere Rolle spielen wird, das Geistige, das Seelische, die Integrität, eine neue Generation, mit neuen Fähigkeiten und Merkmalen, die die Verbindung zum Ursprung noch nicht verloren hat, den göttlichen Funken
    wir müssen wieder zurückkehren, die Verbindung zum Ursprung wiederfinden

    Die alte Energie ist nicht mehr, wir gehen in eine neue Energieform hinein.
    die neue Energie auf die wir uns zubewegen. Als Indigokind ist es meine Aufgabe, die Welt in die neue Energie zu führen, indem ich im kleinen und ganz schlicht einfach mich bin und lebe. Und weil ich es als meine Aufgabe ansehe, schreibe ich auch diese Arbeit. Und auch darum, dass die Welt erfährt, dass wir uns auf eine neue Energie zubewegen und dass unsere Kinder die Manifestation davon sind, und damit die Welt weiss, wie mit heutigen Kindern umzugehen ist, die alten Erziehungsformen funktionieren nicht mehr, neues Denken ist angesagt.

    ich hoffe, diese Arbeit wird nicht zu esoterisch abgehoben wirken, dies möchte ich wirklich vermeiden und ich möchte mich auch ausdrücklich davon distanzieren. Ich fühle mich zutiefst bodenständig und zugleich spirituell.
     
  2. Finde ich klasse, dass du dieses Thema ausgewählt hast.
    Ich hab allerdings ab einen gewissen Punkt deinen Text nur noch überflogen, da die vielen Wiederholungen bisschen nervig sind.
    Wenn du das nochmal etwas überarbeitest, kannst du das als Vorwort so lassen. Ist zumindest mein empfinden.

    Viel Erfolg damit !!!

    Gruß Elvira
     
  3. soul to soul

    soul to soul Sehr aktives Mitglied

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    2. Januar 2006
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    dort, wo der Wind weht
    :) jahresarbeit?

    klingt nach steiner-schule :)
     
  4. Saraswati

    Saraswati Sehr aktives Mitglied

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    Hallo Reaven,

    du könntest den Text nochmal nach Wiederholungen abklopfen und noch klarer zusammenfassen... dann wird es schon passen...

    LG Kali
     
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