Warum fallen wir in die Trennung?

das Selbst(Bewußtsein) ist nicht Sehend*

Menschen denken weil sie fähig sind ihres Gegenübers Schwingungen zu empfinden und das Empfundene ist nichtsichtbar seien sie Sehende*.

Sehen* ist ohne SELBST zu fühlen.

Was ist es denn dann, was sehend ist?

Wenn du die Energie von jemanden fühlen kannst, die Anwesenheit fühlen kannst, woher weißt du dann, wer es ist? Wenn du es weißt. Und die Anweisenheit wie gesagt fühlst, wahrnimmst. Gleichzeitig weißt du, wer es ist. Wenn auch vielleicht nicht immer, dann aber zumindest, ob Mann oder Frau, Mädchen usw.

Die Frage hätte ich dir so gar nicht stellen brauchen, du hast es ja zuvor geschrieben, "LIEBE ist SEHEN".

Demnach kann das Selbst, die Seele, für dich nichts mit LIEBE zu tun haben. Wo ich dann wieder beim Ego oder auch Verstand lande, auf die Frage, was das Selbst wohl für dich ist, wenn ich dich verstehen möchte.

 
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QUOTE=terramarter;3501642 man könnte jetzt versuchen, HickHack nicht mehr als Trennung zu empfinden; also, HickHack nicht mehr als HickHack zu verstehen - sondern als Phänomen/QUOTE]

Ja, ich weiß was du meinst.
Mein Bewusstsein von WER WIR SIND bleibt von der "beobachteten Trennung" unbehelligt, sieht das "HichHack" tatsächlich als Phänomen oder als Auswirkung unserer Individualisierung. Das "HickHack" kann man dazu nutzen, sich der Einheit bewusst zu werden. Da wo HickHack herrscht ist auch die Einheit, da wo Schatten, ist auch Licht... u.s.w.

naja :-) das funktioniert mal (diese Sichtweise), und mal nicht
mal ist man in der mitte, mal nicht, mal toleranter, dann wieder weniger
Tagesverfassung, Mondstände, Bankauszug

Wenn du sagst, 'mein Bewusstsein bleibt von der beobachteten Trennung unberührt'... so musst du auch zugeben, manchmal ja, manchmal nein

Und wir lernen jeden Tag ein bisschen was dazu, könnte man sagen. (wobei, Alkohol verlangsamt diesen Prozess unter Umständen.)
 
:thumbup:


Leider noch ein kleiner Fehler im System:

Ich darf nicht sagen, ich bin´s doch schon,
brauche also nichts mehr dafür tun...

und gleichzeitig die Feststellung:

Ich muss mich annehmen wie ich bin, nichts
anstreben, nichts wollen...

Dieses Paradoxon muss erkannt und aufgelöst werden
mit der Erkenntnis, dass ich der werden kann der ich
bin.



Lg.*Vogelkatze
 
Ein oder auch zwei kleine kinnygliche Gedankensplitter zu all dem hier (bevor ich bügeln geh :D ):

Die Tatsache, daß ich auf etwas, was wer anderer schreibt, dem mein Inneres nicht zustimmen kann, mit heftigem Widerspruch und unermüdlichem Dagegenanschreiben reagiere, hat mit mir selbst zu tun. Wann auch immer ich dieses Phänomen an mir selbst beobachte, erkenne ich, daß ich da mit und in mir etwas zu klären habe.

Denn wenn ich in einem Bewußtsein lebe, in dem das, was da geschrieben wird, nicht zutrifft, und das in mir vollkommen klar ist, dann sehe ich, oh, das trifft aber nicht zu. Dann weise ich eventuell einmal drauf hin. Und bei Beharren des Gegenübers zucke ich die Achseln und sage mir "OK dann eben nicht".


Und ebenso weiß ich, wenn ich es notwendig habe, mit einer Meinereiner-Erkenntnis laut singend durch alle Wälder zu gehen und sie immer und immer wieder jedem vorzusingen, dann ist diese Erkenntnis in mir noch nicht gefestigt. Wäre sie das, so müßte ich sie ja nicht dauernd vor mir hersingen. :) Und vor allem nicht in einer selbsterfundenen Spreche. Weil ich mir damit selbst andauernd meine eigene Erkenntnis bestätigen möchte...




Ende der Gedankensplitter.
Kinny
geht bügeln :)
 
Wirklich skadya?

Doch, das sehende* Bewußtsein das sich von Gefühlen/Empfindungen die subjektiver Wahrnehmung nicht täuschen läßt weil es sehen* kann was ein Lebewesen wirklich fühlt und denkt.

*g Seyla

gefühle aus einer unterhaltung heraus , sind schon authentisch. gefühle sind ja das , was wir menschen , mitbekommen haben, was uns ausmacht und auch das handeln bestimmt. sie sind wie gedanken , auch nicht steuerbar , denn gedanken , sind mit gefühlen verbunden , mal mehr ,mal weniger intensiv. manchmal ist es aber besser, sie zu kontrollieren , sich nicht provozieren oder sonst verleiten zulassen , bewußt damit umzugehen ,um sich selbst und anderen nicht zu schaden .
aber so ganz verstehe ich das nicht. sind deine gefühle nicht ehrlich ?
 
:thumbup:


Leider noch ein kleiner Fehler im System:

Ich darf nicht sagen, ich bin´s doch schon,
brauche also nichts mehr dafür tun...

und gleichzeitig die Feststellung:

Ich muss mich annehmen wie ich bin, nichts
anstreben, nichts wollen...

Dieses Paradoxon muss erkannt und aufgelöst werden
mit der Erkenntnis, dass ich der werden kann der ich
bin.
erkannt werden kann es schon, aufgelöst werden aber nicht
wie soll das denn gehen

Mit der Erkenntnis, dass 'ich der werden kann der ich bin' kannst du bis ans Ende weiterleben.


Das ist der Fehler im System. :-)) und der bleibt erhalten
Da hilft auch kein Schütteln wie ein nasser Hund.
 
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:buegeln:
mit heftigem Widerspruch und unermüdlichem Dagegenanschreiben reagiere...
...bedeutet, dass da jemand nämliches ähnliches erlebt hat. ihm wurde heftig widersprochen, dagegenangeredet
jetzt fährt er die eingravierte Schiene selbst
Aber dieser Fleck ist möglicherweise blind. (Der blinde Fleck)

Dann weise ich eventuell einmal drauf hin. Und bei Beharren des Gegenübers zucke ich die Achseln und sage mir "OK dann eben nicht".
wenn du anderes erlebt hast, an dir exerziert wurde - also, dass dich da jemand nicht in deiner Meinung sein hat lassen - sondern (du ahnst es schon) beharrt, heftig widersprochen, gegen dich angeredet
dann wiederholst du das (oder ähnliches) vielleicht dein Leben lang auch. Du weist also nicht nur einmal darauf hin, sondern...
weil damals (als Kind) erlitten. gegenanreden, heftig, beharren, es wurde dir nicht die meinung gelassen (Dieses Muster fällt dir aber möglicherweise nicht als Muster auf, das du wiederholst - sondern es erscheint dir jedesmal sehr notwendig und in der Situation wieder plausibel.
Der blinde Fleck.)


immer und immer wieder jedem vorzusingen
ist vielleicht ein altes, erlittenes Muster
wiederholungszwang
Ungesehen
 
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