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Der ÄTHER ist entdeckt: HIGGS FELD

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von Iakchus, 5. Mai 2009.

  1. Iakchus

    Iakchus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. August 2005
    Beiträge:
    4.208
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    Deutschland
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    Hallo

    es ist schon länger bekannt, das Higgs Feld - und wie ein schleichender Hokuspokus, an den die Physiker nicht glauben wollen, bis sie es wirklich sehen, schleicht es sich dennoch in die Wissenschaft hinein.
    Das Problem: Man kann es anscheinend nicht direkt nachweisen, das Higgs Feld.

    Es stellt den Äther dar, ein HINTERGRUNDFELD. Dieses könnte letztlich viele Dinge erklären, die von der NATUR-Wissenschaft bislang eifrig bekämpft wurden. Kartenlegen, Telepathie, Hellsehen und nicht zuletzt Astrologie.

    Ein Linksammlung zum Thema:

    Higgs Feld Diskussion und über den in der Physik neuerdings nötigen ÄTHER:
    (dort Experiment Michelsen Morleys -Link klicken):
    http://www.achtphasen.net/index.php/2008/08/27/p732


    Erklärung Higgs Feld
    http://www.scinexx.de/dossier-detail-347-5.html


    Und hier:
    "Wieviel Beweise, von denen jeder einzelne bisherige stichhaltig ist, braucht `die Wissenschaft´ eigentlich noch, um endlich zuzugeben, daß es den Äther gibt? "
    http://www.kosmosphysik.de/02AETHER.HTM


    Teilchenbeschleuniger Experiment:
    http://www.rzuser.uni-heidelberg.de/~q61/higgs.html


    Focus Online, Physik:
    Das Teilchenn Gottes

    http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/physik-das-teilchen-gottes_aid_185591.html


    Spiegel Online, Physik:
    http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,560747-2,00.html


    Was ist das CERN, was ist das HIGGS-Teilchen?
    http://www.drillingsraum.de/cern/cern_higgs.html


    Die telepathische Verschwörung der Higgs Teilchen kurz nach dem Urknall
    http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/246143.html


    Gebrochene Symmetrie (über das Standardmodell ELEMENTARTEILCHEN), auch urz über Higgs Teilchen
    http://www.spektrumdirekt.de/artikel/969643&_z=859070


    NZZ-Online über das Higgs Teilchen
    http://www.nzz.ch/nachrichten/wisse...schaftliche_aspekte/hallo_higgs_1.750148.html


    NZZ-Online über Peter Higgs
    http://www.nzz.ch/nachrichten/wisse...ekte/zu_besuch_bei_mister_higgs_1.742064.html

    Interessant hier der Hinweis, dass die Gravitation schwächer wirke als die anderen drei Kräfte; darunter auch über Higgs Teilchen:
    http://www.wissenschaft-online.de/astrowissen/lexdt_h03.html

    Weitere Infos mit manchen erhellenden Details, auch wenn man nicht alles versteht:
    http://www.pro-physik.de/Phy/leadArticle.do?laid=8807


    Ich glaube, die Physiker haben es nötig, überhaupt, ihre Ergebnisse auf die Alltägliche Ebene zu bringen.
    Nehmen wir die Quantenmechanik. Da heisst es, "Zeit habe keine Qualität" und ein Physiker glaubte damit den üblichen Spruch der Astrologie zuu widerlegen, wenn also Astrologen von "Zeitqualität" sprechen. Da fehlt einfach die Brücke zum Alltag nicht? Natürlich kennt Zeit eine Qualität. Wir erleben Zeit und damit auch den Unterschied zwischen uns als 15 jährigen und 70 jährigen, den Unterschied zwischen Dämmerung am Abend und am Morgen. Den Unterschied zwischen Zustand (Sein) und verschiedenen Trends (Transiten zB). Wenn wir krank sind, ist ein Pluto Transit in 6 anders, als wenn wir gerade eine wissenschaftliche Arbeit schreiben oder unser Haus entrümpeln und neu einrichten, unter demselben Transit. Auch Kausalität wird von den Physikern bei Betrachtung der Astrologie gerne verwechselt mit Zeit, die sich vorhersagen liesse.

    Das heisst, nicht alles, was Physiker folgern, ist tauglich direkt auf normale Vorgänge unseres Leben und unserer Tätigkeiten zu übersetzen. Aber dass es einen Äther gibt, für manche Esoteriker oder Astrologen, ist für die meisten auch nicht einsichtig, sondern nur für manche , die mit einen esoterischen oder spirituellen Background darüber nachdenken, und seien sie Bürokaufmann/-frau. Für mich erhielt der Äther Bedeutung durch die Lektüre schamanistischer Schriften.

    Mit dem Higgs Feld kommt Luft in die Bude.

    Was Astrologie oder Physik in Bezug zur Astrologie erklären müssen, sind unter anderem folgende Sachverhalte:
    --> Der Zusammenhang zwischen Planetenstellungen und Leben auf der Erde (Allgemeine Theorie).
    --> Wie Aspekte zwischen diesen Planeten das Bild abrunden (Spezielle Theorie)
    --> Eventuell die Wirkung der Ekliptik (Tierkreiszeichen)
    --> Auf jeden Fall die Wirkung und Bedeutung der Fixsterne (diese sind Lichtjahre entfernt, aber wir "messen" und beachten deren Position, wie sie uns erscheinen. In real könnten sie schon ganz woanders sein am Himmel. Aber wir sehen ihre Position aufgrund unserer Beobachtungsstelle, und stellen eine Wirkung fest, eben aufgrund dieser uns erscheinenden Position; was also vielleicht mit Licht zu tun haben kann)

    Meine Annahme: Der Äther schafft die Verbindung zwischen Körpern im (Welt-)Raum und Erde. Der Äther ist das Hintergrundfeld. Es ist das magnetische Feld, von dem manche Hellseher sprechen, auf welches sie die Wirkung der Planeten zurückführen. Die Planeten in ihren verschiedenen Positionen beeinflussen den Äther und damit das Feld, das alles beeinflusst.

    Das Licht beeinflusst den Äther auf fundamentale Art und Weise, weswegen auch die Sonne ihre enorme Bedeutung in der astrologischen Anordnung erhält (zB Ekliptik gibt es nur aufgrund des Sonnenumlaufes; bzw. des Erdumlaufes um die Sonne herum, um genau zu sein). Weitere Einflussgrössen können aber hinzu kommen, und werden wohl auch hinzu kommen - und so lassen sich die enorme Bedeutungen der Planeten innerhalb unseres Sonnensystems (unser Radix) erklären.

    Grüße
    Stefan
     
  2. Dilbert

    Dilbert Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Februar 2008
    Beiträge:
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    D-Südpfalz
    Iakchus schrieb:
    Und sie stehen sich dabei selbst im Weg.

    Es ist der Begriff "Äther" der verpönt ist. Man hat ihn abgeschafft, weil Einstein den Ätherwind bei der Lichtgeschwindigkeit widerlegt hat - Anfang 20tes Jahrhundert. Doch mit dem Aufkommen der Quantenphysik Mitte des 20tes Jahrhundert - hat man bemerkt, dass das Vakuum alles andere ist als leer! Stichwort: Quantenschaum. Seit dieser Zeit verwendet man den Begriff "Vakuum" für den "Äther".

    Stimmt und darum spielt die Gravitation in der Quantenphysik keine Rolle! Sie ist ca 10 hoch minus 10 mal kleiner, als die kleinste der anderen drei Kräfte! So genau bekommt man kein Meßgerät hin, ganz zu Schweigen von der Unschärferelation.
    (Meine persönliche Spekulation ist, dass die Gravi nur ein Nebeneffekt der drei anderen Kräfte ist)

    Jedoch, was nützt das Ganze, wenn die bayonische Masse (Elektronen, Neutronen, Protonen) gerade mal 4% darstellen. Tendenz fallend. Der Rest ist schwarze Enegie und schwarze Masse, also absolut unbekannt (Astrophysik).

    Stets, wenn man denkt, man hat das Ganze, kommen die Überraschungen, die alles über den Haufen werfen. Danke Uranus.

    D.
     
  3. Iakchus

    Iakchus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. August 2005
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    4.208
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    Deutschland
    Hallo

    ja stimmt, das Ende ist unüberschaubar und denkt man, man wäre dem Ganzen näher, kommt dann so was bei heraus:

    Die Allgemeine Relativitätstheorie und die Quantentheorie auf der anderen Seite, aber beide zusammengenommen würden ein Universum bedeuten, das nicht unserer erfahrbaren Realität entspricht. Etwa wäre das Universum ein winziger Punkt oder eine unendliche Ausdehnung, in der es keine Galaxien geben könnte. Wie es ein Wissenschaftler mal beschrieben hat.

    Oder die Mathematik!

    Für viele ist die Mathematik ein hohes Gut, das widerspruchsfrei wirkliche Beweise vollbringen kann. Zwei mal zwei ist vier, kein Widerspruch. 317 eine primzahl, es ist so. Und in vielen Bereichen lässt sich eine astrophysikalische Theorie mathematisch bestärken oder widerlegen.
    Doch irgendein Mathematiker, Gödel, hat sinngemäß gesagt: In jedem mathematischen System, das komplex genug ist, die Addition und Multiplikation ganzer Zahlen zu ermöglichen, lassen sich Behauptungen aufstellen, die man auch als wahr erkennen kann, die sich innerhalb dieses Systems aber mathematisch weder beweisen noch widerlegen lassen.

    Addition und Multiplikation ganzer Zahlen ist sicherlich nicht exotisch zu nennen.
    Sämtliche Systeme, wie die Geometrie, Arithmetik und Logik, auf die sich Physiker stützen, sind ein Kartenhaus, sie können in sich widersprüchlich sein und es gibt "keine Möglichkeit , herauszufinden, daß sie es nicht sind". (K. Ferguson)

    So kann man annehmen, dass die Mathematik unvollständig und offen ist. Der Mathematiker muss einen Glaubenssprung machen.

    Wenn Religion bedeute, "an Wahrheiten glauben, die nicht bewiesen werden können", ist nach Gödel auch Mathematik eine Religion. Dass Naturwissenschaft eine solche Religion , pardon: Glaubenssache ist, wird der Wissenschaftstheoretiker bald finden, wenn er zur Theoriebildung kommt und dem nötigen Experimenten, die aber einer Auswahl bedürfen (denn je nach Fragestellung ergibt sich mitunter auch das Ergebnis).
    Aber dem Laien schon erweist sich Naturwissenschaft als Glaubenssache, wenn er von Relativitätstheorie und Quantentheorie hört.

    Liebe Skeptiker der Esoterik, oder ganzzheitlilcher Erklärungsmodelle (wo des Menschen Stellenwert eingeschlossen ist als einzig sinnvoller Standpunkt) , und Befürworter des Nichtglaubens: Bitte runter kommen vom Sockel, und rauf auf die Tanzfläche, auf dem die Naturwissenschaft nichts anderes tut, als manche Esoterik: Wissen suchen.

    Die mathematische Konsistenz wird von den Physikern als Schönheit beschrieben, es ist die Ordnung , die entsteht, wenn alle Theorien lückenlos zusammenpassen. Dieselbe Schönheit erkenne ich als Esoteriker, wenn mein Leben durch die Schöpfungsordnung einen Sinn erhält, der für mich nicht Glaubenssache ist, etwa an Gott zu glauben, weil es schöner ist, sondern an etwas Absolutes zu glauben, das zB die Evolution gelenkt hat und lenkt, weil damit die Schöpfungsordnung "mathematisch konsistenter wird". Aber die Schöpfungsordnung hat noch viel mehr zu bieten, und rechts und links sind für mich ebenso wichtige Parameter wie Tag und Nacht. Hell und Dunkel. Ja oder Nein. Anziehung und Abstossung. Aufnahme, Abnahme. Einatmen oder Ausatmen. Geben und Nehmen. Freiheit und Karma. Oder oben und unten.

    Wenn sich bildliches Denken den Symbolen annähern kann, und logisches Denken die Symbole unterscheiden kann, entdecke ich rechts und links wieder, wenn ich mit links etwas nehme, und mit rechts gebe und ein esoterisches Gleichnis darin sehen könnte, und dabei auch die fundamentale Verstrickung mit anderen Teilen der Schöpfungsordnung (durch Analogiebildung) erkennen oder gar deuten kann, wäre das alles für mich auch ein Ausdruck der mathematischen Konsistenz.

    LG
    Stefan
     
  4. Dilbert

    Dilbert Sehr aktives Mitglied

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    Stefan:
    Wenn du schon Gödel ansprichst:

    Anfang des 20ten Jahrhundert saßen die Mathematiker zusammen, welche Probleme, wenn auch geringfügige, noch zu lösen seien. 30 Jahre später kam Gödel und bewies, dass es keinen letzten Beweis geben wird: Man muß außerhalb des Systems für den letzten Beweis sein. Außerhalb des Systems Welt, heißt außerhalb der Welt!

    Was viele nicht wissen: "Minus mal minus ist plus" ist eine Festlegung. Ebenso wurde festgelegt, dass eine Division durch Null nicht definiert ist. Darum wird in der höheren Mathematik sich stets der Null genähert.

    Seit der Chaostheorie wurde die Mathematik irreversibel. Schöne Bilder, die Mandelbrot-Mengen. Wie bekommt man sie? Durch ausprobieren!

    Auch wenn es keinen letzten Beweis gibt oder geben wird, heißt das noch lange nicht, dass da Glauben dahintersteckt. Es ist eher eine Betrachtung, in wieweit ist was gültig:

    Gültig ist die Quantenphysik im Bereich, wenn es kleiner wird als ein Atom. Gültig ist die Relativitätstheorie vom Einstein bei großer Masse und Geschwindigkeiten nahe Lichtgeschwindigkeit. Für den Alltag reicht die Relativität von Newton um zwei Geschwindigkeiten zu addieren, für die Bahnberechungen der Planeten die Kepler-Gesetze mit etwas Annäherung.

    Die Naturwissenschaft hat 3 Axiomen (angenommene Grundbedingungen): Eindeutigkeit, Wiederholbarkeit und Kausalität. Da sie nicht bewiesen sind, funktionieren sie als Filter für das was NICHT-Endeutig, NICHT-Wiederhohlbar und NICHT-Kausal ist, was dann als NICHT-Wissenschaftlich erklärt wird. Folglich ist das ein IN-SICH-SELBST-Schluß!

    Mit diesen 3 Axiomen trat man zur Zeit der Aufklärung gegen die "WILLKÜR" der Mächtigen an. Darum fällt es der heutigen Naturwissenschaft so schwer, diese Axiome aufzugeben. Mann ließe der Willkür wieder ihren freien Lauf und davor haben sie panische Angst!

    Ja, runter vom Sockel, Wissen suchen und wenn die Wege auch noch (!) so inkompatibel sind. Kritisch wird es, wenn von der letzten Wahrheit und daran glauben gesprochen wird.

    D.
     
  5. aussteiger

    aussteiger Guest

    materie ist zu 99,99999 % leere - und diese leere ist nicht leer, sondern voller energie - worte fuer diese energie:

    aether - prana - chi - universelle schoepfungsenergie - tachyonenergie - vril - raum subatomarer teilchen - quantenozean - und noch viiiele mehr

    dieser 'leere' raum traegt die information, und materie sind lediglich verdichtete buendel dieser energie, wo die idee zu stoff gerinnt
     
  6. Dilbert

    Dilbert Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Aussteiger schrieb:
    Wie schon erwähnt, "Äther" ist ein Reizwort in der Physik.

    "raum subatomarer teilchen - quantenozean" entspricht Quantenphysik

    Mit "tachyonenergie" habe Physiker ihre Probleme, weil Überlichtgeschwindigkeit. Beschleunigt man eine Masse in Richtung Lichtgeschwindigkeit, nimmt die relative Masse zu und geht bei Lichtgeschwindigkeit in Richtung Unendlich. Das ist der Grund, weil bei den Physikern Überlicht nicht möglich sein soll. Nimmt man die Formel und setzt die doppelte Lichtgeschwindigeit ein, wird das Ergebnis "komplex", (d.h. Wurzel von -1) wodurch ein neue Raumdimension entsteht. In Science Fiction nennt das Hyperraum.

    "prana - chi - universelle schoepfungsenergie", ok, Bezeichnungen für die Geist-Energie ("Die Welt ist geistiger Natur"; Hermetik). Auch wenn die Physiker mit Higgs weiterkommen, sind sie noch meilenweit von dieser Energie entfernt.

    "dieser 'leere' raum traegt die information, und materie sind lediglich verdichtete buendel dieser energie, wo die idee zu stoff gerinnt". Vielleicht kennst du das Dimensions-Modell von B Heim:
    Die ersten 3 sind die bekannten Raum-Dimensionen (x1,x2,x3)
    Die Zeit ist die 4. Dimension x4
    Licht, Photonen, die 5. Dimension (x5)
    Tachyonen die 6. Dimension. (x6)

    X1 bis x6 umfasst den Bereich der Geist Energie

    Im Bereich x7 u. x8 gibt es nur noch Information pur. D.h. ohne Träger!

    Vielleicht die bekannt als Akasha, morphogenetisches Feld. Es gibt noch andere Begriffe.

    D.
     
  7. Arowaner

    Arowaner Mitglied

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    Grundsätzlich ist das Higgsfeld keinesfalls bewiesen, also reine Annahme, also ist Deine Überschrift etwas übertrieben...
     
  8. Randalia

    Randalia Sehr aktives Mitglied

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    Ich habe mir mal überlegt, wie es denn mit mengentheoretischen Überlegungen zur Ermittlung von a priori Zwangsbedingungen für die Struktur von Materie aussehe. Habe einen Mathematiker gefragt.

    Dann meinte er: Ach wissen Sie, wenn die Physiker nicht mehr weiter Wissen, gibt es wieder neue Teilchen :clown:
     
  9. Arowaner

    Arowaner Mitglied

    Registriert seit:
    21. Juli 2008
    Beiträge:
    278
    Also gibts keine Higgs?
     
  10. Randalia

    Randalia Sehr aktives Mitglied

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    Keine Ahnung; bin nicht im Bilde
     
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