Tandava
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- 5. Juni 2026
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So, hier jetzt mal eine Geschichte aus eigenem Erleben, die verdeutlichen soll, wie ich versuche, mit einer wie auch immer gearteten "Realität" umzugehen.
Ich hatte vor Jahrzehnten mal eine Situation im Reallife, die mich beinahe komplett aus der Bahn geworfen hätte.
Irgendwann saß ich im Bett und wollte nicht mehr da sein, allerdings nicht unbedingt in Form von Suizidgedanken, es war eher so, dass ich dachte" Ich bin viel zu erschöpft für die Existenz, kann das nicht aufhören?".
In dem Moment hatte ich den Eindruck, jemand berührte mich an der Schulter und eine Woge von Zuversicht überflutete mich. Danach war ich mehrere Tage "auf Wolke 7".
Nun, wie habe ich versucht mir das zu erklären ( dieses Bedürfnis war damals bei mir noch sehr ausgeprägt
)?
Die "naheliegendste" Deutung vieler Menschen wäre vermutlich, ein/mein "Engel" hätte mich berührt.
Zu der Zeit kannte ich allerdings bereits eine Theorie von Stanislaf Grof (kann auch John C. Lilly gewesen sein, is lange her), die genau solch einen Effekt als einen biologisch/psychologischen "Schleudereffekt" zu beschreiben versuchten.
Ich hab dann noch ne zeitlang darüber nachgegrübelt, was das gewesen sein könnte und bin dann doch relativ bald zu einer eigentlich recht simplen Einsicht gelangt: "Scheißegal, was das war...war geil!"
Und das reicht mir seitdem.
Ich hatte vor Jahrzehnten mal eine Situation im Reallife, die mich beinahe komplett aus der Bahn geworfen hätte.
Irgendwann saß ich im Bett und wollte nicht mehr da sein, allerdings nicht unbedingt in Form von Suizidgedanken, es war eher so, dass ich dachte" Ich bin viel zu erschöpft für die Existenz, kann das nicht aufhören?".
In dem Moment hatte ich den Eindruck, jemand berührte mich an der Schulter und eine Woge von Zuversicht überflutete mich. Danach war ich mehrere Tage "auf Wolke 7".
Nun, wie habe ich versucht mir das zu erklären ( dieses Bedürfnis war damals bei mir noch sehr ausgeprägt
Die "naheliegendste" Deutung vieler Menschen wäre vermutlich, ein/mein "Engel" hätte mich berührt.
Zu der Zeit kannte ich allerdings bereits eine Theorie von Stanislaf Grof (kann auch John C. Lilly gewesen sein, is lange her), die genau solch einen Effekt als einen biologisch/psychologischen "Schleudereffekt" zu beschreiben versuchten.
Ich hab dann noch ne zeitlang darüber nachgegrübelt, was das gewesen sein könnte und bin dann doch relativ bald zu einer eigentlich recht simplen Einsicht gelangt: "Scheißegal, was das war...war geil!"
Und das reicht mir seitdem.