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biographisches zum 12jährigen ...

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Teigabid, 9. Mai 2008.

  1. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.057
    Ort:
    burgenland.at
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    im tempel von jerusalem, dem nazaräner.

    "lukas" hat folgendes geschrieben:

    bisher war bekannt, dass der nazaräner mit zwölf jahren bereits religiös gebildet gewesen ist, unter welcher qualifizierten obhut auch immer das gewesen sein soll, professorlicher art oder einfacher messdiener der die glocke läutete?

    als angenehme begleiterscheinung macht sich das leben von josef bemerkbar, den man mit einer ähnlichen mystischen vaterschaft dem nazaräner zugeordnet hatte. als dieser gerade 12 jahre alt gewesen ist, was in etwa einem jupiterjahr entspricht.

    bei der berechnung des nazaräners komme ich bei exakter anlehnung vom 8. aril -5 bis zum 4. april 37 gerechnet auf beinahe 41 jahre.
    wobei wir nun die verbleibenden 3 bis 4 tage ausser acht lasse wollen,
    was dann den eigentlichen festtag betrifft.

    davon kann man ausgehen!

    nehmen wir uns nun zurück, und vermindern diese 41 jahre um 12 jahr,
    kommen wir in das lebensalter von 29 jahren.
    setzen wir in diese zeit nun den zeitpunkt der "berufung" den zeitpunkt der "höheren geburt" an, die begründende nahtoderfahrung des nazaräners, dann folgt daraus eine darauf beruhende entwicklungszeit von 12 jahren, und eine geistige befindlichkeit in diesem geiste, wie es etwa ein mystiker ausdrücken würde.

    so betrachtet handelt es sich dann aber nicht um eine darstellung einfach aus der ersten zeit, sondern aus der zweiten periode. und beschreibt auf einfache weise den wirklichen hergang der geschichte.

    es war im tempel.

    in diesem sinne wäre dann auch die begleitende angabe dazu aus dem milieu von philippus und judas zu begreifen,
    wo es sinngemäß aus dem philippusevangelium von ausserhalb dann heisst, in einem fortgeschrittenen griechischen geist:

    das birgt freilich eine auffassung in sich,
    das messiasverständnis nicht in einer person sondern einem zustand zuzuordnen.

    was eine trennung von materiellem körper und geistiger seele erforderlich macht.

    das setzt ich als elitär gegeben voraus.

    und ein :krokodil:
     
  2. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.728
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD
    shalom teigabid,

    würdest nur etwas über judentum wissen, wüßtet du dass in der damaligen (ortodoxen) judentum ein jeder knabe mit 12 jahren bach mitzwa hatte, in der gmeinde aufgenommen wurde, und vor der gemeinde ein thoratext auslegen musste ... das machen heutige jungs genauso wie damals. es ist ein wesentlicher teil des judentum und nichts "mystisches"

    shimon1938
     
  3. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.057
    Ort:
    burgenland.at
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    jetzt wo du es nennst, fällt mir das auch wieder ein. :)

    da wird es dann wohl auch weniger ein vater josef,
    ein samariter gewesen sein,
    den man hervorheben wollte,

    sondern unter "josef" gehalten ein stammbaum,
    der von anderen zusammengestellt wurde,
    aus sehr hohen ansprüchen,
    mit einem juden als vater.

    diesen, den stammbaum, konnte man dann auch,
    in jeder jeweiligen form übernehmen.
    weniger als eigene produktion,
    sondern als zeugnis, was andere gemacht haben.

    damals.

    und ein :weihna2
     

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