Was würdet ihr als Regierungschef(in) eures Landes angehen?

Mautzahlungen für die Autobahn belasten wieder uns alle, denn die Lieferanten erhöhen dann die Preise für Waren und das geht wieder mal 100 % dann auf Kosten des Endverbrauchers, der wieder mehr "berappen" soll für Essen und alles.
Wie so?
Es verteuert sich doch nichts, also keine zusätzlichen Kosten, da die Maut mit der Kfz-Steuer verrechnet wird.
Vielleicht hört dann auch der Unsinn auf, dass Nordseekrabben zum puhlen nach Marokko transportiert werden, oder Tankwagen voll mit Jogurt von Deutschland nach Griechenland, dort werden sie in Becher abgefüllt und dann wieder nach Deutschland zurück gekarrt.
Die Umwelt würde es danken.
 
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wie so schreckliche Zeit?
Was glaubst du wer nach dem Krieg aufgeräumt hat. Die sogenannten Trümmerfrauen. Wer war am Boom der Wirtschaft beteiligt in den sechziger und siebziger Jahren. Wer war es da? Die Frauen.
Denn viele Männer waren im Krieg gefallen.
Wo waren deren Kinder?

Das sind die Kinder die heute den Betrieb am Laufen halten, sind alle was geworden.
Arm sind die ganz und gar nicht.
Viele sind sogar sehr erfolgreich.-:thumbup:

die zeit der trümmerfrauen kann man schlecht mit unserer vergleichen...
wo waren da die kinder?...vermute mal die oma oder die älteren kinder haben sich um sie gekümmert...denke damals gab es keine kinderkrippen...
bei unserem heutigen wirtschaftsboom sollten arbeitende leute gerecht entlohnt werden...dann muss man seine kinder auch nicht von fremden menschen erziehen lassen..
aber jeder hat seine eigene meinung wenn es um kinder bzw. kindererziehung geht...darüber zu debattieren ist wohl sinnlos...
 
Die Maut in D kommt und wird auf dem Rücken sämtlicher ausländischer Straßenbenutzer eingeführt. Die Deutschen zahlen nichts. Genau des ist der Knackpunkt und deshalb auch die Klagen aus NL und A.
Auch wenns für Deutsche ganz angenehm ist - so ist es insgesamt eine Ungerechtigkeit gegenüber allen anderen EU-Bürgern.

da ich den strassenbau in deutschland zb. auch durch meine steuern finanziere und ausländische bürger, die diese strasse dann benützen, nicht..finde ich es als gerecht...warum dies in österreich nicht gemacht wird werde ich nie verstehen....
 
Autobahnen sind aber auch eine Infrastruktur, die ein Staat nicht nur für die eigenen Bürger zur Verfügung stellt, sondern auch für Bürger aller anderen Länder.
In Alpenländern wie Ö, Schweiz, Frankreich usw. kostet der Bau durch Tunnels, Brücken für Alpenüberquerungen usw. enorm viel Geld im Vergleich zu Flachländern....und halb Europa brettert hier durch, nicht nur um Waren zu liefern, sondern auch für Urlaubsfahrten ans Meer und wieder zurück.
Da ists nur logisch, dass diese enormen Kosten des Baues und der Erhaltung nicht nur aus dem Steuertopf bezahlt werden können.
Von daher finde ich die Autobahnmaut völlig in Ordnung.

Okay, oder die Maut dann nur für teure schwer zugängliche Gebiete einführen wie du sagst in den Alpen oder so, aber das wäre wohl dann auch ungerecht, denke ich mal. ;)
 
Wie so?
Es verteuert sich doch nichts, also keine zusätzlichen Kosten, da die Maut mit der Kfz-Steuer verrechnet wird.
Vielleicht hört dann auch der Unsinn auf, dass Nordseekrabben zum puhlen nach Marokko transportiert werden, oder Tankwagen voll mit Jogurt von Deutschland nach Griechenland, dort werden sie in Becher abgefüllt und dann wieder nach Deutschland zurück gekarrt.
Die Umwelt würde es danken.

Vielleicht bekämen wir dann auch mehr regionale Lebensmittel zu essen oder so, verstehe eh nicht, warum wir Kartoffeln aus Ägypten brauchen, gibt in DE doch mehr als genug davon. ;)
 
Deswegen sollte der Staat schlicht keine Zwangsabgaben mehr fordern.

von der sache her wäre es schon richtig...ein schlecht bezahlter arbeiter würde sich über 45-50 jahre diese zahlungen an eine versicherung nicht leisten...macht eine private versicherung zb. pleite wäre es ein fiasko für den versicherten...das saatliche fiasko heute ist, dass der staat gelder missbraucht..nichts gegen helmut kohl..aber diesbezüglich hat er einen schweren fehler gemacht...menschen die heute 50 jahre gebuckelt haben sollten auch eine gerechte rente beziehen...funktionierte, wo es uns noch nicht so gut gegangen ist auch...
 
von der sache her wäre es schon richtig...ein schlecht bezahlter arbeiter würde sich über 45-50 jahre diese zahlungen an eine versicherung nicht leisten...macht eine private versicherung zb. pleite wäre es ein fiasko für den versicherten...das saatliche fiasko heute ist, dass der staat gelder missbraucht..nichts gegen helmut kohl..aber diesbezüglich hat er einen schweren fehler gemacht...menschen die heute 50 jahre gebuckelt haben sollten auch eine gerechte rente beziehen...funktionierte, wo es uns noch nicht so gut gegangen ist auch...
Oder man könnte einfach anfangen, sein überschüssiges Geld zu investieren. Ich hab gestern nachgerechnet, wieviel Geld ich momentan hätte, wenn ich mit 14 eine Malerlehre gemacht und alles überschüssige Geld angelegt hätte. Ich hätte heute fast eine Fünftelmillion Euro vor Steuern, und ich bin noch ein gutes Stück weg davon, 30 zu werden. Nach 30 Jahren Arbeit wäre ich Millionär vor Steuern. Dann könnt ich mich irgendwann Ende meiner 40er zur Ruhe setzen.

Aber gleichzeitig müsste ich in dieses idiotische Rentensystem und diverse andere Sachen einzahlen, die mir Jahr für Jahr Geld aus der Tasche stehlen. Ohne dieses System und mit entsprechenden Steuersenkungen könnte ich vermutlich mit Anfang 40 in Rente gehen. Jeder normale Mensch hätte mit 60 genug Geld auf der Seite, um völlig selbstbestimmt zu leben. Stattdessen treten alle weiter in diesem wirren Hamsterradsystem bis sie tot umfallen.
 
Welche Themen würdet ihr als Regierungschef(in) eures Landes angehen und wie?
Dialog, Dialog, Dialog.
In allen Ressorts. Und in den vorgeschlagenen Ressorts, die ihre Ressortgültigkeit beantragt haben.
Und dann hinschauen, zuhören und abwägend ausgleichen.
Entscheiden werde ich nach plausibler Mehrheit auf Basis apersonaler Humanität (GG).

Darum: deine Zweitstimme x ist die Kanzlerstimme do

:thumbup: >> HEdo << :thumbup:



:thumbup: Ich wähle HEdo - Bundestagswahl, Oktober 2017 :thumbup:
 
Oder man könnte einfach anfangen, sein überschüssiges Geld zu investieren. Ich hab gestern nachgerechnet, wieviel Geld ich momentan hätte, wenn ich mit 14 eine Malerlehre gemacht und alles überschüssige Geld angelegt hätte. Ich hätte heute fast eine Fünftelmillion Euro vor Steuern, und ich bin noch ein gutes Stück weg davon, 30 zu werden. Nach 30 Jahren Arbeit wäre ich Millionär vor Steuern. Dann könnt ich mich irgendwann Ende meiner 40er zur Ruhe setzen.

Aber gleichzeitig müsste ich in dieses idiotische Rentensystem und diverse andere Sachen einzahlen, die mir Jahr für Jahr Geld aus der Tasche stehlen. Ohne dieses System und mit entsprechenden Steuersenkungen könnte ich vermutlich mit Anfang 40 in Rente gehen. Jeder normale Mensch hätte mit 60 genug Geld auf der Seite, um völlig selbstbestimmt zu leben. Stattdessen treten alle weiter in diesem wirren Hamsterradsystem bis sie tot umfallen.

ein geringfügiger bis normal arbeitender arbeiter hat überschüssiges geld?...ich weiß nicht wo und in welcher welt du lebest...meine ist es bestimmt nicht :)
 
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