Was würdet ihr als Regierungschef(in) eures Landes angehen?

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Erstens hab ich oben eine bezahlbare (380 €) Wohnung gepostet. Und warum gilt ein WG-Zimmer nicht als "bezahlbare Wohnung"? Du hast ne Küche, ein Bad, ein Klo, und ein Zimmer in dem du lebst. Was genau fehlt dir da?

15m2 zimmer ist für mich keine wohnung...auch eine wg ist keine wohnung...mit 8 leuten küche, bad und klo zu teilen ist kein ding für mich...
ich schuffte den ganzen tag um mir dies leisten zu können?...nein danke, dann höre ich lieber das arbeiten ganz auf...
 
15m2 zimmer ist für mich keine wohnung...auch eine wg ist keine wohnung...mit 8 leuten küche, bad und klo zu teilen ist kein ding für mich...
ich schuffte den ganzen tag um mir dies leisten zu können?...nein danke, dann höre ich lieber das arbeiten ganz auf...
Okay, also lass mich das nochmal zusammenfassen. Ich meinte: wenn man das möchte, kann man sein Leben so gestalten, dass man selbst mit nem durchschnittlichen Arbeitergehalt genug Geld auf die Seite legen kann, um mit Mitte 40 finanziell unabhängig zu sein.
Daraufhin sagtest du, ein durchschnittlicher Arbeiter hätte kein überschüssiges Geld.

Jetzt erklärst du mir, dass du erstmal keine kleine Wohnung haben willst und zweitens eine große Wohnung nicht teilen möchtest, und dazu bitte noch ein Auto, und das natürlich bitteschön auch noch in der teuersten Stadt der gesamten Bundesrepublik.

Ich sags mal so: Mit dieser Einstellung wundert es mich nicht, dass bei dir ein normaler Arbeiter am Ende des Monats kein Geld mehr übrig hat ;)
 
Okay, also lass mich das nochmal zusammenfassen. Ich meinte: wenn man das möchte, kann man sein Leben so gestalten, dass man selbst mit nem durchschnittlichen Arbeitergehalt genug Geld auf die Seite legen kann, um mit Mitte 40 finanziell unabhängig zu sein.
Daraufhin sagtest du, ein durchschnittlicher Arbeiter hätte kein überschüssiges Geld.

Jetzt erklärst du mir, dass du erstmal keine kleine Wohnung haben willst und zweitens eine große Wohnung nicht teilen möchtest, und das am liebsten bitteschön auch noch in der teuersten Stadt der gesamten Bundesrepublik.

Ich sags mal so: Mit dieser Einstellung wundert es mich nicht, dass bei dir ein normaler Arbeiter am Ende des Monats kein Geld mehr übrig hat ;)

wenn ich deine einstellung richtig verstehe, könnte sich ein normaler arbeiter fast nichts mehr leisten...mit meiner frau und kind wohne ich dann in einer 8er wg...einem kleinen zimmer wo ich bad, küche und klo mit mindesten 8 mitmietern teilen muss...super sache..:sneaky:
und nun wieder zu den unterschiedlichen lebensverhältnissen...ich wohne und arbeite mein leben lang in münchen...sorry das ich meine günstige wohnung nicht aufgebe..750 für münchen ist mehr als günstig...
verheitatet bin ich mit meiner frau in einer ländlichen gegend...sie hat verantwortung und arbeit die du dir vermutlich nicht vorstellen kannst...
du kannst von dir nicht auf andere leute schließen...du kennst deren leben gar nicht...für mich lebest fern von der realität vieler einfacher menschen...sorry, meine es nicht böse..kann es aber nicht anders ausdrücken...
 
wenn ich deine einstellung richtig verstehe, könnte sich ein normaler arbeiter fast nichts mehr leisten...mit meiner frau und kind wohne ich dann in einer 8er wg...einem kleinen zimmer wo ich bad, küche und klo mit mindesten 8 mitmietern teilen muss...super sache..:sneaky:
und nun wieder zu den unterschiedlichen lebensverhältnissen...ich wohne und arbeite mein leben lang in münchen...sorry das ich meine günstige wohnung nicht aufgebe..750 für münchen ist mehr als günstig...
verheitatet bin ich mit meiner frau in einer ländlichen gegend...sie hat verantwortung und arbeit die du dir vermutlich nicht vorstellen kannst...
du kannst von dir nicht auf andere leute schließen...du kennst deren leben gar nicht...für mich lebest fern von der realität vieler einfacher menschen...sorry, meine es nicht böse..kann es aber nicht anders ausdrücken...
Wer schließt hier von sich auf andere? Soweit ich mich erinnere hast du behauptet, dass "ein normaler Arbeiter kein überschüssiges Geld hat". Und das stößt mir ordentlich sauer auf.

Denn wir haben 7,5 Milliarden Menschen auf der Welt. Ein absoluter Großteil von denen arbeitet auf die eine oder andere Weise für seinen Lebensunterhalt. Wenn jeder von denen mit so einer Anspruchshaltung an das Leben herangehen würde wie du ("15 m² sind keine Wohnung", "ich geh doch nicht buckeln, um mir mit anderen ein Bad zu teilen", usw) dann könnten wir unseren Planeten wegschmeißen. Dann würden unsere Ressourcen und der Platz auf dieser Erde nicht einmal für ein Fünftel der Menschen reichen.
Aber darum gehts gar nicht: Es geht darum, dass für dich dieser Luxus so selbstverständlich ist, dass du dir gar nicht vorstellen könntest, dass es anders auch ginge. Dieser Luxus ist für dich so selbstverständlich, dass du sagst man "habe gar kein Geld übrig", weil jeder normale Arbeiter das so machen würde. Aber als mein Vater noch berufstätig war lebte er auch in ner großen Stadt und wir am Land. Und er hatte kein Auto und keine Wohnung in dieser Stadt. Er ist jeden Tag stundenlang gependelt, hat im Zug gearbeitet und wenn er mal dort bleiben musste, hat er auf der Couch in seinem Büro geschlafen. Es gibt immer mehr als eine Möglichkeit. Und damit will ich nicht sagen, dass du deine Lebensgewohnheiten ändern sollst. Ich sage nur, dass du in ungeheurem Luxus lebst und nicht von dir auf andere schließen sollst. Luxus kostet Geld kostet. Luxus ist nicht lebensnotwendig. Wenn ein normaler Arbeiter auf Teile dieses Luxus verzichten würde, dann hätte er überschüssiges Geld, das er zur Seite legen könnte, selbst wenn er nur ein durchschnittlicher Malergeselle wäre. Es muss nicht jeder ne 1000€-Wohnung in München haben. Das sollte man auf keinen Fall zum Standard erheben.

Ich habe übrigens zwei Freunde, die ein Paar sind und beide in der Beratungsbranche arbeiten. Er verdient etwa 80.000€, sie etwa 50.000€. Sie leben gemeinsam (!) in einer Wohnung, die in etwa so viel kostet wie deine.
 
Wir hatten in der Schule keinen Kochunterricht, kochen hab ich von meiner Mutter gelernt und mit 12 Jahren schon für 6 Personen am Sonntag gekocht.
Kochen hat mir damals wie heute Spass gemacht.
Will damit sagen jeder ist selbst verantwortlich für das was er erlernen möchte, nicht die Schule,
auch Kochbücher zum lernen gab es schon immer.

Ich lernte mir auch einiges aus Kochbüchern und habe die Rezepte aber immer etwas abgewandelt, also zu teure Zutaten durch günstigere ersetzt. ;)
 
ja gut, trifft vieleicht auf dich zu aber auf die allgemeinheit sicherlich nicht...in münchen findest du, wenn überhaupt, kaum eine wohnung unter 1000Euro..
auch in Wien ...........
das Problem ist weniger, wenn ich alleine lebe, da komme ich schon irgendwo unter, eher wenn ich noch Kinder habe und die auch noch erhalten muss..........
 
In Dortmund schon, sind dann auch allerdings nicht gerade die "besten Ecken" oder sie darf eben nicht so gross sein.
 
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Wer schließt hier von sich auf andere? Soweit ich mich erinnere hast du behauptet, dass "ein normaler Arbeiter kein überschüssiges Geld hat". Und das stößt mir ordentlich sauer auf.

Denn wir haben 7,5 Milliarden Menschen auf der Welt. Ein absoluter Großteil von denen arbeitet auf die eine oder andere Weise für seinen Lebensunterhalt. Wenn jeder von denen mit so einer Anspruchshaltung an das Leben herangehen würde wie du ("15 m² sind keine Wohnung", "ich geh doch nicht buckeln, um mir mit anderen ein Bad zu teilen", usw) dann könnten wir unseren Planeten wegschmeißen. Dann würden unsere Ressourcen und der Platz auf dieser Erde nicht einmal für ein Fünftel der Menschen reichen.
Aber darum gehts gar nicht: Es geht darum, dass für dich dieser Luxus so selbstverständlich ist, dass du dir gar nicht vorstellen könntest, dass es anders auch ginge. Dieser Luxus ist für dich so selbstverständlich, dass du sagst man "habe gar kein Geld übrig", weil jeder normale Arbeiter das so machen würde. Aber als mein Vater noch berufstätig war lebte er auch in ner großen Stadt und wir am Land. Und er hatte kein Auto und keine Wohnung in dieser Stadt. Er ist jeden Tag stundenlang gependelt, hat im Zug gearbeitet und wenn er mal dort bleiben musste, hat er auf der Couch in seinem Büro geschlafen. Es gibt immer mehr als eine Möglichkeit. Und damit will ich nicht sagen, dass du deine Lebensgewohnheiten ändern sollst. Ich sage nur, dass du in ungeheurem Luxus lebst und nicht von dir auf andere schließen sollst. Luxus kostet Geld kostet. Luxus ist nicht lebensnotwendig. Wenn ein normaler Arbeiter auf Teile dieses Luxus verzichten würde, dann hätte er überschüssiges Geld, das er zur Seite legen könnte, selbst wenn er nur ein durchschnittlicher Malergeselle wäre. Es muss nicht jeder ne 1000€-Wohnung in München haben. Das sollte man auf keinen Fall zum Standard erheben.

Ich habe übrigens zwei Freunde, die ein Paar sind und beide in der Beratungsbranche arbeiten. Er verdient etwa 80.000€, sie etwa 50.000€. Sie leben gemeinsam (!) in einer Wohnung, die in etwa so viel kostet wie deine.

wer schließt hier von sich auf andere? kann mich nur wiederholen:"du"!
bezeihst auch noch die restliche welt mit ein...dann dürften wir alle nur in bambushütten leben..oh nein, selbst dies wäre dann ein luxus...es gibt menschen die in erlöcher leben..
mit dir zu diskutieren bringt eigentlich sehr wenig...glaub, bin wohl nicht der erste der dir dies schreibt..lass mas lieber...;)
 
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