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Aufstellungen

Dieses Thema im Forum "Esoterik kritisch" wurde erstellt von Crazyone, 30. März 2006.

  1. Crazyone

    Crazyone Neues Mitglied

    Registriert seit:
    29. März 2006
    Beiträge:
    14
    Ort:
    Wien 23
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    So, wie viele andere "Methoden" halte ich persönlich Aufstellungen für nicht notwendig, zumal sie ein erhebliches Feld zur Beeinflussung und Manipulation bieten. Die größte Gefahr hierbei sehe ich darin, dass man anderen Menschen Kompetenzen einräumt, die eigentlich nur jeder Mensch für sich selbst beanspruchen sollte. Es wird der Sinn für die Eigenverantwortung zerstört und damit auch die Möglichkeit überhaupt einen Sinn und ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, dass man für sein Leben selbst die Verantwortung übernehmen muss und auch selbst alle Möglichkeiten hat, mit den Schwierigkeiten des Lebens ALLEINE (ohne manipulative Steuerungen von "Spezialisten") klar zu kommen.

    Wie seht ihr das?
     
  2. Astarte

    Astarte Guest

    Hallo Crayzone,

    über das Für und Wider von Familienaufstellungen wurde in diesem Forum schon rauf und runter gestritten, bis die Herzen brannten und die Gehirne qualmten. Schau in den älteren Threads unter der Rubrik "Familienaufstellung" nach, gerade zu Zeiten, als der User Christoph noch dabei war ... :)

    Ich stehe der Methode derzeit ambivalent gegenüber. Ich habe Schäfer gelesen (pro Hellinger), ich habe Goldner gelesen (contra Hellinger), ich habe an Aufstellungen teilgenommen und auch schon zweimal selbst gestellt. Mein Empfinden dabei:
    - man stößt sehr schnell zum Kern des Problems (positiv)
    - es sind sehr starke Emotionen mit im Spiel (und damit die Gefahr, alles mögliche hineinzuinterpretieren oder kaputtzumachen, aber auch die Chance, zu heilen)
    - der Therapeut braucht eine enorme Intuition dafür, was er tun darf und was nicht, welche Sätze und Gesten angezeigt sind (oder auch nicht); auf keinen Fall darf er den Klienten zu irgendwas zwingen (so nach dem Motto: "du verneigst dich jetzt vor Papi oder deine Krankheit wird dich umbringen"...)
    - Zu dem "wissenden Feld" habe ich als "Stellvertreter" keinen besonderen Zugang. Die beiden Male, die ich für jemanden stand, habe ich wenig bis gar nichts gespürt, aber das gehörte dann laut der Leiterin zur Rolle: Ich repräsentierte wohl jemanden, der von seinen Gefühlen abgeschnitten war (?!?)
    - Der abschließende Effekt einer eigenen Aufstellung, die Erleichterung ist nicht unbedingt von Dauer; mir trat ein schwerwiegendes Problem, das ich in einer FA geklärt geglaubt hatte, einige Zeit später unter genau demselben Aspekt wieder auf; es reicht also offenbar nicht, in der FA einige "heilsame Sätze" zu sagen und alles ist gut. Nein, der Mensch muß wohl jeder seinen eigenen Weg finden, wie er mit seinem Inneren ins Reine kommt. Eine FA kann vielleicht der Anstoß sein, aber mehr nicht.

    Abgesehen von den persönlichen Eindrücken stimme ich Goldner in einigen Kritikpunkten zu: Hellinger selbst scheint ein Weltbild zu beschwören, in dem a) die Frauen meist Grund des Übels sind, wenn Männer Verbrechen begehen, der Täter also entlastet wird (Vergewaltigung, Mord, Kindesmißbrauch), b) nicht gegen politische, gesellschaftliche oder sonstige Mißstände angehen darf, weil man sich sonst gegen die "höhere Ordnung" stellt. Und Hellingers "Therapievorschläge" zum Thema "sexueller Mißbrauch" sind unter aller Kanone.

    Soweit meine Meinung dazu.

    Grüße, Astarte
     
  3. Crazyone

    Crazyone Neues Mitglied

    Registriert seit:
    29. März 2006
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    14
    Ort:
    Wien 23
    Danke für deinen Beitrag Astarte,

    Ich habe auf die schnelle kein entsprechendes Thema über Aufstellungen gefunden und bei der Menge an Lesestoff sei es mir bitte verziehen, wenn ich bereits Besprochenes nochmals aufwärme.

    Deine Erfahrung mit Aufstellungen bestätigt meine Beobachtungen, nämlich, dass sich zwar Lösungen im Ansatz zeigen, diese aber durch Unkenntnis und Unwissen über tatsächliche psychische Zusammenhänge nicht nachhaltig lösen lassen. Aufstellungen werden oft dazu benutzt, um aufgezeigte Probleme nicht selbst aktiv lösen zu müssen, wonach sie unweigerlich wiederkehren müssen und auch eindringlicher werden.

    Ich habe nichts gegen Aufstellungen und bin überzeugt davon, dass sie Wahres aufzeigen und auch hilfreich sein können. Inkompetente Anleitungen und Problemlösungen führen jedoch nur zu einer Verschiebung des Problems und die anfängliche Erleichterung entsteht lediglich dadurch, dass man sein Problem abgeschoben hat. Es kommt aber wieder, da es schließlich auf etwas Wichtiges hinweisen möchte.

    Statt Verantwortung abzugeben sollten wir viel lieber lernen, Verantwortung für unser Tun zu übernehmen und auch einsehen, dass wir nicht umsonst mit Problemen und Schicksalsschlägen konfrontiert werden. Wenn niemand anderer Schuld hat, dann liegt die Schuld bei einem selbst!
    Nur dort lässt sie sich auch bearbeiten!

    Meine Meinung :)

    Liebe Grüße an die Fallensteller
     
  4. Alexus

    Alexus Guest

    Wen meinst Du denn damit? *grübel*

    Interessant. Du schreibst:
    Statt Verantwortung abzugeben sollten wir viel lieber lernen, Verantwortung für unser Tun zu übernehmen und auch einsehen, dass wir nicht umsonst mit Problemen und Schicksalsschlägen konfrontiert werden. Wenn niemand anderer Schuld hat, dann liegt die Schuld bei einem selbst!
    Nur dort lässt sie sich auch bearbeiten!


    Ist es nicht Verantwortung, die uns dazu bringt ein Problem, das wir nicht alleine lösen können, in einer Aufstellung zu betrachten, damit unser Leben wieder leichter sein darf? :weihna1
     
  5. Crazyone

    Crazyone Neues Mitglied

    Registriert seit:
    29. März 2006
    Beiträge:
    14
    Ort:
    Wien 23
    Hallo Alexus,

    Du hast recht, dass man mittels Aufstellung natürlich Veantwortung für sich übernehmen kann und sich seine Probleme genauer ansehen kann. Meine Kritik wendet sich an all jene "Fallensteller", die sich aber noch nicht sehr intensiv mit dem Leben auseinandergesetzt haben und aufgrund einer mehr oder weniger aufwändigen Ausbildung glauben, Menschen weiterhelfen zu können. Diese Hilfe wird immer oberflächlich bleiben und im besten Fall nur eine vorübergehende Besserung der Situation herbeiführen, um dann noch dringlicher und direkter wieder aufzutreten.

    Also nichts zu sagen gegen die Methode der Aufstellung selbst, sondern gegen die Inkompetenz der Psychologen und Kursleiter, die unweigerlich zu Fehlinterpretationen führen müssen.

    Verantwortung übernehmen heißt für mich z. B. dass ich selbst Psychologe für mein Problem werde und diese Kompetenz nicht auf andere abwälze. Es hat nur so einen Sinn, wenn ich ein Spezialist für mich werde und niemand anderer. Niemand anderer hat diese Erfahrungen und dieses Wissen für das eigene Selbst. Ich kann auch vorübergehend Hilfe beanspruchen, aber ich muss auch wissen, dass in mir selbst alle Möglichkeiten vorhanden sind, mich mit meinen Problemen auseinanderzusetzen und sie selbständig lösen zu können.

    So, wie das Kind anfangs nur an der Hand der Mutter geht, und lernen muss, ohne fremde Hilfe zu gehen, so müssen auch wir Erwachsenen lernen, selbständig und ohne fremde Hilfe eine Sensibilität für unsere Probleme und für unseren Körper zu entwickeln. Wer immer nur Hilfe im Außen sucht, der wird diese Sensibilität nicht entwickeln können.

    Zusammenfassend: Ich finde Aufstellungen als Methode ok, solange sie von wirklich qualifizierten Fachleuten durchgeführt werden, was aber sehr selten ist. Methoden, die anderen helfen sollten auch nur vorübergehend als Stütze angenommen werden, bis man selbständig wieder gehen kann.

    Das ist meine Meinung, lerne aber gerne dazu.

    Gruß an die Fallensteller.
     
  6. KDS1

    KDS1 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. Januar 2006
    Beiträge:
    4
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    Hallo Crazyone,
    hallo ihr anderen,

    danke erst mal für den Tipp, in diesem Forum mal in alten Beiträgen zu blättern, die sich mit Aufstellungen beschäftigen. Ich finde, der User Christoph (wieso ist der hier eigentlich am Pranger, dass er mit Foto gebannt wurde?) hat sehr interessant und informativ zu diesem Thema geschrieben. Ich werde eine Aufstellung bei ihm besuchen, habe ich mich jetzt entschlossen.

    Sicher kann man Aufstellungen auch benutzen, um am Wesentlichen vorbei zu schauen. Und darauf hat der Leiter wohl keinen Einfluss. Was ist das denn für eine Haltung, von einem Leiter in einer Methode zu VERLANGEN, dass ER dein Leben ändert und auf dein Schicksal indeinem (bequemen) Sinne Einfluss nimmt?

    Hier laufen so viele herum, die so sehr die leichten Wege suchen. Wege bei denen sie am Wesentlichen vorbei schauen können, Wege bei denen sie ihre Allmachtswünsche befriedigt bekommen und die so gar nix mit dem Leben zu tun haben. Angesichts des Lebens in seiner ganzen Wucht kommt mir hier in der Esoterik-Ecke vieles äußerst lächerlich vor.

    Das Leben ist hart. Es beginnt mit der Geburt und der können wir nicht entkommen. Und es endet mit dem Tod. Und auch dem können wir nicht entkommen. Was auch immer wir uns so gerne einreden wollen mit den Theorien, die wir hier alle so gerne verbreiten und uns gegenseitig bestätigen, wir sind gefordert, uns diesen Unausweichlichkeiten zu stellen. Und wenn uns das gelingt (und moderne Aufstellungen wie "Bewegungen des Geistes" - bei denen der Leiter fast gar nicht eingreift oder interpretiert - zeigen uns einen Weg dazu), dann können wir das große Geschenk der kurzen Zeit hier nehmen, wie immer es zu uns kommt und was immer es uns bringt.

    Und so viel Eigenverantwortung, wie wir gerne hätten (und wie sich manche hier größenwahnsinnig einbilden), haben wir nicht. Wir sind ins Leben geworfen und die Entscheidung, dass wir leben, haben andere getroffen, Damit müssen wir uns abfinden. Und das viel schwerer als sich in Gedanken zu flüchten, wir hätten "selbst entschieden, dieses Leben zu haben" oder wir würden es mit nur genug "positivem Denken" nach unserem Gutdünken bestimmen können. Angesichts des ganzen Lebens: lächerlich!

    Mir scheint, hier sind viele die böse waren auf Christoph, weil er ihnen eben nicht wie andere suggeriert hat, dass sie ein Recht auf ein Ergebnis nach ihren Wünschen hätten. Dieser Anspruch zeigt sich in vielen der hier formulierten Beiträge. Doch wir haben keinen Anspruch an das Leben, Es gibt kein Ticket, dass uns eingelöst wird, wenn wir nur die "richtigen Dinge" glauben und die "richtigen Techniken" verwenden.

    Ich habe viel von dem, was hier zu lesen ist im Forum selbst ausprobiert. Und es hat ALLES nichts geholfen. Außer Aufstellungen und einer wie oben beschriebenen Haltung. Allerdings waren das Aufstellungen, bei denen keine langfristige Betreuung suggeriert wurde, sondern ich ins Leben entlassen war und meiner Seele anvertraut. und so weit ich weiß ist das auch die Haltung von Hellinger, der genau dafür angegriffen wird.

    Was die "wirklich qualifizierten Fachleute" angeht, so sind unter ihnen m.E. die größten Fallensteller. Sie machen Leute von sich abhängig und da gibt es sicher einige, die aus dem Anstoß, den eine Aufstellung sicher bringen kann, eine langfristige "therapeutische Beziehung" machen. Solche haben das Aufstellen als Markt für sich entdeckt und versuchen nun,die Leute wieder aus ihrer Selbständigkeit in die alte therapeutische Abhängigkeit zu bekommen, die ihnen so viel Geld einbringt. Die sagen dann "Aufstellungen ja - aber nur wenn sie mit einer laaangen Therapie verbunden sind!" Sie suggerieren dann, der Teilnehmer sei nicht selbst in der Lage, sich dem Leben allein zu stellen oder den Folgen, die das Anerkenne was ist mit sich bringt. ber wir sind in der Lage. ALLE!

    Und gerade diese Fallensteller sind es, die am lautesten gegen jene schreien, die Versöhnung propagieren. Es ist seit 2000 Jahren nicht anders geworden, wer sagt: "Liebet eure Feinde", der wird ans Kreuz genagelt.

    Und dann sehe ich die "Kritiker" hier, die sich im Recht fühlten. Jene, die meinten, weil sie z.B. einen "Bösen" erkannt hatten, wo gar keiner ist, ihm an die Wäsche zu dürfen. Das sind Leute, die meinen, sie hätten mehr Rechte, als einer, der etwas anderes als sie es mit ihren Beschränkungen je erkennen können, erkannt hat. Das sind Menschen, die meinen, sie hätten das Recht auf ihrer Seite und dürften anderen Böses tun oder - was hier offenbar auch geschah und noch perfider ist - andere dazu aufstacheln, die es für sie erledigen. Und es haben sich offensichtlich welche gefunden, denn "pro Aufstellungen" traut sich seither kaum jemand zu schreiben. Es stört vermutlich die hier gängigen Glaubenssysteme.

    Es gibt einen Indianerstamm, von dem ich hörte, bei denen ist es üblich, dass ein Mörder nicht umgebracht oder bestraft wird. Nein, sie machen das Gegenteil. Die Familie des Opfers adoptiert den Mörder. Er gehört von dem Moment des Mordes an zur Familie. DAS ist Integration!

    Und ich möchte noch etwas sagen zum Thema Begeisterung. Die ist hier auch weit verbreitet - auch und gerade bei den Skeptikern. Sie sind genauso von der Begeisterung (in diesem Falle des Zerstörens) erfasst, wie andere. Begeisterung aber führt dazu, dass wir uns selbst verlieren und neben uns stehen. Begeisterte sind gefährlich. Und davon habe ich hier viele gelesen.

    Ich finde: schaut darauf, ob jemand euch in langfristige Beziehungen zwingen will und darauf, ob einer einem anderen Böses will. Dann trennt sich Spreu von Weizen. Wer anderen das Leben oder die Freiheit oder die Arbeit nehmen will, weil sie etwas machen,w as ihm nicht passt, der ist mit Vorsicht zu genießen.

    Gruß
    KDS
     
  7. scheinregen

    scheinregen Neues Mitglied

    Registriert seit:
    2. April 2006
    Beiträge:
    1
    Ich habe da mal ne frage und hoffe mir kann sie jemand beantworten.

    Kann es sein das wenn man zu viele bücher von familienaufstellung liest,
    man sich der realietät entzieht und nur noch nach problemen sucht?
    Das es sich äussern kann wie eine sucht...
    Das man sein eigen verliert??
     
  8. vittella

    vittella Guest

    Das finde ich gar nicht so abwegig und kann bei jedem Thema womit man sich beschäftigt zur Sucht werden.......
    Aber was genau nun Realität ist da habe ich noch keine Antwort gefunden...
     
  9. vittella

    vittella Guest

    Naja,das bleibt Theorie wenn Du selber noch keine Aufstellung gemacht hast,
    aber ganz möchte ich auch nicht ausschliessen,dass manipuliert wird,auch wenn sich jene nicht dessen bewust sind die manipulieren.....
    Ich war bei vielen Aufstellungen dabei und habe erleben dürfen wie sich Gesichter entspannen konnten und wie Menschen gelöster wieder gingen und wie der Therapeut wirklich helfen will und nicht auf Manipulation aus ist....
     
  10. Crazyone

    Crazyone Neues Mitglied

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    Danke KDS1 für deinen informativen Beitrag, bei dem ich Vieles aus eigenen Beobachtungen bestätigen kann.

    Zu Scheinregen kann ich auch nur sagen, dass man sicher von Vielem abhängig werden kann, wenn man sich zu einseitig mit bestimmten Themen beschäftigt. Bücherlesen kann genauso zu einer Sucht werden, wie fernsehen. Auch kann man aus vielen Problemchen wirkliche Probleme machen, wo gar kein Grund vorhanden ist und andererseits kann man sich auch sehr lange in einer idealisierten Scheinwelt aufhalten und die Probleme, die einen auf dem Weg weiterhelfen sollten, gar nicht erst an sich heranlassen.


    Danke auch für deine Anmerkungen, Vitella


    Ich streite auch nicht ab, dass der Therapeut wirklich helfen will und dass sich Gesichter entspannen und Menschen gelöster gehen, fraglich ist nur, ob dass alles deswegen so ist, da eine schnelle, oberflächliche Hilfe durchgeführt wurde, oder ob sich wirklich eine nachhaltige und tiefe psychische Veränderung eingestellt hat. Sollte dies nämlich nicht so sein, so werden die Probleme auf andere Art wieder auftauchen, ohne das man vielleicht selbst einen Zusammenhang zum unsprünglichen Problem sehen kann, womit sich der Kreislauf der Abhängigkeit zu drehen beginnt.
    Natürlich werden viele Therapeuten sagen, dass sie tief in die menschliche Seele blicken können und die Grundursachen für Probleme erkennen können. Ist das aber auch Praxis?
    Ich kann sehr viel über C. G. Jung lesen, und der Meinung sein, viel zu wissen, ohne auch nur annähernd die tiefen Einsichten und Erkenntnisse nachempfinden zu können, oder gar selbst durchgemacht zu haben.
     

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