Wer ist Jesus und wer ist Christus?

ich bin immer wieder erstaunt, was die Menschheit alles zu wissen glaubt.

Es gibt da 1000+1ne Theorie.

der Mensch kann nicht mehr, als das beste aus seinem Leben machen, wie immer das auch aussieht.
Um zu erkennen, was das Beste ist, benötigt man ja eine Messlatte - Vergleichsmöglichkeiten.

Dass Christus der Gesalbte ist und dass das Ganze ganz am Anfang der geistigen Schöpfung hat geschehen müssen, ist einerseits der Bibel zu entnehmen und auch logisch abzuleiten.

Ich bin mir bewusst, dass wenn ich das einfach so widergebe, es für einige etwas zusammenhanglos daherkommt. Bin aber gerne bereit, weitergehende Fragen zu beantworten.
 
Werbung:
Niemand weiss was genaues und jeder erzählt was anderes. Der Glaube ist wohl schon auch teilweise ein Glücksspiel und auch Vermutungen spielen eine Rolle. In welcher Religion / spirituellen Pfad soll man setzen beim Wetten und seine Energie investieren?
Jesus hat den Geist oder die Geister der Wahrheit versprochen - und diese sollten doch wissen, was Sache ist.
 
Ja aber die verschiedenen Medien der Geister sagen doch auch alles mögliche und jedes Medium behauptet auch was anderes. Wem soll man da nur glauben?
Wenn ein Geist durch einen medial begabten Menschen - eben ein Medium - spricht, dann ist die Aussage dem Geist zuzuordnen.

Um nun die Aussagen wirklich der Wahrheit zuzuordnen, müssen die Geister genau und streng im Sinne von Paulus geprüft werden.

Es gibt so viele Geister wie Menschen, die ihre Meinung kundtun wollen - aber es gibt nur ganz wenige, die wirklich von Christus gesandt wurden - da werden an das Medium hohe Ansprüche gestellt.
 
Christus ist das erste und einzige direkte Geschöpf Gottes und die beiden - Vater und Sohn - lebten undenkbar lange Zeit in höchstem Glück zusammen, bis sie begannen, weitere Wesen zu erschaffen.

Als die ersten Engel erschaffen waren, salbte Gott seinen Sohn vor deren Augen zum ihrem König - Christus, was ja der Gesalbte heisst.

Das alles geschah natürlich lange vor die Erde erschaffen wurde.

Hallo Syrius, ganz offensichtlich ist das eine Glaubensgeschichte. Natürlich kann an allem etwas dran sein.
Ich betrachte solche Geschichten zum Beispiel gerne, um zu verstehen, über die Symbolik, was gemeint gewesen sein könnte.
Symbolik, Psyche oder Höhere Wahrheit, die wir aber imgrunde nur auf menschlich verstehbare Weise "übersetzen" können.
Aus Bildern und Formen, die wir aus dem "Alltag" kennen.

Wenn du zum Beispiel sagst, Christus sei das erste und einzige direkte Geschöpf Gottes, dann muss dieser Begriff ja genauso auf andere Namen zutreffen, die in anderen Religionen für diesen "Ersten direkt nach oder von Gott gelten.

Man könnte denken, das wäre aber imgrunde zum Teil Phantasie, dass aus dem ersten Ursprung, der imgrunde noch keine Form hatte, dann etwas hervortrat, sozusagen die erste Schöpfung, das aber zugleich auch, da es Zeit noch nicht gab (und somit dieses Eine gerade jetzt immer wieder direkt geschieht), das aber zugleich auch sein eigener Ursprung, nämlich "Gott" war / ist, der nun durch ihn eine Form und Ausdruck hatte, und deshalb "der Vater" genannt wurde. Imgrunde sind sie eins, aber um sie dennoch zu unterscheiden, war der eine der Vater, und der andere der Sohn. Der eine der "Schöpfer" und der andere "die (erste?) Schöpfung".
Wobei zugleich "nichts" erschaffen wurde, denn alles war oder ist schon immer.

Jedoch gibt erst der Sohn dem Vater das Wesen einer Form, und "der Vater" gibt oder verleiht dem Sohn Macht und Unendlichkeit (was ansich Formlosigkeit ist).

Als nach deinen Angaben Gott dann Engel erschuf, und vor ihren Augen seinen ersten Sohn "salbte", so gab das wohl ein Bild, in dem Christus "vollständig erschien, also mit andern Worten, er hatte die Vollkommenheit erreicht und wurde daher gesalbt, was in dieser Form nur bei Toten geschah, die quasi ihr Leben "vollendet" hatten.

Während die Engel, die ja Erzengel waren, jeder für eine einzelne bestimmte Eigenschaft (Attribut) stand, und somit nur gemeinsam ein Ganzes bildeten.
So besehen waren sie wohl in verschiedenen Formen, je nach ihrem Typus, angeregt, nach ihrer eigenen Vollständigkeit zu suchen.
Da diese Schöpfung (der Engel) nun schon der übernächste Schritt Gottes war, so verlor sich "der Anfang" allmählich, ähnlich wie bei Kopien, die immer wieder kopiert werden, und sie "mussten" imgrunde durch verschiedene Leben gehen, (so wie wir), um sich zu entwickeln und zu entfalten, und aus dieser neuen Reife heraus dann schließlich zur Urform Gottes zurückzufinden, bzw. das Göttliche in Anfang und Ziel wieder vollkommen auszudrücken.
 
Hallo Syrius, ganz offensichtlich ist das eine Glaubensgeschichte. Natürlich kann an allem etwas dran sein.
Ich betrachte solche Geschichten zum Beispiel gerne, um zu verstehen, über die Symbolik, was gemeint gewesen sein könnte.
Symbolik, Psyche oder Höhere Wahrheit, die wir aber imgrunde nur auf menschlich verstehbare Weise "übersetzen" können.
Aus Bildern und Formen, die wir aus dem "Alltag" kennen.

Wenn du zum Beispiel sagst, Christus sei das erste und einzige direkte Geschöpf Gottes, dann muss dieser Begriff ja genauso auf andere Namen zutreffen, die in anderen Religionen für diesen "Ersten direkt nach oder von Gott gelten.

Man könnte denken, das wäre aber imgrunde zum Teil Phantasie, dass aus dem ersten Ursprung, der imgrunde noch keine Form hatte, dann etwas hervortrat, sozusagen die erste Schöpfung, das aber zugleich auch, da es Zeit noch nicht gab (und somit dieses Eine gerade jetzt immer wieder direkt geschieht), das aber zugleich auch sein eigener Ursprung, nämlich "Gott" war / ist, der nun durch ihn eine Form und Ausdruck hatte, und deshalb "der Vater" genannt wurde. Imgrunde sind sie eins, aber um sie dennoch zu unterscheiden, war der eine der Vater, und der andere der Sohn. Der eine der "Schöpfer" und der andere "die (erste?) Schöpfung".
Wobei zugleich "nichts" erschaffen wurde, denn alles war oder ist schon immer.

Jedoch gibt erst der Sohn dem Vater das Wesen einer Form, und "der Vater" gibt oder verleiht dem Sohn Macht und Unendlichkeit (was ansich Formlosigkeit ist).

Als nach deinen Angaben Gott dann Engel erschuf, und vor ihren Augen seinen ersten Sohn "salbte", so gab das wohl ein Bild, in dem Christus "vollständig erschien, also mit andern Worten, er hatte die Vollkommenheit erreicht und wurde daher gesalbt, was in dieser Form nur bei Toten geschah, die quasi ihr Leben "vollendet" hatten.

Während die Engel, die ja Erzengel waren, jeder für eine einzelne bestimmte Eigenschaft (Attribut) stand, und somit nur gemeinsam ein Ganzes bildeten.
So besehen waren sie wohl in verschiedenen Formen, je nach ihrem Typus, angeregt, nach ihrer eigenen Vollständigkeit zu suchen.
Da diese Schöpfung (der Engel) nun schon der übernächste Schritt Gottes war, so verlor sich "der Anfang" allmählich, ähnlich wie bei Kopien, die immer wieder kopiert werden, und sie "mussten" imgrunde durch verschiedene Leben gehen, (so wie wir), um sich zu entwickeln und zu entfalten, und aus dieser neuen Reife heraus dann schließlich zur Urform Gottes zurückzufinden, bzw. das Göttliche in Anfang und Ziel wieder vollkommen auszudrücken.
Hallo Terrageist, auch Mathematik und somit die Naturwissenschaften sind an sich ist Glaubenssache, denn niemand hat je bewiesen, dass 1+1=2.
Es ist eine Frage, wie gut und logisch die Begründung ist.

Zeit hat es immer gegeben - lediglich kann sie auf Erden aufgrund von Tag und Nacht und den Jahreszeiten besser festgestellt und gemessen werden. Aber auch im Jenseits gab es ein vor und nach der Schöpfung Christi oder dem Engelsturz.

Dass Christus, der von Gott nur immer 'mein Sohn' genannt wurde, ebenfalls Gott sei, entnimmst Du der unsinnigen Entscheidung von Kaiser Konstantin, dass die Kirche danach zum Dogma erhob - Verwässerung des wahren christlichen Glaubens, um es den Heiden schmackhaft zu machen.

Jeder Engel, ob Erzengel oder nicht, ist für sich ein Individuum - eine Persönlichkeit.

Gott war eine geistige Person, schon bevor er Christus erschuf und hatte als solche eine wunderbare Form - fast ebenso schön in der Form ist Christus.
 
Werbung:
Zurück
Oben