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Ashtavakra Gita und das Gesetz der Anziehung

Dieses Thema im Forum "Bücher" wurde erstellt von exzel, 22. November 2008.

  1. exzel

    exzel Neues Mitglied

    Registriert seit:
    10. August 2008
    Beiträge:
    7
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    Hallo zusammen,

    ich lese gerade das Buch Duett der Einheit von Ramesh Balsekar. Ein Freund von dem ich das Buch geliehen habe sagt, dass es einen göttlichen Plan gäbe. Das alles war wir tun vorbestimmt sei. Dies widerspreche doch voll und ganz dem Gesetz der Anziehung, so wie es in The Secret besprochen wird.

    Habe ich meinen Kumpel falsch verstanden, oder besteht hier tatsächlich ein Widerspruch?

    Gruß
     
  2. Sterngeborene

    Sterngeborene Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2004
    Beiträge:
    7.182
    Ort:
    ♥ zischhhh ♥
    Hallo Exzel :)

    the Secret hab ich nie gelesen, aber ich denk ich weiss worum es dabei geht.

    Mit der Ashtavakra Gita bin ich vertraut.


    Es geht darum, dass du nicht getrennt bist vom "göttlichen Plan".
    Du bist das, was über-all ist.
    Ramesh sagt ja zb. : ES GIBT NUR BEWUSSTSEIN.

    Wenn jemand überzeugt davon ist einen freien Willen zu haben
    als getrenntes ICH und sich seine Welt BEWUSST zu erschaffen,
    dann wird er überall "Beweise" dafür finden.
    Gedanken schaffen Realität und Form. Blickwinkel.
    Doch woher stammen sie?

    Kannst du dich (dem freien willen nach) zb. als Person entscheiden
    "Von jetzt an denk ich 5 minuten NICHTS!!" - ?
    Ist dir das möglich?

    Wenn du deine Gedanken also wirklich kontrollieren könntest als getrenntes Ich, wäre das möglich.

    Alles Liebe
    Nileen ♥
     
  3. exzel

    exzel Neues Mitglied

    Registriert seit:
    10. August 2008
    Beiträge:
    7
    Hallo und danke für die Antwort,

    was ist mit der Bibel: "Es geschieht nach Eurem Glauben." Das heißt doch, dass du die Welt nach deinem Glaubenmuster siehst. Siehst du dein Leben als Reichtum, so wird Reichtum in dein Leben treten. So könnte man doch sein Leben verändern, oder?

    Leider verstehe ich deine Antwort nicht so ganz. Wenn ich nun nicht getrennt vom "göttlichen Plan" sein kann, wie ist es dann möglich überall Beweise für meine Ansicht zu finden? Und wenn ich nicht vom göttlichen Plan getrennt bin, warum schaffen Gedanken Realität und Form?

    Bedeutet der göttliche Plan nicht eine feste Vorgabe egal was ich denke?

    Gruß
     
  4. JimmyVoice

    JimmyVoice Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. November 2004
    Beiträge:
    44.000
    Ort:
    Berlin und Wien sowas wie zweite Heimat
    Jeder Plan ist durchkreuzbar, auch Gottes Plan.
     
  5. OM2009

    OM2009 Mitglied

    Registriert seit:
    20. Juni 2008
    Beiträge:
    51
    Es gibt keine Bestimmung, Alles geschieht durch Ursache und wikung, Kausalgesetz, Ursache und Bedingungen."Karma (Karman, sanskr.), nach der Lehre der Brahmanen, Buddhisten und Jainas "das Werk", speziell die Summe der guten und bösen Taten eines Lebens, die auf Grund der ihr innewohnenden, automatisch wirksamen gesetzmässigen Vergeltungskausalität die Voraussetzungen für eine neue Existenz von bestimmter Wesensart und bestimmtem Schickal schafft."

    Als Bespiel diene hierzu das Gesetz der Kausalität, das für den ehrlich Suchenden klar aufzeigt, dass aus einer bestimmten Ursache, gemäss aller schöpferischen und natürlichen Gesetze, und getrieben durch die Kraft der schöpferischen Logik, eine gleichgerichtete Wirkung in Erscheinung tritt.
    Aus der Kraft der Logik resultieren sämtliche schöpferisch-natürlichen Gesetze und sämtliche Erscheinungen, denn erst die Kraft der Logik gewährleistet ein evolutives und harmonisches Funktionieren sämtlicher Kräfte und Erscheinungsformen.
    Die Logik resultiert aus der Kraft der schöpferischen Liebe, wobei die schöpferische Liebe von der Kraft der Logik durchdrungen ist. Daraus wird ersichtlich, dass die schöpferische Kraft der Logik in einer unablässigen Wechselwirkung zu allen anderen Kräften steht und von diesen nicht getrennt werden kann. So birgt eine jegliche Kraft die Kraft der Logik in sich, wobei die Logik von sämtlichen Kräften schöpferisch-natürlichen Ursprunges durchwoben ist. Erst dadurch wird die Logik zur logischen und also schöpferischen Kraft, die dafür sorgt, dass alles zu existieren und in Folgerichtigkeit zu erblühen und zu evolutionieren vermag.

    Die Schuld für schlechte Lebensumstände auf ein „schlechtes Karma“ abzuwälzen ist reinster Unsinn und zeugt im Grunde von nichts anderem als Verantwortungs- und Lebensangst. Die Verantwortung für das eigene Leben kann jedoch nicht einfach auf fremdes oder aussenstehendes abgeschoben werden. Auch wenn dies die „Gläubigen“ oder „Karma-VerfechterInnen“ gerne tun. Weder das persönliche Umfeld noch andere Menschen dürfen primär als „Sündenbock“ für eigene Unzulänglichkeiten oder Missgeschicke verantwortlich gemacht werden.
    Leider sind die Menschen aber versucht, für alles was ihnen geschieht und nicht ihren Lebensvorstellungen oder Wünschen entspricht eine Ausrede zu suchen und zu finden. Ebenfalls wenn sie durch ihr Handeln und Tun bestimmte Ereignisse provozieren, die sie nicht verantworten „wollen“. So wird dann eben die Verantwortung oder „Schuld“ z.B. auf die Zahlenmagie, die Sternkonstellationen, die eigene „schlimme“ Kindheit, auf die Eltern, die „bösen Umwelt“, auf einen schlechten Lehrer, eine vergangene Freundschaft oder Liebe, einen ungerechten Arbeitgeber, eine bösewollende Nachbarschaft geschoben oder durch tausende anderer Möglichkeiten verdrängt. In Wahrheit erntet der Mensch jedoch genau das, was er mit seiner eigenen Gedankenkraft ausgesät hat. Ob er das nun akzeptieren will oder nicht.

    Selbstverständlich gibt es sogenannte „äussere“ und widrige Lebensumstände, auf die der Mensch keinerlei direkten und unmittelbaren Einfluss hat. Ein sogenanntes „Schicksal“ oder „Geschick“, das ihm von Aussen „geschickt“ wird. Es wird sich wohl kaum jemand bestimmen, in einem Flugzeug zu sterben, dass von irgendwelchen „Wahnsinnigen“ in ein Gebäude geflogen wird. Dabei handelt es sich dann um sogenannte „Fügungen“ die sich aus der Verstrickung laufender Bestimmungen verschiedener Menschen ergeben und auf ihrem Höhepunkt in einem Missgeschick, Unfall oder einer Katastrophe enden. Wenn dann eine einzige dieser Personen mit ihren Gedankenkräften und Initiative eine Katastrophe oder einen Unfall provoziert, also „bestimmt“, dann haben die Mitbeteiligten dieses Ereignisses salopp ausgedrückt „Pech“ gehabt. Pech aus dem Grunde, sich selbst zur „falschen“ Zeit an den bestimmten Ort des Geschehens geführt (bestimmt) zu haben.

    Dein Beispiel mit dem behinderten Kind ist für viele nachvollziehbar. Die naturgesetzliche Logik widerspricht jedoch Deiner Aussage und also dem allgemeinen Verständnis des Begriffes „Karma“ wie er eben in solchen Beispielen verwendet wird.
    Grundsätzlich strebt die Schöpfung nämlich unaufhörlich nach Perfektion und Verbesserung. Das ist schlicht der Sinn der Evolution und an schier unendlichen Beispielen in der Natur zu beobachten. Der Mensch ist doch naturgemäss daran interessiert vorwärtszukommen, neues zu finden, Wissen zu schaffen und nicht stehen zu bleiben. Mit jedem Chronon das an ihm vorüberläuft tritt er aus der Vergangenheit in die scheinbare Gegenwart zur Zukunft. Leben ist Bewegung – selbst der unabänderliche Tod ist während des Sterbens des Menschen durch den Uebertritt der Geistform in das Totenleben in Bewegung. Werden und Vergehen – Tod und Wiedergeburt. Andernfalls hätte die Evolution weder Sinn noch Zweck. Die Kreation des Menschen aus den ersten Urschleim-Aminosäurenverbindungen wäre wohl kaum nötig gewesen, hätte die Natur absichtlich „Behinderung“, „Stagnation“ oder „Verhinderung“ kreieren wollen.
    Die Natur erstrebt bestmögliche Vollkommenheit. Sie lässt jedoch im Rahmen ihrer eigenen Weiterentwicklung Ausnahmen zu und es kommt, wie in Deinem Beispiel mitunter zu sogenannten naturgegebenen Widernatürlichkeiten wie genbedingte Missbildungen oder Krankheiten usw. Diese sind jedoch nicht „vorbestimmt“ oder „erwünscht“ durch sogenanntes Karma, sondern haben immer einen logischen Ursprung, der nicht in bewusster Leidzufügung zu suchen ist. Die Natur quält oder foltert sich nicht selbst aus reinem Vergnügen oder um irgend einen Nutzen daraus zu ziehen. So bestimmt sich auch nicht der Mensch aus bewusst zugefügtem „Leid“ oder „Katastrophen“ lernen zu müssen. Vielmehr ist er doch ständig bestrebt in seinem Leben Leid und Uebel von sich zu weisen – sich davor zu schützen. Warum sonst hat er zum Beispiel die „Versicherungen“ erfunden.
    Nenn mir ein einziges gegenteiliges Beispiel der Natur! Sado-Masochismus wurde vom Menschen erfunden und nicht von der Natur.
    Der Mensch, bzw. seine Geistform hat ein naturgesetzmässiges Recht auf den Erhalt eines unversehrten materiellen Körpers, eines fleischlichen Instrumentes zur Begehung der Lebensbewältigung und somit letztendlich der eigentlichen „bewusstseinsmässigen“ und „geistigen“ Evolution.
    Dabei wird jedoch oft übersehen, dass viele körperliche Missbildungen durchaus nicht einfach so in Erscheinung treten. In der Regel sind sie die Folge langer Verkettungen und Ausseneinflüssen wie Umweltgifte, Medikamenteinflüsse, Falschernährung, psychosomatische Beeinflussungen, Rauchen usw. usf. Auswirkungen, die oftmals bereits vor langer Zeit durch die Menschen initiiert wurden, sich auf die nachkommen übertragen und eines Tages plötzlich durch fehlende Glieder oder ähnlichem zutage treten.

    Das Leben besteht aus dem Begehen von Fehlern. Wenn mir aber im nächsten Leben auf Grund eines Fehler ein Finger fehlen würde und ich mich nicht bessere sind es im übernächsten Leben vielleicht bereits zwei. Wenn das so weiterginge, hätte ich wohl bald keine Chance mehr in einem folgenden Leben überhaupt noch einen Körperteil zu besitzen – vor allem ersten recht nicht, wenn ich keine Lust darauf hätte, mich zu bessern. Abgesehen davon, dass dies einer bewussten Folter gleichkäme, um mich in die Pseudo-Karma-Schöpfungs-Gesetze zu zwingen. Ganz im Sinne von „wer nicht spurt, dem schlagen wir die Glieder ab“. Was aber, wenn ich gewillt wäre für eine Besserung aber auf Teufel komm raus, meinen Fehler nicht erkennen kann. Vielleicht weil ich auf Grund früherer Verfehlungen als sogenannt „geistig-behindert“ geboren wurde. Bei allem Respekt, aber deratige Gesetze hätten nicht das geringste mit „Freiheit“ zu tun, wie sie die wahrliche Schöpfung um uns herum gewährt, wenn diese vom Menschen nicht eingeschränkt würde.

    Das ich persönlich in diesem Leben mit einem Klumpfuss und fehlenden Fingern geboren wurde rechtfertigt nicht, die Schuld zum Beispiel meiner Mutter, meiner Zwillingsschwester, den Aerzten, der Pharma-Industrie oder schlicht einem vergangenen Leben zu zuweisen. Ebenso natürlich nicht einem vermeintlich „schlechten“ Karma. Diese Ausreden wären doch zu einfach mich im neuerlichen Leben nicht bemühen zu müssen. Ganz im Sinne: „Was bin ich doch für ein armer Kerl, kann mir den niemand meine Last abnehmen“ usw. Mit dieser Situation habe ich zu leben und mein Leben demgemäss und Kraft meiner eigenen Gedanken zu organisieren – ohne zu klagen und dadurch Zeit fürs Lernen zu vergeuden.

    Das Wirken auf mehrere Leben bezieht sich darauf, dass sich der Mensch in schwingungsmässiger Form mit jedem Leben neue Bestimmungen für die folgenden Leben setzt. Ein Vorgang, der jedoch unbewusst geschieht. Das Suchen, Forschen, Lernen, Erfahren und Erleben versetzt ihn in eine gewisse Schwingung. Diese Schwingung fungiert als bewusste und unbewusste Bestimmungsform, die sich selbst auf zukünftige Leben auszuwirken vermag. In dieser Art und Weise werden Bestimmungen und Ziele für das laufende als auch für nächste Leben geschaffen.

    Die FIGU als auch ich persönlich bekämpfen die Kultreligionen als reine Unterdrückungsinstrumente und stagnationsorientierte Machtorganisationen. Organisationen, die dem Menschen ein Dogma oder Doktrin aufzwingen, ihn unterjochen und in Unfreiheit halten. „Wissen ist Macht“. Das ist ein uraltes Geheimnis und auch der Grund dafür warum die Menschen von den Kultreligionsführern „unwissend“ und in „Demut“ gehalten wurden.
    Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass jegliche Kultreligionen niemals wirklich evolutive Werte hervorbrachten. Mir ist keine Kultreligion bekannt, die sich ausnahmslos an den reinen Naturgesetzen orientiert, keine schicksalsbestimmenden Mächter über sich stellt und demgemäss handelt – und ich spreche von Kultreligionen und nicht von „Naturvölkern“ Ausnahmslos brachten sie Wahn, Stagnation, Machtgier, Opferkulte und Irrlehren aller Art hervor, forderten Demut und Anbetung.
    Missachtungen wurden und werden noch heute mit Mord, Totschlag und Folter bestraft. Ob es sich dabei um die fünf Hauptreligionen unseres Planeten oder um die rund 5000 Zweige, Sekten oder Glaubensgruppen handelt spielt keine Rolle.
    Betrachte einmal minutiös die laufenden Kriege auf unserem Planeten und du wirst erkennen, dass es verschwindend wenige sind, in denen lediglich um Territorium oder Land gekämpft wird. In der Regel handelt es sich bei allen Kriegen um Religionskriege, ideologische Auseinandersetzungen oder Glaubensfehden innerhalb der eigenen Kultreligion.

    Nichts desto trotz ist es aber tatsächlich so, dass viele der schlimmsten Religionen vereinzelt gute Weisheiten und wertvolles Wissen in sich tragen. Weisheiten, die es zu finden gilt.
    Es ist zudem von Vorteil, die Hintergründe und Zusammenhänge der Religionen zu studieren, um dadurch eben auch die Widersprüche in ihnen erkennen zu können. Was spricht also dagegen, die Kultreligionen zu studieren.

    Ein Einsiedler, der sich der Askese verschrieben hat wird sicherlich in gewisser Form sehr grosse Erfahrungen machen. Er erlernt die Wichtigkeit der Meditation, der Kontemplation und der Zurückgezogenheit. Er macht wertvolle Selbsterfahrungen, aber – er lernt jedoch kaum den direkten Umgang mit seinen Mitmenschen. Wird er nach jahrelanger Abwesenheit mit den anderen Menschen wohl so geduldig und diszipliniert sein wie mit sich selbst – oder wird er sein wie ein Kind, das noch nie zu teilen gelernt hat?

    Wer ist wohl gebildeter? Herr oder Frau Prof. Dr. phil. lic. jur. med. oder der kleine Schollenbrecher, Bauer oder Müllabfuhrarbeiter.
    Die Menschen haben unzählige Leben zu leben und unzählige Lernziele zu erreichen. Nicht nur in einigen Leben sondern während Jahrmilliarden. Die Evolution fordert vom Menschen „geistiges“ und „materielles“ Wissen zu vereinen. Das Eine ist in Interaktion vom Anderen abhängig. Ein einziges „Menschchen-Leben“ von rund 70 Jährchen reicht jedoch einfach nicht aus um alles Notwendige zu erlernen und Vollkommenheit zu erreichen. Wir sind zudem oftmals – abgesehen von der heutigen Reisetätigkeit während des gesamten Lebens an eine bestimmte Region gebunden.
    Als Beispiel dient auch das Berufsleben. Welcher Beruf ist besser – bringt mehr Weisheit? Hätten wir lediglich ein einziges Leben zur Verfügung würde es in einem Menschenleben knapp, alle möglichen Berufe und die darin enthaltenen Weisheiten zu erlernen und wir wüssten nie welche Weisheiten und welches Wissen wir an anderen Berufen verloren oder verpasst haben. Wie sollen wir also entscheiden? Gehen wir davon aus, das die „geistigen“ Sphären um ein vielfaches höher und feinstofflicher gegliedert sind und ebenfalls erfahren und erlernt werden müssen, werden die Zeiträume um ein Vielfaches grösser. Also schuf die Schöpfung für ihre Lebensformen und gemäss jeweiliger Evolutionsebene die Reinkarnation. In verschiedenen Leben werden verschiedene Prioritäten gesetzt. Einseitigkeit führt oft zur sogenannten Fachidiotie – Ganzheitlichkeit mitunter zur schnöden Zerstreuung.
    Mein Rat: Lerne als Mensch zu gegebener Zeit mit Deinem Partner oder Partnerin zu meditieren und gemeinsam zu lernen – lerne zu gegebener Zeit alleine zu lernen.
    P.S. Hast Du übrigens schon mal erlebt, dass sich der Regen weigerte zum Bach, zum Fluss und letztendlich zu einem Teil des Meeres zu werden.
    Der Zöllibat ist im Uebrigen eine Farce. Ich weiss von einem Pfarrer, der über 90% seiner Artgenossen als heimliche Zöllibat-Missachter outet.

    Deine Frage zur Berufswahl ist verständlich. Es gibt jedoch keinen Beruf, der als Arbeit nicht schöpfungsgerecht ist. Du kannst bei einer Arbeit nicht mit menschlichen Masstäben messen und versuchen dadurch schöpfungsnäher zu sein. Du bist schöpfungsnah mit jedem Atemzug und mit jeder Tätigkeit die Du ausführst. Wie könnte der Fisch behaupten, seine Arbeit sei wichtiger oder schöpfungsgerechter als die des Flohs, der Fliege oder des Sauriers. Welche Arbeit ist wohl schöpfungsgerechter, die des Kernphysikers oder des Schuhputzers? Schöpungsgerecht zu sein entscheidet sich nicht durch die Arbeit, sondern durch das Motiv, die innere Einstellung und des Bewusstseins vorhandener Schöpfungsexistenz. Die beste Arbeit ist diejenige, die Dich das Lernen und das Leben lehrt. Es gibt jedoch keine Arbeit und keinen Beruf, die Dich nicht das Lernen lehren. Ebenso existiert keine Arbeit in der Du nicht das Wirken der Schöpfung erkennen könntest und somit existiert keine Arbeit die schöpfungsgerechter wäre als die andere.
     
  6. SaMaji

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  7. SaMaji

    SaMaji Mitglied

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    Na dann müsste dieser Bibelsohn des NT - so er wirklich gelebt haben sollte - ja verdammt scheiße gedacht haben, denn angeblich war das Resultat die Folter und angbeliche Kreuzigung. :rolleyes:

    Oder die verhungernden Säuglinge schon "sch" im Bauch der hungernden werdenden Mutter auch gedacht haben.... Klaro... Logik ist auch dass das Leid und die Emotion schon auf das Säugling übergeht.... und trotzdem.... das ganze verhungernde Volk denkt schon seit Anbeginn wohl falsch.... undsoweiter undsofort....
    Nun und es gibt Leute, die auf der Straße leben und Alkis etc. verkonsumieren, die dann plötzlich zum Millionär werden.... und aber auch
    Millionäre, die Menschen umbringen etc. trotzdem kerngesund und Millionäre bleiben .... Also man sieht schon, dass man sich alles "kopfmäßig" zurechtbiegen kann, je nach Sichtweise und Schönreden und Egoschooter ;)

    Agape
    SaMe
     
  8. Nightbird

    Nightbird Guest

    Gibt es eigentlich auch ein Gesetz der Ausziehung?
    Das fände ich persönlich doch auch mal interessant.
    Werde da mal nachforschen.
     
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    es gibt ein Gestzt der Bedeutungslosigkeit
    des nicht identifizierens

    das ist das Spiel der Leichtigkeit des Seins
    ohne sich zu verwickeln
    ohne anzuhaften


    der Tanz des Shiva



    Ali:umarmen:
     
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