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Der interne Wecker, warum funktioniert das (manchmal)?

Dieses Thema im Forum "Sensitivität und Empathie" wurde erstellt von cyberspirit, 5. Oktober 2014.

  1. cyberspirit

    cyberspirit Mitglied

    Registriert seit:
    10. April 2006
    Beiträge:
    454
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    Hallo,

    anhand eines anderen Erlebnisse kam mir die Frage warum es manchmal so gut klappt gedanklich seine Aufwachzeit zu bestimmen und dies klappt auch.

    Ich denke mir abends vor dem Einschlafen das ich um eine bestimmte Zeit wach werden will. Oftmals war es so das ich um diese Zeit auch wach wurde. Beispiel: Will früh aufwachen wegen Arbeit, werde wach und es ist in etwa diese Uhrzeit. es sind noch ein paar Minuten bevor der Wecker anspringt.

    Habt Ihr das auch schon erlebt? Und warum funktioniert das manchmal?
     
  2. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.542
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Hallo Cyperspirit,

    in meinem Berufsleben musste ich häufig zu unterschiedlichen Zeiten aufstehen, deshalb bin ich diesem Phänomen auch schon begegnet. Über die Jahre hat sich das so ausgeprägt, dass ich „immer“ 10-15 Minuten vor dem Wecker aufwache. Den Wecker stelle ich eigentlich nur noch der absoluten Sicherheit wegen.

    Ich beschäftige mich sehr viel mit neuronalen Prozessen und dem Schlaf, leider habe ich in Fachzeitschriften noch nichts über dieses Thema lesen können. Ich weis aber, wie das Zeitgefühl entsteht und dass die innere Uhr im Nucleus des Gehirns tickt. Da wird zum Beispiel auch der Schlafprozess gesteuert.

    Bei alledem darf man wir nicht vergessen, dass bis vor ungefähr 150 Jahren die meisten Menschen ohne Uhr zurechtkommen mussten und sich dieses Phänomen innerhalb von ein paar Millionen Jahren ausprägen konnte. Ich denke vielmehr, dass die Menschen diese Fähigkeit in den letzten 150 Jahren etwas aus dem Blickfeld verloren haben. Anderseits nutzen wir diese innere Uhr sicherlich häufiger als es uns eigentlich bewusst wird.

    Ich kann da also auch nur vermuten, dass hier ein suggestiver Trigger gesetzt wird, der in Zusammenhang mit dem Zeitgefühl Auswirkungen auf den Schlafprozess hat. Ich könnte mir zum Beispiel vorstellen, dass die Schlaftiefe nicht ganz so tief ist und deshalb häufiger an den Rand des Bewusstseins geführt wird. Da es dieses Phänomen aber auch im Alltag vorkommt, vermute ich, dass es in Zusammenhang mit den abgelaufenen Zeitpaketen des Zeitgefühls steht. Nach einer gewissen Anzahl an Zeitpakete könnte so zum Beispiel der Trigger ausgelöst werden, der zum Erwachen führt.

    Zum besseren Verständnis noch etwas zu den Zeitpaketen:
    Das Zeitgefühl ist kein lineares Phänomen, sondern ein partielles, mit dem Sinneswahrnehmungen innerhalb von 30-40 Millisekunden zu kleinen Zeitpäckchen geschnürt werden. Diese werden dann zu Zeitpaketen mit 3 Sekunden aneinandergefügt – das wir dann als Gegenwart empfinden.

    Je nachdem wie viele Informationen in diesen Päckchen sind, je kürzer oder länger erscheint uns die vergangene Zeit. Gemessen wird dies an der Frage, wie viel Zeit mir bleibt, um diese Informationen zu verarbeiten: Viel Informationen = wenig Zeit; wenig Informationen = viel Leerlauf, die Zeit scheint still zu stehen.

    In der Erinnerung werden aber nur wenige bedeutende Pakete abgespeichert, die uns dann wie Inseln zur Orientierung dienen. Ich kann mir deshalb gut vorstellen, dass die Zeitpakete während des Schlafes gleichmäßiger sind als jene aus dem Tagesbewusstsein und deshalb auch präziser.

    Wie viele Dinge aus unserem Seelenbereich ist dieser innere Wecker sicherlich ein sehr komplexer Prozess, der sich wissenschaftlich nur sehr schwer ergründen lässt.



    Merlin​
     
  3. Veritas71

    Veritas71 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    9. November 2014
    Beiträge:
    9
    Bei mir funktioniert das fast immer.
    Ich programmiere mich ( denk ganz fest daran)vor dem Einschlafen auf die Aufwachzeit und werd dann auch dementsprechend zu dieser Zeit wach.
    Allerdings, wenn die Zeit sehr außergewöhnlich ist( z.b. besonders früh), dann schlafe ich schon schlecht und werde häufig munter, aus Angst zu Verschlafen.
    Ausserdem stell ich mir fast immer trotzdem einen Wecker.
    Ich denke, das kann jeder.
     
  4. Weil man darauf wartet, und mit der Zeit auch Schlafstörungen dadurch entwickelt.
     
  5. Reonarudo

    Reonarudo Mitglied

    Registriert seit:
    1. November 2004
    Beiträge:
    201
    Ort:
    Hamburg
    Ich schätze mal das hat mit dem Bewusstsein zu tun. Beim Schlaf wird man ja unbewusst, ist man nicht erleuchtet. Trotzdem ist da ja was. Und daher kannste dir auch sagen, bitte so und so aufwachen.

    Ich wache auch vor dem Wecker klingeln auf. Ich überlasse mal auch dem Körper die Entscheidung "Wach auf wenn du willst, dann und dann geht's zur Arbeit, 1h brauch ich zur Meditation, wenn ich das soll wach vorher auf und ansonsten schlaf länger. " Und dann ist es so, dass ich meist ne Std aufwache, zur Meditation.

    Ich vermute, andere Faktoren spielen dann zusätzlich ne Rolle. Erschöpfung oder Verwirrung durch starken Stress, Arbeit am Computer, Alkohol .. usw usf. .
     
  6. Alesius

    Alesius Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Juli 2012
    Beiträge:
    551
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    Alles ist mit allem verbunden und so sind wir auch mit der Zeit verbunden;)

    Ich kann es auch bestätigen, dass das mit der inneren Uhr prima klappen kann.:) Und je mehr ich zu mir selbst finde desto besser funktioniert es auch.
    Nur wenn es einfach zu wenig schlaf ist oder ich unruhig schlafe oder ein Teil von mir keine Lust hat aufzustehen, dann funktioniert es nicht so ganz. Auch tagsüber funktioniert es, wenn ich mir innerlich ganz bewußt den Wecker stelle. Irgendwo hab ich mal gelesen, dass Zeit wenn man sie misst ein Stück seiner Konsistenz verliert... genau "verstanden" habe ich es nicht, aber ich habe schon für mich festgestellt, dass sich Zeit anders anfühlt wenn man sie immer zu misst oder ganz FREI von der Uhr seinen Alltag durchlebt.
     
    Gardi gefällt das.
  7. Gardi

    Gardi Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Juni 2014
    Beiträge:
    956
    ich erlebe das ja auch ständig, das ich sehr oft in der Nacht immerzu um die selbe Zeit aufwache, mit sehr vielen Informationen im Kopf, die der Verstand in Bilder verarbeitet

    mein persönlicher Gedankengang dazu:

    geht man nun davon aus ( ich habs live erfahren) dass die Zeit dort in der geistigen Welt anders verläuft, als hier auf Erden (Geist erschafft Materie) dann ist es für mich wahrscheinlich, das wir einen ständigen und regelmäßigen Kontakt zu dieser Dimension unterliegen

    nehmen wir nun mal nur diesen kleinen Bereich in der Zeit, wo der Kontakt aufgebaut werden kann und nehmen wir diesen im Verhältnis zu der uns gefühlten Zeit als ein Tag/ 24 Stunden

    dieser kleine Bereich des Kontakts wird aber in der Geisterwelt als eine gerade Linie gesehen, also Dauerkontakt .... wir empfinden es nur als "so ab und an mal Kontakt mit der Geisterwelt zu haben" ... in Wirklichkeit hat Geist im Verhältnis zu unseren Durchschnittslebendserwartung gerade mal mit der geistigen Wimper gezuckt (keine Ahnung obs so ist, soll nur das Verhältnis dastellen)

    (nur mal angenommen) das der geistige Haupt-Kontakt mit 100%ger Empfängerleistung deinerseits sich auf 1 Minute irdische Zeit beschränkt, dann sind das 365 Minuten im Jahr, die man gut für sich nutzen sollte

    auch wenn das "Hellsehen" über Tag auch funktioniert, so ist es aber zu einer bestimmten Zeit am intensivsten ... diese Zeit des intensivsten Kontakts kündigt sich vorher regelrecht an und fühlt sich wie eine elektrische Aufladung an... sie nimmt zu und flaut auch wieder ab

    was ich vermute (und das hab ich nun nirgends wo gelesen oder so) das die Zeit sich an der Geisterwelt reibt .... viel mehr steht irgendwas von der Zeit im Dauerkontakt zu der Geisterwelt, wird aber gedehnt ... zudem muss diese Dehnung der Zeit sich wie ein Ball verhalten (also rund) der um sich rotiert

    diese 365 Minuten der "heißen Leitung" mit der Geisterwelt ist von mir nun als Beispiel gedacht ... kann mehr kann weniger sein, aber hätte man dieses "Gespräch" über diese "365 Minuten" dann wäre es ein Gespräch ohne Unterbrechungen .... denn 1439 Minuten wirst du abgelenkt von dem Gespräch mit dir selbst (deinem höherem ICH, dein unendliches Bewusstsein) .... leider

    die Kunst ist es, diese Minuten zu sammeln, um daraus erst ein Gespräch zu erkennen .... läßt man einige Minuten einfach weg, dann verfälscht es die Info und macht es zu etwas anderem

    naja, kann nonsen sein
     
  8. Gardi

    Gardi Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Juni 2014
    Beiträge:
    956
    muss noch was dazu vermerken

    die 1439 Minuten stehen im Verhältmis zu der Minute am Tag
     
  9. Reonarudo

    Reonarudo Mitglied

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    Ich bitte zwischendurch auch immer das bestimmte Zeitabschnitte schneller laufen und andere langsamer, das funktioniert nämlich auch meist sehr gut. Einige Menschen klagen ja dass die Zeit rennt. Das empfinde ich aber zum Teil ganz anders und erlebe einige Momente sehr intensiv. Einmall überlegte ich wann ein Ereignis gewesen ist und stellte fest, dass es gerade zwei Tage zuvor war.
     
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