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Wie kann Schicksal veränderlich sein?

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von akutenshi, 29. Juli 2004.

  1. Albi Genser

    Albi Genser Mitglied

    Registriert seit:
    26. Juni 2004
    Beiträge:
    987
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    *linkerfußrückwärtsvorninsknieundhutmitgroßesfederschwungelzubodenfächel*
    *stestzudienstenmylady*
    (Wo issn schon wieder der "gute-alte-Manieren-zu-Hofe-"-Smiley, tstststs, WalterWalter *kopfschüttel* :D:D)
    (Ich hoffe nicht zu ernst genommen zu werden) :banane:


    Ne,äh, ja tenshi,

    Dann definier doch mal.
    Hopp, nicht immer nur hinterm Ofen mecker, komm raus und schieß los.

    Ich leg mal spontan Begriffe vor:

    Schicksal
    Aufgabe (Hauptaufgabe / Nebenaufgabe(n) )
    Ziel / & Zwischenstopp
    Etappe / Etappenziel
    unumgängliche "Sachen" / änderbare "Sachen"

    Physiker, walten Sie Ihres Amtes

    Liebe Grüße.

    T Albi Genser GII zu K :morgen:
     
  2. Albi Genser

    Albi Genser Mitglied

    Registriert seit:
    26. Juni 2004
    Beiträge:
    987
    Nachtrag: 'ernst genommen' war auf die Smiley-Ruferei bezogen,
    ansonten möchte ich natürlich schon ernst genommen werden :krokodil:
     
  3. brunoo

    brunoo Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    72
    Ort:
    nähe Baden Baden
    für mich ist schicksal eine Anzahl von Aufgaben, die wir lösen müssen. wobei der Lösungsweg uns überlassen wird.
    schicksal ist also eine zielvorgabe.
    LuL Bruno
     
  4. WhiteMagician

    WhiteMagician Mitglied

    Registriert seit:
    19. Juli 2004
    Beiträge:
    59
    Ort:
    Wien
    Liebe Tenshi :kiss3:

    Bin "zufällig" auf dieses Thema gestoßen und damit wieder auf Dich und
    wie ich seh, beschäftigt Dich ja einiges!
    Wir kennen uns ja ohnehin schon und es scheint mir dass Du jemand bist der sich sehr ernsthaft mit allen diesen Dingen auseinandersetzt.
    Vielleicht kann ich was beitragen.

    Das was ich Dir da antworte ist zwar einigermaßen umfangreich, aber ich denk es hilft Dir zu verstehen warum zwar alles vorgegeben ist aber trotzdem alle Entscheidungen frei getroffen werden können.

    Als erstes muss man verstehen wie das Remote Viewing
    (die Fernwahrnehmung) funktioniert:

    Es ist die Voraussetzung dazu, dass man verstehen kann,
    wie Channeling [Informationsübertragung durch Wesen
    anderer Ebenen über Menschen, die (oft) im
    Trancezustand (sogenannte Channeling-Medien) diese
    Informationen in die dreidimensionale Ebene übertragen
    und dann sogenannte „Readings“ machen oder diese
    Informationen in Buchform wiedergeben]
    und Wahrsagen wirklich funktioniert:

    Das Remote Viewing wurde in den 70er-Jahren vom KGB
    entwickelt, indem man hellsichtige Menschen
    Informationen aus dem uns umgebenden Feld abrufen hat
    lassen und diese Informationen haben manchmal gestimmt
    und manchmal auch nicht, wie das halt so ist.

    CIA-Agenten haben das durch (koventionelle) Spionage
    herausgefunden und diese Meldung ans Pentagon
    weitergeleitet.
    Dort wurde das durchaus ernst genommen, nur die
    Erfolgsquote war zu gering, somit hat man an das SRI
    (Stanford Research Institute), eine Forschungsanstalt,
    die sich mit Phänomenen befasst, einen
    Forschungsauftrag gegeben und verlangt, dass innerhalb
    von 8 Monaten reproduzierbare Ergebnisse herauskommen.
    Alles damals unter strengster Geheimhaltung, denn es
    war die Zeit des kalten Kriegs, außerdem, wie würde man
    dastehen in der Öffentichkeit, wenn herauskommt, dass
    man sich im Pentagon mit spiritistischen, okkulten
    Dingen befasst?

    Einer der ersten Remote Viewer war Joe Mc Moneagle
    (Remote Viewer No.001 des CIA), www.mceagle.com , den
    ich vor ca. 3 Jahren in Wien dann auch wirklich
    kennengelernt habe und ihn zu einem Vortrag in Wien vom
    Flughafen in Schwechat geholt habe.
    Er war ein Kriegsveteran des Vietnamkriegs und ist dort
    schon seinen Vorgesetzten aufgefallen, denn er kam mit
    seiner Gruppe immer, auch aus den schwierigsten
    Kampfeinsätzen ohne Verluste zurück, indem er immer
    schon kurz vorher wußte, was zu tun ist.
    Er hat auch schon einen Tag vorher gewußt, wenn einer
    seiner Kameraden von einem Einsatz am nächsten Tag
    nicht mehr zurückkommen wird.
    Er und eine Gruppe anderer solcher Spezialisten haben
    nun vom Pentagon den Auftrag erhalten,
    auf „übersinnliche“ Art und Weise zu spionieren.

    Diese Gruppe hat es nun tatsächlich innerhalb der
    vorgegebenen Zeit von 8 Monaten geschafft,
    eine reproduzierbare (=immer wieder wiederholbare)
    Methode herauszufinden und in Form eines Manuals
    (=Handbuch) festzuhalten, sodass es auch von anderen
    Menschen gemacht werden kann.
    Das "Technical Remote Viewing".

    Wichtig waren denen jedoch damals, wie könnte es anders
    sein: Wo sind Raketenstellungen der Russen, welche
    Raketen sind in welcher Stellung, wer ist der
    Kommandant, an welchen geheimen militärischen Projekten
    arbeiten die Russen gerade, u.s.w.
    Aber auch diese Aufgaben haben die damaligen Remote
    Viewer bereits gelöst.
    Erst 1995 hat Clinton im Act of Freedom die Information
    freigegeben, daß Remote Viewing angewendet wurde und
    damit wurde es offiziell.
    Aber nur ein paar hundert Akte von insgesamt einigen
    hunderttausend, die innerhalb von 20 Jahren erarbeitet
    wurden sind freigegeben worden.
    Aber es ist nicht wichtig wieviele, sondern, daß man
    zugegeben hat, daß man es angewendet hat und dass es
    fuktioniert hat.

    Zur Zeit wird es von mehreren amerikanischen Firmen
    angeboten, zum Beispiel unter www.remoteviewers.com ,
    und auch in Deutschland gibt es eine:
    www.isfr.com , Thomas Tankiewicz, der es in den USA
    gelernt hat und in Deutschland bereits
    an die 80 Remote Viewer ausgebildet hat.
    (Hab ich natürlich auch schon getroffen, wie Du Dir ja
    vorstellen kannst ;-) )
    Verwendet wird es heute von Elektronikkonzernen wie
    z.B. **** (sag ich Dir nicht im Internet) und verschiedenen
    Autoherstellern, die damit die Tendenz des Kaufverhaltens
    der Kunden (was kommt bei den Kunden an?) in der
    nächsten Zukunft erarbeiten, um Produkte auf den Markt
    zu bringen, ohne einen Flop zu landen.
    Selbstverständlich wird auch konventionelle
    Marktforschung betrieben, aber durch das Anwenden
    von allem gemeinsam ergibt sich eine höhere
    Trefferquote beim Kunden.


    Der Ablauf beim Remote Viewing ist immer gleich:
    Im Minimum benötigt man dazu 3 Leute:
    Einen der wissen will, was woanders ist,
    und zwei weitere, den sogenannten „Monitor“, der das
    Gespräch leitet und den „Remote Viewer“, der die
    Informationen aus dem uns umgebenden Feld abruft.

    Mehrere Wissenschaftler, u.a. ein gewisser Sheldrake, er
    hat es als „morphogenetisches Feld“ bezeichnet, Freud
    als „Kollektives Unbewußtes“ und auch C.G Jung und
    viele andere, die Esoteriker nennen es „Akasha-
    Chronik“, sind draufgekommen, dass es so ein Feld
    geben muß.

    Man muß sichs vorstellen, wie eine riesengroße
    Festplatte eines Computers auf der alle Informationen
    gespeichert sind. A L L E ! Von allen Lebewesen, die
    je gelebt haben, und zwar nicht nur auf unserer Erde,
    sondern von allen in unserem gesamten Universum!
    Vom Anfang des Lebens auf unserer Erde (eigentlich vom
    Anfang unseres Universums) bis in alle Zukunft, in
    allen nur denkbaren Varianten, d.h. jede Deiner
    Entscheidungen die Du in einem Augenblick treffen
    k ö n n t e s t, ist als M ö g l i c h k e i t
    gespeichert, aber die Entscheidungen die sich in der
    Vergangenheit bereits umgesetzt haben ,also „real“
    geworden sind, sind für uns leichter abrufbar und die
    rufen die Remote Viewer ab.

    Bei einer Remote Viewing-Sitzung setzen sich also der
    Monitor und der Remote Viewer in einem ganz normalen
    Raum (nix mit Kerzen und mystisch) hin und der Monitor
    stellt ganz allgemeine Fragen in der im Manual
    festgehaltenen Reihenfolge an den Remote Viewer.
    Der hat nix anderes zu tun, als intuitiv seine
    Antworten zu geben, die ihm spontan einfallen.
    Was dabei in seinem Kopf passiert, ist, daß er ein ganz
    anderes Gehirnwellenmuster bekommt als normal und zwar
    genau in dem Augenblick in dem er die Informationen aus
    dem Feld „runterlädt“.
    (überprüft beim Eggetsberger (www.ipn.at) und einem
    anderen Gehirnforscher, Günter Haffelder in Deutschland
    und einigen amerikanischen Instituten.
    Wie beim Runterladen von Infos aus dem Internet, die man
    dann nachher bewußt bearbeitet.

    Der Sitzung läuft in mehreren Stufen ab, üblicherweise
    sechs, in denen man sich immer mehr dem Ziel (Target)
    nähert und am Schluß kann der Remote Viewer ders
    trainiert hat, den Zielort im Geist sehen, aber auch
    fühlen, inklusive von Details wie Namen auf
    Türschildern, Inhalt von geheimen Papiern, u.s.w.,
    auf die er sein Augenmerk, den Fokus, richtet.

    Sicher, ob man das vorgegebene Ziel wirklich erkannt
    hat, ist man bei der ganzen Sitzung nicht, erst nach
    Überprüfung (indem man dann hinfährt zum Zielort, wenn
    man kann) ist man dann wirklich sicher.
    Bei den professionellen Remote Viewern stimmts jedoch
    immer.

    Um die Sicherheit des Ergebnisses zusätzlich zu
    erhöhen, werden den Remote Viewern, die Projekte
    bearbeiten, für einen bestimmten Fall zwei 6-8stellige
    Zahlencodes vorgegeben, damit mehrere Paare
    (Monitor+Remote Viewer) die irgendwo auf der Welt
    sitzen, die Projekte zuordnen können.
    Die bekommen dann alle für dasselbe Projekt von der
    Projektleitung dieselben Zahlencodes vorgegeben.
    Aber, nicht vergessen: Außer diesen Zahlencodes wissen
    sie n i c h t s über das jeweilige Projekt.
    Die Egebnisse der Sitzungen der Paare werden dann in
    der Projektleitung zusammengefaßt und die
    Übereinstimmungen der Ergebnisse führen dann zur
    Zielerkennung.
    Die Zielerkennung liegt bei den Professionellen bei ca.
    98-100%

    Na, was sagst?


    Was hat das mit Channeling zu tun:

    Channeling-Medien rufen ebenfalls Informationen ab aus
    dem Feld, aber auch von Wesenheiten anderer
    Bewußtseinsebenen, wies halt grad so kommt und fühlen
    sich dann oft „erleuchtet“ und ausgewählt.
    Bei manchen reißt dann aber irgendwann die Verbindung
    ab und sie beginnen zu ihren Informationen was
    dazuzudichten weil die anderen rund um sie erwarten,
    daß sie ihnen als „Guru“ was erzählen, was normalen
    Menschen nicht so leicht zugänglich ist. Oder, sie
    kriegen weiter Infos rein, vermischen sie aber mit
    ihrem bewußten Denken, sind aber hundertprozentig
    überzeugt davon, dass die Infos alle von
    außen kommen, aus dem Feld oder von den Wesenheiten.
    Das sind die Schlimmsten, denn sie hören nicht mehr auf
    die sogenannte „Innere Stimme“.
    Dadurch ist im Esoterikbereich ein Wust von
    Halbwahrheiten entstanden, der dann natürlich von
    jemandem, der sich nicht damit befaßt hat, nur
    als „Märchen“ aufgefaßt werden kann.

    Auch sind nicht alle Wesenheiten anderer Ebenen, die da
    was "erzählen", „Engel“ und wollen nur das Beste.
    Viele davon sind eher wie Menschen, die was
    ausprobieren wollen und sich mit den Menschen einen
    Spaß machen, aber es gibt auch welche, die Menschen für
    Ihre Zwecke benutzen.
    Sie können sowohl positiv als auch negativ sein (wobei
    die Erklärung von positiv und negativ wieder ein anderes
    Thema ist...). Vom „Tischerlrücken“ oder dem Spielen mit
    dem Quicha-Brett ist jedenfalls abzuraten, weil man nicht
    weiß, wen man da "am anderen Ende an die Leitung bekommt".
    Und wenn mans tut, muß man wissen, daß man nicht
    notwendigerweise mit dem verstorbenen Großvater redet,
    obwohl er dieselbe Stimme hat, sondern vielleicht mit
    einem Ungustl aus einer anderen Ebene, der sich im
    besten Fall einen Spaß mit einem macht, denn das ist
    kein Kunststück:
    Auf die Informationen vom verstorbenen Großvater kann
    in diesen Ebenen jeder zugreifen und die Menschen mit
    einem eingeschränkten Bewußtsein glauben, es ist
    wirklich der Großvater und sind zu Tränen gerührt.

    Du kannst nur dann ziemlich sicher sein, dass Du mit
    einem positiven Wesen Kontakt hast, wenn Du das Gefühl
    der u n i v e r s e l l e n Liebe in Dir spürst wenn
    Du mit einem Kontakt hast.
    Wenn nicht, laß es sein und denk’ Dir: „Schleich Dich!“
    bis es weg ist.
    Alles klar?


    Ja, und dann gibt’s da noch die Wahrsager und –rinnen:

    Sie verwenden oft Dinge in die sie hineinsehen, sehr
    oft eine Kristallkugel oder ähnliches und, wenn sie
    keine Scharlatane sind, sehen sie wirklich die „Zukunft“
    desjenigen, der sie von ihnen erfahren will.
    Es sind jedoch im Feld A L L E Zukünfte gespeichert.
    (So wie ich vorher beim Remote Viewing schon
    geschrieben habe).
    Ja, welche sagen sie denn jetzt wirklich voraus?
    Es ist eine der w a h r s c h e i n l i c h s t e n
    Zukünfte des Menschen, der sie vom Wahrsager wissen
    will, das heißt die, die die größte Umsetzungstendenz
    in die dreidimensionale Realität aufgrund des letzten
    Abschnitts der bisher erlebten Vergangenheit besitzt.

    Und hier beginnt wieder das Problem der Glaubwürdigkeit
    bei den „normalen“ Menschen:
    Sie gehen zum Wahrsager, der sagt ihnen die Zukunft
    voraus.
    Erste Möglichkeit: Sie trifft ein: Der Wahrsager hat
    recht, es trifft wirklich ein was er gesagt hat,
    und er ist für diese Menschen super und über drüber.
    Zweite Möglichkeit: Sie trifft nicht ein: Trifft sie
    nicht ein, weil derjenige, dem die Zukunft vorausgesagt
    wurde daran nicht glaubt, heißts: Ich habs ja gleich
    gesagt, alles Schwindel und Betrug.
    Dass e r s e l b s t es war, der die
    wahrscheinlichste Variante seiner Zukunft, die der
    Wahrsager gesehen hat, so verändert hat, so dass das
    was der Wahrsager ihm vorausgesagt hat nicht eintreffen
    konnte, weíß er nicht.
    Und oft wissen auch nicht einmal die Wahrsager selbst,
    wie das funktioniert.


    Und dasselbe gilt auch fürs Remote Viewing:

    Man muß wissen, dass man damit zwar Infos aus der
    Vergangenheit und Gegenwart abrufen kann, die werden
    ziemlich sicher korrekt sein, weil die Vergangenheit
    unserer Zeitebene ziemlich unveränderbar
    ist. Die Zukunft jedoch gibt es nur in Tendenzen zu
    wahrscheinlicheren und unwahrscheinlicheren Varianten.
    (Wie bereits gesagt: Alle im Feld gespeichert!)

    Drum haben auch alle Prophezeiungen zwar eine große
    Tendenz zur Umsetzung, weil sie schon ziemlich intensiv
    von vielen als unumstößliches Ereignis wahrgenommen
    wurden. Trotzdem müssen sich negative Prophezeiungen
    aber nicht erfüllen, wenn man rechtzeitig eine neue,
    andere Variante der Zukunft eingeschlagen hat,
    die besser ist. Denn, nicht vergessen, ALLE Varianten
    der Zukunft sind tendenziell im Feld gespeichert!
    Und das gilt sowohl für jedes einzelne Wesen, aber
    ganz genauso auch für die ganze Menschheit.

    Und deshalb ist zwar alles was man tut vorgegeben,
    trotzdem ist man aber gleichzeitig frei in seinen
    Entscheidungen...

    Ziemlich viel, was?
    Raucht der Kopf? :sleep2:

    Bin aber sicher, dass Du's verstehst :flower2:

    Liebe Grüße
    White Magician :zauberer1

    P.S.: Freu mich auf das nächste Treffen! :jump4:
     
  5. fckw

    fckw Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juni 2003
    Beiträge:
    6.587
    Ort:
    Zürich
    Lieber Thensi,
    Lass mich das mal so formulieren:
    Es gibt nur Schicksal, wenn es Zeit und Ort gibt. Werden diese Annahmen als ungerechtfertigt erkannt, so gibt es kein Schicksal mehr.
     
  6. Augen

    Augen Guest

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    ich finde Zeit und Ort nicht "ungerechtfertigt", wenn ich mich zum Beispiel mit jemandem um fünf am Bürkliplatz treffe. Aber was sagt das Schicksal dazu
    ?
     
  7. akutenshi

    akutenshi Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Juli 2004
    Beiträge:
    2.209
    @WhiteMagician: Danke für die Erklärung. Das versteh ich und finde ich vor allem auch logisch! Kommt ziemlich genau dort hin was ich mir schon vorher gedacht habe! Und das nächste Treffen kommt hoffentlich bald!

    :danke: :schaf:
     
  8. Serafine

    Serafine Mitglied

    Registriert seit:
    7. Februar 2004
    Beiträge:
    309
    Ort:
    Pforzheim
    Ich glaube nicht an das Schicksal, daran das alles vorbestimmt ist.
    Der Mensch lebt im Wandel, je nachdem wie er handelt kann es ein ganzes Leben ändern.
    Die Menschen, die an das Schicksal glauben verschließen sich selbst neue Wege und sind gefangen in ihren "es - muss- sowieso-so-sein-ich-kann-nichts-ändern".
    Dabei kann der Wille Berge versetzen....

    Liebe Grüße, Serafine :maus:
     
  9. akutenshi

    akutenshi Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Juli 2004
    Beiträge:
    2.209
    Danke! Endlich noch jemand in der Runde! Nur eine Frage der Wortwahl wegen? "Der Mensch lebt im Wandel, je nachdem wie er handelt kann es ein ganzes Leben ändern." Wenn es keine Schicksal gibt, wieso dann ändern?
     
  10. fckw

    fckw Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juni 2003
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    6.587
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    Zürich
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    Eine Gegenfrage: Was ist "Fünf Uhr"? Und auch: Wo ist der Bürkliplatz? - Wer kann mir das beantworten?
    Das Schicksal schweigt und geschieht. Alles andere ist unwahr.
     
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