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ich hatte einfach keine andere Wahl

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Faydit, 29. August 2010.

  1. Faydit

    Faydit Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. November 2009
    Beiträge:
    12.206
    Ort:
    zu südlich, zu östlich von dort wo mein Herz ist
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    Kennt ihr Momente, Situationen in eurem Leben, in denen ihr einfach keine Wahl hattet?

    In denen es keine 2. Möglichkeit, keine andere Wahlmöglichkeit gab, zu geben schien. Und in denen ihr einfach wo durch musstet, wolltet, selbst wenn vielleicht sogar absehbar war, dass dabei unterm Strich nicht viel Sinnvolles, Positives rauskommen würde. Das Ganze eventuell sogar in einer Art Desaster enden würde. Nur, wie gesagt, ihr hattet eben keine andere Wahl. Da musstet ihr nunmal durch.

    Kennt wer von euch sowas? Und wie erklärt ihr euch das im Nachhinein?
     
  2. Origenes

    Origenes Guest

    Das ist ein Phänomen, welches ich "unvermeidbare Fehler" nenne. Kenn' ich nur zu gut.
    Manchmal liegt in so etwas eine große Tragik.
     
  3. Faydit

    Faydit Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. November 2009
    Beiträge:
    12.206
    Ort:
    zu südlich, zu östlich von dort wo mein Herz ist
    Das genau meinte ich. Gibt's dazu auch eine Art Erklärung, warum? Was da läuft? Ist ja seltsam, sowas.
     
  4. Einfach Mensch

    Einfach Mensch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2007
    Beiträge:
    8.643
    Ort:
    Oberschwaben, genau über dem Mittelpunkt der Erde

    Klar, im meinem Leben gab es einige Situationen, die unausweichlich und alternativlos aussahen. Zumindest, solange sie akut waren.
    War z.B. eine Firmenpleite dabei, die mich das gesamte Vermögen, dann das zu Hause, dann die Familie und schließlich die Gesundheit kostete.

    Später, als ich mehr die spirituellen Gesetzmäßigkeiten begriff, die das Leben, zumindest mein Leben, bestimmen, verstand ich auch, dass ich selbst in dieser Situation andere Entscheidungen hätte treffen können. Nein, ich hätte mir nicht die Schuld geben müssen. Und ich hätte deswegen auch nicht depressiv werden müssen.
    Und ich hätte, im Vorfeld der Pleite, schon andere Entscheidungen treffen können.
    Aber, ich habe es, damals, einfach nicht gesehen. Weil ich auch nicht wirklich wahrgenommen hatte. Weil meine Wahrnehmung durch Glaubenssätze und Verstandesprägungen verzerrt war.

    Einige Jahre später zeigte sich, wozu diese Situation gut gewesen war.

    Und heute?

    Seit 10 Jahren kenne ich solche Situationen nicht mehr. Es gibt zwar immer mal wieder sogenannte Zwangslagen. Die unbequem sind. Aber, druch meine geistige Freiheit sind diese Situationen steuerbar.

    Letztes Beispiel: Kündigung der Wohnung wegen Eigenbedarf. Klar, ist im ersten Moment schlimm. Besonders wenn man dort gerne wohnt. Aber, ich habe einen wirklich guten Aufhebungsvertrag ausgehandelt. Und jetzt, die neue Wohnung? Um Längen besser. Und das Konto stimmt auch.

    :)

    crossfire
     
  5. Sayalla

    Sayalla Guest

    Ich nenne das *Zahnarztbesuch*.
     
  6. Faydit

    Faydit Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. November 2009
    Beiträge:
    12.206
    Ort:
    zu südlich, zu östlich von dort wo mein Herz ist
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    Die Art meinte ich nicht. Nicht die Schuldsache.
    Was ich meinte, ist, wenn jemand einer Situation begegnet, von der er im vorhinein weiß, wo sie hinführt, nämlich in die Katatrophe, es also völlig unausweichlich absehbar ist, das es dazu keine Alternative gibt, und sich dennoch ihr nicht entziehen kann, weil es in diesem einen Fall einfach keine Alternative gibt. Theoretisch gäbe es natürlich welche.

    Aber, jede Abweichung von diesem einen Weg wäre quasi Verrat an sich selbst, Verrat am eigenen Weg, Verrat an der eigenen Wahrheit, an der eigenen Liebe, letzlich auch an Gott, der eigenen Führung, wie immer, auch wenn dieser Weg paradoxerweise doch unvermeidlich in die "Dunkelheit" führt. "Es" ist zu stark um nein dazu zu sagen.

    Weiß nicht, ob ich mich etwas verständlicher gemacht habe.
     
  7. Einfach Mensch

    Einfach Mensch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2007
    Beiträge:
    8.643
    Ort:
    Oberschwaben, genau über dem Mittelpunkt der Erde

    Ach die Art meintest du nicht?
    Deswegen zitierst du auch nur einen kleinen Teil meines Posts?

    Ich saß sechs Monate quasi auf den Schienen und sah den Zug Pleite auf mich zukommen. Unausweichlich.

    Aber, okay, wenn dir meine Antwort nicht gefällt. Und deshalb als Themaverfehlung aussortiert wird.

    :)

    crossfire


     
  8. Faydit

    Faydit Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. November 2009
    Beiträge:
    12.206
    Ort:
    zu südlich, zu östlich von dort wo mein Herz ist
    Weder geht's um Gefallen oder Themenverfehlung.
    Aber wenn du es so sehen willst, auch ok.
     
  9. Einfach Mensch

    Einfach Mensch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2007
    Beiträge:
    8.643
    Ort:
    Oberschwaben, genau über dem Mittelpunkt der Erde

    Ich habe eine Erklärung für diese Art Situationen geliefert.
    Und an einem eigenen Beispiel erläutert.

    Du willst diese Erklärung nicht. Und hast sie einfach ausgeblendet. Was man an deinem Zitat ja deutlich erkennen kann.

    Also geht es doch um gefallen oder eben nicht gefallen.

    Gibt halt blinde Flecken überall.

    :D

    crossfire
     
  10. elfenzauber111

    elfenzauber111 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Juni 2010
    Beiträge:
    3.014
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    ich sehe es als Trick des Lebens an...
    und

    Zufälle gibt es keine.. alles hat seinen Sinn
     
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