Warum fallen wir in die Trennung?

Man ist es selbst der dieses Megaphon an seinen Mund hält und in die Welt ruft:
"Ich bin vollkommen!"

Man ist es selbst der von sich viel erwartet.
Man ist es selbst der die Messlatte höher legt.

Und selbst wenn man nicht selbst die Messlatte anlegt,
bleibt man es selbst der versucht über die Latte zu springen.

a little less conversation, a little more action please. elvis, verfettet gestorben. schade drum
 
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Zitat von Grenzgänger
Die Blume "will" nicht gesehen werden, sie weiss weder das sie existiert noch dass sie betrachtet wird........

Grenzgänger;4163445 schrieb:
moin Constantin - ja danke, das ist bekannt. Ich hatte schon vor ~ 20 Jahren kleinere und mehrere Versuche mit Bohnen. Ändert der verlinkte Text etwas an der Aussage?
Ob der verlinkte Text, deine Erfahrungen wiederlegt, das entscheide nicht ich.

Auszug aus http://www.welt.de/wissenschaft/article5804911/Pflanzen-besitzen-eine-besondere-Intelligenz.html

Demnach haben Pflanzen zwar kein Nervensystem, bedienen sich aber für die Außenwahrnehmung durchaus ähnlicher Hilfsmittel wie Mensch und Tier: mit elektrischen Signalen.
Eine Pflanze kompensiert das durch Feinfühligkeit. "Stellen Sie sich vor, Sie seien eine Butterblume. Sie können nicht weglaufen, deshalb müssen Sie genau verfolgen, was in Ihrer Umgebung passiert", sagt der Bonner Botaniker Frantisek Baluska, "Sie brauchen ganz besonders feine Sinne, um zu erfassen, was um Sie herum passiert." Der feinfühligste Teil des Grüns sitzt in der Wurzel. "Eine einzelne Wurzelspitze misst in jeder Sekunde Schwerkraft, Licht, Nährstoffe und Gifte", sagt Baluska. Im Bonner Maislabor zeigte sich, dass die Pflanzenwurzel innerhalb von Sekunden ihre Wuchsrichtung ändern kann, sobald sie im Boden auf Gift stößt oder sich ihre Position im Blumentopf ändert. Aber Gift und Schwerkraft ist nicht das Einzige, was eine Pflanze interessiert.
"Jede einzelne Pflanzenzelle hat eine Membran, die empfindlicher ist als das menschliche Hörorgan", schreibt Scheppach in seinem Buch.

Genauso lieben Pflanzen es, gestreichelt zu werden. Etwa zehn Jahre ist es her, da entdeckten amerikanische Forscher "Touch-Gene", also Berührungsgene. Werden diese Gene aktiviert, ändert die Pflanze ihre Wachstumsrichtung: Statt in die Höhe zu schießen, legt sie mehr und mehr an Breite zu. Der Versuch in den texanischen Labors der Pflanzengenetikerin Janet Braam war so schlicht, dass ihn jeder in der Küche nachstellen kann: zwei Blumentöpfe, in jedem wächst ein Bohnen- oder wie bei den Texanern ein Senfpflanzenspross. Der eine wird gestreichelt, massiert, liebkost, am besten mindestens viermal täglich, der andere wird zwar regelmäßig gegossen, aber ansonsten ignoriert. Das Ergebnis: Das gestreichelte Pflänzchen wächst kurz und dick, während das missachtete in die Höhe schießt wie ein U-Boot-Periskop.
Und was ist mit liebevollem Geplauder? Einer Umfrage zufolge spricht jede vierte Frau mit ihren Zimmerpflanzen, bei den Männern sind es nur fünf Prozent, der Prominenteste von ihnen ist Prinz Charles. Tut Pflanzen dieser akustische Zuspruch gut? Das bayerische Forschungsinstitut Weihenstephan ist dieser Frage nachgegangen. Neben einem "guten Morgen, liebe Tomaten" wurden die Pflänzchen mit reichlich gutem Zureden bedacht – und brachten offenbar durchschnittlich einen Mehrertrag von 500 Gramm. Lässt sich das erklären? Die Forscher sind bis heute ratlos.

*g Seyla
 
Das hast du schon ganz richtig ausgedrückt.
Das Problem ist nur das Zeit existiert.
Auch wenn du dir deines Selbst dennoch völlig bewusst glaubst,und somit für dich bist,existiert Zeit.
Die Zeit bleibt ja nicht stehen nur weil man sich seines Selbst völlig bewusst ist.

Zeit ist Illusion

das zeitlose Selbst(Bewußtsein)

*g Seyla
 
Der Mensch ist eine Ansammlung von Atomen, Zellen und Teilchen, die allesamt aus einer einzigen Zelle sich geblidet haben: Die Samenzelle im Ei.
Milliarden von Atomen, Millionen von Zellen.....aus einer einzigen Zelle hervor gegangen.
Danach tritt dieser Teilchenhaufen einen Lebensweg an, der sich wie eine zweite Haut auf ihn wirft.
Das ganze funktioniert, wie ein Computer: Hardware, Software und Energie - im Zusammenspiel ergeben sie eine Einheit mit Namen und bestimmten Funktionen.

Das, was sich das Ich nennt, ist die Software.
Der Körper ist die Hardware.
Das Leben ist die Energie, die alles in Gang setzt.

Nun kommt einer daher und redet von einem getrennten Selbst.
Das ist eine Illusion, denn das Leben selbst kann sich nicht von sich selbst trennen. Es erfährt stattdessen diverse Geschmacksrichtungen, die sich das Selbst nennen und im Grunde nichts anderes sind.....als Software: Unterschiedliche Geschmäcker...wie unterschiedliche Programme, die für sich Namen und Funktionen besitzen.....aber niemals laufen können, wenn kein Strom fliesst.

Zeit ist dabei lediglich die relative Bewegung im Raum. Keine Bewegung - keine Zeit.
Wenn sich die Erde nicht alle 365 Tage einmal um die Sonne drehen würde, gäbs kein Jahr.
Zeit ist Wahrnehmung von Aktivität in bestimmten Intervallen, die die Zeiteinheiten bilden.

Das einzig Ewige....ist DAS Leben selbst. Und die diversen Rollen, die es belebt, sind lediglich Geschmäcker: Wie ist es....so zu sein?
Alles, was sich das Ich oder das Selbst nennt, soll dem Leben zeigen: Wie es ist....so zu sein.
So erfährt sich das Leben in unendlichen Variationen, Charakteren und Geschmacksrichtungen und beobachtet sich selbst dabei.

Die Rollen kommen und gehen.......und das Leben bleibt und wechselt ständig seine Form und erfährt sich selbst darin.
Kann es daher ein persönliches Selbst (Ich) geben?
Was spielt es für eine Rolle, wie sich dieses Selbst nennt: Ich oder Selbst?
Es ist immer dasselbe und nichts anderes als eine Rolle des Lebens.
Das Leben kann sich nicht aufteilen oder von sich selbst trennen.
Was als Trennung erlebt wird, sind Rollen.....Geschmäcker des Lebens.....sie kommen und gehen....was bleibt, ist das Leben selbst.

Alles, was sichtbar wird, ist Information (Software). Information ohne Energie ist Illusion. Information kann daher nur dann aktiv werden, wenn sie energetisch unterstützt wird: So wie beim Computer die Programme nicht ohne Strom arbeiten und selbst der, der daran arbeitet....kann ohne Energie nicht aktiv sein.

Die Essenz allen Seins ist daher Energie und Energie zeigt sich zwar getrennt, ist es aber im Wesentlichen nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Man ist es selbst der dieses Megaphon an seinen Mund hält und in die Welt ruft:
"Ich bin vollkommen!"

Man ist es selbst der von sich viel erwartet.
Man ist es selbst der die Messlatte höher legt.

Und selbst wenn man nicht selbst die Messlatte anlegt,
bleibt man es selbst der versucht über die Latte zu springen.

Nein
Nein
`!

Das, wovon du sprichst, ist das Anerzogene

ich kenne das und bin dem selbst unterworfen
 
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...du economischer...

ja es liegt nah emcon mit economie zu verwechslen. wenn dein radio aus ist, oder an, dann ist emcon das was ursächlich meine entscheidung beeinflusst hat mich emcon zu nennen, wohlbemerkt nicht eco. :lachen: was machst du dir einen kopf drum? zur not: "frägtest du mich, sägte ich es dir. :lachen:
 
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