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Die Perfekte Ehe von Samael Aun Weor

Dieses Thema im Forum "Bücher" wurde erstellt von Gnosis_Student, 10. September 2005.

  1. Gnosis_Student

    Gnosis_Student Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2005
    Beiträge:
    54
    Ort:
    Salzburg, Österreich
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    Einführung:

    Dieses Buch habe ich für die Wenigen geschrieben - ja, ich sage bewusst
    “für die Wenigen”, denn die Vielen werden es weder annehmen,
    noch verstehen noch lesen wollen.
    2 Das Erscheinen der ersten Ausgabe dieses Buches “Die Perfekte Ehe”
    rief bei den Schülern der diversen Schulen, Logen, Religionen, Orden, Sekten
    und esoterischen Gesellschaften grosse Begeisterung hervor. Die Begeisterung
    resultierte schliesslich in der Gründung der Gnostischen Bewegung,
    die auf dem Verständnis durch die Wenigen basierte. Heute ist diese Bewegung international verbreitet.
    3 Viele Schüler des Okkultismus studierten dieses Buch - wenige verstanden
    es. Viele traten aus Begeisterung über das bezaubernde Thema der Perfekten
    Ehe in die Reihen der Gnostischen Bewegung ein. An den Fingern
    einer Hand kann man heute jene zählen, die der Gnostischen Bewegung treu
    blieben. Viele schwuren der Gnosis Treue, aber in Wirklichkeit brachen fast
    alle ihre Schwüre. Einige schienen wahrhafte Apostel zu sein und es erschien
    uns geradezu ein Sakrileg an ihnen zu zweifeln; dennoch mussten
    wir im Laufe der Zeit mit grösstem Schmerz feststellen, dass auch sie Verräter
    geworden waren. Oft genügte es, dass diese falschen “Brüder” ein anderes
    Buch lasen oder einem anderen Vortragenden in der Stadt lauschten, um
    sich von der Gnostischen Bewegung zurückzuziehen.

    4 In diesem Kampf um das neue Wassermannzeitalter, das am 4. Februar
    1962 zwischen 2 und 3 Uhr nachmittags begann mussten wir lernen, dass
    der Abyssos voll von ehrlichen Irrenden und Menschen voll guter Absichten
    ist!

    5 Die Perfekte Ehe und der Kosmische Christus stellen die Synthese aller
    Religionen, Schulen, Orden, Sekten, Logen, Yogasysteme usw. dar. Es ist
    zutiefst bedauerlich, dass so viele, welche die Praxis der Synthese kennenlernten,
    diesem Weg nicht treu blieben und in das verworrene Labyrinth der
    Theorien zurückfallen.

    6 Nach der Überlieferung befand sich im Zentrum des Labyrinthes die
    Synthese, d.h. das Labarum des Tempels. Sprachetymologisch stammt das
    Wort “Labyrinth” von “Labarum”. Dieses Labarum war eine doppelte Axt,
    Symbol der sexuellen Kraft - männlich/weiblich. Wer die Synthese findet
    und aus diesem Zentrum wieder in die verworrenen Gänge der Theorien des
    Labyrinths des Verstandes zurückkehrt, begeht wohl die grösste aller Dummheiten. Christus und die Sexualmagie stellen die religiöse Synthese dar.

    7 Beim vergleichenden Religionsstudium werden wir auf dem Grunde
    aller Schulen, Religionen und esoterischen Sekten den Phalluskult finden.
    Denken wir an Peristera, die Nymphe aus dem Gefolge der Venus, die aus
    Liebe in eine Taube verwandelt wurde. Erinnern wir uns der wundervollen
    Venus, denken wir an die Prozessionen des Gottes Priapus im kaiserlichen
    Rom der Cäsaren, bei denen die Tempelpriesterinnen voll Ekstase majestätisch
    einen übergrossen Phallus aus heiligem Holz mit sich trugen. Freud,
    der Begründer der Psychoanalyse, sagt mit vollem Recht, dass die Religionen
    einen sexuellen Ursprung haben.

    8 In der Perfekten Ehe finden sich die Mysterien des Feuers. Alle Feuerkulte
    sind zur Gänze Sexualkulte. Die Vestalinnen waren echte Priesterinnen
    der Liebe - mit ihrer Hilfe erreichten die unverheirateten Priester die Adeptschaft.
    Es ist bedauerlich, dass die modernen Vestalinnen (die Nonnen) den
    Schlüssel der Sexualmagie nicht mehr kennen. Leider haben auch die modernen
    Priester diesen geheimen Schlüssel zur Sexualität vergessen. Schmerzerfüllt
    sehen wir, wie viele Yogis den höchsten Schlüssel des Yoga, die
    Sexualmagie, die höchste Synthese aller Yogasysteme, nicht mehr kennen.
    9 Die Menschen empfinden Grausen, wenn sie von der Sexualmagie hören
    - aber sie empfinden dies sicherlich nicht, wenn sie sich allen sexuellen
    Raffinessen und fleischlichen Leidenschaften hingeben!

    10 Hier finden Sie, lieber Leser, die Synthese aller Religionen, aller Schulen
    und Sekten. Unsere Lehre ist die Lehre der Synthese.

    11 In der Dunkelheit weit zurückliegender, urferner Zeiten existierten bereits
    überaus mächtige Zivilisationen und grandiose Mysterien. Niemals fehlten
    in den Tempeln die Priesterinnen der Liebe. Mit ihnen praktizierten jene
    grossen Geister Sexualmagie, die sich zu Meistern der Weissen Loge entwickelten. Der Meister muss durch die Sexualmagie in uns geboren werden!

    12 Im sonnigen Lande Kem, im alten Ägypten der Pharaonen, wurde jeder
    mit dem Tode bestraft, der das Grosse Arkanum (die Sexualmagie) preisgab.
    Er wurde enthauptet, das Herz wurde ihm aus dem Leib gerissen und
    seine Asche in alle vier Winde verstreut.

    13 Im Lande der Azteken verweilten die männlichen und weiblichen Aspiranten
    für die Adeptschaft lange zusammen, tauschten Zärtlichkeiten aus,
    liebten sich und praktizierten Sexualmagie innerhalb der Hallen der Tempel.
    Wer den Kelch des Hermes bei diesen heiligen Tempelpraktiken verschüttete,
    wurde enthauptet - hatte er doch die heiligen Tempelhallen entweiht!
    14 Alle Systeme der inneren Selbsterziehung lehren als letzte praktische
    Synthese die Sexualmagie. Die letzte Synthese aller Religionen, aller esoterischen Kulte ist die Sexualmagie (das Arkanum A.Z.F.).

    15 Bei den Eleusinischen Mysterien fanden Nackttänze und andere wundervolle
    Rituale statt. Die Sexualmagie war die grundlegende Basis dieser
    Mysterien. Niemand dachte an Schweinereien, denn die Sexualität wurde
    zutiefst verehrt. Die Eingeweihten wissen, dass in der Sexualität der Dritte
    Logos wirkt.

    16 Wir haben dieses Buch völlig klar geschrieben; wir haben entschleiert,
    was bislang verschleiert war. Wer sich verwirklichen will, kann es jetzt -
    hier ist der Führer, die vollständige Lehre. Ich wurde gequält, gedemütigt,
    verleumdet, verfolgt, weil ich den Weg der Perfekten Ehe lehre. Es kümmert
    mich nicht. Anfangs freilich empfand ich Schmerz über den Verrat und die
    Verleumdungen - jetzt aber wurde ich zu Stahl und empfinde keinen Schmerz
    über derartige Dinge. Nur zu gut weiss ich, dass die Menschen die Wahrheit
    hassen und die Propheten tödlich verabscheuen. So ist es nur normal, dass
    man mich hasst, weil ich dieses Buch geschrieben habe.
    17 Wir verfolgen nur ein Ziel, ein einziges: die Christifikation.
    18 Es ist unerlässlich, dass sich jeder Mensch christifiziert, dass jeder
    Mensch den Christus inkarniert.

    19 In diesem Buch haben wir die Christischen Mysterien entschleiert. Wir
    haben das Christische Prinzip erklärt. Wir haben alle Menschen eingeladen,
    zur Erreichung der Christifikation den Weg der Perfekten Ehe zu gehen. Wir
    haben erklärt, dass Christus keine Einzelperson ist sondern ein kosmisches,
    unpersönliches Universalprinzip, das durch die Sexualmagie von jedem Menschen
    assimiliert werden muss. Für die Fanatiker ist all dies freilich ein Skandal,
    aber - Wahrheit bleibt Wahrheit und wir müssen die Wahrheit sagen,
    selbst wenn es das Leben kostet!
    20 Die Lehren des Zend Avesta enthalten ähnlich der grundlegenden Lehre
    des Ägyptischen Totenbuches das Christusprinzip. Die Ilias des Homer, die

    Hebräische Bibel, die Edda der Nordvölker und die Sibyllinischen Bücher
    der Römer weisen das gleiche Christusprinzip auf. Es kann daher ausreichend
    dargelegt werden, dass Christus bereits vor Jesus von Nazareth existierte.
    Christus ist keine Einzelperson. Christus ist ein kosmisches Prinzip,
    welches wir in unserer eigenen Natur erfassen müssen - in unserer physischen, psychischen, somatischen und spirituellen Natur - durch die Sexualmagie!

    21 Bei den Persern heisst Christus Ormuz, Ahura Mazda, er ist der furchtbare
    Feind Ahrimans, des Satans, den wir in unserem Inneren tragen. Bei den
    Indern finden wir Christus als Krischna und das Evangelium Krischnas ist
    dem Evangelium Jesus von Nazareths sehr ähnlich. Bei den Ägyptern ist
    Christus Osiris; wer dieses Osiris-Prinzip inkarnierte, war ein “Osirifizierter”.
    Bei den Chinesen schliesslich finden wir in Fu-Hsi den kosmischen
    Christus. Er verfasste das I Ging, das “Buch der Gesetze und Wandlungen”,
    und ernannte die Minister des Drachens. Auch die Griechen hatten Christus,
    es war Zeus oder Jupiter, der Vater der Götter. Quetzalcoatl ist der Christus
    der Azteken Mexikos. In der Edda der Völker des Nordens ist es Baldur, der
    von Hödr, dem Gott des Krieges, mit einem Pfeil aus Mistelholz ermordet
    wird, usw. ... Wir können den kosmischen Christus in zahllosen archaischen
    Büchern und Überlieferungen finden, die alle tausende von Jahren vor Jesus
    von Nazareth entstanden. Dies zeigt uns mit aller Deutlichkeit, dass Christus
    ein kosmisches Prinzip ist, das in den Grundzügen aller Religionen enthalten
    ist.

    22 Im Grunde gibt es nur eine einzige kosmische Religion. Diese Religion
    nimmt unterschiedliche Erscheinungsformen an - je nach Zeitalter und den
    Bedürfnissen der Menschheit. In diesem Lichte sind alle Religionskriege
    völlig absurd, denn im Grunde sind alle Religionen lediglich Modifikationen
    der Kosmischen All-Religion. Von diesem Standpunkt aus bekräftigen
    wir nochmals, dass sich das vorliegende Buch gegen keine Religion, Schule
    oder Denksystem wendet. In diesem Buch übermitteln wir lediglich der
    Menschheit einen Schlüssel, ein Geheimnis der Sexualität, einen Schlüssel,
    mit dem jedes Lebewesen das Christusprinzip assimilieren kann, welches
    die Grundlage aller grossen Weltreligionen bildet.

    23 Erkennen wir Jesus - Iesus - Zeus - Jupiter als den neuen Übermenschen,
    der das Christusprinzip gänzlich assimilierte und sich in der Tat zu
    einem Gottmenschen verwandelte. Wir müssen es nachvollziehen! Er war
    ein vollkommener Mensch, ein wahrer Mensch im besten Sinn des Wortes;
    durch die Sexualmagie gelang es ihm, das universale, kosmische Christusprinzip
    total zu assimilieren. Die Wenigen mit wirklichem Verständnis müssen
    das Evangelium Johannes studieren, Kap. 3, Abs. 1 - 21; der Suchende
    wird darin die Perfekte Ehe erkennen, die reine und echte Sexualmagie, wie
    sie von Jesus gelehrt wurde. Natürlich werden die Belehrungen verschlüsselt
    gegeben - aber der Verstehende wird sie intuitiv erfassen.

    24 Die moderne Menschheit hat den Fehler begangen, den Grossen Meister
    Jesus von allen seinen Vorgängern zu trennen, die gleich ihm die Christifikation
    erlangten. Dies gereicht der gegenwärtigen Menschheit sehr zum
    Nachteil. Wir müssen immer tiefer verstehen, dass alle Religionen letztlich
    nur eine einzige Religion darstellen.
    25 Maria, die Mutter Jesu, ist die gleiche Isis, Juno, Demeter, Ceres, Maya,
    die kosmische Mutter oder die Kundalini (das sexuelle Feuer), aus dem der
    Kosmische Christus immer wieder geboren wird.
    26 Maria Magdalena ist die gleiche Salambo, Matra, Ischtar, Astarte, Aphrodite
    und Venus, mit der wir die Sexualmagie praktizieren müssen, um unsere
    Feuerkraft zu erwecken.

    2. Teil folgt...
     
  2. Gnosis_Student

    Gnosis_Student Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2005
    Beiträge:
    54
    Ort:
    Salzburg, Österreich
    27 Die Märtyrer, die Heiligen, Jungfrauen, Engel und Cherubine sind die
    gleichen Götter, Halbgötter, Titanen, Göttinnen, Sylphiden, Zyklopen und
    Götterboten der heidnischen Mythologien.
    28 Alle religiösen Grundlagen des Christentums sind heidnisch. Wenn die
    gegenwärtigen religiösen Einzelformen verschwinden, werden sie durch die
    neuen Religionsformen der Zukunft assimiliert werden.
    29 Auch die Unbefleckte Empfängnis muss verstanden werden; wir müssen
    wissen, dass nur durch die Perfekte Ehe der Christus im Herzen des
    Menschen geboren werden kann. Das Erwecken des Kundalini-Feuers oder
    des Feuers des heiligen Geistes ist dringend notwendig, um den Christus zu
    inkarnieren. Wer die Kundalini erweckt, verwandelt sich - wie Ganymed -
    in den Adler des Geistes, gewinnt die Höhen des Olymps und kann den
    wonnigen Göttern als Mundschenk dienen.

    30 Es ist zutiefst zu bedauern, dass die katholischen Priester so viele Dokumente
    und wertvollste geistige Schätze der Antike zerstörten. Glücklicherweise
    fiel nicht alles der Zerstörung zum Opfer. Während der Renaissance
    entdeckten mutige Priester einige wundervolle Bücher - so konnten z.B.
    Dante Alighieri, Boccaccio, Petrarca, Erasmus u.a.m. trotz der Verfolgun-
    gen durch den Klerus berühmte Werke wie z.B. Homers “Ilias” und “Odyssee”
    übersetzen. Beide Bücher sind grossartige Werke der Okkulten Wissenschaften
    und der Sexualmagie. Sie übersetzten die “Äeneis” des Vergil,
    die “Theogonie”, “Werke und Tage” von Hesiod, die Metamorphosen des
    Ovid sowie Werke von Lukretius, Horaz, Tibullus, Titus Livius, Tacitus,
    Apuleyus, Cicero u.a.m.

    31 Alles ist reiner Gnostizismus. Es ist bedauerlich, dass Ignoranten die
    Gnosis verlassen haben, um Systemen und Methoden zu folgen, die die
    Sexualmagie und die Perfekte Ehe nicht kennen.
    32 Wir haben alle grossen geistigen Schätze der Gnosis untersucht und alle
    archaischen Religionen genauestens geprüft. Dabei haben wir den höchsten
    Schlüssel der Sexualmagie auf dem Grunde aller Kulte entdeckt. Jetzt überbringen
    wir diesen Schatz, übergeben diesen Schlüssel der leidenden Menschheit.
    Viele werden dieses Buch lesen - aber nur Wenige werden es verstehen.
    33 Dies ist ausschliesslich ein Buch über Sexualmagie. Wer sich daran gewöhnt
    hat, tausende von Büchern aus reiner intellektueller Neugierde zu
    lesen, wird fraglos an der Gelegenheit vorübergehen, dieses Buch gründlich
    zu studieren. Dieses Buch kann man nicht einfach “durchlesen” - wer so
    denkt, irrt. Dieses Werk muss gründlich studiert und in seiner ganzen Tragweite verstanden werden - nicht nur mit dem Intellekt, sondern in allen Bereichen des Geistes. Der Intellekt ist nur ein kleiner Teil des Geistes. Der Intellekt ist nicht der ganze Geist. Wer dieses Buch nur mit dem Intellekt begreift, hat in Wirklichkeit überhaupt nichts begriffen. Nur durch die innere
    Meditation kann es in allen Bereichen des Geistes wirklich verstanden werden.

    34 Es ist dringend notwendig Sexualmagie zu praktizieren, um die Christifikation zu erreichen. In diesem Buch findet der Leser den höchsten Schlüssel für die innere Selbstverwirklichung. Wir sind gegen keine einzige Religion,
    Schule, Sekte oder Loge, da wir sehr wohl wissen, dass alle Religionsformen
    Manifestationen der Grossen, Unendlichen Kosmischen Universalreligion
    sind, die in jedem Atom des Kosmos latent vorhanden ist.
    35 Wir lehren nur die Synthese aller Religionen, Schulen, Orden, Logen
    und Glaubensrichtungen. Unsere Lehre ist die Lehre der Synthese.
    36 Sexualmagie gibt es im esoterischen Christentum, im ZEN-Buddhismus,
    Sexualmagie praktizieren die eingeweihten Yogis und die mohammedanischen
    Sufis. Sexualmagie wurde in den Einweihungsschulen von Troya,
    Ägypten, Rom, Karthago und Eleusis praktiziert. Es gab sie genau so in den
    Mysterien der Mayas, der Azteken, Inkas, der Druiden usw.
    37 Die Synthese aller Religionen, Schulen und Sekten ist die Sexualmagie
    und der Kosmische Christus: Wir lehren die Doktrin der Synthese. Diese Doktrin
    kann niemals gegen die verschiedenen Religionsformen gerichtet sein.
    Unsere Lehren sind in allen Religionen, Schulen und Glaubensrichtungen
    enthalten. Wenn der Leser ernsthaft alle Religionen der Welt studiert - wird
    er den Phallus und den Uterus als die Synthese aller Mysterien entdecken.
    Uns ist keine Religion oder Mysterienschule bekannt, in der der kosmische
    Christus und die Mysterien der Sexualität nicht zu finden sind.

    38 Die Lehre von der Synthese kann niemandem schaden, ist sie doch die
    Wurzel von Allem!
    39 Wir laden die Anhänger aller Kulte, Schulen und Glaubensrichtungen
    ein, ein vergleichendes Studium der Religionen durchzuführen.
    40 Wir laden die Studierenden der diversen Methoden innerer Selbsterziehung
    ein, den sexuellen Esoterismus aller geheimen Mysterienschulen zu
    untersuchen.
    41 Wir laden alle Yogis ein, Sexo-Yoga und den weissen Tantrismus Indiens
    zu studieren, ohne den kein Yogi die absolute Befreiung erreichen kann.
    42 Die Sexualmagie und der Christus sind die Synthese aller esoterischen
    Studien, wie immer sie heissen mögen; sie sind die Wurzel aller Religionsformen
    und aller Erziehungssysteme.
    43 Die Angriffe, die Verfolgungen, Bannflüche, Exkommunikationen usw.,
    denen wir ausgesetzt waren, sind auf Unwissenheit und fehlendes Studium
    zurückzuführen.
    44 Jede Religionsform, jedes esoterische System wird durch die Synthese
    bereichert. Die Synthese kann niemandem zum Nachteil gereichen. Dies ist
    die Doktrin der Synthese. Wir lieben alle Religionsformen aufrichtig, wissen
    wir doch, dass sie die Manifestation der Grossen Kosmischen Universalreligion
    sind.

    45 In der Perfekten Ehe entdecken wir die höchste Synthese der Religion.
    Gott ist Liebe und Weisheit. In Christus und in der Sexualität ist die letzte
    Synthese aller Logen, Orden, Schulen, Sekten, Systeme und Methoden der
    inneren Selbstverwirklichung sowohl im Osten, als auch im Westen, im Norden
    genau so wie im Süden.

    Paz Inverencial!
    Samael Aun Weor
     
  3. opti

    opti Guest

    Da wird gesagt: Die letzte Synthese aller Religionen, aller esoterischen Kulte ist die Sexualmagie. Ich frage mich, warum muss man die Sexualität mit magischen Geheimnissen umgeben? Wenn die Sexualität der Schlüssel ist, der den Menschen das Tor zur höchsten Seligkeit öffnet, dann sollte man sie nicht mit magischen Geheimnissen umgeben, sondern sie allen Menschen offen und freimütig vermitteln und zwar in einer Art und Weise, die die Menschen verstehen.

    Worum geht's denn bei dieser Sexualmagie? Wenn man es im modernen Sprachgebrauch ausdrückt, dann geht es um nichts anderes als um tantrische Praktiken. Aber ich möchte das wesentliche, nämlich die sexualmagische Praxis hier noch einmal wiederholen:

    Mann und Frau legen sich Brust an Brust, Solarplexus an Solarplexus, aneinander - äußerlich androgyn (Menschen, welche sich bewusst als männlich und weiblich zugleich verstehen). Der Mann beginnt die Penetration dermaßen langsam, dass das Hymen (Jungfernhäutchen) unverletzt und die Frau jungfräulich bleibt. Jahrelange Praxis treibt nun Kundalini die Wirbelsäule hinauf, während sich die beiden Partner gleichsam ihrer irdischen Persönlichkeit entäußern.

    Soweit schön und gut. Ich bin durchaus ein Befürworter solcher tantrischen/gnostischen Sexualpraktiken. Sie haben allerdings den kleinen Nachteil, dass sie in der Praxis nicht funktionieren. Wir sprachen ja bereits einmal darüber (siehe: Meditation und Enthaltsamkeit).

    Swami Chidananda, ein Schüler Swami Sivanandas, sagte: Ich glaube nicht, dass die tantrischen (gnostischen) Lehren einen authentischen spirituellen Weg anbieten. Warum? Weil die Menschen schwach und beeinflussbar sind. Der menschliche Geist ist so beschaffen, dass er immer den Weg des geringsten Widerstandes nimmt. Er möchte immer den leichtesten Weg beschreiten. Es darf allerdings nicht vergessen werden, dass Tantra früher einmal in Indien ein authentischer Pfad war, speziell im östlichen Teil. Es gibt ihn auch jetzt noch. Aber er wurde grob verzerrt. Die Menschen verfingen sich darin. Sie sagten, sie würden Tantra praktizieren, aber es war nichts anderes als Wein, Völlerei und sexuelle Befriedigung. Es führte sie nirgendwohin.

    Mit anderen Worten, der Geist ist willig, doch das Fleisch ist schwach.

    So sieht doch die Realität aus. Und nicht nur beim Tantra, sondern auch bei den gnostischen Sexualpraktiken. Die Menschen besitzen weder die Beherrschung, noch das Bewusstsein, solch einen Weg zu praktizieren. Sie schaffen ja nicht einmal, den einfacheren Weg der yogischen Enthaltsamkeit zu praktizieren. Sowohl die tantrischen als auch die gnostischen Sexualpraktiken sind ein Spiel mit dem Feuer, an der sich 99 Prozent aller Menschen verbrennen. Es führt sie nirgendwo hin. Sie werden niemals irgendein Ziel erreichen. Die tantrischen und sexualmagischen Praktiken dienen letzten Endes nur als Vorwand und Köder, um junge Frauen zum Geschlechtsverkehr zu überreden. Diese Praxis ist vom Vayrayana her sehr bekannt. Mit anderen Worten, sie dienen letzten Endes nur der sexuellen Befriedigung.

    Und was Samael Aun Weor offensichtlich überhaupt nicht erkennt ist, dass es nicht nur den sexualmagischen Weg zur Erleuchtung gibt, den man allerdings eher als ein theoretisches Konzept verstehen sollte, weil er in der Praxis versagt, sondern auch den Weg der Enthaltsamkeit. Aber da ist die Sexualität für Samael Aun Weor offensichtlicht zu verlockend, als dass er diesen Weg überhaupt in Erwägung zieht. Auch ein Samael Aun Weor sollte erkennen, dass sehr viele Yogis über den Weg der Enthaltsamkeit dieses Ziel erreicht haben.

    Teilweise muss ich Samael Aun Weor aber recht geben, dass vielfach in der christlichen Kirche (hier speziell die katholische Kirche, denn nur in der katholischen Kirche wird das Zölibat praktiziert) der Schlüssel zur Seligkeit verloren gegangen ist. Man sieht es zum Beispiel daran, dass in den letzten 30 Jahren etwa 100.000 Priester gegen das Zölibat verstoßen haben und vom Amt suspendiert wurden. Leider sieht man in der katholischen Kirche das Zölibat nur aus religiöser Sicht, als Dienst für die Kirche, als Dienst für Gott.

    Man hat offenbar vollkommen vergessen, welche menschlichen Möglichkeiten das Zölibat bietet. Das Zölibat ist der Schlüssel zur Seligkeit, zum Einswerden mit Gott. Jeder Priester der das Zölibat nur unter dem religiösen Aspekt betrachtet und nicht erkennt, dass das Zölibat für ihn ganz persönlich höchste Seligkeit bedeuten kann, hat das Zölibat nicht vollständig erfasst. Und gerade in diesem Punkt hinkt die katholische Kirche ganz schön hinterher. Da sieht es im Buddhismus und im Hinduismus ganz anders aus. Da wird sehr deutlich gesagt, dass das Brahmacharya (Zölibat) die Vorraussetzung für die Erleuchtung ist.

    Und die Aussage, dass viele Yogis den höchsten Schlüssel des Yoga, die Sexualmagie, die höchste Synthese aller Yogasysteme, nicht mehr kennen, stimmt so nicht. Natürlich können die Yogis mit der Sexualmagie überhaupt nichts anfangen. Es sei denn man versteht die Sexualmagie positiv, als das (geheime) Wissen, um höchste Seligkeit zu erlangen und eins mit Gott zu werden. Und niemand anders kennt sich mit diesem Wissen besser aus als die Yogis.

    Die Yogis beschreiten hierbei allerdings nicht den tantrischen/gnostischen Weg, der ohnehin nur ein Spiel mit dem Feuer ist, und der in Wirklichkeit niemand dem höchsten spirituellen Ziel (die Erleuchtung) näher bringt, sondern sie gehen den Weg des Brahmacharya, des Zölibats. Und das ist in meinen Augen der einzig wirklich praktizierbare Weg, der zum Ziel führt. Alles andere ist verschenkte Zeit, jedenfalls für die große Masse der tantrisch und gnostisch Praktizierenden und Ausdruck ihrer sexuellen Abhängigkeit.
     
  4. opti

    opti Guest

    Samael Aun Weor macht die Sexualmagie zum einzigen Weg, der zum höchsten Selbst, zur Selbstverwirklichung führt. Das aber trifft absolut nicht zu. Außerdem möchte ich noch einmal betonen, dass die Sexualmagie genau so wie der tantrische Weg eher ein theoretischer Weg ist, der für 99 Prozent aller Praktizierenden ein Irrweg ist, der sie nirgendwo hin führt. Theoretisch kann er zwar zum gewünschten Ziel führen, aber wie die Wirklichkeit aussieht kann man den Worten Helmut Pollers entnehmen, die sich zwar auf den Tantra bezieht, aber ebenso für die gnostische Sexualmagie Gültigkeit haben dürfte:

    Es gibt viel zu wenig wirklich hochqualifizierte Meister, sowohl unter Tibetern (wo die höchste Qualifikation beinahe im Aussterben ist) als erst recht unter Westlern, nach 30 Jahren Vajrayana im Westen (1975-2005) gibt es gerade mal eine Handvoll Westler, welche die höchsten Lehren verwirklicht haben..

    siehe Vayrana im Westen

    Und wenn Samael Aun Weor behauptet, das Christentum, der Zen-Buddhismus und die Yogis hätten Sexualmagie betrieben, dann bestand ihre Sexualmagie darin, dass sie als Mönche, Nonnen und Priester im Zölibat lebten. Von Sexualmagie im Sinne von Samael Aun Weor ist dort nirgendwo etwas zu finden, jedenfalls nicht in den Klöstern, in den Kirchen und bei den Yogis, die sich vielfach in die Wälder zurückzogen. Und auch die mohammedanischen Sufis praktizierten das Zölibat.

    Ich habe das Gefühl, Samael Aun Weor möchte alle diese Gruppierungen für sich vereinnahmen und sie der Sexualmagie zuordnen. Das trifft aber überhaupt nicht zu, denn sowohl die christlichen als auch die hinduistischen und buddhistischen Mönche, sowohl die christlichen Priester und hinduistischen Brahmanen und Yogis, die christlichen und buddhistischen Nonnen und die mohammedanischen Sufis lebten im Zölibat und sie hatten in der Regel nichts mit dem Phallus und der Uterus am Hut, weil sich ihr Leben vollkommen auf Gott richtete.

    Wenn Samael Aun Weor behauptet, kein Yogi könne die absolute Befreiung erreichen, ohne den weißen Tantra zu studieren, so trifft dies vielleicht auf die Mönche des tibetischen Vayrayanas zu, aber keineswegs auf die Yogis. Die Yogis praktizierten immer schon das Zölibat. Dazu sollte man vielleicht noch sagen, dass auch einige tantrische Linien das Zölibat praktizieren. Und die tibetischen Lamas, denen der intime Kontakt gestattet ist, praktizieren dies erst meist nach fünf- bis sechsjähriger spiritueller Vorbereitung. Auch hier sollte der Orgasmus unbedingt vermieden werden. Und wie die Realität im tibetischen Tantra aussieht, kann man an folgender Tatsache erkennen:

    In Darjeeling, im Vorder-Himalaya (Westbengalen), leben einige Hundert Ex-Lamas, die als Kulis (Lastenträger) ihre Arbeit verrichten. Ein Lama ist ein spiritueller Lehrer, ein Mönch, aus dem tibetischen Buddhismus. Die Lamas sind entweder allein, oder zusammen mit ihrer Geliebten aus Tibet geflohen, um den strengen Strafen zu entgehen, die der Bruch des Zölibats mit sich bringt. Wird der Mönch bei einer sexuellen Verfehlung erwischt oder wird er von anderen angezeigt, so fällt er in Ungnade, erfährt öffentlich körperliche Züchtigung, wird zusätzlich mit einer schweren (Geld-)Strafe bestraft und aus dem Orden entfernt.

    Samael Aun Weor mag ja gute Absichten haben, aber sein Versuch, eine universale Weltreligion zu entwickeln, scheint nicht besonders gut gelungen zu sein.
     
  5. opti

    opti Guest

    Das Buch von Samuel Aun Weor gibt es auch im Internet zu lesen:

    Die perfekte Ehe (im .doc Format)
    Die perfekte Ehe (als HTML Version)
     
  6. opti

    opti Guest

    Werbung:
    Ein Zitat aus dem Buch Samael Aun Weor's:

    Hier irrt SAW. Zunächst einmal halte ich den Begriff Übermensch für unangebracht. Was SAW als Übermensch bezeichnet, ist nichts anderes als der natürliche Zustand des Menschen, den der Mensch sich leider durch sein sexuelles Handeln zerstört. Es wird gleich etwas klarer, was ich damit meine.

    Etwa 87 Prozent aller Jungen sind bereits vor der Pubertät sexuell aktiv. In der Regel zeichnet sich dieses durch Selbstbefriedigung aus. Mit anderen Worten, 87 Prozent aller Jungen sind bereits in ihrer Kindheit der Sexualität verfallen. Sie entwickelt sich bereits im Kindesalter zur Sucht, der sie meist ihr Leben lang verfallen sind.

    Würden sie enthaltsam leben, dann würde dieses Begehren irgendwann vollkommen verschwinden. Es würde keinerlei Interesse mehr an Erotik bestehen. Das Ergebnis des Zölibats ist, dass man irgendwann über die Sexualität hinauswächst. Bei einem vollendeten zölibatärem Leben besteht also keinerlei sexuelles Interesse mehr. Deshalb kann man auch nicht sagen, das sexuelle Begehren sei naturgegeben. Nein, es wird erst durch die sexuelle Aktivität geweckt, meist bereits in der Kindheit, und entwickelt dann sehr schnell einen Suchtcharakter. Die Sexualität ist nichts anderes als eine Ersatzbefriedigung für ein unglückliches Leben.

    Nun macht SAW folgenden Fehler: Er betrachtet die permanente sinnliche Bedrängnis als naturgegeben. Das ist sie aber nicht, sondern sie wird erst durch die immerwährenden sexuellen Handlungen erzeugt. Und genau dadurch verliert der Mensch seine Heiligkeit, sein Christusbewusstsein, seine Göttlichkeit. Würde er nicht schon in jungen Jahren in sexuelle Sucht verfallen, so wäre dieser selige Zustand, sein Normalzustand, den die Natur ihm in die Wiege gelegt hat.

    Die Kräfte der Natur stellen sich diesem seligen Zustand also keineswegs entgegen, sondern sie haben den Menschen, diese Seligkeit, die übrigens auch jedes Tier besitzt, von Geburt an geschenkt. Der Mensch ist geboren um ein Leben in Seligkeit zu leben. Das ist der Sinn des Lebens, weil es Gott mit größter Freude erfüllt, solch einen Menschen zu sehen. Aber der Mensch hat in seiner Unwissenheit nichts anderes zu tun, als diese göttliche Seligkeit durch seine sexuelle Sucht zu zerstören.

    Die perfekte Ehe
     
  7. opti

    opti Guest

    Samual Aun Weor behauptet:

    Da soll mir Samual Aun Weor bitte einmal erklären, wie das funktionieren soll. Er behauptet also, dass eine einzelne Samenzelle ausreicht um die Eizelle zu befruchten. Die einzelne Samenzelle (Spermie) ist wahrscheinlich gar nicht überlebensfähig ohne die Drüsensekrete aus der Samenleiterampulle, der Samenbläschendrüse, der Prostata und der Bulbourethraldrüse (Cowpersche Drüse). Und die Spermien, die im Nebenhoden lagern, können nur durch die Kontraktion des Samenleiters aus dem Nebenhoden aufgesogen werden, um dann über den Harnleiter ausgeschieden zu werden. Und wie bitte soll man den Nebenhoden veranlassen, nur eine einzelne Spermie frei zu geben? Und von allein (ohne Orgasmus) wird die Spermie sich wohl nicht genötigt sehen, ihr warmes Plätzchen im Nebenhoden, unter Ihresgleichen, zu verlassen.

    Die perfekte Ehe
     
  8. opti

    opti Guest

    Diese Behauptung Samael Aun Weor grenzt schon fast an Geschichtsverfälschung:

    .

    Buddha war zwar verheiratet, er hatte sogar einen Sohn, aber er erlangte die Erleuchtung keinesfalls, indem er mit seiner Frau intim war, sondern indem er Frau und Kind verließ, sich sieben Jahre in die Wälder zurückzog und Enthaltsamkeit (Bramacharya) praktizierte. Das buddhistische Mönchstum wurde auch keineswegs 500 Jahre nach Buddhas Tod eingeführt. Buddha lebte und lehrte noch vierzig Jahre nach seiner Erleuchtung und lehrte seinen Jüngern das Zölibat. Das Zölibat gab es unter den Yogis als spirituellen Weg schon lange vor Buddha. Die Veden sind z.B. schon viel älter als Buddha. Auch in den Veden wird das Zölibat gelehrt.
     
  9. opti

    opti Guest

    Langsam fange ich an, über Samael Aun Weor den Kopf zu schütteln. Ich habe das Gefühl, er lügt, bis sich die Balken biegen, nur um seine Vorstellungen von Sexualmagie als den einzig wahren Weg zur Seligkeit zu preisen. Entweder weiß er es wirklich nicht besser oder er ist ein Fanatiker.

    Er scheint offensichtlich große Probleme mit der Enthaltsamkeit zu haben und dass deutet mir darauf hin, dass er wahrscheinlich Schwierigkeiten mit seiner eigenen Sexualmagie hatte und es ihm nicht gelang, den Samen zu bewahren, worauf er ja so großen Wert legt. Hier erst einmal seine Aussage:

    Wenn SAW behauptet, Jesus lehrte den Weg der perfekten Ehe, also den Weg der Sexualmagie, dann entspricht das absolut nicht der Wahrheit. Es gibt in der Bibel genügend Hinweise, dass Jesus ebenfalls das Zölibat beachtete. Wer näheres dazu wissen möchte, schaue bitte hier nach:

    Was sagte Jesus bzw. die Bibel zur Enthaltsamkeit?

    Petrus war zwar verheiratet, aber er verließ Frau und Kinder, um Jesus zu folgen. Darum lebte Petrus sehr wohl im Zölibat. Darum findet man im Lukas-Evangelium:

    Lk 18, 28f: «Da sagte Petrus: Du weißt, wir haben unser Eigentum verlassen und sind dir nachgefolgt. Jesus antwortete ihnen: Amen, ich sage euch: Jeder, der um des Reiches Gottes willen Haus oder Frau, Brüder, Eltern oder Kinder verlassen hat, wird schon in dieser Zeit das Vielfache erhalten und in der kommenden Welt das ewige Leben.»

    Und dann behauptet SAW Mohammed sei der große Prediger der perfekten Ehe gewesen. Wie sah denn Mohammeds Ehe aus? Ein Blick ins Lexikon-Islam-Geschichte zeigt uns dies:

    Muhammad hinterläßt einen Harem von neun Frauen und drei Konkubinen. (Beischläferinnen, Prostituierte)

    Das nennt SAW also die perfekte Ehe. Ich würde das etwas anders benennen. Aber ich ziehe es vor, zu schweigen.

    Trotz meiner Kritik an Samael Aun Weor möchte ich sagen, dass sich das Buch Die perfekte Ehe sich sehr gut lesen läßt, dass er manche Dinge sehr gut beschreibt.
     
  10. opti

    opti Guest

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    Jetzt wissen wir endlich, wie Jesus wiedergeboren wurde:

    "Jesus praktizierte sexuelle Magie mit einer Vestalin der Pyramide von Kefren. So wurde er (wieder)geboren. Wenn Jesus keine sexuelle Magie in Ägypten praktiziert hätte, hätte er auch nicht Christus inkarnieren Können."

    Wenn man natürlich nur die Sexualmagie als den einzigen Weg zur Erleuchtung betrachtet (Samael Aun Weor spricht lieber vom Übermenschen), dann kann natürlich auch Jesus nur Sexualmagie bertrieben haben.

    "Nur so können wir den Menschensohn, den Übermenschen, in uns selbst erheben."
     

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