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Brustkrebs aushungern- was sagt ihr dazu?

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Zwergal007, 31. Januar 2007.

  1. Zwergal007

    Zwergal007 Mitglied

    Registriert seit:
    5. Januar 2005
    Beiträge:
    940
    Ort:
    stmk- Pöllauer tal
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    hallo leute

    habe eine bekannte die brustkrebs hat, sie will ihn aushungern!!! was sagt ihr dazu??

    lg Zwergal007
     
  2. Saraswati

    Saraswati Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2005
    Beiträge:
    4.608
    Ort:
    Nähe Stuttgart
    Kommt drauf an wie...
    Durch rein basische Ernährung soll sowas ja anscheinend gehen... oder?
     
  3. ... hm ... die Frage ist ob sie auch weiß wovon sich ihr Brustkrebs "ernährt" .

    Die Ursachen sind sehr verschieden, das dürfte nicht so leicht sein.

    Gruß Elvira
     
  4. Ottokar

    Ottokar Mitglied

    Registriert seit:
    22. November 2006
    Beiträge:
    401
    Ort:
    Berlin
    Sie denkt wahrscheinlich an die Breuss-Kur:

    http://www.breuss-kur.de/krebskur-total.htm

    Ich kann das nicht beurteilen. Andere sehr erfolgreiche Krebs-Ernährungstherapeuten (z.B. Gerson) warnen davor, den Krebs auszuhungern.

    Bei Krebs sei man ausgezehrt und müsse die fehlenden Stoffe dringend ersetzen, und zusätzlich müsse man entgiften und ausleiten. Die Gerson-Therapie (www.gerson.com) besteht daher im wesentlichen aus frisch gepressten Obst- und Gemüsesäften, die bei Bedarf zusätzlich mit Bicarbonat basisch gemacht werden sowie verschieden Ausleitungsmaßnahmen.

    Ähnlich hat bereits Diokurides vor mehr als 2000 Jahren verschiedene Gemüsen genannt, die sich für die Krebstherapie eignen, darunter unsere Küchenzwiebel. Die Antikrebswirkung dieser Gemüsen wird auch von der modernen Ernährungsmedizin bestätigt. Sie enthalten neben Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelmenten die sogenannten OPC (Oligomere Proanthocyanidine) in großer Menge, das sind mW Radikalfänger.

    Gruss
    Otto
     
  5. Gawyrd

    Gawyrd Guest

    Super Idee ! Ich habe Leute im Krankenhaus erlebt, die das probiert haben. Die waren VÖLLIG entkräftet, und der Tumor konnte wunderschön explodieren - da der Körper keine Widerstandskräfte mehr hatte, die er dem Tumorwachstum entgegensetzen konnte.

    Wenn man nur ein BISSCHEN nachdenkt : wie bitte soll das funktionieren ??? Der Tumor holt sich was er braucht - und wenn es keinen Nahrungsnachschub gibt, versorgt er sich halt aus dem Körper und entzieht seinen Bedarf dem gesunden Gewebe. Noch nie völlig ausgemergelte Krebspatienten gesehen, bei denen Fett- und Muskelgewebe zurückging, und nur eines zunahm : das Tumorgewebe ???

    Reinhard
     
  6. Lydia4

    Lydia4 Mitglied

    Registriert seit:
    23. Januar 2007
    Beiträge:
    66
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    Bitte, sie soll unbedingt die Finger davon lassen!
    Ich hab darüber noch nichts gutes gehört, - und wie "Walter R." schon sagt, logisch isses nun mal auch nicht.
     
  7. Catrin

    Catrin Mitglied

    Registriert seit:
    10. Januar 2007
    Beiträge:
    155
    Ort:
    Mark Brandenburg
    Diese Kur mit Obst- und Gemüsesäften ist mir bekannt. Bei manchen Leuten soll sie geholfen haben. Es gibt einen Fall, wo die betreffende Person trotzdem an dem Krebs gestorben ist, jedoch keinerlei Schmerzen mehr dabei hatte. Zu dieser Kur trinkt man außerdem noch Zinnkrauttee, der in manchen Fällen das Wachstum von Krebszellen stoppen kann. Der Krebs nährt sich auch vom Cholesterin, deswegen ist bei Krebskranken der Cholesterinspiegel in der Regel niedriger. Ein Verzicht auf Cholesterin wäre also bei Krabs auf jeden Fall anzuraten. Aber hungern - das halte ich für falsch. Das schwächt das Immunsystem. Aber die Zufuhr von reichlich Obst- und Gemüsesäften stärkt die Abwehr und führt dem Körper wichtige Stoffe zu. Ich kenne einen Fall, wo sich jemand ausschließlich von Roter Beete ernährte und so den Krebs los wurde.
    Aber jeder Mensch ist natürlich anders, man kann es nur versuchen. Wichtig ist, sich vorzustellen, wie die eigenen Abwehrzellen die Krebszellen besiegen; diese Meditation hat schon einigen geholfen.
    Aber, wie gesagt - jeder Mensch ist anders, und was bei dem einen hilft, muß nicht unbedingt beim anderen auch helfen. Man kann es aber versuchen, besser als aufzugeben.

    Grüße,
    Catrin
     
  8. Ottokar

    Ottokar Mitglied

    Registriert seit:
    22. November 2006
    Beiträge:
    401
    Ort:
    Berlin
    Hallo Zwerg 007,

    Breuss beschreibt seine Therapie,falls du diese meinst, nicht als Hungerkur. Er schreibt:

    ""Meine Saftmischung: Man nimmt 3/5 Rote Rüben (Randen, Rote Bete), 1/5 Gelbe Rüben (Karotten, Rübli), 1/5 Sellerieknollen und dazu noch ein wenig Rettich und eine Kartoffel. Ein Beispiel: 300g Rote Rüben, 100g Gelbe Rüben, 100g Sellerieknollen und etwa 30g Rettich. Die Kartoffel muß nicht unbedingt dabei sein, jedoch bei Leberkrebs ist sie sehr wichtig..."

    Krebskranke dürfen laut Breuß bis zu einem halben Liter dieses Saftes pro Tag trinken. Wichtig ist, ihn gut eingespeichelt und nur nach Bedürfnis in kleinen Schlucken zu trinken. Er erklärt genaue "Rituale" und ergänzende Teemischungen. Wunderbar einfach aber berührend sind seine Fallschilderungen und die vielen veröffentlichten Dankschreiben und Krankengeschichten". (Quelle in meinem vorigen Posting)

    Bei Gerson trinkt man sehr viel mehr von solchem Saft - etwa alle halbe Stunde? Das muß man bei ihm aber auch tun, damit der Körper durch die Ausleitung über den Darm nicht zuviel Elektrolyte verliert, bzw. die Verluste durch diese Säfte ersetzt werden.

    Man stelle sich vor: ein stinkendes Stück Fleisch vergammelt im eigenen Körper! Gerson hatte durch Obduktion nämlich festgestellt, das einige seiner ersten Patienten am abgestorbenen Krebs gestorben waren. Dieser müßte nämlich die ohnehin kranke Leber passieren... Daraus schlußfolgerte er, daß man massiv entgiften und ausleiten muß, und als er das einführte, funktionierte es noch besser.

    Wichtig ist aber auch der Optimismus und die Willenskraft des Kranken. Manchmal half das allein. Deshalb wünsche ich deiner Bekannten sehr viel Glück dabei.

    Gruß
    Otto
     
  9. Gawyrd

    Gawyrd Guest

    Es gibt einige Foren, die sich expilzit mit Krebs beschäftigen. Das ist viel zu wichtig, um hier laienhaft Halbwissen auszutauschen. Ausserdem hat es nur dann Sinn, wenn sich die betroffene Person selbst kundig macht. Sie muss ja auch erkennen, was für sie stimmig ist.

    Das mit dem "abgestorbenen Krebs" ist bei einem frisch diagnostizierten Brustkrebs völlig deplaziert. Tumornekrose (absterbendes Tumorgewebe) ensteht bei sehr großen Tumoren, wenn der Bereich in der Mitte des Tumors nicht mehr versorgt wird und dadurch abstirbt.

    Ich kann nur empfehlen, sich an Fachleute zu wenden, die mit VIELEN Krebspatienten direkte Erfahrung haben. Es wird kaum wo so viel Unsinn verbreitet, wie bezüglich Krebserkrankungen.

    Reinhard

    PS.: Das ist jetzt keine Partneinahme für oder gegen irgendeine alternativ- oder schulmedizinische Behandlung sondern dafür, sich GRÜNDLICH zu informieren. Und zwar bei Fachleuten mit Erfahrung. (und nicht bei Leuten, die irgendwas gelesen oder gehört haben.)
     
  10. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
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    Hallo,

    als Vorbeugung gegen Krebs ist eine Fastenkur (Hungern) sehr gut geeignet. Der Körper braucht natürlich lebensnotwendige Vitamine und Spurenelemente. Das ist alles im Breuss Rote Beete Saft.

    Habe von 2 Fällen gehört, da hat es funktioniert.

    Hängt warhscheinlich auch davon ab, wie weit der Krebs schon fortgeschritten ist und welche (schwächenden) Therapien schon gemacht wurden.
     
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