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Der große Lügner..

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Lobkowitz, 19. Dezember 2005.

  1. Lobkowitz

    Lobkowitz Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Juni 2003
    Beiträge:
    3.278
    Ort:
    Wien
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    aus dem ORF-Internet.
    Bush lügt und betrügt die Welt..und alle schauen zu..
    Bush: USA müssen im Irak bleiben
    Übersicht

    Die USA dürfen sich nach Ansicht von US- Präsident George W. Bush auf keinen Fall aus dem Irak zurückziehen.

    "Wir würden unsere irakischen Freunde im Stich lassen und der Welt signalisieren, dass man den Worten Amerikas nicht trauen darf", so Bush in vorab veröffentlichten Auszügen seiner Rede an die Nation, die gestern Abend (Ortszeit) über die wichtigsten US- Fernsehstationen übertragen werden sollte.

    "Wäre Ermutigung für Terroristen"

    Irak würde in die Hände der Feinde der USA fallen, "die sich verpflichtet haben, uns anzugreifen", so Bush. Der internationale Terrorismus würde ermutigt "und gefährlicher als jemals zuvor sein". Die jüngste Wahl im Irak werde nicht ein Ende der Gewalt bringen, heißt es in der Rede des Präsidenten.

    "Aber es ist der Beginn von etwas neuem: einer konstitutionellen Demokratie im Herzen des Nahen Ostens". Dies bedeute auch, dass die USA "einen Alliierten mit wachsender Stärke im Kampf gegen den Terrorismus haben".
     
  2. Vivec

    Vivec Neues Mitglied

    Registriert seit:
    6. Dezember 2005
    Beiträge:
    25
    Ort:
    oberer Zürichsee
    Tja, der Herr Bush und sein Terrorismus. Nur er ist bei weitem nicht der einzige oder grösste Lügner von allen. In der Politik in unserem System geht es doch Schlussendlich nur um eine Sache: mit welchen Mitteln schaffe ich es, die demokratische Mehrheit auf meine Seite zu ziehen um genau das zu tun, wonach es mir beliebt. Wir werden von 99% der Politiker dieser Welt angelogen, für dumm verkauft und nach Strich und Faden verarscht.

    Wir haben unsere Freiheit, unser Recht zu entscheiden und unser Recht verantworung zu tragen diesen Menschen in die Hände gelegt. Sie entscheiden für uns. Sie sagen uns was wir in der Gesellschaft tun dürfen und was nicht (vom was nicht gibts ja sehr viel mehr). Sie saugen uns aus und machen uns zu ihren Sklaven. Und anstatt unsere Rechte einzufordern, machen wir uns selber und gegenseitig kaputt und verfluchen diejenigen welche uns das antun.

    Gottseidank aber scheint sich die Menschheit in einem Zustand des Erwachens zu befinden und immer mehr von uns sehen was ob unseren Köpfen wirklich abgeht. Wir sehen das unsere Entscheidungsträger in erster Linie daran interessiert sind, sich ihre eigenen Wünsche zu erfüllen - ihre eigenen Geldbeutel zu füllen. Und wir sehen auch langsam ein, dass eine sogenannte Demokratie welche auf einer 50,1% Entscheidung basiert, absolut nichts mit Fair zu tun hat, sondern nur Lachhaft ist. Ich bin der Überzeugung, wenn diese unsere Politiker für ihre Unternehmungen nur schon eine zwei Drittels Mehrheit erreichen müssten, sie und ihre Politik kläglich am Volke scheitern würden. Den einen Grossteil der Bevölkerung zu Überzeugen ist sehr viel schwerer als eine kleine Mehrheit per Werbung und Propaganda übers Ohr zu hauen.

    Wenn also der werte Herr Bush so ein schlechter Kerl ist wie immer gesagt wird, dann sollte die Welt vielleicht etwas gegen ihn und seine Entscheidungen unternehmen. Denn wir können nicht die Schuld für sein Handeln ausschliesslich auf ihn zurückfallen lassen. Immerhin kann er sich nur so gebären, wie wir es ihm gestatten. Wir alle tragen Verantwortung für diese Welt und was darauf geschieht. Und wenn wir also nicht wollen das sich die USA wieterhin im Irak aufhält, dann sollten wir ihnen das als Entscheidungsträger mal sagen. Überhaupt sollten wir unseren Politikern IMMER sagen was sie für UNS zu tun haben und worauf wir bestehen das es geschieht.

    Wir müssen unsere Freiheit endlich einfordern, wir müssen unsere Entscheidungsmöglichkeit endlich einfordern und wir müssen unser Recht auf Verantworung endlich einfordern. Wenn wir unser Leben als Menschheit wieder in die Hand nehmen, dann gehören korrupte und verrückte Politiker der Vergangenheit an. Es liegt an uns allen.
     
  3. RitaMaria

    RitaMaria Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    24. Oktober 2004
    Beiträge:
    3.876
    Ort:
    Am Rhein
    Mich interessiert an dem ganzen Bush nur zweierlei:

    1. Wie kann man ihn stoppen?

    2. Wer, verdammt noch mal, steht hinter ihm?

    Verschiedene, auch amerikanische Ausführungen und ein Blick in seine Augen zeigen, dass er eine Intelligenz besitzt, die kaum der Rede wert ist.
    Ich lass mich nicht davon abbringen, er wird von anderen gesteuert, ist ein Werkzeug von anderen, sehr hohen und gefährlichen Intelligenzien.

    Nee, keine Aliens, so weit will ich nicht gehen - aber es sind mit Sicherheit sehr mächtige, machtbetonte und mitleidslose Wesen, die aus gutem Grund im Hintergrund, im Dunkeln bleiben und das Schaf namens Bush zu ihrem eigenen Vorteil miss.. äh gebrauchen.

    Gruß von RitaMaria
     
  4. wollemh

    wollemh Guest

    Guten Morgen,

    das trifft den Nagel auf dem Kopf.

    Sehr guter Beitrag!!

    lg
     
  5. wollemh

    wollemh Guest


    wow,du hast es erkannt,genauso ist es!
     
  6. Lobkowitz

    Lobkowitz Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Juni 2003
    Beiträge:
    3.278
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    Wien
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    bin mit all dem sehr einverstanden, was ihr schreibt..
    leider wird nichts unternommen wewrden, weil er zu mächtig ist..
    unser bundeskanzler war nicht einmal fähig, die tatsache illegaler gefangenentransporte über österreichs luftraum anzusprechen, als er in den USA war..
    naj wer kein rückgrat hat, dem tuts nicht weh..
    alles liebe
    thomas
     
  7. Lobkowitz

    Lobkowitz Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    US-Präsident George W. Bush hat in einer TV-Ansprache an die amerikanischen Bürger eingeräumt, dass sich die Irak-Mission der USA "schwieriger als erwartet" gestaltet.

    "Wie alle Kriege in unserer Geschichte hat sich dieser Krieg als schwierig erwiesen", sagte er am Sonntagabend in einer Rede an die Nation.

    "Vor uns liegen noch mehr Prüfungen und Opfer (...), aber wir sind am Siegen", betonte Bush. Einen Abzug der US-Streitkräfte lehnte er kategorisch ab.

    "Schreckliche Verluste"

    "Ich weiß, dass meine Entscheidungen zu schrecklichen Verlusten geführt haben", sagte Bush zu mehr als 30.000 getöteten Zivilpersonen im Irak und mehr als 2.100 dort umgekommenen US-Soldaten. "Keine dieser Entscheidungen ist leichtfertig getroffen worden."

    Einmarsch verteidigt

    Er räumte Fehler wie die Begründung des Krieges mit den nicht gefundenen Massenvernichtungswaffen im Irak ein, verteidigte das Handeln der US-Armee aber nachdrücklich.

    Die Terroristen müssten nämlich dort bekämpft werden, wo sie sich aufhielten. "Wir laden Terroristen ein, indem wir sie ignorieren", betonte er.

    "Schlinge zieht sich zu"

    Gegner seiner Irak-Politik bezeichnete Bush als Miesmacher. Deren These, der Krieg sei verloren und "keinen Cent mehr wert", glaube er nicht. Auch die Offiziere und Soldaten im Irak glaubten nicht, dass Amerika verloren habe.

    "Nicht einmal die Terroristen glauben das. Wir wissen aus ihrer eigenen Kommunikation, dass sie spüren, wie sich die Schlinge zuzieht und dass sie den Aufstieg eines demokratischen Irak fürchten."

    Bush appelliert an Landsleute

    Nun gebe es für die USA nur zwei Optionen: Sieg oder Niederlage. Vor dem Sieg abzuziehen wäre "eine waghalsige und ehrlose Tat, die ich nicht zulassen werde", betonte der Präsident.

    "Wir würden unsere irakischen Freunde im Stich lassen und der Welt signalisieren, dass man dem Wort Amerikas nicht trauen kann. ... Wir würden den Irak an unsere Feinde übergeben, die geschworen haben, uns anzugreifen, und die terroristische Bewegung würde ermutigt und gefährlicher sein als jemals zuvor", appellierte Bush an seine Landsleute.

    Keinen Zeitplan für Abzug genannt

    Bei einer Stärkung der irakischen Sicherheitskräfte werde es auch eine Verringerung der US-Truppenstärke im Irak geben.

    Einen Zeitplan dafür nannte er erneut nicht. Im Vorfeld der Wahl im Irak hatten die USA die Zahl ihrer Soldaten auf 150.000 aufgestockt. Bis Februar soll sie auf 138.000 verringert werden.

    Bush fordert Unterstützung der Kriegsgegner

    Ausdrücklich wandte sich der Präsident an die Kriegsgegner im eigenen Land. "Ich erwarte von ihnen nicht, dass sie alle meine Entscheidungen unterstützen", sagte Bush.

    "Aber ich habe heute eine Bitte an sie: Verzweifeln Sie nicht und geben Sie in diesen Kampf für die Freiheit nicht auf!" Es war die erste Direktübertragung einer Bush-Rede aus dem Präsidentenbüro ("Oval Office") im Weißen Haus seit März 2003, als Bush gegenüber seinen Landsleuten den Irak-Krieg begründete.

    "Historische Wahl"

    Die irakische Parlamentswahl vom Donnerstag bezeichnete Bush als historisch. Die Wahl sei der "Beginn von etwas Neuem: konstitutionelle Demokratie im Herzen des Nahen Ostens".

    Diese Wahl bedeute, dass die Vereinigten Staaten einen stärker werdenden Verbündeten im "Kampf gegen den Terrorismus" gewonnen hätten. Die Gewalt im Irak werde mit der Parlamentswahl dort allerdings noch nicht gestoppt, räumte er ein.

    Ungewohnt deutliche Form

    Bush hatte in der vergangenen Woche eine Reihe von Ansprachen zu seiner Irak-Politik gehalten und war dabei von einer eher optimistischen Darstellung hin zu einer mehr realistischen Sichtweise umgeschwenkt.

    Vor wenigen Tagen hatte er in ungewohnt deutlicher Form die Verantwortung dafür übernommen, dass die USA auf der Basis falscher Informationen in den Irak einmarschiert sind. Die USA hatten den Krieg mit der Bedrohung durch irakische Massenvernichtungswaffen begründet.

    Zahlreiche Probleme

    Der Präsident hat seit Monaten mit schlechten Meinungsumfragen zu kämpfen. Dazu trugen neben der Lage im Irak unter anderem auch die zögerliche Reaktion auf den Hurrikan "Katrina", hohe Benzinpreise und Korruptionsvorwürfe gegen führende Politiker seiner Republikanischen Partei bei.
     
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