Guten Morgen @all,
ich kapiere weniger, warum bei dem Thema in gewisser Art und Weise gerade hier im MUF "halt" gemacht wird?
Es ist m.E. schon einzig alleine der Zweck der Vergegenwärtigung der Vergänglichkeit, des Todes. Eine Schwelle, wo jedoch gar keine ist.
Und gerade deshalb ist es interessant, WIE oftmals mit Krankheit umgegangen wird. Auch hier in diesem thread in gewisser Art und Weise "Verhaftung" zum Vorschein kommt, weshalb ich auch nachvollziehen kann, dass die Frage nach Sinn/Sinnlosigkeit, wie auch bewusst/unbewusst sich thematisiert hat.
Nur diese Fragen sich mir weniger stellten. Jedoch möchte ich mich bedanken für den Austausch hier, weil ich für mich wesentliches mit nehme in meinem Verständnis. Mir mal wieder bewusst wurde, welch "Sparflamme" gefahren werden kann mit jedem unnötigen Wort mehr, welches ausgesprochen/geschrieben wird. Danke.
LG
Gaia
Im Grunde genommen hast Du nix von dem Verstanden, was ich gesagt habe.
Aber da das den Meisten so geht die mit mir reden, sehe ich mal den Fehler
bei mir.Ich hab genug Krankheit ,Tod und Verderben gesehen und grade
deswegen weiß ich, das Sinn und Zweck
suche eher zur eigenen Beruhigung
und Seelenruhe benutzt werden. Menschen werden krank und Sterben.So
IST das Leben, be-deuten** ändert danix dran.
Zweck:
Als Zweck (griechisch τέλος [telos], auch οὗ ἕνεκα [hou heneka], lateinisch finis, englisch purpose) wird der Beweggrund (movens) einer zielgerichteten Tätigkeit oder eines Verhaltens verstanden.
Grund:
Kausalität (lat. causa Ursache) bezeichnet die Beziehung zwischen Ursache und Wirkung, betrifft also die Abfolge aufeinander bezogener Ereignisse/Zustände. Die Kausalität (ein kausales Ereignis) hat eine feste zeitliche Richtung, die immer von der Ursache ausgeht, auf die die Wirkung folgt. Kurz: Ein Ereignis oder der Zustand A ist die Ursache für die Wirkung B, wenn B von A herbeigeführt wird. Beispiel: Der Tritt auf das Gaspedal verursacht, dass das Auto beschleunigt.
Vom Begriff der Ursache werden oft die Begriffe Grund, Anlass und Bedingung (Voraussetzung) unterschieden; über die genaue Abgrenzung herrscht allerdings keine Einigkeit. Meistens gilt:
* die Ursache als eine besondere Art der Bedingung, nämlich eine zeitlich streng vor der Wirkung liegende und in irgendeiner Weise besonders herausragende;
* der Anlass als zufälliger, unwesentlicher Auslöser einer Wirkung neben einer eigentlichen, wesentlichen Ursache;
Sinn,ist dermaßen unterschiedlich definiert,das ich 3 Seiten quoten müsste
Sinn steht für:
* ein Wahrnehmungsvermögen durch ein Sinnesorgan, siehe Sinn (Wahrnehmung)
* die Bedeutung sprachlicher Einheiten (Wörter, Phrasen, Sätze usw.) oder anderer Zeichen, siehe Sinn (Semantik)
* die Bedeutung von Vorgängen und Handlungen in philosophisch-praktischer Hinsicht, z. B. der Sinn des Lebens
Eine Krankheit kann gar keinen Zweck haben,ausser krank zu sein,weil
das voraussetzen würde,das die Krankheit unabhängig vom Kranken agieren
würde oder der Kranke sich bewusst und zielgerichtet den Zustand des
Kranksein ausgesucht hat.
Und das etwas einen Sinn haben kann
und das man Sinn machen kann,
zeigt doch offensichtlich wie ungesichert und subjektive verschieden
die Erkenntnisse über den Sinn einer Krankheit ist.
Ne Ursache / Grund haben Krankheiten aber immer.
Wie schnell man die Grenzen von Sinn und Zweck erreicht,kannst Du leicht feststellen.
Oder kann Du mir den Sinn erklären, warum Millionen Menschen an Cholera
sterben , weil sie kein sauberes Wasser haben? Welchen Zweck hat es das
Menschen an Radioktivität sterben in der Nähe von Tschernobyl. Welchen
Sinn hat das Sterben von Kinder an Unterernährung?
Ich bin mir auch sicher, das in Afrika, ein König , der Minderjährige zu Kindersoldaten
macht, da einen ganz anderen Sinn und Zweck sieht, wie Du.Wobei ich ehrlich
gesagt hoffe, das Du da gar keinen Sinn und Zweck siehst..
Und ehrlich gesagt, finde ich es ziemlich morbide in dem Offenen Bein eines Diabetiker, einen Sinn und Zweck zu suchen..
Such den Grund und Du wirst was ändern können..
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Das Wort Bedeutung ist bereits im mittelhochdeutschen als bediutunge belegt, die ursprüngliche Wortverwendung zielte auf Auslegung[