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Brustkrebs - geschlechtliches Problem?

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Silesia, 29. Dezember 2005.

  1. Silesia

    Silesia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. November 2004
    Beiträge:
    4.226
    Ort:
    IRELAND - am Ende des Regenbogens, wo ein Kobold w
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    Hallo Damen und auch Herren, denn jeder kann vom Brustkrebs überfallen werden!
    Leider bin ich beidseitig vorbelastet, eine meiner beiden Omas ist sogar am Brustkrebs gestorben.
    Natürlich habe ich Angst, bei jedem Ziehen in der Brust spekuliere ich, aber ich konnte mich doch noch nicht aufraffen und zur Mamographie gehn (bin erst 19)!

    Was mich beschäftigt, ist die häufige Aussage:
    Brustkrebs (und Prostata-./Hodenkrebs) spiegelt ein Problem mit der eigenen Sexualität.
    Es wäre vielleicht wirklich naheliegend, aber das kommt mir zu leichfertig vor!
    Hat jeder der Brustkrebs hat ein Problem mit seinem Geschlecht, mit seiner Sexualität?! :confused:

    Gesundheit
    wünscht Silesia
     
  2. lilacmorgan

    lilacmorgan Mitglied

    Registriert seit:
    28. Dezember 2005
    Beiträge:
    42
    Ort:
    villach und graz
    hallo,
    zuerst einmal die frage, wo fängt denn ein problem mit geschlecht und sexualität an?
    dazu meine antwort: wenn es vorraussetzung wäre, dass frauen oder auch männer an brustkrebs erkranken, die sexuelle probleme haben oder mit ihrer geschlechtsidentität, müssten alle menschen erkranken, besonders pubertierende. der zuammenhang ergibt sich nur, wenn die weibliche brust ausschlisslich als sexual-organ interpretiert wird.
    ich würde eher die rolle der frau in unserer gesellschaft ansehen und rückschlüsse auf gesellschaftlicher und nicht individueller ebene ziehen.
    lg lilacmogan
     
  3. Aniere

    Aniere Mitglied

    Registriert seit:
    20. September 2004
    Beiträge:
    424
    Ort:
    NRW
    Hallo Silesia,
    Woher nimmst du die Weisheit das Brust - Krebs unbedingt etwas mit Sexualität zu tun hat?
    Das Du Angst davor hast, kann ich mir gut vorstellen, wenn Personen im nahen Umfeld erkranken und auch daran sterben. Gut ist auch wenn du dich mit deiner Angst auseinandersetzt. Also eben aus möglicht vielen Richtungen beleuchtest.
    Aus naturheilkundlicher und auch aus esoterischer Sicht kommen aber ausser der Sexualität noch viel mehr Ursachen in Frage.
    Und jeder hat Krebszellen in sich, aber ob sie wachsen oder nicht ist eine Frage des intakten Immunsystems, welche diese Zellen erkennen und eleminieren kann. Zu einem intakten Immunsystem gehört auch immer eine ausgeglichene Psyche.
    Übermässige Angst ist hier ein schlechter Ratgeber.
    Ich spreche aus Erfahrung, denn ich habe auch eine mir sehr nahestehende Person durch Krebs verloren.
    Dir liebe Grüße
    Aniere
     
  4. lenab

    lenab Neues Mitglied

    Registriert seit:
    1. November 2005
    Beiträge:
    29
    Hallo,

    also da kann ich dich beruhigen!
    es hat nichts mit sexualität zu tun, sehrwohl kann es mit den genen zu tun haben. dazu gibt es auch einen test!
    würde dir den test zwar nicht empfehlen, da du so und so etwas beunruhigt bist. lebe einfach und zerbrich dir nicht so viel den kopf darüber.
    mach deine vorsorgeuntersuchungen viel mehr kannst eh nicht machen.
    aber denk nicht jeden tag an krebs!

    wünsch dir alles liebe
    Lena
     
  5. Aniere

    Aniere Mitglied

    Registriert seit:
    20. September 2004
    Beiträge:
    424
    Ort:
    NRW
    Hallo
    da stimme ich nochmal zu
    Krebs ist multifaktoriell bei der Entstehung.
    Wenn allerdings große Angst da ist, solltest du überlegen ob nicht eine Therapie in Frage kommt.
    Psychotherapie, klass. Homöopathie (hat bei mir geholfen), Bach Blüten, Familienaufstellung. Dieses sind so einige Richtungen die ich für möglich halte. Aber jeder muss selbst herausfinden was ihn anspricht und er für gut befindet.
    Gruß Aniere
     
  6. snemelc

    snemelc Mitglied

    Registriert seit:
    5. April 2005
    Beiträge:
    238
    Ort:
    wien/ ma. enzersdorf
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    hallo silesia,
    vielleicht hilft dir das weiter:
    nach der neuen germ. medizin (nicht von der schulmedizin anerkannt) wird bei einem brustkrebs ein streit- oder ein sorgekonflikt bzw ein trennungskonflikt als ursache gesehen.
    bei hodenkrebs wird u. a ein schwerer verlustkonflikt
    und bei prostatakrebs ein "häßlicher" konflikt als ursache gesehen.

    lg clemens
     
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