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Autosuggestion

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Kirschblüte, 1. September 2008.

  1. Kirschblüte

    Kirschblüte Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juli 2008
    Beiträge:
    65
    Ort:
    in Lothringen, 8 km hinter der Grenze nach Deutsch
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    Hallo liebe Mitmenschen,
    nachdem ich jetzt das Forum überall abgesucht habe, möchte ich euch ein neues Thema vorschlagen:
    seit ungefähr einem Jahr beschäftige ich mich sehr mit Autosuggestion.
    Emil Coué ist der Begründer dieser Philosophie (oder Lebenshaltung oder?). Ich habe die Autosuggestion durch ein Buch von Erich Rauch: Autosuggestion und Heilung kennen gelernt und war total fasziniert.
    Jetzt kommt ein dickes Problem von mir: ich bin schon seit 20 Jahren an MS erkrankt und sitze seit acht Jahren im Rollstuhl. Ich habe gedacht, mit der Hilfe der Autosuggestion ein ganzes Stück in der Bewältigung meiner Erkrankung weiterkommen zu können (und vielleicht sogar heil werden zu können !).
    Ich weiß natürlich, dass eine solche Krankheit eine bestimmte Zeit gebraucht hat, bis sie zu dem geworden ist, was sie jetzt ist. Und ich weiß auch, dass ich ein Mensch bin, der viel mit Zweifel und Skepsis, also das genaue Gegenteil von Urvertrauen in die Macht meines eigenen Geistes und des Geistes des Göttlichen, zu tun hat.
    Hat jemand von euch Erfahrung mit der Autosuggestion?
    Ich freue mich sehr, wenn Ihr mir weiterhelfen könnt.
    :flower2: Kirschblüte
     
  2. Allegrah

    Allegrah Guest

    Jes.

    Du solltest erst feststellen, wie die Krankheit an sich, sich im Körper entwickelt. Wenn du verstanden hast, wie sie funktioniert und worauf sie reagiert, kannst du sie durch Autosuggestion eliminieren. Das ist so, als würdest du dem Körper präzise Anweisungen geben, um genau das nicht zu machen, was die Krankheit darin überhaupt provoziert.
    Die Entstehungsgeschichte ist dabei wichtig. Etwas dir Unbekanntes kannst du nicht heilen. Wenn möglich, viel darüber lesen und sich mit den Eigenarten der Krankheit fast schon professionell befassen.
    Bei der Suggestion darauf achten, dass keine Negationen verwendet werden. Also keine Sätze wie: "ich will das oder jenes nicht." verwenden, sondern: "Trockne diesen Krankheits-Herd aus und transportiere ihn aus dem Körper raus." z.B.. Immer positive Sätze ohne Verneinung verwenden und die Selbstanweisung so genau und präzise wie möglich halten.
    Dabei ist auch deine innere Einstellung wichtig, wie viel Energie du darin investierst?
    Du spürst, dass du erfolgreich bist, wenn du dich innerlich sehr stark empfindest. Da sollte schon eine Menge geistige Energie und Selbstbewusstsein mit einfliessen. Am Besten davor sich in die gewisse Stimmung hineintrancen oder -meditieren.

    Zum Arzt solltest du jedoch regelmässig gehen und dich abchecken lassen. Als Laie sollte man sich immer zunächst an den Arzt wenden.

    Ich wünsche dir Heilung. :umarmen:
     
  3. Lightning

    Lightning Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. März 2008
    Beiträge:
    1.385
    Ort:
    Wildeshausen, Nähe Bremen
    Hallo Kirschblüte!

    Du hast da eine sehr berührende Thematik und ich wünsche Dir vorweg alles Liebe.

    Ich arbeite nicht mit Autosuggestion aber ich arbeite sehr intensiv mit Chakren. Diese Energiezentren sind ein direkter Kontakt zu unserem Unterbewusstsein und zeigen uns, wie es unter der Oberfläche aussieht. Und meine Beobachtung ist einfach immer wieder, dass diese "Sätze" nicht bis dorthin kommen, wo wir sie hinhaben wollen. Ich kenne viele Leute, die diese Dinge nutzen und hoffen, aber wenn sie diese Dinge aussprechen, dann zeigt das Chakra ganz deutlich, dass es sich hierbei nicht um die eigene Wahrheit handelt. Doch diese ist es, die unser Leben prägt. In allen Bereichen...

    Autosuggestion erreicht unseren Verstand, doch um den geht es hier überhaupt nicht. Wir können uns stunden täglich einreden, dass es uns gut geht und fühlen doch, dass dem nicht so ist. Die Wahrheit wird nur verdrängt. Am Ende dieser Verdrängung steht bei vielen Menschen dann Krankheit, denn unser Körper ist ja auch mit unserem inneren "verbunden", wir sind ja auch unser Körper...

    Was ich Dir empfehlen würde - auch wenn es ein langer und sehr tiefer Prozess sein wird, von dem niemand sagen kann, was am Ende sein wird - das Du Dich mit Dir, Deinem Leben und vor allem Deinem Wesen auseinandersetzt. Ich hoffe ich trete Dir hoffentlich mit dieser Aussage nicht zu nah. Irgendwie hat jeder von uns ja schonmal über sich nachgedacht. Doch dort dürften noch viele Dinge in Dir sein, die es Wert sind, nochmal beachtet zu werden anstatt sie an die Seite zu legen...

    Wenn es Dich interessiert, will ich Dir dazu gerne noch etwas schreiben...

    Bis dahin alles Liebe für Dich
    Lightning
     
  4. Allegrah

    Allegrah Guest

    Noch ein Tipp: Eutonie - AOK, Eutonie - Wikipedia
     
  5. Kirschblüte

    Kirschblüte Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juli 2008
    Beiträge:
    65
    Ort:
    in Lothringen, 8 km hinter der Grenze nach Deutsch
    Hallo liebe Allegrah,
    ich danke dir sehr für deine ausführliche Antwort.
    Ich habe nicht ganz genau verstanden, was du damit meinst, dass ich erst ganz genau meine Krankheit analysieren muss, bevor ich Autosuggestion anwenden kann.
    Ich lebe mit dieser Krankheit seit 20 Jahren, und habe das Gefühl, gerade die Entstehung dieser Krankheit gut nachvollziehen zu können.
    Wie meinst du, dass ich einzelne Krankheitssymptome genau klassifizieren und dann auflösen kann? Wie geht denn das?
    Ich muss gestehen, dass ich sehr leicht in die Gefahr komme, wenn es mir meinetwegen so schlecht geht wie ausgerechnet in den letzten zwei bis drei Wochen, ich am liebsten aufzugeben würde, und ich habe das Gefühl, mit der Aussage: "es geht mir mit jedem Tag in jeder Hinsicht besser und besser" absolut nicht das zu treffen, um was es jetzt gerade in meinem Leben geht.
    Und weiß vor allen Dingen ganz genau, dass ich mit dieser totalen Depressivität das genaue Gegenteil von dem tue, was Autosuggestion in Wirklichkeit meint.
    Hast du eine Idee, was ich falsch mache?
    Und deinen Tipp mit Gerda Alexander werde ich mich auf jeden Fall kümmern, darüber weiß ich noch gar nichts.
    Alles Liebe Kirschblüte
     
  6. SabiMa

    SabiMa Mitglied

    Registriert seit:
    6. August 2008
    Beiträge:
    308
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    Ich kann nur sagen, dass ich daran glaube. Ich habe mich damit nicht intensiv beschäftigt, aber bin vor einem Jahr auf der Schlussfolgerung gekommen, dass alles psychisch bedingt ist. Klar kann man sich nicht 100% nur durch Autosuggestion heilen, aber schon viel.
     
  7. Allegrah

    Allegrah Guest

    Hallo liebe Kirschblüte!

    Ich erzähl dir mal, wie es bei mir war, vielleicht hast du dann einen besseren Überblick, wie ich das meine:
    2002 stellte man im Krankenhaus bei mir eine sog. Autoimmunkrankheit fest. Mein Körper legte Zysten an und diese verursachten sehr starke Schmerzen. Diese Krankheit soll bei wenigen Menschen auftreten und eine Reaktion wie Krebs haben.
    Zunächst war ich auch depremiert, weil die Ärzte sagten: "Unheilbar."
    Doch ein Dickkopf wie ich akzeptiert das Wort "unheilbar" auf gar keinen Fall. So ging ich hin und kaufte Literatur über diese Krankheit und zwar von großen Medizinern, wie und was sie in Bezug auf die Krankheit je erfahren haben. Ich stellte fest, worauf die Krankheit im Körper reagiert, also welche körpereigenen Substanzen sie aktivieren, wie diese Zysten überhaupt im Körper entstehen. Sie reagierten auf bestimmte körpereigene Mittel. Ich erstellte mir sozusagen eine Formel, wie ich gewisse Substanzen von aussen vermied, um gewisse Reaktionen im Körper zu vermeiden, damit diese Zysten nicht mehr entstehen konnten. Dann visualisierte ich, wie der Körper vorzugehen hat, um diese Zysten, die höchst klebriger Natur waren und in Organen große Schaden anrichten konnten, auszutrocknen und den Körper zu verlassen hatten. Dazu habe ich den Körper mit viel Meditation, Trancezuständen immer mehr von innen heraus mit viel Energie ausgestattet, sehr gesund gegessen und darauf geachtet, dass meine Laune immer gut drauf war. Darin bin ich ganz gut, ich meine mit Laune aufbessern: Lachen ist die beste Medizin. :D
    Andere Menschen mit dieser Krankheit liegen nur noch im Bett und haben starke Schmerzen. Ich wandte mich mal an Selbsthilfegruppen von Menschen, die ebenfalls darunter litten. Sie hatten es echt sehr schwer.
    Es sind inzwischen 6 Jahre vergangen und ich hatte in der Zwischenzeit nur noch Gesundheit zu vermelden. Meine Krankenkasse hatte den Verdacht, dass die Ärzte im Krankenhaus eine falsche Diagnose erstellt hätten, was nur dafür stand, dass ich was sehr, sehr richtig gemacht hatte, denn die Ärzte haben viele Test´s gemacht, die immer wieder diese blöde Krankheit damals bestätigten. Nur bin ich heute die Gesundheit in Person. ;)

    Ich kenne mich nicht mit allen Krankheiten aus, daher kann ich dir nicht sagen, wie du mit der deinen umzugehen hast. Nur so viel: Finde alle Merkmale heraus, wie die Krankheit funktioniert und kehre sie im Geiste um.

    Vielleicht hast du die Pointe dieser Krankheit noch nicht raus? [​IMG]
    Worauf reagiert sie im Körper?
    Wie gedeiht sie überhaupt?
    Auf welche äusseren und inneren Substanzen oder körpereigene Stoffe reagiert sie?

    Achte auf dein psychisches Wohlbefinden: Eine gute Meditation und Trance hier, ein paar Witze, die dich von innen heraus aufheitern und aufblühen lassen dort,.....und die Psyche blüht regelrecht zum neuen Leben auf.

    Wie gesagt: Ich kenne mich nicht mit allen Krankheitssymptomen aus. Du musst dich dransetzen und sie gut analysieren. Eine Heilung bedarf sowohl innere, als auch äussere Einwirkung. Achte auch auf sehr, sehr gesunde Ernährung. Ein Tipp diesbzgl.: "Spirulina ;)" Die Zellen eines Körpers brauchen eine sehr lange Zeit, um Gutes zu erkennen. Spirulina kennt die menschliche Zellstruktur seit vielen Jahrmillionen. Gute Vitamine, Spurenelemente und Mineralien in guter Zusammenstellung, weil manche sich gegenseitig bei der Resorption behindern.
    Immer von innen und von aussen einwirken.

    Führe viele Dialoge mit Ärzten und Krankenkassen bzgl. dieser Krankheit. Versuche so viel wie möglich darüber zu erfahren.
    Ich setzte mich 2003 sogar mit der Wissenschaft in Verbindung und wir gaben uns gegenseitige Tipps, wie man vorzugehen hat. Analytisch arbeitende Medizin ist immer an Zusammenarbeit interessiert, weil sie auch davon profitieren.

    Meine guten Wünsche mögen dich begleiten. :umarmen:
     
  8. Kirschblüte

    Kirschblüte Mitglied

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    65
    Ort:
    in Lothringen, 8 km hinter der Grenze nach Deutsch
    Hallo, Lightning,
    ich habe zwar nicht so recht verstanden, wie eine Alternative zur Autosuggestion dadurch aussieht, dass ich ganz tief in mich gehe, aber vielleicht habe ich dich verkehrt verstanden.
    Womit du auf jeden Fall bei mir offene Türen einrennst, ist mit der Idee, dass auch Autosuggestionen hauptsächlich dem Verstand anspricht und nicht so sehr das Innere Sein
    Und wenn man von den Chakren ausgeht, ist bei mir vor allen Dingen das Wurzelhakra betroffenen und auch das 7. Chakra, weil ich gelernt habe, dass MS eben hauptsächlich eine Störung im Gehirn ist. Und Wurzelchakra deshalb, weil meine Beine gelähmt sind.
    Ich wünsche dir einen wundervollen Tag !
    Kirschblüte sich
     
  9. Kirschblüte

    Kirschblüte Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juli 2008
    Beiträge:
    65
    Ort:
    in Lothringen, 8 km hinter der Grenze nach Deutsch
    Danke, es ist gut für mich, zu erfahren, dass andere Menschen auch mit Autosuggestion gut klarkommen.
    Ich glaube, das Schlimmste was ich machen kann, mache ich gerade jetzt:
    ich bin vollkommen verzweifelt, weil es mir überhaupt nicht gut geht und auch nicht besser.
    Aber es ist auch eine Autosuggestion, wenn ich mich intensiv damit beschäftigen, wie schlecht es mir in Wirklichkeit geht. Das ist nämlich auch ein Programm, das ich zu befolgen scheine.
    Schönen Tag noch
    Kirschblütedoch
     
  10. Sashana

    Sashana Neues Mitglied

    Registriert seit:
    18. August 2008
    Beiträge:
    23
    Ort:
    Wien
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    Liebe Kirschblüte!

    Ich schliesse mich meinen Vorrednerinnen an, wenn es darum geht, Deiner Krankheit auf den Grund/Kern zu gehen.
    Ich weiss nicht inwieweit Du Dich auch mit alternativen Heilweisen beschäftigst und will Dir auch nicht zu nahe treten, weil ich nicht weiss, wie lange Du schon auf dem "Weg" der Selbstheilungsmöglichkeit bist.

    Ich kann Dir nur sagen, dass ich 2 Freundinnen mit MS habe, die ein Voranschreiten dieser Krankheit abhalten konnten, aber dafür auch sehr viel getan haben.
    Bei einer Freundin kam heraus, dass die Kranheit ursprünglich durch Borreliose entstanden ist.
    Die andere Freundin, mit der ich leider nicht so viel Kontakt habe, fährt immer wieder in deutsche Kliniken, die alternativ-medizinische Angebote haben.

    Dass Du in der medizinischer Betreuung bleibst ist natürlich absolut unumgänglich, aber vll. gibt es Möglichkeiten das Voranschreiten zu stoppen.
    Und dass es die Möglichkeit der Selbstheilung gibt, ist für mich absolute Wahrheit.

    Alles Liebe Dir!

    Ashana
     
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