Der Spruch soll heißen, dass Jesus nicht am Kreuz starb, vermulich hatte er einen Kreislaufkollaps, deshalb wunderten sich auch die Soldaten, dass er nach 3 Std. schon tot sein sollte!
http://www.welt.de/wissenschaft/article1825217/So_qualvoll_starb_Jesus_wirklich.html
Es gibt unzählige Wissenschafler wo zum Schluss kommen, dass Jesus noch lebte als er abgehängt wurde.
http://www.google.de/#hl=de&cp=9&gs....,cf.osb&fp=dbbb04a7ed3f73b5&biw=1024&bih=574
http://www.google.de/#sclient=psy-a....,cf.osb&fp=dbbb04a7ed3f73b5&biw=1024&bih=574
Der Querbalken wurde erst später von den Römern eingeführt, es währe unmöglich für einen Verurteilten gewesen, so ein Kreuz auf den Schultern zu schleppen.
Kopie aus oberen Link
Jesus starb an einem T-Gerüst
Die Römer verwendeten zu Anfang häufig ein Balkendreieck, Furca (Forke) genannt. Es wurde dem Verurteilten um den Hals gehängt, um dann seine Arme an den Schenkeln festzubinden und ihn in dieser Haltung auszupeitschen. Anschließend wurde die Furca an einen eingerammten Pfahl gehängt. Später wurde sie durch einen einfachen Querbalken (Patibulum) ersetzt, der am oberen Ende des Pfahls (Stipes) in einer Kerbe angebracht wurde. Auf diese Weise bekam dieses Marter- und Hinrichtungswerkzeug die Form des heutigen Buchstaben T. Es gibt archäologische Belege, nach denen Jesus an einem solchen Kreuz hingerichtet wurde.
http://www.google.de/#sclient=psy-a....,cf.osb&fp=dbbb04a7ed3f73b5&biw=1024&bih=574
Es gib noch viele Ungereimtheiten, z.B. wurden nicht die Hände genagelt, der Verurteilte war zwecks Demütigung stets nackt usw.
LG
Das ist durchaus möglich mit dem T-Gerüst.
Der obige Spruch dürfte eine tiefere mystische Bedeutung haben. Selbiges wird im Nikodemusgespräch (
Joh 3,1ff) angesprochen. In den Weisheitslehren gibt es nämlich so etwas wie eine "spirituelle Geburt". Das ist das was unter Auferstehung in Wirklichkeit gemeint ist oder "aus dem Geist (Wieder)geboren-Werden" oder "das ewige Leben". Solange jemand diese spirituelle Geburt nicht erfährt kann er dem Kreislauf der Geburten und Tode nicht entkommen ... und das bedeutet immer den Tod, also Wieder-sterben-und-geboren-werden-müssen ... es ist dieser vergängliche Zyklus, dem man dann unterworfen ist. Und diese spirituelle Geburt geht nur in der Krone der Schöpfung, also im menschlichen Körper. Deswegen kann Jesus nicht physisch sterben und erst danach "auferstehen". Also die spirituelle Geburt hatte er schon vorher erhalten. Jesus gab sie selbst über das Ritual der Taufe weiter. Die Kirche übt dieses Ritual noch immer aus, aber ohne der Kraft (Aufmerksamkeit eines Gottmenschen) dahinter.
@ Tropper, mit solchen Aussagen muß man sehr vorsichtig sein, ansonsten kommste schnell in die Anitsemitismus Schublade oder wirst als Nazi betittelt !
Nicht die jüdischen Obrigkeiten führten den Prozess, sondern die römischen Besatzer.
Natürlich ist die Bibel verfälscht, aber dieser Welt-Artikel ist vermutlich nur EIN Standpunkt. Zumindest hatte die Priesterschaft ein sehr gutes Motiv und es gibt einen syrischen Philosophen des 1. oder 2. Jahrhunderts,
mara bar serapion, der selbst in römische Gefangenschaft geriet und über diese Praxis schrieb:
Welchen Vorteil hatten die Athener, dass sie Sokrates zum Tode verurteilt haben? [...] Welchen Vorteil hatten die Männer von Samos davon, dass sie Pythagoras verbrannten [...] Was hatten die Juden davon, dass sie ihren weisen König umbrachten?
Jedenfalls war eine solche Tat den Hohenpriestern durchaus zuzutrauen, wie auch jedem festgefahrenen Machthaber, der seine Herrschaft mit aller Härte verteidigt. So haben sie später auch Jakobus erledigt, wie Josephus berichtet
Josephus: Jüdische Altertümer schrieb:
[...] er [Anm.: der Hohepriester Ananus] versammelte daher den Hohen Rat zum Gericht und stellte vor denselben Jakobus, den Bruder des Jesus, der der Christus genannt wurde, und einige andere, klagte sie als Übertreter des Gesetzes an und ließ sie zur Steinigung verurteilen."
Es stellt sich halt die berechtigte Frage, warum sie keine Selbstjustiz im Falle von Jesus ausgeübt haben? Noch dazu habe ich eine glaubwürdige Quelle, die davon berichtet, dass das beinahe geschehen wäre, als Jesus einmal in einer Synagoge predigte. Die Leute dort waren über seine Aussagen so aufgebracht, dass sie ihn aus der Synagoge/Tempel? zerrten ... und ihn einen Abgrund hinunter stürzen wollten. Nur war das noch nicht seine Zeit ... und Jesus hat ihnen das Fürchten gelehrt, dass ihre Knie geschlottert haben und sie sich in alle Richtungen zerstreut haben.
Im Endeffekt spielt es keine Rolle für unser eigenes Seelenheil, WER Jesus gekreuzigt hat ... wichtiger ist die Lehren zu verstehen und noch wichtiger, danach zu leben.

Da kann ich Thomas von Kempen empfehlen, der die Lehren unglaublich gut aufgearbeitet hat.
lg
Topper