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Gott, Mensch und himmlische Hierarchie

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von ELi7, 23. März 2017.

  1. Benjamin

    Benjamin Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. November 2003
    Beiträge:
    626
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    Siehst du Fahrrad fahren oder Klavier spielen als mentale Vorgänge an? Das muss man doch auch lernen, und wenngleich dabei natürlich auch mentale Komponenten mitspielen, sind das auch physische Vorgänge, die man "lernen" muss.
    "Bedingungslos lieben zu lernen" heißt meiner Ansicht nach sein göttliches Wesen zu entfalten. Dieses Entfalten gleicht einem Schmetterling, der aus dem Kokon schlümpft, wobei der Kokon des Menschen sein Egoismus ist.
     
  2. Benjamin

    Benjamin Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. November 2003
    Beiträge:
    626
    An welcher Stelle ist überliefert, dass Jesus sagte, das Himmelreich sei in uns?
     
  3. NuzuBesuch

    NuzuBesuch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    29.825
    Ort:
    Kleiner Planet am Rande der Milchstraße

    Lukas 17,21.
    Es gibt verschiedene Übersetzungen, aber in der Bibel meiner Eltern stand es so.
     
    Benjamin und ELi7 gefällt das.
  4. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
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    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Lukas 17[21] man wird nicht sagen: Siehe hier! oder: da ist es! Denn sehet, das Reich Gottes ist inwendig in euch.
    Luther Bibel, Ausgaben 1862, 1994, 2016.

    Der gleiche Vers aus dem Codex Sinaiticus (ca. 324 n. Chr.):

    τηρηϲεωϲ ουδε
    ερουϲιν* ϊδουωδε
    η εκει ϊδου γαρ η
    βαϲιλεια του θυ* εν
    τοϲ ϋμων εϲτιν

    * innen
    * Reich Gottes


    Merlin
     
  5. ELi7

    ELi7 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
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    Las Terrenas, Dom.Rep.
    Ich bin überzeugt davon, dass Jesus detaillierte Anweisungen gegeben hat und ich weiss auch, dass er auf das Gebet zum himmlischen Vater hingewiesen hat. Aber die jüdischen Menschen haben ihn wohl kaum verstanden und selbst Nikodemus wusste nicht mal, wovon Jesus sprach.
    Aber ich gehe davon aus, dass nicht nur Jesus alleine die Wahrheit zu den Menschen gebracht hat. Krishna, der Sohn des Königs Vasudeva in der Bhagavadgita (300 v.Chr.), Inkarnation des Höchsten bei den Hinduisten, trat als spiritueller Lehrer auf. Siddharta Gautama (500 v.Chr.) hat bei den Buddhisten den Weg vorgelebt, wie der Mensch zur Glückseligkeit und zur Buddhaschaft kommen kann. Yoga, der Weg zur Selbsterkenntnis und zum inneren Licht aus dem indischen Mahabharata wurde vom spirituellen Lehrer Patanjali (300 v.Chr.) als Yoga Sutras gelehrt.


    Hans Joachim
     
    Zuletzt bearbeitet: 24. März 2017
    Mahuna gefällt das.
  6. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
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    Ort:
    An den Ufern der Logana
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    Lieber Eli,

    hatte nicht schon sehr lange vor den von Dir Genannten, Zarathustra davon gesprochen,
    dass man gleich jeder Herkunft oder Standes durch Gutes denken, Gutes reden und Gutes tun die Gnade Gottes erlangen könne?

    Schade nur, dass die Menschen solchen Botschaften nicht folgen wollen. Deshalb hatte wohl auch der Schöpfergott Ahuara Mazda seinen Kampf um eine bessere Welt nicht gewinnen können. Zarathustra hatte wenigstens einen gnädigen Gott an seiner Seite, aber wie war das mit Jesus und seinem Gott?

    Merlin
     
  7. ELi7

    ELi7 Sehr aktives Mitglied

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    Zitat aus #11
    Gewiss, Fahrrad-fahren und Klavier-spielen kann man lernen. Du hast aber meinen Satz in #7 überlesen

    Ich bleibe bei meiner Auffassung, Egoismus, Macht und Mogelei schliessen die bedingungslose Liebe aus
    HJ
     
  8. Roti

    Roti Guest

    Bedingungslose Liebe ist schon wieder ein Wort das was voraussetzt. Und geht weit weg mit dem Satz: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Auch setzt es Voraus das einige Besser sind als andere, was wieder zu Ausgrenzungen führt. Und schon wieder mit Konflikten behaftet ist.
    Das Christus ein Wort ist was im Ursprung nur der Erlöser heißt, sollte ja die Voraussetzung in der Diskussion sein. Und dann kann es ja nur ein Erlösendes Erkennen sein, und nichts anders. Das heißt das was Jesus und Vorgelebt hat, sollte in uns im Alltäglichen Leben lebendig werden. Und täglich im unseren Tun und Handeln Integriert sein.
     
    Tacita und Mahuna gefällt das.
  9. NuzuBesuch

    NuzuBesuch Sehr aktives Mitglied

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    Ort:
    Kleiner Planet am Rande der Milchstraße

    Christus und Messias heißt beides "der Gesalbte".
    Hat nix mit Erlöser zu tun.
     
  10. NuzuBesuch

    NuzuBesuch Sehr aktives Mitglied

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    Kleiner Planet am Rande der Milchstraße
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    Es gibt immer Menschen, die anderen Menschen zeigen, wie sie zu ihrer Wahrheit kommen.
    Dazu braucht 's nicht wirklich einen Religionsstifter.
    Jesus hat aber in seinem Land das Prinzip Barmherzigkeit und Vergebung eingebracht.
    Davon ist im AT nichts zu finden, da gilt Auge um Auge, Zahn um Zahn.
     
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