Was ist Wissenschaft und wie funktioniert sie?

Werbung:
Wo hat sie das gesagt? Zeig mal genau her.
Bin grad unterwegs und auf den smartphone ist das mit den zitaten ein bisschen schwierig, aber in den faden hier


In beitrag #24 antwortete sie auf meine Behauptung „(...) denn alles steht in wechselseitiger Beziehung zueinander“ einfach mit: „Nein“.
 
Bin grad unterwegs und auf den smartphone ist das mit den zitaten ein bisschen schwierig, aber in den faden hier


In beitrag #24 antwortete sie auf meine Behauptung „(...) denn alles steht in wechselseitiger Beziehung zueinander“ einfach mit: „Nein“.

Und wo liest Du da heraus, dass sie allgemein Beziehungen zwischen Menschen abstreitet?

In dem Thread, den Du hier heranziehst, gehst Du in Deinen Behauptungen ja sehr weit: Du behauptest: "Alles steht in wechselseitiger Beziehung zueinander." Dem widerspricht sie. Damit behauptet sie nicht - auch nicht implizit - es gäbe gar keine wechselseitigen Beziehungen zwischen Menschen.

Du gehst sogar noch weiter in dem Thread und behauptest, solche Beziehungen - sofern dysfunktional - wären die alleinige Ursache von Erkrankungen. Auch Vererbung erklärst Du auf diese Weise und klammerst damit sämtliche weitere Einflussfaktoren aus, deren Mit-Einfluss durchaus gut bestätigt ist.

Dem widersprach @Felicia1 auch.

Damit, dass sie all dem widersprach, negiert sie NICHT, dass es Beziehungen zwischen Menschen gäbe und dass diese ggf. einen Risikofaktor (von vielen) zu einer Erkrankung bilden können. Sie bestreitet nur die Ausschließlichkeit, die in Deinen Beiträgen durchscheint, dass ALLES in wechselseitiger Beziehung zueinander stünde, und dass es bei Erkrankungen keinerlei weiteren Einfluss- und Risikofaktoren gäbe außer eben diese Beziehungen.

Das logische Gegenteil von Alles ist nicht Nichts, sondern eben nicht alles.
 
Und wo liest Du da heraus, dass sie allgemein Beziehungen zwischen Menschen abstreitet?

In dem Thread, den Du hier heranziehst, gehst Du in Deinen Behauptungen ja sehr weit: Du behauptest: "Alles steht in wechselseitiger Beziehung zueinander." Dem widerspricht sie. Damit behauptet sie nicht - auch nicht implizit - es gäbe gar keine wechselseitigen Beziehungen zwischen Menschen.
Ich weiss was ich mit „alles“ meinte. Für die Sprache ist dies natürlich zu allgemein formuliert, deswegen hab ich es detailreicher ausgedrückt mit dem Wort „Mensch“. Wenn ich es noch detailreicher zu formulieren weiss, du kannst dir sicher sein, dass ich es dir als erster mitteilen werde.
Du gehst sogar noch weiter in dem Thread und behauptest, solche Beziehungen - sofern dysfunktional - wären die alleinige Ursache von Erkrankungen. Auch Vererbung erklärst Du auf diese Weise und klammerst damit sämtliche weitere Einflussfaktoren aus, deren Mit-Einfluss durchaus gut bestätigt ist.
Ich hab meine negative Erfahrung, die individuell ist und die ich gern schwarz auf weiss kontextualisiere. Es sind individuelle Erfahrungen, es käme mir nie in den Sinn die über jemand drüber zu stülpen, aber allgemein ausgedrückt lässt sich trotzdem sagen: menschen stehen in wechselseitiger Beziehung zueinander.
Dem widersprach @Felicia1 auch.

Damit, dass sie all dem widersprach, negiert sie NICHT, dass es Beziehungen zwischen Menschen gäbe und dass diese ggf. einen Risikofaktor (von vielen) zu einer Erkrankung bilden können. Sie bestreitet nur die Ausschließlichkeit, die in Deinen Beiträgen durchscheint, dass ALLES in wechselseitiger Beziehung zueinander stünde, und dass es bei Erkrankungen keinerlei weiteren Einfluss- und Risikofaktoren gäbe außer eben diese Beziehungen.
Da jeder mensch eine individuelle Persönlichkeit ist, die man durchaus erforschen kann… aber eben nicht über andere drüberstülpen kann… ärgert es mich, dass manche genau das des profites wegen machen. Sie erforschen, schreiben ein buch mit der Erwartungshaltung Profit zu generieren und stülpen es dadurch über andere drüber. Deswegen sind die Erkenntnisse NICHT falsch, aber INDIVIDUELL.
Das logische Gegenteil von Alles ist nicht Nichts, sondern eben nicht alles.
Mit der Aussage bekommst du Exklusivrechte. Sobald sich detailreichere Worte herauskristallisieren, werde ich mich als erstes an dich wenden!
 
Ich weiss was ich mit „alles“ meinte. Für die Sprache ist dies natürlich zu allgemein formuliert, deswegen hab ich es detailreicher ausgedrückt mit dem Wort „Mensch“. Wenn ich es noch detailreicher zu formulieren weiss, du kannst dir sicher sein, dass ich es dir als erster mitteilen werde.

Es ist absolut nicht schwer, es detailierter bzw. differenzierter zu formulieren.

Ich hab meine negative Erfahrung, die individuell ist und die ich gern schwarz auf weiss kontextualisiere. Es sind individuelle Erfahrungen, es käme mir nie in den Sinn die über jemand drüber zu stülpen, aber allgemein ausgedrückt lässt sich trotzdem sagen: menschen stehen in wechselseitiger Beziehung zueinander.

Allgemein lässt sich sagen: Es gibt wechselseitige Beziehungen zwischen Menschen, und diese können einen neben vielen weiteren Einfluss- oder Risikofaktoren bzgl. (psychischen) Erkrankungen darstellen.

Warum drückst Du es nicht schlicht so aus, sondern schwarz-weiß kontextualisiert?

Da jeder mensch eine individuelle Persönlichkeit ist, die man durchaus erforschen kann… aber eben nicht über andere drüberstülpen kann… ärgert es mich, dass manche genau das des profites wegen machen. Sie erforschen, schreiben ein buch mit der Erwartungshaltung Profit zu generieren und stülpen es dadurch über andere drüber. Deswegen sind die Erkenntnisse NICHT falsch, aber INDIVIDUELL.

Gute Bücher dazu sind allerdings nicht schwarz-weiß-kontextualisert, sondern drücken die Gesetzmäßigkeiten, die gefunden wurden, durchaus differenziert aus. So steht dann da z.B. nicht, dass Doppelbindungsverhalten die Ursache von Psychosen wäre, sondern eben einen neben vielen Risikofaktoren darstellt.
 
Werbung:
Es ist absolut nicht schwer, es detailierter bzw. differenzierter zu formulieren.
Antworten machen erst Sinn, wenn dem eine Frage voraus geht. Ich kann also differenzieren… wenn dem keine Frage voraus geht, hat dies zum Erkenntnisgewinn nicht viel Sinn. Aber diskutieren wir einfach mal weiter, vielleicht komm ich ja am Ende der Fahnenstange an.
Allgemein lässt sich sagen: Es gibt wechselseitige Beziehungen zwischen Menschen, und diese können einen neben vielen weiteren Einfluss- oder Risikofaktoren bzgl. (psychischen) Erkrankungen darstellen.

Warum drückst Du es nicht schlicht so aus, sondern schwarz-weiß kontextualisiert?

Das wirst du schon rausfinden, sobald du weisst, wo ich stehe.
Gute Bücher dazu sind allerdings nicht schwarz-weiß-kontextualisert, sondern drücken die Gesetzmäßigkeiten, die gefunden wurden, durchaus differenziert aus. So steht dann da z.B. nicht, dass Doppelbindungsverhalten die Ursache von Psychosen wäre, sondern eben einen neben vielen Risikofaktoren darstellt.
Frage: was genau meinst du mit „Gesetz“ wenn du von „Gesetzmäßigkeiten“ redest?
 
Zurück
Oben