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FH oder UNI?

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von afterlife, 2. Oktober 2010.

  1. afterlife

    afterlife Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Dezember 2008
    Beiträge:
    913
    Ort:
    Schleierwolke
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    Hallo allerseits! Schönen guten Abend!!

    Hab da eine ganz konkrete und kurze Frage:

    Soll ich den Master in Pädagogik an der UNI machen (und diesen Herbst starten) oder erst 2012 den Fachhochschul-Master in Soziale Arbeit angehen?
    P.S.: hab grad den Bakk-Abschluss gemacht und bin berufstätig. Also keinen Stress in dem Sinn.

    (2.6.83, 1:15h, Hallein)

    Liebe Grüße
    Afterlife
     
  2. herzverstand

    herzverstand Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. November 2006
    Beiträge:
    4.802
    Ort:
    also auf der uni bekommst du mehr allgemeinbildung und auf der fh mehr praxisbezogene ausbildung, das kann ich dir ohne astrologie sagen. ;)
     
  3. afterlife

    afterlife Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Dezember 2008
    Beiträge:
    913
    Ort:
    Schleierwolke
    Hm, ja. An meinem Studienort soll der Master auf der Uni einfach nur trocken und langweilig sein. Darauf hab ich keine Lust. Außerdem fange ich im Jänner mit einem Lehrgang an, der zwei Jahre dauert - bis 2012. Der FH-Master wäre nämlich berufsbegleitend. Was für ihn spricht. Und eben die praxisbezogenheit.
    Aber zu mir sagte mal ein Astrologe, FH sei nichts für mich. Soll die Finger davon lassen.

    Hm. Und ich frage mich, ob ich Arbeit (25h) und Lehrgang und Masterstudium schaffe...

    Alles Liebe Afterlife
     
  4. jake

    jake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Juli 2003
    Beiträge:
    5.379
    Ort:
    Graz
    FH ist eher an berufspraktischer Ausbildung orientiert, das weiß Du eh. Und Du kannst auch abschätzen, wie sich der doch ziemlich verschulte FH-Betrieb mit dem Beruf vereinbaren lässt.

    Uni ist da vermutlich etwas flexibler in der selbständigen Gestaltung Deiner Studien-Strukturen. Ich widerspreche allerdings Herzverstand, was die Allgemeinbildung anlangt. Dafür ist die Uni definitiv nicht da – dort geht es letzten Endes und beim Master ganz bestimmt um wissenschaftliche Arbeit.

    Rascher Blick auf Dein HK: Mit Deinem Wassermann-AC und dem Geburtsherrscher UR in enger Konjunktion mit JU in Schütze in 9 (und JU auch noch Hv10) schiene mir ein wissenschaftliches Studium durchaus angezeigt, vielleicht sogar eines, mit dem Du ein paar verkrustete akademische Strukturen aufbrechen kannst. Der ME in Stier Spitze 3 steht mehr für das anwendungsbezogene Lernen ... aber auch im Quadrat zu Deinem Wassermann-MO, der wohl auch eher auf Freieres eingestimmt ist. Hv3, Venus, steht in 6, sieht also aus, als ob das merkurische Lernen (Haus 3) dem praktischen Beruf dienen sollte ... aber Hv6, der erwähnte MO in 12, hebt das eher wieder ins Ideelle, vom Vordergründigen Abgelöste.

    Kannst Du Dich selbst denn als eine wissenschaftlich Arbeitende sehen, die z.B. pädagogische Fragestellungen erforscht und neue Theorien erstellt? Dann wäre wohl die Uni eher die Bildungsstätte der Wahl, wobei vermutlich auch die Frage ansteht, wohin eigentlich Deine Interessen gehen. Wenn es Dir nur um einen Titel geht (u.U. mit Hv9/PL in 8 in Konj. mit SA), dann wäre der Weg des geringsten Widerstands angesagt. Zwischen Sozialarbeit und Pädagogik sind ja doch einige Unterschiede... worum geht es Dir?

    Jake
     
  5. afterlife

    afterlife Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Dezember 2008
    Beiträge:
    913
    Ort:
    Schleierwolke
    Das Gute wäre dran, dass es eben berufsbegleitend ist - also abends. Und auch die Uni nimmt nicht unbedingt Rücksicht auf die Berufstätigen - sehr viel vormittags Unterricht.

    Ja genau. Es ist eben gerade in dem Fall nur wissenschaftlich. Da gehts um Theoriebildung, nichts weiter. Wie du schon richtig sagst: die Idee gefällt mir AUCH! Bloß kann es sein, dass es mich furchtbar langweilt.

    Ich denke, beide Möglichkeiten zeigen nicht den Weg des geringsten Widerstandes an. Beide Möglichkeiten bergen Herausforderungen. Ich selbst bin in der Sozialarbeit angekommen. Vielleicht böte ein Unistudium doch mehr Möglichkeiten im Nachhinein?

    Wo ich hinwill? Naja, am liebsten in die Beratung. Auch Bürgerservicestellen kann ich mir als Arbeitgeber vorstellen, auch das AMS.

    Die krasse Sozialarbeit (das heißt die enge betreuung mit schwierigen Leuten) ist auf Dauer glaub ich für mich nicht das Wahre. Ich machs und ich denke auch ganz gut - für eine Weile, die nächsten paar Jahre. Möchte aber dann schon auch etwas mehr geistige Herausforderung (Organisation usw.) - schon immer mit MEnschen arbeiten (brauch das!!) - die emotionale Anstrengung möchte ich aber auf Dauer nicht. Man kann ja auch von einer höheren Ebene was für MEnschen tun.

    Puh.

    Ja, wie gesagt: der Lehrgang im Jänner an, mach ich auf jeden Fall.

    Was sagt denn die Astrologie dazu: Ausbildung FH in zwei Jahren? Ließe sich auch mit Kinderwunsch vereinbaren....

    Ich kann ja später immer noch den Master auf der Uni machen- vielleicht in Philosophie??
    Danke jedenfalls für deine Gedanken und die guten fragen!!
    ALles Liebe,
    Afterlife
     
  6. WildSau

    WildSau Aktives Mitglied

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    welches bakk hast du denn da abgeschlossen, mit dem du die wahl zwischen diesen zwei ma studien hast ? wohl eher eines auf der uni, oder ? - frage aus persönlichem interesse, weil ich auch bald mein ba im sozialwissenschaftlichen bereich hab und nach optionen für den master suche...

    bezüglich deiner frage:
    sozialarbeit würde ich nur machen, wenn ich mir sicher wäre, später auch in dem bereich arbeiten zu wollen.
    den master in pädagogik würd ich mur empfehlen, wenn du dich später wirklich an der uni siehst, ansonsten tust du dir damit nicht unbedingt einnen gefallen.
    da du dir aber anscheinend über deine zukünftige berufliche richtung noch nicht ganz sicher bist, würd ich dir raten, dich noch mal genauer umzuschauen, ob du nicht doch ein masterstudium findest, dass deine interessen noch besser trifft. ich selbst bin gerade am sondieren, was es so alles gibt und ich hab den eindruck es spriessen derzeit unglaublich viele, spannende studiengänge aus dem boden, sodass man wirklich das finnden kann, was zu einem passt.
     
  7. afterlife

    afterlife Aktives Mitglied

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    Schleierwolke
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    Ja, Pädagogik an der Uni. Es gäbe sehr viele spannende Geschichten. Leider bin ich - und das nehme ich bewusst in Kauf - nicht sehr flexibel was den Studienort anbelangt. Und manches ist auch wieder mit zu hohen Kosten verbunden...

    Ich arbeite gerade im Sozialbereich. Und es gefällt mir - aber da gibt es SEHR VIELE verschiedene Aufgabengebiete.

    Ehrlichgesagt sehe ich mich nicht an der Uni, weil da gibt es Gescheitere Leute als mich. Zu den hochgradig Intellektuellen zähle ich mich nun grade nicht. Vielleicht noch eher in der Organisation... keine Ahnung. Aber ich verstehe deine Aussage nicht: wer nicht später wissenschaftlich arbeiten will, kann sich den Uni-Master schenken oder wie? Wie kommst du denn darauf?

    Geben tut es unendlich viel. Aber wie gesagt: oft muss man den Wohnort wechseln. Man kann auch mal über die Grenzen hinaus schauen, nach Deutschland zum Beispiel (als Tipp für dich).
    Ich korrigiere dich: meine berufliche Richtung ist vollkommen klar. Frage mich gerade ob es sinnvoll ist, sich über die genauere Ausrichtung Gedanken zu machen - es kommt meistens eh anders.

    Entscheidet FH oder UNI letztlich darüber, wo man sich bewirbt und welche Stellen einen anprechen - wenns die gleiche Richtung ist? Ich glaub nicht.

    Ja, eigentlich wollte ich nur wissen, ob das Weiterstudieren momentan gerade passt oder ob es in zwei Jahren möglicherweise auch noch passt? So von den Transiten und der Entwicklung her gesehen. Mir gehts um den richtigen Zeitpunkt - Timing ist alles!!!

    Alles Liebe
    Afterlife
     

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