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askese, lebensfreude, sucht, genuss, extase & reue

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von blackandblue, 7. Juli 2006.

  1. blackandblue

    blackandblue Guest

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    gleich ganz viel auf einmal ;)

    so ist die welt nun aufgebaut:
    man will freude..genuss..fülle.. extase..

    aber anscheinend braucht man auch mal verzicht, nüchternheit, ruhe..rückzug..

    gefahren sind in beiden fällen jeweils ungleichgewicht.. depression, sucht, gier.... ob man nun zuviel.. oder zuwenig hat.. oder einfach das falsche getan hat.. oh.. und evtl noch das schlechte gewissen...

    doch geht es nicht einfach nur um das physikalsiche/mechanische geschehen allein.. sondern auch darum, welche bedeutung das alles jeweils trägt.. die bedeutung in der eigenen subjektivität..im eigenen geist.. was sagt der eigene wille dazu? das gefühl? der glaube/aberglaube.. was sind die begleitgedanken.. die man evtl unterdrücken / ignorieren will, weil sie einem "den spass verderben" wollen?..oder sich einem sonstwie in den weg stellen.. unsicherheiten..hemmnisse.. unter welchen "internen bedingungen werden solche entscheidungen getroffen?.. entscheidungen zu den obengenannten themen.. welche bedeutung kommt dem erlebnis dann (dadurch ja mit festgelegt) zu?.. in dem kontextuellen rahmen in dem es passiert... die welt der bedeutungen der entscheidungen durch die man sich im leben steuert.. die bühne aus glaube..intuition..subjektivität..unterbewusstem impuls.. illusion und wahrheit... dieser hintergrund... der evtl mehr für die empfindungswelt bedeutet als der rein mechanische akt....
    (ball heben kann vieles verschiedenes bedeuten.. je nach kontext..)

    und genau aus dieser überlegung heraus denke ich, ist empfindung.. genuss, rausch.. freude.. nicht von spirituellen inhalten zu trennen.. es findet alles in einem emotionell-gesitig-ideellen kontext statt... und dadrin gibt es wohl auch regeln der "guten lebensführung"..

    aber ohne verderbliche verlockungen... ist es eben kein spiel... drogen..prostitution..diebstahl...lügen..usw..

    aber wo könnte man in einem horoskop die stellen ausfindig machen, die auf jene verlockungen hinweisen, mit denen das individuum stärker oder weniger stark konfrontiert werden könnte? und womit ist diese "gefahr" verbunden? welche bedeutung soll sie haben? welcher preis winkt für die meisterung der herausforderung? (nein.. ich meine nicht das jenseits.. das ist nicht mein stil.. ich meine hier auf erden ;) ) und warum müssen die den überhaupt schädlich sein? ist doch toll was sie versprechen / womit sie locken... ;)
     
  2. X-Toy

    X-Toy Mitglied

    Registriert seit:
    13. August 2005
    Beiträge:
    145
    klassischerweise steht natürlich Jupiter für die Fülle, das Viele, das Übergewichtige, das Maßlose, nicht mehr eingrenzbare.
    Ein Schütze/Jupiter hat oftmals keine Ahnung wo die Grenzen sind, läuft immer weiter. Gutes Beispiel: Rudol Scharping, der heute immer noch keine Ahnung hat, warum sie ihn aus dem Kabinett geschmissen haben.

    Neptun ist auch ein grenzenloser Bereich, die Sehnsucht nach Weite, Unendlichkeit, nach dem ozeanischem Gefühl, lässt den Menschen "die Erde verlassen". Auch er kann sich verlieren, im Rausch, in der grenzenlosen Phantasie, Illusion.

    Deswegen haben wir Saturn, unserern irdischen Lehrmeister. Er gibt uns die Grenzen vor, innerhalb derer wir die Extase, Rausch, Genuss, Maßlosigkeit entfalten dürfen.
    HAndeln wir nach dem (entwickelten) Saturn, so werden wir ein gutes Erdenleben führen, und dabei die transsaturnischen Qualitäten entwickeln können.

    Natürlich kann man auch mit allen anderen ZEichen, Maßlosigkeit ausleben:
    Mars: Grenzenlose Wut
    Merkur: Grenzenloses studieren, seelenloses Wissen ansammeln ohne Visionen (siehe die heutigen Universitäten: zersplittert und ohne Richtung)
    SOnne: aufgeblähtes, grenzenloses Ego (Siehe den französischen Sonnenkönig)

    grüße, x-toy:foto:
     
  3. X-Toy

    X-Toy Mitglied

    Registriert seit:
    13. August 2005
    Beiträge:
    145
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    Vielleicht noch eine Gegenüberstellung:

    Buddha und Hitler waren beide Stiere - in ihrer extremsten Form sozusagen. Da kann man sich schön ein paar Gedanken über das Prinzip Stier machen:stickout2
     
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