-Einkommensbegrenzung (der Superreichen) bei einem jährlichen Einkommen von über 10 Millionen Euro mit einer Steuer von 100%
- das ganze Sozialsystem (von dem Gesundheitswesen abgesehen) abschaffen und ein BGE für jedermann a.) zwingend in Deutschland lebend( im Ausland kein Bezug von deutschem BGE möglich) , b.) mit Deutscher Staatsbürgerschaft...einführen. Pro Kind 500 Euro, pro Erwachsener 1000 Euro... wer arbeitet, bekommt je nach Art und Weise einen BGE-Bonus (das BGE liegt höher als das der nicht arbeitenden) zusätzlich zu seinem regulären Verdienst, die Arbeitsjahre werden nach Länge der Arbeitszeit prozentual angerechnet und der Rente hinzugefügt. Das BGE gibt es nur für Menschen mit deutscher Staatsbürgerschaft. Kindergeld fällt weg. Für Menschen ohne deutsche Staatsbürgerschaft gibt es Erziehungsgeld in Höhe von 200 Euro, wobei 100 Euro davon verpflichtend in Integrationsmassnahmen für Kinder gesteckt werden (Sportverein, Kurse, Theater/Tanzprojekte usw)
- in jedem Bundesland werden verpflichtend nach Einwohnerzahl und Qm² eine Mindestanzahl von Kindergärten und Jugendtreffs eingerichtet (die westlichen Verhältnisse den östlichen mindestens angepasst). In jedem Bundesland gibt es eine grosse Kulturschmiede für jedermann ähnlich dem Fez in Berlin
- das Bildungswesen reformieren: Kinder lernen schon von der ersten Klasse an Computersprachen, Ethik, Sozialwesen, Methodik usw.. und sind im Kindergarten bereits in einer Art Vorschule darauf vorbereitet worden. Sie werden später eingeschult (mit 7-8 Jahren), ab der zweiten Klasse beginnt ein Bilingualer Unterricht (englisch), wobei jedes Fach mindestens einmal die Woche auf Englisch unterrichtet wird.
ab der 5. Klasse für die Weiterführenden gibt es nur noch Schulen mit ausbildungsberufsbildendem Schwerpunkt (Handwerk, Hauswirtschaft, Theater, Literatur, Kunst, Sport, Sprachen, Naturwissenschaften, Gesundheitswesen, "Digitalwesen" usw). Die Schulzeit würde bei mindestens 12 (Realschulabschluss), höchstens 15 Jahren (Abitur/Hochschulreife) liegen. Dafür Ausbildungs und Studienzeiten verkürzt...
- das Gesundheitswesen würde komplett verbeamtet/verstaatlicht. Das würde ich als Regierungschefin in der WHO forcieren/verhandeln, so dass es keine Wirtschaftsflüchtinge geben kann, mit dem Ziel, dieses Modell im Sinne der Menschenrechte zu globalisieren. Gesundheit der Menschen weltweit darf keinen kapitalistischen Interessen unterliegen. Wer das will weicht auf den Wellnesssektor aus. PVKs entfallen
-die Erbschaftssteuer würde komplett entfallen.
-Kleinunternehmen zahlen die ersten 5 Jahre grundsätzlich nur 10 Prozent Steuern und werden im Steuersatz sukzessive angepasst
-Für Grossunternehmen wird eine Solidaritätssteuer eingeführt, die wiederum in die Förderung von Kleinunternehmen investiert wird.
Integration: Alle Kinder mit Migrationshintergrund verpflichtend in Kindergärten anmelden,
Sprachkurse belegen und verpflichtend integrationswillen nachweisen. Einbürgerungsgesetz nach kanadischem Beispiel. Wer hier leben und "deutsch" sein will, bekennt sich zu unseren Werten. Doppelte Staatsbürgerschaft für Europäer zulässig, für alle anderen, auch Amerikaner usw... werden entsprechende Hürden eingebaut, Wahlrecht besteht nur in Deutschland unabhängig von einer mehrfachen Staatsbürgerschaft.
-Kurz vor der Rente, ggf ein bis zwei Jahre gibt es verpflichtend ein Einführungsjahr in das Rentnerdasein... angehende Renter drücken praktisch wieder die Schulbank und lernen, sich auf das neue Leben als Rentner vorzubereiten, knüpfen Kontakte zu anderen Bald-Rentnern und können sich so auf freiwilliger Basis untereinander vernetzen, was nicht nur die Lebensqualität steigern würde, sondern auch das Gesundheitswesen massgeblich entlasten kann.
-Immobilien... jeder, der arbeitet hat ein Anrecht auf ein Eigenheim (Whg, Haus usw) für ausschliesslich zur Selbstnutzung. Miete im herkömmlichen Sinne gibt es nur für Empfänger von BGE ohne Arbeit, wer Arbeitet kauft über einen regulierten Mietkauf mit anteilig höherer Miete sein Eigenheim. Möchte er das Haus, die Whg verlassen und/oder umziehen, wird der für den Mietkauf überschüssige Anteil ausbezahlt (er/sie hätte also rückwirkend für eine gewöhnliche Miete gewohnt), der ursprüngliche Eigentümer bleibt im Besitz der Immobilie und kann einen neuen Mieter finden... Staatliche Sozialbauten gibt es nur für Behinderte, Rentner, Kranke/Bedürftige (Studenten, Auszubildende usw) . Für Bezieher vom BGE ohne Arbeit gibt es diese Möglichkeiten nicht.
Ja, dann noch Umwelt, Investiotionen in Erneuerbaren Energien, Tierschutz (Massentierhaltung schrittweise abschaffen und durch ein bezahlbares Biosystem ersetzten, Verbot von Pelzen und dieser Quatsch)