Wenn Gott existiert, dann...

damit stellst du Zyliss über Moulinex - das versuche ich jetzt zu toppen, topeye :), mit: Z-Star
macht auch alles klein in meiner küche, braucht, da Handkurbel, KEINERLEI STROM (also keine Chance auf Erleuchtungsblitze)
aber funktioniert auch im Dunkeln
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:D
:ROFLMAO:
wo käme ich als El.mech denn da hin?!
...nein noch gebe ich mich nicht vom Blitz erschlagen :D
 
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das kann ich nicht, da ich mich noch nicht von dieser Welt gelöst habe. Das war auch der Grund, warum ich meine HP-Praxis geschlossen habe.
Es geht auch nicht darum, es jetzt sofort alles komplett richtig zu machen. Mach ich auch nicht. Klar es gibt Menschen, die sind so radikal erwacht, aber das ist eher selten, die meisten gehen eben Wege und nehmen dabei Zeit in Anspruch. Das ist einfach aktuell so.
auch das "sehen" sehe ich nicht als Endpunkt klarer Erkenntnis, es ist für mich nur eine Stufe.
Gut möglich.
Dogmen sind irreal
Wenn du unter Dogmen das verstehst, was man üblicherweise darunter versteht, also eine Idee oder Lehre, deren Wahrheitsanspruch als unumstößlich feststeht, dann sage ich ja, wenn es keine Prüfung dafür gibt. Wenn ich ein Dogma prüfen kann und es sich bestätigt, dann ist es nicht mehr irreal, aber vielleicht ist es dann auch kein Dogma mehr.
"nicht zusteht"? Wir Menschen als Gemeinschaft erschaffen uns unsere Regeln nach denen wir zusammenleben wollen.
Ich sagte, die mir nicht steht, nicht "zusteht". Das heißt ich empfände es als Lüge über mich und eine Lüge zeigt nicht wer ich bin, sie steht mir nicht.
Isis hat sich andere Regeln erschaffen, dazu gehört das Enthaupten von Menschen aufgrund anderer wletliche oder religiöser Ansichten. Ich finde, jeder Gemeinschaft und jedem Menschen steht es zu, sich Regeln im Miteinander zu schaffen.
Auf jeden Fall. Die Frage dahinter ist, drückt es wirklich aus, wer diese Menschen im inneren sind und sein wollen? Das, denke ich, ist oft nicht der Fall, darüber herrscht meistens Verwirrung.
Die Regeln des Isis beurteile ich und ich halte ich für schlecht und nicht nur für erschreckend. Erschreckend ist meine Erfahrung und die Bewertung ist eine Entscheidung aufgrund dieser meiner Erfahrung. Denn nur mit der Bewertung komme ich zu Entscheidungen. Wenn ich das "erschreckende" für gut halte, werde ich solches Verhalten unterstützen, wenn ich es für schlecht (böse) halte, werde ich es ablehnen.

LGInti
Mhhh ... ich weiß das wir gelernt haben Dinge und Ereignisse, ja sogar Menschen zu unterstützen oder eben abzulehnen bzw. neutral gegenüber zu sein und sie entsprechend zu bewerten. Ich weiß auch, worin ich glaubte und teilweise immernoch glaube, der Sinn dieser Bewertung sein soll.

Mir fällt es allerdings inzwischen immer schwerer diesen Sinn wirklich zu glauben, mir entgleitet der Sinn von Bewertungen bzw. Beurteilungen immer mehr, besonders wenn sie so dual sind, wie eben das gut- und böse-Pärchen. Aber auch sonst. Jede Form von Ablehnung drückt immer eine Lüge über mich selbst aus und ich möchte diese Lüge einfach immer weniger leben.

Seit mir die Antwort auf jede Bitte klar ist, gibt es immer weniger Grund für Ablehnung. Ich tappe noch regelmäßig aus Gewohnheit in diese Falle und lehne ab und bewerte, aber das weicht mehr und mehr auf und es funktioniert.

Grüße Chloroplast
 
Heye topeye (y) wenn Gott existiert, dann zeigt er sich auch dem Gockel mit gerupfter Schwanzfeder,
und so bestimmt auch einem Elektromechaniker mit Handreibe und ohne Strom.
wo käme ich als El.mech denn da hin?!
...nein noch gebe ich mich nicht vom Blitz erschlagen :D
(Die Z-Star, nur falls dich interessiert, funktioniert aber wirklich recht leichtgängig, und presst ganz schön was raus. Wie Osho/Bhagwan schon sagte: the juice of life; squeeze it out!
...Da kann man allerdings schon ein bisserl mehr Hoffnungen in Gott und die Zstar legen.)
 
Die Frage dahinter ist, drückt es wirklich aus, wer diese Menschen im inneren sind und sein wollen? Das, denke ich, ist oft nicht der Fall, darüber herrscht meistens Verwirrung.
Diese Menschen sehen sich auf der Seite der Guten, so wie sich jeder Mensch immer auf der guten Seite positioniert, egal was er macht, egal wo er steht und welche Positionen er vertritt.
Mir fällt es allerdings inzwischen immer schwerer diesen Sinn wirklich zu glauben, mir entgleitet der Sinn von Bewertungen bzw. Beurteilungen immer mehr, besonders wenn sie so dual sind, wie eben das gut- und böse-Pärchen.
Die Absicht allein finde ich schon gut
Ich tappe noch regelmäßig aus Gewohnheit in diese Falle und lehne ab und bewerte, aber das weicht mehr und mehr auf und es funktioniert.
Ich lebe nicht nur damit in der dualen Welt. Aber da dieses Duale einfach nur zwei Pole einer "Sache" sind, gehören sie zusammen und lassen sich nicht auseinanderreißen. Auch nicht im Versuch, nur einen Pol zu leben.

Für wichtig erachte ich, genau zu wissen, dass der Kern Einheit ist.

LGInti
 
Diese Menschen sehen sich auf der Seite der Guten, so wie sich jeder Mensch immer auf der guten Seite positioniert, egal was er macht, egal wo er steht und welche Positionen er vertritt.
Stimmt gleichzeitig ist die Menge an Angst und Angstfütternden Taten ein klares Zeichen für Verwirrung, wie es auch hier ein Zeichen dafür ist.
Die Absicht allein finde ich schon gut

Ich lebe nicht nur damit in der dualen Welt. Aber da dieses Duale einfach nur zwei Pole einer "Sache" sind, gehören sie zusammen und lassen sich nicht auseinanderreißen. Auch nicht im Versuch, nur einen Pol zu leben.

Für wichtig erachte ich, genau zu wissen, dass der Kern Einheit ist.

LGInti
Meistens sind diese Pole auch unglaublich nah beieinander. Dort, wo ich gewillt bin die Einheit zu sehen und nicht meiner trennenden Wahrnehmung zu glauben kann ich das erkennen.
 
Eine humanistische Religion wäre eine tolle Sache und eine tolle Alternative zu den bestehenden, weil bei den bestehenden Religionen eindeutig der Humanismus fehlt!
Vielen Menschen fehlt der Humanismus, beim Christentum ist es die Basis mit dem ersten Gebot Jesu: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst"

LGInti
 
Vielen Menschen fehlt der Humanismus, beim Christentum ist es die Basis mit dem ersten Gebot Jesu: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst"

LGInti
Naja, aber unter Humanismus versteh ich eher, dass man das Gute im Menschen selsbt finden kann und dass sich der Mensch entwickeln und entfalten kann.
Hier wird's gut beschrieben, was ich auch denke und glaube, nur dass ich auch an eine göttliche Kraft glaube: http://www.diesseits.de/aktuelles-heft/humanisten-ihre-auffassung-über-„gott-welt“
 
Eine humanistische Religion wäre eine tolle Sache und eine tolle Alternative zu den bestehenden, weil bei den bestehenden Religionen eindeutig der Humanismus fehlt!
Ist der Humanismus nicht die Beschreibung zu einer besseren Welt? Wie ist das nun bei Jesus mit seiner Botschaft von dem Himmelreich, das mit der Nächstenliebe verbunden wird? Ja und um welchen Humanismus soll es hier gehen, denn dazu gibt es auch dort unterschiedliche Vorstellungen. Welcher Humanismus fehlt da also am Beispiel des Christentums?

Du solltest dabei nicht vergessen, dass dieser Humanismus aus einer christlich orientierten Gesellschaft einer Epoche heraus geboren wurde. Wenn ich mir die Wirklichkeit der glorifizierten Vorstellung der Humanisten von der griechischen und römischen Gesellschaft anschaue, bin ich der Auffassung, dass dort sogar noch weniger Menschlichkeit zu finden war, als in der Christenheit.

Platon und seine Freunde lagen von ihrem perfekten Staat meilenweit entfernt und erscheint aus heutiger Sicht auch nicht unbedingt erstrebenswert. Der große Fehler liegt in der Annahme, dass die Menschlichkeit eine Sache des Geistes und des Wollens sei, hingegen ist es aber eine Sache des Herzens und des Tuns.

Solange da also nur über die besseren Menschen oder den perfekten Staat geredet und nachgedacht wird, kann sich in Sachen Menschlichkeit nicht viel ändern. Eventuell ist ja dieses Missverhältnis aber auch gerade menschlich?


Merlin
 
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