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Ein Dialog über den Tod- dem Leben zuliebe

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von Lightmaster-AH, 20. November 2003.

  1. Werbung:
    Neulich, kurz vorm Einschlafen, hatte ich einen Dialog mit mir selbst.
    Geht eigentlich nicht, doch mein Ego hat sich bei diesem Dialog mit
    meinem hohen Selbst (Geist, Überselbst, Geistführer, wie auch immer)
    unterhalten. Hier nun ein kleiner Auszug aus diesem Dialog:

    Du weißt doch, dass ich mir vieler Dinge bewusst bin und dennoch hin und Wieder
    auch eine Bestätigung dessen haben möchte. Das Leben geht doch immer und ewig
    weiter, und die Reinkarnation ist doch eine Tatsache, nicht wahr?

    Genauso ist es! Du kannst wann immer Du willst zu einer physischen Form, die
    auch sterben kann, zurückkehren.


    Entscheiden wir, ich- meine Seele, auch wann wir gehen, sterben wollen?

    Nein, die Seele selbst wünscht, das Du niemals stirbst, aber sie entscheidet sich,
    ihre Form zu verändern und das meiste des physischen Körpers zurückzulassen,
    wenn es keinen Sinn mehr macht diese Form zu behalten. Dies ist z.B. der Fall, wenn
    kein Wachstum mehr möglich ist, da Körper, Geist und Seele keine Möglichkeit mehr
    haben miteinander zu kommunizieren.


    Ja aber wenn die Seele dies doch nicht wünscht, warum „sterben“ wir dennoch?

    Ihr sterbt nicht, Ihr ändert lediglich die Form! Du bist ein Formwandler, und
    wenn es der Seele nicht mehr dienlich ist in diesem Körper zu verbleiben, ändert
    sie einfach die Form. Dies macht sie freiwillig und freudig, und dann setzt sie ihre
    Reise auf dem kosmischen Rad fort.


    Das heißt keine Seele stirbt voller Bedauern?

    Noch einmal, keine Seele stirbt jemals! Wenn Du ein klares Glaubenssystem hast,
    welches auch die Wiedervereinigung mit Gott (der Quelle, dem Allsein) unterstützt,
    dann empfindet die Seele niemals ein Bedauern über das, was Ihr den Tod nennt.
    Dann ist dieser „Tod“ eine wunderbare Erfahrung, denn nun kann die Seele zu ihrer
    „Natürlichen Form und Umgebung“ zurückkehren. Welche Erfahrungen und Gefühle
    sie dort erlebt kann man in euren Worten nicht ausdrücken!


    Tja, dann frag ich mich doch, warum hängt meine Seele dann noch hier mit mir herum?
    Warum macht sie nicht einfach einen langen Schuh und Tschüss, mach’s gut, der Körper
    ist ja nur ein Kleidungsstück das sie ablegt. Also, wenn sie es dort doch so gut hat und sie
    raus will, warum macht sie es nicht?

    Moment mal, wann hab ich gesagt, dass sie raus will? Ich sagte, dass es eine
    wunderbare Erfahrung für sie ist und sie dort in „ihrer Umgebung“ ist,
    nachdem sie wie Du so schön sagst „raus“ ist.

    Bist Du nicht auch glücklich, wenn du zwei grundverschiedene Dinge machst, die Dir
    Freude bereiten? Du kannst doch glücklich sein ein Ding zu tun und gleichzeitig bist Du
    Glücklich, wenn Du ein anderes Ding tust, das heißt aber doch nicht, dass das erste Ding
    Dir weniger Freude bereitet als das Zweite.

    Genauso wenig wie die Seele traurig über die Verbindung mit Deinem Körper ist,
    genauso wenig ist sie traurig über das Losgelöst sein von ihm. Im Gegenteil, beides
    erfreut sie gleichermaßen.


    Oh man, ich denke mal, dass wir (ich) nicht viel vom Tod an sich verstehen.
    Warum ist das nur so?

    Nun, ihr denkt nicht gerne über das, was ihr Tod nennt nach. Ihr solltet in jedem
    bewussten Augenblick eures Lebens, auch Tod und Verlust ins Auge fassen, oder ihr
    habt nur die Hälfte des Lebens wahrgenommen. Denn jeder Augenblick endet schon
    in dem Moment, in dem er begann.

    Wenn ihr euch dessen nicht bewusst werdet, wenn ihr das nicht seht, erkennt ihr nicht
    die Besonderheit eines jeden Augenblicks, und so bezeichnet ihr ihn schließlich als
    gewöhnlich, und seht an diesem Moment vorbei.

    Jede Interaktion beginnt in dem Moment zu enden, in dem sie anfängt zu beginnen.
    Nur wenn ihr darüber nachdenkt und es auch wirklich versteht, dann erschließt sich euch
    der ganze Schatz, die wahre Bedeutung eines jeden Augenblicks, und des Lebens selbst.

    Du kannst das Leben nicht in seiner ganzen tiefe leben, wenn du den Tod nicht genauso
    liebst wie das Leben!


    Den Tod lieben?

    Sicher, denn die Weigerung über den Tod nachzudenken, ja ihn sogar zu hassen führt
    zu der Weigerung über dass Leben nachzudenken.

    Ihr würdet doch alle eine sehr viel intensivere Zeit mit jemandem verleben, wenn ihr auch
    in Betracht ziehen würdet, dass dies vielleicht der letzte gemeinsame Augenblick ist! Die
    Intensität der Erfahrung eines jeden Augenblicks würde sich immens steigern, wenn ihr
    Dächtet, dies sei der letzte Augenblick, den ihr erlebt.


    Aber mit dem Tod ist doch auch diese Intensität zu Ende.

    Der Tod ist niemals ein Ende, sondern immer ein Anfang. Er ist keine Türe die sich schließt,
    sondern eine die sich öffnet. Denn Ihr seid zwar „auf dieser Welt“, aber ihr seid nicht „von dieser Welt“!

    Siehst du die Blüte als sterbend an, dann betrachtest du sie mit Trauer. Doch siehst du
    sie als Teil des ganzen Baumes, der sich einfach nur verändert, der bald Früchte trägt,
    dann erst erkennst du die wahre Schönheit der Blüte.

    Wenn du dir bewusst machst, dass das Aufblühen und Abfallen der Blüte ein Zeichen für
    die Bereitschaft des Baumes ist Früchte zu tragen, dann verstehst du das Leben.

    Denke stets daran, du bist weder die Blüte- noch die Frucht, du bist der Baum und deine
    Wurzeln ruhen tief in mir, denn ich bin der Boden, dem du entsprungen bist und deine
    Blüten und Früchte werden zu mir zurückkehren, um mehr fruchtbaren Boden zu schaffen.

    So bringt Leben immer Leben hervor
    und dieses Leben kann keinen Tod kennen,
    niemals!
     
  2. Caitlinn

    Caitlinn Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2002
    Beiträge:
    914
    Ort:
    Österreich
    dieser Dialog ist sicher sehr wertvoll für Dich, auch für manche, die "verstehen" wollen - ich erlebe in der "Praxis" immer wieder aufs Neue, wie verschieden die Menschen sich diesem Thema stellen.

    Gerade wieder bin ich mit einer Frau befasst, 90 Jahre alt, lebt in einer eigenen Wohnung im Haus ihrer Angehörigen, ist eingebunden in eine Mehrere-Generationen-Familie, materiell gut versorgt, körperlich und geistig sehr rüstig für dieses Alter, die an ihrem Leben immer mehr "leidet". Sie fällt in tiefe Niedergeschlagenheit, sieht keinen Sinn mehr im Leben, möchte am liebsten sterben (das heißt für sie, die Augen zumachen und "weg" sein...), malt sich die Zukunft in den negativsten Farben aus, und dennoch: kaum "zwickt" es irgendwo, müssen alle sie umgebenden laufen, der Arzt wird konsultiert usw...
    Sie möchte die Verantwortung für ihr Leben nicht tragen, sie möchte, dass ihre Angehörigen fällige Entscheidungen für sie treffen, um dann darüber ungehalten sein zu können...........
    Was denkt sich hier die Seele?

    Dieser Fall fiel mir gerade ein, während ich Deinen Beitrag las.
    Es ist dies einer von vielen, jeder sehr individuell und doch ähneln sie einander.....

    Caitlinn
     
  3. Hallo Caitlinn,

    zunächst einmal, danke für deinen Willkommensgruß.

    Nun zu deinen Fragen:

    Nach meiner Meinung denken Seelen nicht- sie wissen, aber um in deinem Bild zu bleiben,
    Nein, ich kann dir nicht sagen, was diese Seele denkt, aber ich kann dir schreiben, was ich denke.

    Auch ich kenne Fälle wie den von dir beschriebenen. Diese „alte Dame“ ist nun 90 Jahre,
    hat ein mehr oder weniger erfülltes Leben, hat „genügend Geld“ und lebt mit ihrer Familie
    unter einem Dach. Also, sie hat doch keinen Grund des Lebens überdrüssig zu sein.

    Oder vielleicht doch?

    Wie viele ihrer Freunde, mit denen sie über alles reden konnte, die ihr
    zuhörten und ihre Sorgen, Ängste und Freuden teilten leben noch?

    Was ist mit ihrem Lebenspartner (den sie wohl hatte, da sie ja eine Familie hat)?
    Hat er sie, in ihren Augen, allein zurückgelassen?

    Wie viel Zeit nimmt sich die Familie für sie? Hören sie ihr wirklich zu?

    Ich möchte hier natürlich nichts unterstellen,
    es sind einfach nur Fragen, die sich mir aufdrängen.

    Du schreibst, die Familie treffen all ihre Entscheidungen, Warum?

    Du siehst doch immer nur einen kleinen Ausschnitt des Miteinanders, du lebst nicht in der Familie.

    Wurde ihr dieses „Entscheidungen treffen“ vielleicht schleichend abgenommen,
    ohne das es jemand eigentlich wollte?
    Nimmt man sich wirklich Zeit für sie und dem, was sie zu sagen hat?

    Es ist doch zumeist so, dass alte Menschen, egal wie gut sie noch drauf sind,
    von den Jüngeren nicht mehr für voll genommen werden.

    Fühlt sie sich innerlich schon tot, weil doch niemand
    auf das hört, was sie vielleicht zu sagen hat?

    Menschen die von ihrem Tod reden, ja ihn sich wünschen,
    rufen fast immer nur um Hilfe!

    Lässt sie bei jedem kleinen Zwicken den Arzt kommen,
    weil ihr dann Aufmerksamkeit geschenkt wird?

    Ich könnte hier die Liste meiner Fragen endlos weiterführen, jedoch wollte ich
    nur einen kleinen Anreiz geben, die Sache einmal aus einer anderen Perspektive
    zu betrachten. Ich weiß nicht ob etwas von dem was ich schrieb bei dieser Frau zutrifft,
    aber ich bin mir sicher, dass es zumindest in diese Richtung geht.

    Wobei ich niemals unterstellen würde, dass sich die Familie nicht richtig um sie kümmert
    , warum auch, ich kenne sie ja gar nicht. Aber ich kenne die Problematik alter Menschen
    in unserer Gesellschaft, und da hilft es zumeist auch nicht, dass sich die Familie „rührend“ um sie kümmert.

    Die Gesellschaft sollte sich weniger kümmern und die alten Menschen als
    gleichberechtigte Partner sehen, denn ich muss mich nur um jemanden kümmern,
    der selbst nicht mehr in der Lage ist dies zu tun.

    Hoffentlich nimmst du diese meine Anmerkungen nicht persönlich,
    dies ist einfach meine Meinung zur Thematik an sich.

    Mit lichtvollem Gruß: Lightmaster-AH
     
  4. Frl.Zizipe

    Frl.Zizipe Sehr aktives Mitglied

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    Ihr sterbt nicht, Ihr ändert lediglich die Form! Du bist ein Formwandler, und
    wenn es der Seele nicht mehr dienlich ist in diesem Körper zu verbleiben, ändert
    sie einfach die Form. Dies macht sie freiwillig und freudig, und dann setzt sie ihre
    Reise auf dem kosmischen Rad fort.


    Hmm und wenn es dem Körper nicht mehr dienlich ist, dass die Seele da ist - kann der Körper sie Seele auch einfach rausschmeissen??? Könnt ja auch passieren - oder?


    Noch einmal, keine Seele stirbt jemals! Wenn Du ein klares Glaubenssystem hast,
    welches auch die Wiedervereinigung mit Gott (der Quelle, dem Allsein) unterstützt,
    dann empfindet die Seele niemals ein Bedauern über das, was Ihr den Tod nennt.
    Dann ist dieser „Tod“ eine wunderbare Erfahrung, denn nun kann die Seele zu ihrer
    „Natürlichen Form und Umgebung“ zurückkehren. Welche Erfahrungen und Gefühle
    sie dort erlebt kann man in euren Worten nicht ausdrücken!

    Und wenn man kein klares Glaubenssystem hat (was immer das sein soll) - trifft dann das gleich ein oder was passiert dann???


    Love
    Mandy
     
  5. jeanedarc

    jeanedarc Mitglied

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    jeder Mensch glaubt, unterschiedlich ist nur das wie und was!


    lg jeanedarc
     
  6. RoguS

    RoguS Guest

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    klar könnte das passieren! aber das ist doch dann haargenau das gleiche.... da der körper die hülle der seele ist

    ist die seele weg, is der körper quasi eine hülle ohne nix.... es ist so gesehen immer die seele, die darüber entscheidet

    aber interessant daran finde ich folgendes: wenn man davon ausgeht, dass alles existente ein bewußtsein und seelenenergie besitzt - dann müsste ein toter körper ja ebenfalls bewußtsein und seelenenergie besitzen! immerhin besteht er ja noch, und geht nach seinem absterben in den kreislauf der natur über.
    aber woher kommt dann diese seelenenergie, die noch in ihm schlummert? ist es ein verbleibender teil der seele, die zuvor in ihm wohnte?

    ich find das interessant :)
     
  7. Frl.Zizipe

    Frl.Zizipe Sehr aktives Mitglied

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    Hmmm - das weiß ich auch nicht.

    Aber ich hab mir was anderes überlegt. Wenn die Seelen nun wirklich so unsterblich sind und die Seele sozusagen alles eigentliche ist, warum inkarniert sie dann immer in einen menschlichen Körper.

    Was wenn sie mal in einen Hundekörper oder Krokodilkörper inkarniert. Gut ihr werdet sagen Hundeseelen inkarnieren in einen Hundekörper und Menschenseelen in einen Menschenkörper. Aber warum - der Körper sagt man ist doch reine Materie - sie die Materie eines Hundekörpers zu minder für eine Menschenseele. Oder wieso inkarniert eine Seele nicht überhaupt mal in eine Lokomotive oder ein Auto - muß doch für so eine Seele alles möglich sein. Wenn die Materie oder eben der Körper erst durch in Inkarnation einer Seele Leben bekommt, dann muss das doch auch mit einer Lokomotive funktioniern - oder???

    Hmmm - ob ich das wieder löschen soll? Nun - das waren halt meine Gedanken............


    Love
    Mandy
     
  8. RoguS

    RoguS Guest

    ich würde das nicht so trennen (tierseele / pflanzenseele / menschenseele), da alles eins ist! eine seele ist nicht daran gebunden, immer nur in ein und derselben daseinsform zu inkarnieren - ja, sie kann sogar mehrere daseinsformen auf diesem planeten gleichzeitig haben (da zeit relativ und so gesehen eigentlich nur eine illusion ist - es gibt nur das JETZT).

    *lach* bitte lösch das nicht! ist doch ne gute überlegung.
    ich sehe das so, wie ich schon oben geschrieben habe: alles existente, jeder partikel materie, jede zelle und jedes einzelne atom, neutron und elektron hat ein bewußtsein und seelenenergie. selbst die lokomotive und das auto - aber müssen wir das wahrnehmen? wie bei dem gelben käfer z.b. (gab ja mal so filme mit nem gelben rennkäfer, glaub der hieß "dudu" :) ).
    das ist der punkt - der mensch sieht nur das, was er versteht. und er versteht auch nur das, was er sieht.

    liebe grüße
    rogus
     
  9. Frl.Zizipe

    Frl.Zizipe Sehr aktives Mitglied

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    ich würde das nicht so trennen (tierseele / pflanzenseele / menschenseele), da alles eins ist! eine seele ist nicht daran gebunden, immer nur in ein und derselben daseinsform zu inkarnieren - ja, sie kann sogar mehrere daseinsformen auf diesem planeten gleichzeitig haben (da zeit relativ und so gesehen eigentlich nur eine illusion ist - es gibt nur das JETZT).


    Ja genau das mein ich ja - aber wenn z.B. die Seele meines Hundes schon - was weiß ich - sagen wir 1000 Mal gelebt hat und auch des öfteren in Menschenkörper und es ja die Seele ist die lernt und die alles "eigentliche" ist - wieso kann mein Hund dann nicht die Kühlschranktür aufmachen????


    Der Käfer hieß Herbie ))))))

    Love
    Mandy
     
  10. jeanedarc

    jeanedarc Mitglied

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    hallo,

    Auch Tiere haben eine Seele, aber sie haben nur ein Teilbewußtsein. Dies bedeutet, daß ein Tier beispielsweise nicht weiß, daß es ein Tier ist. Wären Tiere nicht beseelt, wären sie nur eine Ansammlung von Molekülen, die sich zusammengeballt haben zu irgendetwas - in diesem Falle zu einem Stück Fleisch. Die Seele bewirkt, daß diese Tiere lebendig sind.

    Man muß hier unterscheiden zwischen dem Bewußtsein, welches wir Menschen haben und diesem Teilbewußtsein der Tiere. Allerdings sind sie genauso fähig Gefühle entgegenzunehmen und entgegenzubringen.

    Allerdings kann man anhand eines sehr guten Beispieles erkennen, daß es nicht unbedingt besser ist, ein Bewußtsein, wie das menschliche zu haben. Denn das Tier reagiert, der Mensch überlegt. Ein Löwe liegt faul in der Sonne, wenn er eine Gazelle gerissen hat und verdaut seine Nahrung. Erst wenn er wieder Hunger hat, bemüht er sich wieder um Nahrung. Der Mensch , obwohl er Seele, Geist und Erkenntnis hat, tötet,tötet,tötet! Und das nicht nur, weil er Hunger hat. Der Mensch sollte sich der Verantwortung der Tiere gegenüber bewußt werden. Er sollte das Tier als Partner sehen , als das was es sein soll. Begleiter für seinen Weg durch dieses Leben, denn Tiere sterben auch.

    Die Tierseele ist etwas anderes als die menschliche Seele. die Tierseele sollten wir abgetrennt vom menschlichen Dasein betrachten. Denn, das Tier ist nunmal Bestandteil der Natur. Wenn wir es so betrachten, können wir auch verstehen, warum die Pflanze, das Gras, die Blume, die Bäume und Sträucher uns gegeben wurden. Es hat alles einen unmittelbaren Zusammenhang zum Menschen.

    Wenn sich nun die Energien, beim Übergang(Tod) eines Tieres auflösen, dann werden sie Bestandteil des Informationsfeldes, das heißt, das Bewußtsein der einzelnen, des einzelnen Energiefunkens, bleibt immer als Information vorhanden. Sicher ist , daß zum Beispiel die Grundstruktur und nur die *Grundstruktur Tier* sich wieder zusammenfinden kann zu einem Tier, aber es schließt nicht aus, daß diese Urinformation auch Bestandteil im menschlichen Körper werden kann.

    Uns ist bewußt, daß die chemische Zusammensetzung eines Körpers von bestimmten Informationen gesteuert wird, das heißt, das Wasserstoffatom, das Wasserstoffmolekül gilt sowohl für den menschlichen wie auch für den tierischen Körper. Es ist also auch in der Pflanze ein Wasserstoffatom vorhanden, im Baum ..etc.
    Insofern greift alles ineinander über. Aber das Bewußtsein Baum wird nur die Molekularstruktur zusammenziehen, die es zum Baum werden läßt. Das Bewußtsein Gras wird nur die Molekularstruktur zusammenziehen, die das Gras werden läßt, und das Bewußtsein Tier wird nur die Molekularstruktur zusammenziehen, die das Tier werden läßt.



    liebe Grüße

    jeanedarc
     
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