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Empfehlung: Grüner Tee

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Alice94, 11. April 2010.

  1. Alice94

    Alice94 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. März 2010
    Beiträge:
    3.103
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    Hallo!

    Zitat aus Wikipedia: "In der in Japan durchgeführten und über 11 Jahre laufenden sogenannten Ohsaki-Studie mit 40.530 Erwachsenen im Alter von 40 bis 79 Jahren wurde festgestellt, dass das Getränk positive kardiovaskuläre Eigenschaften hat und dadurch lebensverlängernd wirkt. Demnach sank die Sterberate bei männlichen Testteilnehmern, die mindestens fünf Tassen täglich tranken, um 12 Prozent, bei Frauen um 23 Prozent. Besonders Todesfälle wegen Herz-Kreislauferkrankungen waren seltener, auch hier bei Frauen deutlicher (31 / 22 Prozent). Eine Reduzierung der Sterblichkeit durch Krebserkrankungen wurde in dieser Studie nicht festgestellt.[2]

    Einige andere Studien[3][4] geben Hinweise darauf, dass der regelmäßige Konsum von grünem Tee das Risiko, an Krebs zu erkranken, vermindern kann, da in den Teilen der Welt, in denen viel Tee getrunken wird, die Inzidenz für bestimmte Krebsarten geringer ist als im Rest der Welt. Für eine präventive Wirkung werden insbesondere die in manchen Teesorten natürlicherweise enthaltenen Polyphenole (v. a. das Epigallocatechingallat, EGCG) verantwortlich gemacht.

    Eine Studie an Patienten mit Prostatakarzinom, die am Center for Human Nutrition an der David Geffen School of Medicine der UCLA durchgeführt wurde, konnte zeigen, dass das aus dem Tee stammende EGCG in den Tumoren nachweisbar war und das Zellwachstum hemmte. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass grüner Tee und Schwarztee helfen können, Prostatakrebs zu verhüten.

    Die im Schwarztee und insbesondere im grünen Tee enthaltenen Polyphenole und Fluoride senken das Risiko für die Zahnkaries.

    Wer mehr als zehn Tassen grünen Tee am Tag trinkt, könnte damit seine Leber und Nieren schädigen. Dies behaupten Chung Yang und seine Kollegen der Rutgers-Universität New Jersey im Journal „Chemical Research in Toxicology“ nach einer Sichtung von Studien. Zu hohe Dosen der im grünen Tee enthaltenen Polyphenole können toxisch wirken, so Yang.[5] Bislang konnte diese These in Studien am Menschen jedoch nicht bestätigt werden.

    In einer weiteren japanischen Studie wurde gezeigt, dass sowohl Grüner Tee als auch Rotbusch-Tee (Rooibos-Tee) eine prophylaktische Wirkung gegen die Diabetische Nephropathie zeigen. Man geht davon aus, dass die im Grüntee enthaltenen Polyphenole, beziehungsweise die im Rotbusch enthaltenen Flavonoide, freie Radikale abfangen. Dadurch wird möglicherweise die Anlagerung von Glukose an körpereigene Proteine (die sogenannte Maillard-Reaktion) reduziert, wodurch die Niere wirksam geschützt sei. Die diabetische Nephropathie ist eine durch Diabetes mellitus ausgelöste Nierenerkrankung. Sie ist eine häufige Ursache für das Nierenversagen bei Diabetikern.[6][7][8]

    Chorea Huntington ist eine vererbte, neuro-degenerative Erkrankung. An Modellorganismen wurde festgestellt, dass Grüner Tee die zur Erkrankung führende Plaque-Bildung verzögern kann. Dafür verantwortlich ist die aus Grünem Tee gewonnene Substanz EGCG. Sie ist in der Lage, eine Verklumpung des sogenannten Huntington-Proteins zu verzögern. Transgene Fliegen, denen das Huntington-Gen übertragen wurde, zeigten zudem eine verbesserte Beweglichkeit nach Aufnahme von EGCG.[9][10]

    Der ägyptische Wissenschaftler Dr. Mervat Kassem fand heraus, dass Antibiotika deutlich besser wirken, wenn die Patienten zusätzlich grünen Tee trinken. Sein Forscherteam testete die Wirkung dieser Kombination an den Erregern von 28 Infektionskrankheiten. Der Grüntee verstärkte die Wirkung in allen Fällen. Selbst manche Keime, die nicht mehr auf Antibiotika ansprachen, wurden wieder angreifbar.[11]

    Neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson werden durch die Bildung von Amyloidfibrillen verursacht. Die im Grünen Tee enthaltene Substanz EGCG verhindert deren Bildung durch Bindung an die nativen, noch ungefalteten Polypeptidketten. Dadurch werden statt der toxischen, faserförmigen Amyloidfibrillen harmlose, sphärische Oligomere gebildet.[12]
    " (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Grüner_Tee#Medizinische_Wirkungen.2FStudien).

    Ich persönlich rate zu einer Tagesdosis von sieben Tassen grünem Tee, welcher mit 70 Grad Celsius heißem Wasser aufgegossen wird und anschließend drei Minuten zieht. Wie aus den veröffentlichten Studien ersichtlich, besitzt der Grüntee u. a. eine protektive Wirkung bezüglich verschiedener Krebserkrankungen, Karies, Morbus Alzheimer, Parkinson, denn er enthält wertvolle Antioxidantien (Fänger freier Radikale = Krebserreger) und Favonoide. Auch wirkt sich sein regulärer Konsums produktiv auf unser Herz-Kreislauf-System aus. Die Lebenserwartung kann durch grünen Tee offenbar verlängert werden, wie aus dem breiten Experiment hervorgeht. Grüner Tee fördert zudem die Wachheit und Konzentrationsfähigkeit. Ihm ist ein milder, herb-bitterer Geschmack zu eigen, der auf mich sehr lecker und erfrischend wirkt.

    Weitere Quellen zu den positiven Effekten des grünen Tees finden sich hier:
    - http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/gesundessen/tid-7874/schwarz-oder-gruen_aid_137826.html
    - http://www.gesundheit.de/ernaehrung/richtig-trinken/tee-und-kaffee/gruener-tee-ein-wundermittel
    - http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/281617.html
    - http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/238969.html
     
  2. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

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    Ich reagiere mit Migräne auf Grüntee :zauberer1

    Man darf nicht vergessen, dass der herkömmlich hergestellte Grüntee sehr stark mit Chemikalen gespritzt ist und somit die Gifte gegenüber dem Heilenden überwiegen.

    Sinnvoll ist absolut nur der biologische Grüntee.
     
  3. Alice94

    Alice94 Neues Mitglied

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    Okay, individuelle Reaktionen kann es natürlich immer geben, wie bei Allergien...

    Wir erwerben Tees, genauso wie Säfte, nur im Reformhaus, weil dort biologischer Anbau garantiert ist.
     
  4. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Wien
    Ich hielt die Bemerkungen für wichtig.
    Erstens weil ich nur durch Austesten drauf gekommen bin - nachdem ich mich 1 Woche über Kopfweh gewundert habe. Möglich, dass andere auch so reagieren.
    Und zweitens, weil es den Grüntee schon überall gibt, weil er so gesund ist, aber kaum pestizidfreien Grüntee.
     
  5. Alice94

    Alice94 Neues Mitglied

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    Ich halte den ökologischen, pestizid- und chlordimeformfreien Anbau auch für die optimalste Wahl.
     
  6. gono38

    gono38 Neues Mitglied

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    Ja, geb Dir recht.....grüner Tee ist sehr gesund.

    LG, gono38
     
  7. Alice94

    Alice94 Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    Es wurde schon angesprochen, dass Tee aus ökologischem Anbau vorzuziehen sei. Dazu möchte ich gerne noch eine Empfehlung unterbreiten:

    Mir persönlich spricht in besonderem Maße der grüne Tee von Salus aus dem Reformhaus zu. Er zeichnet sich nicht nur durch eine hervorragende geschmackliche Qualität aus, sondern ist zudem besonders EGCG-haltig, wird biologisch angebaut und ist damit sogar laut Stiftung Waren-Test und Öko-Test vollständig frei von toxischen und anderen Pestiziden. Aus diesem Grunde darf er je nach Geschmack auch beliebig lange ziehen. Es gibt keinerlei Einschränkungen. Dieser grüne Tee wird zusätzlich noch in einem Laboratorium akribisch auf seine Reinheit untersucht, bevor er auf den Markt kommt. Ausgewählt werden nur die vortrefflichsten Teeblätter und die gesamte Grüntee-Produktion dieser Marke befindet sich unter einer einzigen Obhut, so dass exakte Überwachungen und Kontrollen möglich sind.
     
  8. Alice94

    Alice94 Neues Mitglied

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    Hallo nochmnals!

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    Das Einzige, was ich an diesen Informationen korrigieren würde, ist die Zeit der Abkühlung des Wassers. Anstatt das Kochwasser nur fünf Minuten abkühlen zu lassen, würde ich ca. 10 - 15 Minuten warten, bevor ich den Tee damit aufgieße. Es ist nämlich wichtig, dass das Teewasser eine Temperatur von ca. 60 - 70 Grad Celsius besitzt, damit die wertvollen Inhaltsstoffe der Teeblätter nicht durch die Hitze des Wassers zerstört werden. Zu kaltes Wasser verhindert dagegen das vollständige Lösen der Inhaltsstoffe. Ideal ist daher eine Wassertemperatur von 60 - 70 Grad. Vom Süßen des Tees würde ich außerdem abraten, vor allem, wenn man dafür schädlichen industriellen Zucker verwendet. Damit möglichst viel von den wohltuenden und vor Krebs und anderen Erkrankungen schützenden Inhaltsstoffen aus den Blättern herausgelöst wird, sollte man den Tee ca. 10 Minuten ziehen lassen, auch wenn er dann etwas bitterer schmeckt. Ich denke, der äußerst positive gesundheitliche Effekt ist es wert. Dieser Bio-Grüntee darf auch sehr lange ziehen, ohne dass man Angst haben muss, dass sich nach längerer Ziehzeit toxische Substanzen lösen, denn dieser Tee ist gänzlich frei von chemischen Pestiziden und anderen industriellen Schadstoffen. Bis zu zehn Tassen pro Tag können getrost davon konsumiert werden. Mehr als fünf sollten es sein, damit der Grüntee auch hinreichend seine protektiven Wirkungen entfalten kann im menschlichen Organismus. Ich selber trinke zumeist sieben davon am Tag.
     
  9. alphastern

    alphastern Sehr aktives Mitglied

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    Sieben Tassen ist aber nicht gerade wenig... und 7x am Tag den Tee frisch zuzubereiten, macht ja auch Mühe... Oder kochst Du ihn auf einmal und trinkst ihn auch kalt? Und in welchem Zeitabstand?
     
  10. Alice94

    Alice94 Neues Mitglied

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    In den Ferien und an den Wochenenden koche ich am Vormittag eine Kanne mit drei Teebeuteln und am Nachmittag, zur Kaffeezeit, eine mit vier Teebeuteln. An Schultagen bereite ich eine Kanne mit drei Teebeuteln am frühen Nachmittag zu und eine weitere Kanne am späteren Nachmittag bzw. frühen Abend, damit ich den grünen Tee weitgehend über den Tag verteilt konsumiere. So wie ich die Studien bezüglich des Grüntees verstanden habe, sind wohl mindestens fünf Tassen davon am Tag nötig, damit er effektiv wirksam werden kann im Körper.
     
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