1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Grüner Tee und der Geist

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von DUCKFACE, 16. Juli 2012.

  1. DUCKFACE

    DUCKFACE Guest

    Werbung:
    Hallo!

    Untersuchungen mit älteren Menschen zeigten meines Wissens, dass der tägliche Grüntee-Konsum das Risiko des kognitiven Abbaus um nahezu 60% reduziert. Wer dagegen tagtäglich Kaffee trinkt, erfährt keine Senkung des Risikos. Der schwarze Tee führt lediglich eine minimale Risikoreduktion herbei. (Quelle: http://www.ajcn.org/content/83/2/355.full).

    Schwarzer Tee enthält wegen der Fermentation deutlich weniger Polyphenole als der Grüntee. Vor allem das Catechin Epigallocatechin-3-Gallat weist nach meiner Information neuroprotektive Eigenschaften auf, welche die Nervenzellen des Gehirns vor neurodegenerativen Prozessen schützen können, offenbar auch vor Morbus Alzheimer und Morbus Parkinson, soweit mir bekannt ist.

    Viele Grüße

    Duckface
     
  2. terramarter

    terramarter Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Januar 2012
    Beiträge:
    2.512
    Ja, bin eh schon auf Matcha umgestiegen - - und hoffe das beste ((<-:
    danke für die Info
     
  3. joppo

    joppo Mitglied

    Registriert seit:
    30. Mai 2012
    Beiträge:
    250
    Ort:
    Venlo
    Mann hat die leute einen fragenbogen geschickt, ...nicht echt aussagekraftig meiner meinung.

    Ich geniesse solche ausagen immer mit vorsicht.

    Wenn es stimmt , ok.
     
  4. terramarter

    terramarter Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Januar 2012
    Beiträge:
    2.512
    schmeckt aber gut :)
     
  5. Bougenvailla

    Bougenvailla Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. September 2011
    Beiträge:
    7.001
    Trinke zwar nur Kaffee, fühle mich aber noch recht hell in der Birne.

    Im Vergleich mit so manch jüngeren sogar "erleuchtet". :D:)
     
  6. DUCKFACE

    DUCKFACE Guest

    Werbung:
    Mit Matcha habe ich bisher leider keine Erfahrungen gesammelt. Im Allgemeinen halte ich es jedoch für wichtig, dass der grüne Tee einem ökologischen Landbau entstammt und ohne Milch konsumiert wird. Grüntee aus traditionellem Anbau ist leider sehr oft pestizidbelastet: http://www.test.de/Gruener-Tee-Pestizide-in-japanischem-Tee-1390145-1390092/
     
  7. Einfach Mensch

    Einfach Mensch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2007
    Beiträge:
    8.643
    Ort:
    Oberschwaben, genau über dem Mittelpunkt der Erde
    Keine Ahnung, ob Grüner Tee hilfreich ist.

    Ich denke, dass aber eine wichtige Komponente zum Erhalt der kognitiven Fähigkeiten ein lebenslanges Training genau dieser Fähigkeiten ist. Dazu gehört Hinterfragen, sich zu informieren, Lesen, diskutieren, offen für Neues bleiben etc.

    Also, mir hat das bisher in 60 Jahren geholfen.
     
  8. terramarter

    terramarter Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Januar 2012
    Beiträge:
    2.512
    manche möchten aber, verständlicherweise, lieber einen Zaubertrank zu sich nehmen. jetzt lass uns doch
    ;-)))
     
  9. DUCKFACE

    DUCKFACE Guest

    Dass der grüne Tee eine Bereicherung der Ernährung von Gesunden ist, halte ich für indiskutabel. Beim grünen Tee handelt es sich meines Erachtens um ein Nutrazeutikum, also um ein Nahrungsmittel mit gesundheitsfördernden und präventiven Eigenschaften. Schwangere sollten ihn aber vielleicht meiden.

    Ja, mentale Aktivitäten minimieren das Risiko, an Demenzen zu erkranken. Eine regelmäßige Aktivität des Geistes generiert neuronale Verknüpfungen, die im Alter zur Verfügung stehen und auf die das Gehirn ausweichen kann, wenn neurodegenerative Veränderungen eintreten.
     
  10. Bougenvailla

    Bougenvailla Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. September 2011
    Beiträge:
    7.001
    Werbung:
    BRAVO :thumbup: dem kann ich nur zustimmen.
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen