1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Glaubenssätze und Resonance

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von thom1970, 17. April 2012.

  1. thom1970

    thom1970 Guest

    Werbung:
    Hallo.
    Ich bin Thomas, und 42 Jahre alt.

    Ein bestimmtes Ereignis in meinem Leben hat mich dazu gebracht, meine gesamtes Weltbild, meine Glaubenssätze und meine Einstellung zu meinen Mitmenschen zu analysieren, komplett in Frage zu stellen, und wenn möglich, zu berichtigen.

    Erschreckender Weise musste ich feststellen, das ich mich anscheinend durch meine Einstellung und durch mein Verhalten der letzten Jahre in eine „finstere (Arbeits-)Welt“ gebeamt habe.

    Ich bin von neidischen und missgünstigen Menschen umgeben, und ich erwecke scheinbar die Minderwertigkeitskomplexe einiger Mitmenschen. Es werden die Fehler anderer gesucht, um sich daran aufzuwerten. Die Leistung anderer wird schlecht gemacht und/oder abgewertet. Eine Person will zeitweise andere wie Hunde her pfeifen und Menschen respekt- und würdelos behandeln. Ich bemerke das der Selbsthass und überwiegende Unzufriedenheit, obwohl dem Schein nach ihre materiellen Wünsche ziemlich gut erfüllt sind, das Leben dieser Menschen bestimmt.

    Scheinbar war mein Fokus die letzten Jahre genau auf die Dinge gerichtet, die ich eigentlich NICHT in meinem Leben haben wollte.

    Ich kenne den Neid und die Missgunst ziemlich gut, habe mit diesen aber schon vor ca. 20 Jahren „Frieden“ geschlossen.
    Den Selbsthass und die allgemeine Unzufriedenheit kenne ich auch, bin aber seit ca. drei Jahren mit mir im Reinen und arbeite weiter daran.
    Mir ist vollkommen klar, dass diese Menschen auch ihre „guten“ Seiten haben, und ich bekomme diese auch mit, weil ich eigentlich alles so gut wie möglich, von der neutralen Seite aus betrachten will.
    Außerdem stelle ich fest, das nicht nur ich diese Dinge zu spüren bekomme, sondern fast jeder, der mit diesen Menschen zu tun hat.
    Ich würde ihnen gerne helfen, (da ich auf meinen Weg zur Selbsterkenntnis ziemlich weit gekommen bin, und spüre, das ich das richtige tue,) aber ich weiß nicht wie.

    Die Person, die uns manchmal respektlos wie Hunde her pfeift und Weisungsbefugnis hat, erweckt in mir ein sehr unangenehmes Gefühl, das mich aggressiv macht. Ich spüre durch die Blicke und sehe an der Körpersprache dieses Menschen, dass er zu diesem Zeitpunkt sehr mit Hass erfüllt ist. (Anscheinend Selbsthass)
    Außerdem ist er mir überwiegend unsympathisch, (nicht nur mir) auch wenn ich „normal“ seine Stimme höre, schwingt da immer etwas Negatives bei ihm mit.

    Ich bin so manchen rauen Umgangston gewöhnt, aber so hat mich noch nie ein Weisungsbefugter behandelt.

    Dieses Problem ließe sich wahrscheinlich durch eine Beschwerde beseitigen, ich vermute aber, dass mir das irgendetwas anderes „sagen“ soll.
    Einige Glaubenssätze habe ich für mich schon neutralisiert, ich frage mich nur, wie ich das bei dieser Sache anstellen soll.
    Weiterhin gilt dieser Mensch als dumm und unfähig (das ist die Meinung des Vorgesetzten, anderer Mitarbeiter, und auch leider mein Eindruck nach drei Jahren prüfen)
    Anscheinend hab ich ein Problem, mich einer bestimmten Sorte Mensch unter zu ordnen. Mir liegt es Fern, andere Menschen als "böse", und mich als "gut" darzustellen (nein, ich bin bestimmt kein Engel....) , ich muss die Situation nur irgendwie beschreiben

    Meine Intuition sagt mir, ich soll mir schleunigst eine andere Arbeit suchen, meine Logik hat Angst, dass mir das in meiner nächsten Firma wieder genau so gehen könnte.

    Danke für Hinweise, Ratschläge, Kritik, Anregungen etc. ;)

    Mlg
    Thomas
     
  2. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
    Solche Typen gibt es tatsächlich in jeder Firma.:)

    Verharren beim Bekannten und weiter leiden?
    Oder der Sprung ins Wasser mit einer realen Chance, dass es besser wird?
     
  3. daway

    daway Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. Januar 2011
    Beiträge:
    6.985
    Ort:
    man muss auch nein sagen können wenn einem danach ist ...

    anderen irgendwie helfen glaub ich geht nicht wenn sie es nicht selbst wollen und um hilfe bitten

    ich hab schonmal bewußt bei solchen menschen (die einem mit ihrer dummheit und ihrer unzufriedenheit machtgeilheit und dergleichen konfrontieren) deren verhalten gespiegelt und sie mit ihre eigenen verhalten durch mich konfrontiert und hab festgestellt dass einige das überhaupt nicht vertragen - plötzlich komplett perplex sind teilweise auch dann angst bekommen - was ansich schon für die ein erleuchtendes erlebnis sein kann
    würd das aber nicht unbedingt raten weil durch sowas sehr schnell was eskalieren kann

    grüße liebe
    daway
     
  4. flimm

    flimm Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2008
    Beiträge:
    12.707
    Hallo Thomas,
    Es scheint so, als wenn du in dir KEIN Frieden geschlossen hast.
    Zumindest nicht ausreichend.

    Ansichten, Glaubenssätze und die Resonance entspringen ja unserem inneren Zustand..

    Ob du in einer neuen Arbeit nicht das gleiche Problem hast :rolleyes:
    Natürlich kann man sie verändern und Glück haben etwas besseres zu bekommen, nur kann man sein Leben wirklich verändern wenn man nur die äußeren Umstände verändert?
    Ist die Resonance nicht immer da?
    Da kannst du dich in die Wüste stellen und du wirst das Glück haben das genau in diesem Moment eine Karawane vorbeikommt mit genau diesen Charaktären.

    Das du helfen willst, mag edel sein, doch warum, damit es dir besser geht?
    Helfen kann doch jeder nur sich selbst und ungefragt versuchen zu helfen ist eher ein Eindringen in eine Privatsphäre eines anderen Menschen. Das kann den anderen verständlicherweise sehr Böse machen.
    Überprüfe genau deine Gedanken der Person gegenüber, auch sie können eine Resonance auslösen.
    Denn er braucht doch garkeine Hilfe , verändern würde er sich automatisch wenn du dich veränderst.

    ich bin mir auch nicht sicher ob du nur ein Problem mit autoritärem Verhalten hast, was ein Chef immer haben sollte , oder ob es Selbsthass der Person ist.
    Hast du eh ein Problem damit, kann es eine charaktereigenschaft von dir sein mit der du dich nicht ausgesöhnt hast, kann aber auch noch aus der Erziehung her stammen (Abwehr).
    Bei ersterem hättest du die gleiche Anlage in dir , bei zweiterem ist noch Entwicklungsarbeit angezeigt.
    So wie du reagierst könntest du einen Menschen noch nicht helfen.
    Du unterscheidest immernoch zwischen guten und schlechten Eigenschaften!


    Zum Nachdenken, einige Zeilen aus eigener Erfahrung.

    Alles Liebe
    flimm
     
  5. Syndra

    Syndra Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. August 2004
    Beiträge:
    2.263
    Hallo Thomas,

    wenn das Problem durch eine "Beschwerde" gelöst werden könnte, warum erwägst Du dann einen Stellungswechsel? Vielleicht "soll Dir diese Situation sagen", dass Du nicht dem Fluchtreflex nachgeben musst, sondern Dich stattdessen dem Problem stellen, Deine eigene Position klar und deutlich mitteilen und eine konstruktive Lösung finden kannst.

    Liebe Grüße,

    Syndra
     
  6. HaraldB

    HaraldB Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Januar 2011
    Beiträge:
    1.477
    Ort:
    Wien
    Werbung:
    Zitat Tom
    Ich würde ihnen gerne helfen, (da ich auf meinen Weg zur Selbsterkenntnis ziemlich weit gekommen bin, und spüre, das ich das richtige tue,) aber ich weiß nicht wie.Die Person, die uns manchmal respektlos wie Hunde her pfeift und Weisungsbefugnis hat, erweckt in mir ein sehr unangenehmes Gefühl, das mich aggressiv macht. Ich spüre durch die Blicke und sehe an der Körpersprache dieses Menschen, dass er zu diesem Zeitpunkt sehr mit Hass erfüllt ist. (Anscheinend Selbsthass)
    Außerdem ist er mir überwiegend unsympathisch, (nicht nur mir) auch wenn ich „normal“ seine Stimme höre, schwingt da immer etwas Negatives bei ihm mit.Dieses Problem ließe sich wahrscheinlich durch eine Beschwerde beseitigen, ich vermute aber, dass mir das irgendetwas anderes „sagen“ soll.
    Einige Glaubenssätze habe ich für mich schon neutralisiert, ich frage mich nur, wie ich das bei dieser Sache anstellen soll.

    ;)Die richtige Antwort für mich steht schon von Fimm......weiter tiefer an/in sich arbeiten.Was Du tun könntest hast schon als Antwort selbst erkannt.....könnte Selbsthass oder mit verknüpften Problemen/Fobien,Ängsten, zusammenhängen........einfach dort ansetzen. Falls Du nur die Situation für Dich verbessern möchtest versuchs mal NLP Suggestionen ,falls Du Dir und anderen Helfend zur Seite stehen möchtest....gibts für alle Bereiche Kurse und Seminare wo man etwas dazulernen kann!
     
  7. Sonnensüchtige

    Sonnensüchtige Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. Oktober 2011
    Beiträge:
    1.358
    Ort:
    In der Nähe von Nürnberg
    Ich hab hier einen saublöden Vergleich....der is mir aber spontan eingefallen. :D

    Ich hatte hier Probleme mit einem dauerbellenden Nachbarshund. Das ging rund um die Uhr. Ich hab es gehasst. Hatte Ekzeme um die Augen weil ich mich so reingestresst habe.
    Das mit dem Resonanzgesetz war mir da noch nich bekannt. Das ist noch ganz neu für mich.
    Habe dann ein Ho´oponopono - Ritual mit dem Hund gemacht. Immer wieder...über mehrere Tage.
    Jetzt bellt er nicht mehr oder weniger als die anderen Hunde. Ich hab ihm verziehen...habe mir selbst auch verziehen...denn ich habe den Hund ja abgelehnt.

    Wahrscheinlich wird der Chef dieses Verhalten so lange zeigen, bis ihr ihn so annehmt und vielleicht einfach mal mit integriert. Macht mal ein Betriebsessen oder lade ihn auf ein Bierchen nach Arbeitsschluss ein. Rede mit ihm! :) Oder probier ein Ho´oponopono. Darauf schwöre ich seitdem. Habe auch nicht mehr mit meinem Vater gestritten seitdem. Das funktioniert 1a...wenn man es auch fühlt!
     
  8. thom1970

    thom1970 Guest

    Hallo Katze1 :)

    Also, ich war schon in einigen Firmen beschäftigt. Aber den mit dem "herpfeifen", so einer ist mir neu. Genau deswegen, beschäftigt mich das ja.

    Ich bin schon immer für Veränderungen, man könnte fast behaupten, ich lechze nach Abwechslung, egal um was es geht im Leben.:D
    Meine Intuition gibt mir schon immer die weniger angenehmen Wege vor. Nun muß ich mich doch wieder aufraffen. Es ist eh schon alles entschieden......
    Doch nix mit endlich zur Ruhe setzen.

    Mlg
    Thomas
     
  9. thom1970

    thom1970 Guest

    Hi daway

    Ich habe feststellen müssen, das dieser Mensch sein Verhalten so gut wie gar nicht selbst erkennt. Auch Doppelmoral und anderes spielt da eine Rolle. Er weiß es scheinbar nicht besser. Absichtlich jemanden provozieren, liegt nicht in meiner Natur, und ich werde das auch sein lassen. (Was Du nicht willst, was man Dir tut..........)

    Mlg
    Thomas
     
  10. thom1970

    thom1970 Guest

    Werbung:
    Moin flimm
    Der Meinung bin ich auch. Ich weiß nur noch nicht, wo ich ansetzen kann bzw muß.

    *Loool* Aber ich gebe dir Recht, bei meinem Glück.......

    Über das Helfersyndrom weiß ich bescheid. Nein, ich leide nicht darunter.
    Helfen will ich, weil ich Menschen und andere Lebewesen nicht leiden sehen kann. Das ist alles.

    Genau nach dieser Philosophie handle ich schon seit Jahren, und ich würde auf ungefragte Hilfe genau so reagieren, wie du das oben beschrieben hast.
    Ist der Hinweis auf ein bestimmtes Buch z.B nicht auch eine Art von Hilfe? Das wäre eh schon das, was mir vorschweben würde.

    Dazu hätte ich eine Frage. Ich habe ja Eingangs geschrieben, das dieser Mensch nicht nur mich so behandelt. Also, wenn ich mich verändern würde, wie verhält sich das dann mit meinen Arbeitskollegen?

    Nach vier Jahren BW, und später Technikern, Ingenieuren und Meistern als Vorgesetzte, kann ich behaupten, ein Problem mit autoritärem Verhalten Vorgesetzter habe ich nicht, eher mit Personen die Null Autorität haben, und zufällig eine Position mit Weisungsbefugniss über andere bekommen haben, weil damals kein anderer Bewerber da war.
    Und, es nervt mich, wenn unfähige (dumme) Menschen Macht über mich haben, fällt mir gerade ein. Vielleicht eine Art Stolz-Kränkung, oder ähnliches?
    Der Selbsthass anderer lässt mich nur automatisch Abstand von solchen Menschen halten,
    (wenn es mir möglich ist) das habe ich schon herausgefunden. Weil dieser Mensch anscheinend den anderen und mir nicht anders Paroli bieten kann, nutzt er manchmal seine Weisungsbefugniss, um uns zu "schikanieren".

    Wie könnte so eine Charaktereigenschaft denn aussehen bzw. was könnte das mit meiner Erziehung zu tun haben?

    Gut, ich sollte mich zuerst "heile" machen. Stimme ich dir zu.

    Mlg
    Thomas
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen