Warum fallen wir in die Trennung?

Ich möchte nicht unhöflich sein,
deshalb hol ich das alles noch einmal hervor.


Du behauptest doch würdest lesen.
Und du behauptest doch auch alles was du liest würdest du nachvollziehen können.
Wie du oben nachlesen kannst hat Constantin behauptet das Zeit Illusion sei,
nicht ich!
Und deshalb habe ich auf Constantin verwiesen,dass du Constantin fragen müsstest wie sie auf die These kommt das Zeit eine Illusion sei.

Und wenn schon,habe ich nicht Fragen im Plural auf Constantin abgeschoben,sondern wenn du das schon unbedingt so sehen möchtest,
diese eine Frage von dir wie ich auf die These komme dass Zeit nur eine Illusion sei.

Mehr habe ich dir nicht zu schreiben.

Zitat von Constantin:
Zeit ist Illusion

das zeitlose Selbst(Bewußtsein)

*g Seyla


Zitat von Schattenelf:
Irgendwann erkennt man das Zeit Illusion ist.
Irgendwann erkennt man aber auch dass die Zeitlosigkeit eine Illusion ist,
weil man erkannt hat dass das erkennen der Zeit als Illusion selbst eine Illusion war.


Ich habe nie behauptet, dass ich alles nachvollziehen kann! Eben darum, weil ich den Wiederspruch
von Satz 1 zu Satz 2+3 nicht verstehen konnte, habe ich nachgefragt!

Im ersten Satz bestätigst du die Aussage von Constantin und im 2en und 3ten Satz wiedersprichst du der Aussage von Constantin! :confused:

Es ist nicht so, dass ich unbedingt einen Wiederspruch finden möchte, der Wiederspruch ist durch den überflüssigen ersten Satz schon da!

Der erste Satz wäre stimmig wenn z.B. da stehen würde „ irgendwann erkennt man, das Zeit keine Illusion ist.“ ;)

LG
 
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Ich hoffe, es ist jedem nun klar geworden, warum wir uns in Trennung wahrnehmen.

Es hat was mit unterschiedlichen Ich´s und all die vielen Lebenswege und -Erfahrungen zu tun, die die Individuen eher voneinander trennen, als verbinden.
Dabei sagt das eine Ich dann was und ein anderes kommt und will dem nicht beipflichten, weil es mit seiner persönlichen Lebensgeschichte damit nicht harmonieren kann.

Mit einer Persönlichkeit mit persönlicher GEschichte identifiziert zu sein heisst, mit dem Rest in Disharmonie gegangen zu sein.
Wenn deine linke Hand z.B. zu eigenem BEwusstsein (Ich) käme, wüsste sie, dass sie zwar ein Teil des Körpers ist und davon abhängig, aber.....eben in 1. Linie nun mal die linke Hand ist und daher in 1. Hinsicht die Interessen der Linken verteidigen muss. Sie wäre darauf hin....nur noch sekundär am Wohl des ganzen Körpers interessiert.
Daher diskutieren wir hier auch primär aus der eigenen und persönlichen Perspektive heraus und sind sekundär an einer Einheit interessiert, sonst würde hier nur ein Beitrag stehen und darauf absolute Stille herrschen.
Denn Einheit heisst: Das EINE spricht und es gibt niemanden, der widersprechen könnte.

Als Pro und Contra könnte man dazu anmerken:
Alleine essen ist langweilig (wie ich zuvor bereits schrieb: Es will wissen, wie es ist, anders zu sein.).....
....wiederum viele Köche verderben den Brei, wenn sie allzu Ich fixiert sind.

Apropo Brei.....jetzt hab ich hunger. :rolleyes:
 
Ach doch,
das habe ich hier noch.



Das mit dem geistigen Tod die Energie auch stirbt legst du mir auch wieder suggestiv in den Mund.
Ich habe ja bewusst geschrieben:


Aber anstatt mich zu fragen wie das zu verstehen sei,
polterst du:


Dein Verhalten mir gegenüber interpretiere ich wie das eines bissigen Terriers.


Zitat Schattenelf: „Wenn der Mensch stirbt,stirbt auch das was ihn geistig ausgemacht hat.“

Sorry vielleicht habe ich den Satz zu wörtlich genommen, deutete daraus „ wenn der Mensch stirbt, stirbt auch der Geist.
Ich bin auf diese Variante gekommen weil ansonsten der Satz völlig falsch wäre. :rolleyes:

Wenn ein Mensch stirbt, bleibt das geistige, welches ihn ausgemacht hat ewig erhalten und du schreibst genau das Gegenteil! ;)

Mit dem bissigen Terrier Verhalten :katze3: interpretierst du vermutlich meine Schreiben?
Na ja, die sind je nach Feedback, ein bisschen bissig, :tomate: ansonsten bin ich ein cooler :cool: und herzlicher Typ. :umarmen:

LG :kiss4:
 
Die auswendig gelernten Aussagen „Zeit ist nur eine Illusion“ wurden hauptsächlich von der fernöstlichen Denkweise und von der Mystik beeinflusst.
Die indischen Gurus haben schon vor über zweitausend Jahren die Zeitlosigkeit erkannt bzw. erfahren.
Zeitlosigkeit bedeutet, die Vergangenheit und Zukunft entspringen stets im Jetzt und Hier, dabei spielt es keine Rolle ob das Individuum sich auf der Milchstraße, auf dem Mond oder auf der Erde befindet.

Heutzutage haben auch die Wissenschaftler d.h. die Quantenphysiker diese Sichtweisen bestätigt!
Nach ihrer These ist in der Raum-Zeit ist alles, was für uns Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ausmacht, als ein großes Ganzes gegeben.
Nun was nützt Uns diese Erkenntnis, wenn wir nur beobachten können, wie unsere Eigenzeit abläuft? :-(

Ein Fließen der Zeit gibt es auf der Quantenebene nicht, wäre es nun für die menschliche Psyche auch möglich diese Zeitlosigkeit zu erfahren?
Die Gurus haben ja scheinbar so eine Zeitlosigkeit erfahren, hatten die Gurus eine quantenhafte Natur? Oder war nur ihr Bewusstsein in der Quantenebene? :rolleyes:

Die Elementarteilchenphysik geht noch weiter und kommt zur These, dass die Materie auch nur eine Illusion ist.
In Wirklichkeit ist die Materie eine schwingende Energie deren Partikel sich durch Zusammenwirkungen verfestigen.
Alle Formen sind wechselhaft, sie lösen sich ständig wieder auf und erzeugen sich wieder neu.
Sozusagen ist es ein ewiger Tanz der Energie-Partikel, d.h. Kollidieren, Umwandeln und wieder verschwinden. :escape:

LG

Der Verstand kann sich nur noch verneigen
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist ja derzeit das Problem
dass soviel nachgeplappert wird

Darin liegt wohl der Sinn in der Hermetik
Pseudowissende Smalltalker zu vermeiden


Ich selbst bin eine Anfängerin
und beobachte soviel


und bin langsam so fortgeschritten, dass ich mich nicht mehr darob frage,
sondern einfach nur zulasse

Ja so manche plappern :reden: nur nach und verstehen nichts von der Materie bzw. vom Thema. :banane:
Solche Typen sind schnell entlarvt, sie verraten sich selbst indem sie sich in Wiedersprüche verwickeln. :o

Ich gebe zu, dass ich von Hermetik keine Ahnung habe, für was soll das gut sein? :confused:

Es liegt mir fern „Pseudowissende Smalltalker zu vermeiden“ im Gegenteil diese sind mir am liebsten! :D
Nicht falsch verstehen, bin nicht streitsüchtig, es geht nur ums Korrigieren! ;)

Anfängerin in was? Und was beobachtest Du? :rolleyes:

Ich hinterfrage Alles und lasse fast nichts zu! :)

LG
 
Wenn ein Mensch stirbt, bleibt das geistige, welches ihn ausgemacht hat ewig erhalten und du schreibst genau das Gegenteil! ;)

Ich schreibe nur meine Meinung:
Es ist m.A. nach die Vorstellung des lebenden Menschen das nach seinem körperlichen Tod sein Geist so bleibt wie er ihn als lebender Mensch kennt.
Das liegt vielleicht auch daran das der Mensch als Individuum nicht sterben möchte.
Meiner Meinung nach aber stirbt mit dem Tod des Menschen auch das was ihn geistig als Mensch ausgemacht hat,weil auch das zum (Mythos?) Tod gehört.
Tod bedeutet nicht nur Ende,sondern auch Neu-Anfang.
Natürlich müsste ein Neu-Anfang auch immer auf einer gewissen alten Basis basieren,dort wo der Anfang anknüpfen kann bedeutet aber dennoch mit dem alten völlig abzuschliessen.
Das mag sich durchaus widersprüchlich anhören,aber auch schon die Frage nach dem Sinn des Lebens ist voller Widersprüche.
Das Neue im Neu-Anfang ist m.A. nach die wandlung der Energie.Auch der geistigen Energie.
Meine Meinung beruht allerdings auf meine Überzeugung,wenn nicht sogar Wissen,der Wiedergeburt,also Reinkarnation.
Durch die Wiedergeburt formiert sich durch die wandlung der Energie die Energie neu in materieller Form.
Also Leben.
Tod bedeutet die völlige Aufgabe,aber auch die Aktzeptanz darüber,dass das was uns geistig ausmacht auf einer gewissen Weise auch stirbt.

Ich freu mich darüber wenn wir auf eine sachliche Diskussionsebene kommen.:)
 
Ich schreibe nur meine Meinung:
Es ist m.A. nach die Vorstellung des lebenden Menschen das nach seinem körperlichen Tod sein Geist so bleibt wie er ihn als lebender Mensch kennt.
Das liegt vielleicht auch daran das der Mensch als Individuum nicht sterben möchte.
Meiner Meinung nach aber stirbt mit dem Tod des Menschen auch das was ihn geistig als Mensch ausgemacht hat,weil auch das zum (Mythos?) Tod gehört.
Tod bedeutet nicht nur Ende,sondern auch Neu-Anfang.
Natürlich müsste ein Neu-Anfang auch immer auf einer gewissen alten Basis basieren,dort wo der Anfang anknüpfen kann bedeutet aber dennoch mit dem alten völlig abzuschliessen.
Das mag sich durchaus widersprüchlich anhören,aber auch schon die Frage nach dem Sinn des Lebens ist voller Widersprüche.
Das Neue im Neu-Anfang ist m.A. nach die wandlung der Energie.Auch der geistigen Energie.
Meine Meinung beruht allerdings auf meine Überzeugung,wenn nicht sogar Wissen,der Wiedergeburt,also Reinkarnation.
Durch die Wiedergeburt formiert sich durch die wandlung der Energie die Energie neu in materieller Form.
Also Leben.
Tod bedeutet die völlige Aufgabe,aber auch die Aktzeptanz darüber,dass das was uns geistig ausmacht auf einer gewissen Weise auch stirbt.

Ich freu mich darüber wenn wir auf eine sachliche Diskussionsebene kommen.:)

Einige, nicht wissenschaftlich belegte Erfahrungen meinerseits, deuten darauf hin, dass wir nach unserem Ableben herkömmlich weiterleben

allerdings sind wir dann umgezogen

Zumindest dieser Änderung müssen wir uns unterwerfen

ok

Bereit dazu?
 
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