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Dieses Vid steht nicht im Widerspruch zu der Feststellung, dass Prostituierte kein besonderes Interesse an Sex mit Freiern haben und ihren Job NICHT etwa als "geliebte Berufung" sehen.
Einführend erwähnt sie, dass Straßenstrich dem Milieu der Beschaffungsprostitution entspricht. Drogensüchtige, aus der Gesellschaft gefallene Menschen, die im Überlebensmodus - existenzieller, aber auch vor allem körperlicher Natur, sofern sie Drogenabhängig sind - sich für eine schnelle Nummer hergeben,
Ihre Werbung für diese Form der Prostitution spricht die Beworbenen in ihrem Bedürfnis an, so wenig wie möglich mit den Freiern zu tun zu haben und sich das elende Schauspiel sparen zu können, eine besondere emotionale, sinnliche oder wie auch immer positiv geladene Bindung zur Tätigkeit und zum Freier zu haben. Das schnelle Geschäft, Hauptsache schnell vorbei, Hauptsache den Freier sobald wie möglich wieder los. Gut, weniger Geld, aber auch weniger Verpflichtungen und weitere Abhängigkeiten und "weniger Arbeit", wie sie wörtlich sagt. Dabei stellt sie unumwunden ganz besonders die *Beziehungslosigkeit" zum Freier als besonderes Leckerlie heraus. Diese Beziehungsarbeit/Lüge in anderen Formen der Prostitution ist besonders belastend.
Nichts von alledem spricht dafür, dass Frauen diesen Job gerne täten. SIE allerdings ist inzwischen in einem Alter und Setting, in welchem noch halbwegs von Selbstbestimmung gesprochen werden kann. Ihre Klientel - falls sie noch "genügend" zur Existenzsicherung hat- dürften aber auch "Freiersonderfälle" sein. Ein Typ, wenn er nicht gerade einem besonderen Fetisch folgt oder "schnell mal abspritzen" will, zieht in der Regel doch deutlich jüngere, "schönere, geilere" Prostituierte vor. Diese haben noch weniger Bock auf "alte Säcke".... und für 18 Jährige und drunter sind bereits 30 Jährige mitunter alte Säcke. Auch hier aber entscheidet die Nachfrage den Markt, das Angebot. Wer weiß, zu welchem Preis sich eine alternde Prostituierte im Straßenstrich verhökern darf. Sie scheint es sich jedenfalls in ihrem Leben eingerichtet zu haben. Schön, dass sie aus der Seelen vernichtenden Nummer aussteigt, sich ihren Job durch Selbstbetrug schön zu reden. Sie will Geld für so wenig "Sexarbeit" wie möglich pro Nummer.