Warum fallen wir in die Trennung?

Ich finde ein Stein ist ein herrliches Beispiel für die Trennung:
In sich Atome und Moleküle, Ein Bild wie der Kosmos.
Viele Steine existieren. Jeder für sich liegt alleine Da. Und es gibt deren doch so viele. So wie die Welt eben. So wie Gott eben.

lg Lupo
 
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Hast du mich nicht gerade nach dem Bewusstsein, resp. einer potentiellen Wahrnehmung eines Steins gefragt?

eigentlich nicht
Oder wolltest du nur eine bejahende Resonanz auf dein Geschriebenes?
auch nicht
Da kenn ich eine gute Geschichte:

Wenn 2 Streiten, wer hat recht?
Sollen wir einen holen der Dir recht gibt, das hätte keinen Sinn, weil er ja dir recht gibt.
Oder einen der mir recht gibt. Wie sollte er entscheiden können, wo er ja mir recht gibt.
Oder sollen wir einen holen der uns beiden recht gibt?
Wie soll er entscheiden, da er ja uns beiden recht gibt.
Oder einen der keinen von uns beiden Recht gibt.
Wie soll er entscheiden, da er ja keinen von uns beiden Recht gibt?

sentimentaler bullshit eben
Es lebe ein sinnvolles Gesprächsniveau.
man kann echt alles kompliziert machen:rolleyes:
 
das ist das was der mensch im stein sieht, aber was sieht der stein im mensch ?

Ich hab grad mit einem Stein gesprochen, der hat mir gesagt, er sieht in uns Menschen üble Kreaturen, die bald auf den Mars verschwinden sollten:D
da es um bewußtsein geht , hielt ich das für eine andere ebene ,in denen sich steine , pflanzen oder tiere befinden , also alles was nicht bewußt wahr nimmt .aber da es ja keine ebenen gibt, was ist das dann und wer sieht diese unterschiede ?
Ich nehme an, ein Stein "schwingt" anders....langsamer, grobstofflicher?
 
Stell dir vor wir sind alle Steine und können einander nicht mehr sehen.
Weil wir zu "SEHEN" verlernt haben. So manch ein Stein wird sehen, aber das können die anderen Steine nicht weil sie es ja verlernt haben.

Oder in der Lebensschule sitzengeblieben sind..?

lg Lupo
 
das ist das was der mensch im stein sieht, aber was sieht der stein im mensch ? da es um bewußtsein geht , hielt ich das für eine andere ebene ,in denen sich steine , pflanzen oder tiere befinden , also alles was nicht bewußt wahr nimmt .aber da es ja keine ebenen gibt, was ist das dann und wer sieht diese unterschiede ?

Mal angenommen der Stein ist die höhere Lebensform, weil dauerhafter als Fleisch aus kosmischer Sicht.
Sehe ich die Ameise am Straßenrand die gerade um ihr Leben kämpft?
Vielleicht kennt der Stein wichtigere Bewusstseinsstufen?
Ist denn unsere Bewusstheit so toll?

lg Lupo
 
Mal angenommen der Stein ist die höhere Lebensform, weil dauerhafter als Fleisch aus kosmischer Sicht.
Sehe ich die Ameise am Straßenrand die gerade um ihr Leben kämpft?
Vielleicht kennt der Stein wichtigere Bewusstseinsstufen?
Ist denn unsere Bewusstheit so toll?

lg Lupo

wärst du lieber ohne bewußtsein ? der mensch lebt durch sein bewußtsein , in und von gefühlen, die sehr schmerzhaft sein können , dass wäre ein grund . aber eine ameise , die um ihr leben kämpf, spürt die nicht auch sowas wie angst ?
 
wärst du lieber ohne bewußtsein ? der mensch lebt durch sein bewußtsein , in und von gefühlen, die sehr schmerzhaft sein können , dass wäre ein grund . aber eine ameise , die um ihr leben kämpf, spürt die nicht auch sowas wie angst ?

liebe Skadya,

Ich weiss es nicht ob ich lieber ein Stein wär.
Als wandernde Seele hat man einen anderen Zweck.
Hier auf Erden, und beim nächsten mal vielleicht wo anders, oder wieder hier.
Bewusstsein ist ja nur eine begriffliches Etwas. Eine Reaktion bei Pflanzen ist ja bekannt, weil elektrisch messbar. Die Wahrnehmung eines Stein´s entzieht sich unserer Sicht.
Die jüdische Kaballa beginnt in ihrer Arbeit beim höchsten Punkt "Kether" (die absolute Wahrheit) und entfernt sich immer weiter vom Bewusstsein unserer "Wunsch form" vom fühlenden und denkenden Menschen in Richtung elementarer Wahrnehmung ganz unten im kaballistischen Lebensbaum. Genauso wie die Aeyrten oder Engelshimmel. Was macht den ein Stein anders als ein liebender, reifer Familienmensch: er ist einfach da.

Wiel lange lebe ich noch?
29 Jahre? oder 90, und dann werde ich wieder Erde.
Und muss mich wieder in etwas verändern.
Das war´s dann mit meinem Mensch - Bewusstsein.
Aber den Planeten wird´s wohl noch ein paar Milliarden Jahre geben.

Guats Nächtle.

lg Lupo
 
Ich finde ein Stein ist ein herrliches Beispiel für die Trennung:
In sich Atome und Moleküle, Ein Bild wie der Kosmos.
Viele Steine existieren. Jeder für sich liegt alleine Da. Und es gibt deren doch so viele. So wie die Welt eben. So wie Gott eben.

lg Lupo

also mein Physiklehrer - :OChemielehrer!so doof bin ich! - schimpfte mich Alchemistin, drum beweg ich mich jetzt auf gefährliches Terrain: die Atome und Moleküle sind nicht festgebunden, auch in einem Stein nicht?
Geologie faszinierte mich schon mal etwas mehr. Da wurden Steinmassen zermalmt:D


Aber genug des theaterspielenden Egos

Sagt mal, habt Ihr eigentlich alle Geld wie Heu?
Zumindest scheint keiner zum ausser Haus Arbeiten verbrummt zu sein.

Eure Postings liegen vor mir, wie die realen Zeitschriftenbeigen, die ich endlich ins Altpapier verschoben habe....

Neijn, sorry! Ich habe Euch alle - ALLE - gern gelesen. Jetzt würde ich eigentlich gerne mitreden. Hinter mir tickt die Uhr. Morgen um 5 schellt der Wecker


Da war Jimmy Voice, der hat eigentlich meine Ausgangslage super wieder mal aufs Tapet gebracht. Ich finds jetzt auf die schnelle nicht wieder.

Es gibt hier soviele Gedanken zur Trennung, durchaus inspirierende

Aber meine Frage lautete: warum fallen (ok Lupo: werden wir getragen) in die Trennung?
Warum vergessen wir, wer wir sind?

Weiterarbeiten:D
Naja, jeder hat sein Kreuz zu tragen:umarmen:
 
ja das mit dem annehmen ist ja nun mal so eine Sache ist eben Arbeit an sich selbst.

Dazu kommt noch Dankbarkeit für alles was man erleben durfte, Vergebung sich selbst und das Kollektivkarma nicht vergessen. Aber alles der Reihe nach.


:D LG Naiti

:thumbup:


Leider noch ein kleiner Fehler im System:

Ich darf nicht sagen, ich bin´s doch schon,
brauche also nichts mehr dafür tun...

und gleichzeitig die Feststellung:

Ich muss mich annehmen wie ich bin, nichts
anstreben, nichts wollen...

Dieses Paradoxon muss erkannt und aufgelöst werden
mit der Erkenntnis, dass ich der werden kann der ich
bin.



Lg.*Vogelkatze
 
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Aber meine Frage lautete: warum fallen (ok Lupo: werden wir getragen) in die Trennung?
Warum vergessen wir, wer wir sind?

Ich vermute Gott wird mit sich so alleine Langeweile gehabt haben und erschuf sich aus sich selbst den Menschen. Ein Spiel sozusagen. Ein Spiel funktioniert aber nur, wenn man vergisst, daß es ein Spiel ist, sonst machts ja keinen Spaß mehr. Ich frag mich mehr, ob dieses Spiel (falls es eins ist), so gewollt war? Oder ob sich die Spielfiguren verselbstständigt haben?
Warum erinnern sich einige wieder daran, wer sie sind und andere nicht?
 
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