Warum fallen wir in die Trennung?

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Warum fallen wir in diese Trennung? Warum verlieren wir den Zugang zum Sehen?
Dass die Antwort nicht leicht ist (an Menschen, wie mich gerichtet) ist mir schon klar.
Herzlich Bea

"JimmyVoice"
Die Einheit wird erst durch die Trennung erlebbar.

Etwas sehr knapp formuliert, aber sehr treffend.
Wir sind ja alle spirituelle Wesen, welche in dieser materiellen, niederschwingenden Welt reinkraniert sind eben um in dieser Welt Erfahrungen zu sammeln. Je höher die Schwingung, um so mehr ist man in der Einheit - je geringer die Schwingung, um so weniger in der Einheit.

Wenn wir als Menschen reinkranieren, so gehen wir erst einmal durch den Schleier des Vergessens. Das ist für das Sammeln an Erfahrungen in dieser Realität notwendig, weil wenn wir als Kleinkinder all das Wissen der anderen Leben hätten, so würden wir uns ja völlig anders verhalten. Wir werden gewissermaßen "zurückgesetzt" und fangen vom Wissen her bei "Null" an. Da wir auch die Gefühle anderer Menschen nicht spüren können (oder kaum) so sind wir auch in dieser Hinsicht in der Trennung.

Mir erklärte es mal ein Heiler so: Die Wesen der geistigen Welt kennen nur die Liebe und die Einheit. Und um diese Wertzuschätzen und Erfahrungen in anderen Realitäten zu machen, wurden die materielle Welt erschaffen.

Natürlich sind das nur Theorien und Vermutungen, ich selber habe keine spirtuellen Fähigkeiten (die mir bewußt sind) und ich kann das auch nur Nacherzählen was ich so gehört und gelesen habe. Aber ich empfinde diese Sicht der Dinge sehr interessant und nachvollziehbar. Wer weiß, vielleicht entwickelt sich meine Spiritualit so sehr, das ich mal sehr viel mehr als jetzt "sehe".
Dann teile ich Dir meine Erfahrungen gerne mit. :)
 
Zuletzt bearbeitet:
"JimmyVoice"
Die Einheit wird erst durch die Trennung erlebbar.

Etwas sehr knapp formuliert, aber sehr treffend.
Wir sind ja alle spirituelle Wesen, welche in dieser materiellen, niederschwingenden Welt reinkraniert sind eben um in dieser Welt Erfahrungen zu sammeln. Je höher die Schwingung, um so mehr ist man in der Einheit - je geringer die Schwingung, um so weniger in der Einheit.
da kommt einem doch in erster Linie die Frage auf: wenn wir spirituell sind, warum in dieser Welt , die ja materiell Erfahrungen sammeln.. welche Erfahrungen u. wozu? Dann stellt sich eine weitere Frage: Warum, wenn alles spirituell ist, gibt es eine materielle Welt? Nur das wir Erfahrungen machen? Warum sollte ein spiritueller Mensch - sprich Seele, die ja ohne materiellen Körper frei war/ist, in einen mat. Körper zwängen, der sie beschränkt und das freiwillig? In einen Körper, der letztendlich nach kurzer Zeit wieder vergeht, u. oft mit vielen Schmerzen verbunden ist?
Wenn wir als Menschen reinkranieren, so gehen wir erst einmal durch den Schleier des Vergessens. Das ist für das Sammeln an Erfahrungen in dieser Realität notwendig, weil wenn wir als Kleinkinder all das Wissen der anderen Leben hätten, so würden wir uns ja völlig anders verhalten. Wir werden gewissermaßen "zurückgesetzt" und fangen vom Wissen her bei "Null" an. Da wir auch die Gefühle anderer Menschen nicht spüren können (oder kaum) so sind wir auch in dieser Hinsicht in der Trennung.
guter Ansatz, u. dadurch wird doch deutlich, das man sich an vorige Leben nicht erinnern kann / darf... da man ansonsten "vorbelastet" wäre, u. nicht mehr bei Null anfangen würde.

Mir erklärte es mal ein Heiler so: Die Wesen der geistigen Welt kennen nur die Liebe und die Einheit. Und um diese Wertzuschätzen und Erfahrungen in anderen Realitäten zu machen, wurden die materielle Welt erschaffen.
hm.. das klingt doch ein wenig seltsam, warum sollte jemand.. wer auch immer gemeint ist, eine materielle Welt erschaffen, jemand, der eigentlich nicht materiell ist.. sondern nur geistig? Wertschätzung der Liebe u. Einheit wäre doch auch ohne Materie möglich, wie es uns die Engel ja zeigen... (wobei Engel hin u. wieder ja auch inkarnieren... )

Natürlich sind das nur Theorien und Vermutungen, ich selber habe keine spirtuellen Fähigkeiten (die mir bewußt sind) und ich kann das auch nur Nacherzählen was ich so gehört und gelesen habe. Aber ich empfinde diese Sicht der Dinge sehr interessant und nachvollziehbar. Wer weiß, vielleicht entwickelt sich meine Spiritualit so sehr, das ich mal sehr viel mehr als jetzt "sehe".
Dann teile ich Dir meine Erfahrungen gerne mit. :)
die sog. "Spiritualität" - wobei ich dieses Wort nicht so recht mag, entwickelt sich durch die rechte , lebendig gelebte Liebe.. meine ich..
 
Aus dem Hirn

und wer hat das Hirn erschaffen?

Also Ricola wars nicht:D

Ich glaub, es war Intel.. :rolleyes:

hm.. die Evolution ... sagen die einen, Gott - sagen die anderen...

Wobei ich bezweifle, das der Verstand wirklich aus dem Hirn kommt, ich vermute eher, das das Hirn bloss die Schaltzentrale ist, welches 1. die körp. Funktionen steuert u. 2. geistiges in materielles umsetzt.

Würde zb. erklären, warum in der Bibel zb. steht, das aus dem Herzen (und nicht aus dem Hirn) die bösen Gedanken kommen...

den das Gehirn ist ohne Herz nicht lebensfähig, und umgekehrt natürlich genauso.. ohne Hirn wirds Herz nicht schlagen.. wobei beim Beispiel zuvor natürlich weniger das natürliche, sondern das Geistige Herz gemeint wird.
 
Hi SchattenElf!

Ich akzeptiere das...:)

Unser Denken ist sowieso nur einen winzig kleinen Aspekt unserer Intelligenz,
alles was dem Leben wahren Wert verleiht,
wie Liebe, Schönheit, Frieden,
Freude & Krativität,
hat seinen Ursprung jenseits des Verstandes.:)

Und woher kommt der Verstand?

Der Verstand ist nicht vom Bewusstsein abzukoppeln.

Verstand hat viel mit Gehirn zu tun,
und Gehirn mit Evolution.

Auch das Bewusstsein ist evolutionär.
 
Wobei ich bezweifle, das der Verstand wirklich aus dem Hirn kommt, ich vermute eher, das das Hirn bloss die Schaltzentrale ist, welches 1. die körp. Funktionen steuert u. 2. geistiges in materielles umsetzt.

Würde zb. erklären, warum in der Bibel zb. steht, das aus dem Herzen (und nicht aus dem Hirn) die bösen Gedanken kommen...

den das Gehirn ist ohne Herz nicht lebensfähig, und umgekehrt natürlich genauso.. ohne Hirn wirds Herz nicht schlagen.. wobei beim Beispiel zuvor natürlich weniger das natürliche, sondern das Geistige Herz gemeint wird.

Das Herz steht begrifflich als Metapher eher für den emotionalen Wesenskern des Menschen,was man auch Seele nennt.
Wenn man sagt;das Herz entscheidet,
dann ist es der emotionale Wesenskern des Menschen mitsamt seinem Bewusstsein was da entscheidet.
Oder auch das was man Seele nennt.

Den Verstand abzuwerten bedeutet in meinen Augen nichts anderes,
als seine Unvollkommenheit innerhalb seines Bewusstseins nicht zu aktzeptieren.
 
Das Herz steht begrifflich als Metapher eher für den emotionalen Wesenskern des Menschen,was man auch Seele nennt.
Wenn man sagt;das Herz entscheidet,
dann ist es der emotionale Wesenskern des Menschen mitsamt seinem Bewusstsein was da entscheidet.
Oder auch das was man Seele nennt.

Den Verstand abzuwerten bedeutet in meinen Augen nichts anderes,
als seine Unvollkommenheit innerhalb seines Bewusstseins nicht zu aktzeptieren.

Zumal die "Emotion" auch zu Steinigungen führt, oder zu "gerechten" Urteilen über andere.
Da ist der Verstand immerhin weniger tödlich.

Ich werte ihn nicht ab

Allerdings ist er in meinem Leben zu dominant

Das versuche ich auszugleichen
 
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Zumal die "Emotion" auch zu Steinigungen führt, oder zu "gerechten" Urteilen über andere.
Da ist der Verstand immerhin weniger tödlich.

Ja,dein Verstand ist da weniger tödlich,
weil du keine Emotionen hast die soetwas wie eine Steinigung zulassen.


Ich werte ihn nicht ab

Allerdings ist er in meinem Leben zu dominant

Das versuche ich auszugleichen

Ist es denn nicht dein Verstand selbst,
der herrausgefunden hat das der Verstand in deinem Leben zu dominant ist?
 
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