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Homöopathische Entsprechungsbilder

Dieses Thema im Forum "Homöopathie" wurde erstellt von Solis, 30. Juli 2018.

  1. Solis

    Solis Sehr aktives Mitglied

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    Signaturenlehre als Weg

    Der Begründer der Homöopathie hat einen Weg gefunden, um die Krankheitssymptome, die einem bestimmten Mittel entsprechen, sichtbar werden zu lassen. Doch gibt es noch einen anderen Weg, der durch analoges Denken gefunden werden kann und jedem zugänglich ist. Im Mittelalter soll dies "Signaturenlehre" genannt worden sein, dabei gibt die Ausgangssubstanz durch ihr Wirken auf die Sinnesorgane, wie etwa ihr Aussehen oder ihr Geruch, und ihr Verhalten Auskunft. Das ist eine Wissenschaft, die sich von der, wie sie gewöhnlich genannt wird, völlig abhebt und ganz andere Möglichkeiten offenbart.

    Dazu lässt sich eine x-beliebige Ausgangssubstanz nehmen, etwa Mercurius, das sonst auch "Quecksilber" genannt wird. Es wird dabei beobachtet, welche Eigenschaften es hat und man vergleicht es mit denen eines Menschen, der daran auffällt, diesen Eigenschaften zu entsprechen. Das Prinzip heißt hier: Gleiches mit Gleichem!

    Welche Eigenschaften haben nun Substanzen und wie lassen sich deren Eigenschaften mit denen von Menschen vergleichen?
     
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  2. *Eva*

    *Eva* Sehr aktives Mitglied

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    Man heilt Ähnliches mit Ähnlichem, so kenne ich es. Allerdings verwende ich Apis mellis auch wirksam bei Bienenstichen, was dem Prinzip widerspricht.
     
  3. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

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    Ein Weg, der sich z.B. bei der Auswahl von Kräutern auch im Schamanismus und auch in der TCM in ähnlicher Form wiederfindet ... z.B. Früchte in Herzform fürs Herz, in Nierenform für die Nieren ....
    Das Mittelalter ist da immer etwas mit Vorsicht zu genießen, da ja nach der römisch/christlichen Besetzung die Naturheilkunde weitgehend auf die geringen römischen Standards reduziert war, und im "dunklen Zeitalter" so zwischen 600 und 1200 ja auch noch sehr viel Wissen verloren gegangen ist.

    Da haben wir mMn 2 Facetten. Zum Einen natürlich die Beurteilung von Wirkungen auf Grund der Eigenschaften der Pflanze.
    Zum Anderen auch das, was wir auch heute im VAKOG-System wiederfinden ... die psychische Verbindung zwischen Wahrnehmung und Traumen.

    Wobei da halt die Homöopathie eher in die physiologische Richtung geht (eine klare Folge der Entstehungszeit und des Umfeldes). Und die psychischen Aspekte durch die Darreichungsform leider etwas unter den Tisch fallen, gegenüber der Anwendung der realen Stoffe und Gewächse.

    Ich denke dass all diese Aussagen zur Homöopathie immer nur begrenzte Teile des Ganzen widerspiegeln (in etwa in Analogie der Wirkstoff-Spinnerei der Medizin). Der Hauptgrund, warum ich Homöopathie nie als alleinige Therapie empfehlen würde bzw. bei Bedarf eben nur unterstützend. Weil sie durch ihre Begrenzungen eben nur für bestimmte Personen geeignet ist, und es zwingend zu Fehlschlägen führen muss, wenn ich nur einseitig behandle.

    Ich würde hier eben aus der (neo)schamanischen Sicht nicht auf die Eigenschaften von Menschen, sondern eher auf die Problemstellungen hingehen. Z.B. in die Assoziation mit feingliedrigen Pflanzen oder Pflanzenteilen mit hohen Schwingungen bzw. den oberen Chakren, groben Pflanzen oder Pflanzenteilen dann eben mit tieferen Schwingungen und den unteren Chakren.

    Was ich sehr als zweifelhaft sehe, sind z.B. Mineralgaben in hohen Verdünnungen. Warum? Es kann schon sein, dass hochverdünnte Mineralgaben den Körper dazu anregen, vorhandene Mineraldepots anzugreifen (geht über Meditationen auch). Nur ändert das am Status nur kurzfristig etwas, denn der Mangel bleibt ja trotzdem bestehen, und verschlimmert sich sogar. Es kann zwar kurzfristig in Notsituationen Linderung bringen, aber als Therapie zur Heilung würde ich es nicht sehen.
     
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  4. Solis

    Solis Sehr aktives Mitglied

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    Ähnliches oder Gleiches sind einander so ähnlich oder gleich, dass es gar nicht mehr darauf ankommt, welcher der beiden Begriffe gewählt wird.:sekt:

    Ja, das kann verwirren und diese Umkehrung ist in der Homöopathie ja üblich. Hat man etwa eine Schwellung, die von einem Bienenstich herrührt, aber dem ähnlich sieht, so ist Apis, das ja aus der Biene gewonnen wird, das Heilmittel.

    Interessanter Begriff "Problemstellungen" :thumbup:, sie entsprechen ja den unangenehmen Eigenschaften von Lebensumständen.
     
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  5. Solis

    Solis Sehr aktives Mitglied

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    Hm, das Thema scheint ja gar nicht auf viel Interesse zu stoßen, obwohl ich es äußerst spannend und bereichernd finde, die Welt, den Kosmos, das Übersinnliche und den Menschen zu verstehen.
     
  6. *Eva*

    *Eva* Sehr aktives Mitglied

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    Mich interessiert es, aber weiß nichts drüber.
    Mein Konstitutionsmittel ist Natrium Chloratum (früher muriaticum).
    Ich nehm es, wenn ich sehr traurig oder/ und verzweifelt bin.
     
  7. Solis

    Solis Sehr aktives Mitglied

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    Naja, wenn man es nur nimmt, wenn die Stimmungslage danach ist, ist es eigentlich ja kein Konstitutionsmittel. Aber dass das Salz, das Steinsalz, das wir alle täglich im Haushalt benutzen, etwas mit Traurigkeit zu tun haben soll, ist doch erstaunlich, wie kommt man nur darauf? Man sieht ja nur das weiße Granulat und es wird zur Würze und zur Konservierung von Lebensmitteln benutzt.
    Es gibt da ein Grimm'sches Märchen, wo eine der Königstöchter zu ihrem Vater sagt, sie liebe ihn wie das Salz. Er aber ist empört, verweist sie seines Königreichs und sie muss eine lange Reise antreten ....
     
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  8. *Eva*

    *Eva* Sehr aktives Mitglied

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    Für mich ist es das Konstitutionsmittel, weil sehr oft sehr traurig bin.
    Salz erinnert mich an Tränen.
     
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  9. Suchira

    Suchira Sehr aktives Mitglied

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    was löst es dann aus, wenn ich fragen darf? Führt es durch die Trauer hindurch, oder wird sie verdrängt,
    bis zum nächsten mal?
    Ich frage, weil ich auch seit ein paar Monaten dabei bin ein Mittel zu nehmen, erst c200 inzwischen 1000,
    ich spüre wie es mich mehr zu mir bringt, aber die körperlichen Symptome sind noch da, vielleicht braucht es mehr Zeit, ich weis es nicht.
     
  10. *Eva*

    *Eva* Sehr aktives Mitglied

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    Entweder es bringt mich zum Weinen, was gut ist, weil ich das sehr selten kann.
    Oder es wird mir leichter um's Herz. Das ist auch gut.
     
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