Was ist „Wesen“tlich?

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Das heisst aber auch - eigentlich würde das was Du gerne machen möchtest zumindest im Moment bei dir auch nicht so wirklich fließen, oder? Ist dann die Malerei wirklich deines? Oder ist es nur ein Traum, dem Du nachläufst? Vielleicht eher ein Hobby, das nicht den Drive für eine Profession hat?
Das mit der Malerei ist nur ein Beispiel, ich weiß ja wie es sich anfühlt wenn es fließt. Natürlich ist es nur ein Hobby, das mich beflügelt wenn ich es ausübe. Also weiß ich ja was mir gut tut oder Freude bereitet trotzdem mach ich es nicht.

Also ich kann aus Erfahrung sagen - ja, es bringt's, wenn man jemanden findet, der Selbsterfahrung wirklich ziemlich heftig macht, und man das dann wirklich bearbeitet. Wobei es für den Anfang auch einfache Methoden gibt, wenn man gut selbst reflektiert ist.
Hier kann ich Dir nicht wirklich folgen. Könntest Du mir das bitte anders erklären?
 
Das mit der Malerei ist nur ein Beispiel, ich weiß ja wie es sich anfühlt wenn es fließt. Natürlich ist es nur ein Hobby, das mich beflügelt wenn ich es ausübe. Also weiß ich ja was mir gut tut oder Freude bereitet trotzdem mach ich es nicht.

Deshalb habe ich ja vorgeschlagen, dass Du privat schreibst. Das war mir klar, dass das Malen nur ein Beispiel ist, und nicht wirklich symptomatisch. Bei Hobbys ist das so eine Sache. Ich habe auch einige Hobbys, die ich immer wieder phasenweise betreibe. Einfach deswegen, weil im Leben nicht immer für alles Zeit und Lust da ist. Das ist aber ok, denn Hobby soll ja ein Energieausgleich für die Arbeit sein, wo man vielleicht nicht immer das tun kann, was einem Spaß machen würde. Das hat also einen ganz anderen Blickwinkel, als das, was wirklich das Gebiet ist, wo es die Seele hinzieht, das man wirklich gerne als Beruf bzw. Berufung ausüben möchte.
Und da kann natürlich viel dagegen stehen, beginnend bei den Ausbildungen in der Jugend aus Unkenntnis was man wirklich werden, sein möchte.

Hier kann ich Dir nicht wirklich folgen. Könntest Du mir das bitte anders erklären?

Da sollte ich jetzt wissen, was Du konkret nicht verstehst???
 
Guten Morgen Kraehenkind !
Im Angesicht des Todes ist gar nichts mehr wichtig, denke ich.
vielleicht bleibts gleich wichtig. und das ist der punkt
?




Wenn der Tod ein Riesen-Hoax ist, damit wir mal zum nachdenken beginnen ?


_____________



Stimmt, aber wie findet man den Sinn? Nimmt man einfach das her was einen Freude macht? Geht aber nicht immer.
'Freude' ist ein gesellschaftsdefinierter Begriff. Wenn du den nicht lernst weißt du nicht was es ist. (also ist freude ungefähr so universal wie karriere, mercedes, mohamed, schick sein, eso, oder der eingelernte knicks eines mädchens)


Ich denke, die ewige Suche/t nach Freude (nicht nur am Oktoberfest
sondern ja eigentlich rund um die uhr, das ganze jahr) ist eine Fessel.
Was ist wenn man weiß was einen glücklich macht, es aber nicht leben kann? Warum hat man Blockaden?
sonst wäre das Spiel aus

wie kämst du aus dem Bett ohne Triebfeder?



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Ein Beispiel……wenn ich gerne Bilder male, es auch kann und darin aufgehe, warum setze ich mich dann nicht hin und mach es einfach?
Ich frag mal ganz dreist: Was würdest du denn noch lieber machen als Bilder malen?
eigentlich

Das ist mir schon klar. Aber (eh klar wieder ein aber:sneaky:) warum kann man nicht aus Freude lernen? Braucht man wirklich tragische Erlebnisse um zu wachsen?
weil Freude ein Festhalten (immer weiter&mehr Freude!!) ist, und Schmerz aber ein Loslassen erzwingt?


Trauer ist eine Herausforderung für jeden. Während Freude eine echt intelligente Herausforderung ist. Wer kann schon damit umgehen.
es ist wie mit dem Geld. $$$ kaum jemand wird je reif genug dafür.

 
;)Hallo Heidi !!

Wenn der Tod ein Riesen-Hoax ist, damit wir mal zum nachdenken beginnen ?
Nichts genaues weiß man :dontknow:

'Freude' ist ein gesellschaftsdefinierter Begriff. Wenn du den nicht lernst weißt du nicht was es ist. (also ist freude ungefähr so universal wie karriere, mercedes, mohamed, schick sein, eso, oder der eingelernte knicks eines mädchens)
Irgendwie muss man es doch beschreiben wenn man schreibt.

sonst wäre das Spiel aus

wie kämst du aus dem Bett ohne Triebfeder?
Also ich komm leichter aus´n Bett wenn ich mich auf was "freue"

Ich frag mal ganz dreist: Was würdest du denn noch lieber machen als Bilder malen?
eigentlich
Gute Frage, Danke ;)

weil Freude ein Festhalten (immer weiter&mehr Freude!!) ist, und Schmerz aber ein Loslassen erzwingt?
Das klingt echt gut.
Meinst immer alles loslassen beseitigt "Schmerz"?
Kannst Du das? Wenn ja , wie?
 
Meinst immer alles loslassen beseitigt "Schmerz"?
Kannst Du das? Wenn ja , wie?
ja klar, ich bin der LosLassHero
und nie ohne Seilschneider unterwegs

!Grüß Dich Kraehenkind :)
Nichts genaues weiß man :dontknow:
man könnte auch sagen: wir wissen ganz genau nichts
:D


und das ist vielleicht das spiel
(würdest du dir das verraten wenn du weiterspielen willst?)
'Freude' ist ein gesellschaftsdefinierter Begriff. Wenn du den nicht lernst weißt du nicht was es ist. (also ist freude ungefähr so universal wie karriere, mercedes, mohamed, schick sein, eso, oder der eingelernte knicks eines mädchens)


Ich denke, die ewige Suche/t nach Freude (nicht nur am Oktoberfest
sondern ja eigentlich rund um die uhr, das ganze jahr) ist eine Fessel.
sonst wäre das Spiel aus
Irgendwie muss man es doch beschreiben wenn man schreibt.
viel grundsätzlicher:
wenn dir niemand von 'Freude' erzählt hätte - könntest du sie vermissen? könntest du sie dann überhaupt ansteuern?
anstreben?
Schlimmer noch:
Freude ist vielleicht genau so ne Mogelpackung wie ewigeJugend.​



Fessel. (und was hilft mir ein seilschneider, wenn ich permanent am knüpfen bin)
 
Hallo Heidi !!


man könnte auch sagen: wir wissen ganz genau nichts
:D


und das ist vielleicht das spiel
(würdest du dir das verraten wenn du weiterspielen willst?)
Niemals, bin ja kein Spielverderber :thumbup:

viel grundsätzlicher:
wenn dir niemand von 'Freude' erzählt hätte - könntest du sie vermissen? könntest du sie dann überhaupt ansteuern?
anstreben?
Ist doch nur ein Wort das einen Zustand beschreibt und dieser Zustand ist mir bekannt .

ich glaub wir ver-suchen uns auf was zu freuen
weil wir uns eigentlich ganz doll was fürchten
Fürchten vor was?
 
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Hallo zusammen.....

Habt ihr euch schon mal Gedanken gemacht was wirklich zählt im Leben?
Was ist wesentlich?
Was bleibt am Ende übrig?
Man geht arbeiten, sammelt Dinge an…..
man bildet sich weiter, sammelt Wissen an…….
man trifft Menschen und sammelt Erfahrungen, aber was für Sinn hat das Ganze?
Den letzten Weg geht man allein und was bleibt übrig? :unsure:

Im titel hast du die antwort eigentlich schon drin: Was für einen selbst sinn macht, mutiert in ein 'wesentlich'. Es gewinnt bedeutung durch ein 'lebendig' sein.
 
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