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Tut mir leid, aber ich mag den Ausdruck so gar nicht.
Und was ihre Offenheit dir gegenüber betrifft, hast du ja indirekt darauf geantwortet. Dachte ich mir aber eh.
Ja, ich mag den Ausdruck auch nicht. Aber es ging doch um die Verrohung durch Pornos.
Und ich sag doch nur, dass ich das in so einem extremen Ausmaß nicht feststellen kann.
Ich finde die Youngsters einfach nicht so schlimm und so verroht, wie sie oft dargestellt werden. Die meisten von ihnen sind schwer in Ordnung.
Ja, ich mag den Ausdruck auch nicht. Aber es ging doch um die Verrohung durch Pornos.
Und ich sag doch nur, dass ich das in so einem extremen Ausmaß nicht feststellen kann.
Ich finde die Youngsters einfach nicht so schlimm und so verroht, wie sie oft dargestellt werden. Die meisten von ihnen sind schwer in Ordnung.
Warum bringst du den Ausdruck dann hier ein, wenn du ihn nicht magst?
Und, da niemand mit dir offen über Porons geredet hat, woher weisst du dann um das Ausmaß dessen und was lässt sich anhand eines Schweigens darüber überhaupt feststellen? Fragen über Fragen... aber die sind eh rhetorisch. Ich erwarte mir hier auf dieser Plattform keine Antwort(en) mehr.
Schön wäre es, wenn das Thema zum Anlass genommen wird, sich im RL darüber zu informieren. Alles weitere hier ist eh kalter Kaffee.
Eben grad WEIL ich auch hinter die Kulissen schaue, und verschiedene Perspektiven berücksichtige, komme ich eben zu der "Erkenntnis".
Soviele Menschen, grad in "unseren Industriestaaten", entfernen sich immer mehr und mehr von ihren Kernzügen und innewohnenden Kräften, und verwurschteln nurmehr zu Karikaturen ihrer Selbst.
Und das ist nix, was ich irgendwie bejubeln würde; bzw was Anlass zur Freude gibt.
Die psychosozialen Krankheiten suchen sich nur immer mehr und immer schneller ihre Opfer.
Früher waren dies die Bauernhöfe, die abgeschieden vom Dorfkern waren, und wo der Herr im Haus völlig psychisch krank war. Dies bei den "freien Bauern".
Dort wo es Aristokratie gab, wurden die Bauern oft körperlich gefoltert.
Es macht nichts, wenn Krankheiten siegen!
Gott oder, wenn der nicht weiter wusste, dann das Schicksal hat noch jedes Individuum geheilt sobald es wichtig wurde, gesund zu sein.
Auf Erden ist es mMn fast nie wichtig gesund zu sein.
Man muss nur mit der Situation umgehen können.
Irgendwie.
Dann könnte sich vielleicht auch der Tod vertrösten lassen ... bis auf ein anderes mal.
Auf Erden ist es mMn fast nie wichtig gesund zu sein.
Man muss nur mit der Situation umgehen können.
Irgendwie.
Dann könnte sich vielleicht auch der Tod vertrösten lassen ... bis auf ein anderes mal.
Das hört sich völlig bekloppt und großartig an und ja, so sehe ich das auch Vielleicht muss man nur unterhaltsam genug sein? Oder sagen, hömma, können wir das auf ein andermal verschieben? Ich kann hier grad nich weg...
Das hört sich völlig bekloppt und großartig an und ja, so sehe ich das auch Vielleicht muss man nur unterhaltsam genug sein? Oder sagen, hömma, können wir das auf ein andermal verschieben? Ich kann hier grad nich weg...
Jaja, das mache ich ja die ganze Zeit!
Ich leide (unter verschiedenen Dingen - habe eine psychische Krankheit). Aber ist das denn ein ein Grund zu sterben? Ich habe die Dinge unter Kontrolle. Und freue mich darauf, falls ich sie im diesem Leben einmal nicht mehr haben werde.
Hab mich jetzt durch den ganzen Thread gewühlt ...
....
.
Der besagte Mann im Video spricht auf seine
Eigene Art eine sehr wichtige Problematik in der Entwicklung eines Mannes an .
Seine Ausführungen und Lösungen sind undifferenziert und lassen sich bestimmt besser darstellen .
ja, komisch.
bei mir geht er.
daraus zitiert: In den letzten Jahren haben diese auf Angst basierenden Argumente oft einen auf das Gehirn bezogenen Jargon zur Folge und werfen Begriffe wie Dopamin-Bursts und Desensibilisierung um, um zu beschreiben, was angeblich in den Gehirnen von Leuten passiert, die zu viel Porno schauen. Die Hirnforschung ist in diesen Tagen heiß, und es ist aufmerksamkeitsstark, in Argumenten den Gehirn- und Neurowissenschaft-Jargon zu verwenden, weil er so überzeugend und wissenschaftlich klingt. Das Problem ist, es gab extrem wenig Forschung, die tatsächlich die Gehirne und Verhaltensweisen von Menschen untersucht, die Pornos benutzen, und keine gute, experimentelle Forschung, die sich die Gehirne derer ansieht, die angeblich süchtig nach Pornos sind. All diese Argumente sind also theoretisch und basieren auf Rhetorik, Schlussfolgerungen und der Anwendung anderer Forschungsergebnisse, um zu versuchen, sexuelles Verhalten zu erklären.
eine andere quelle: "Eine schädliche Wirkung von Pornografie per se auf Jugendliche kann nicht belegt werden.
Es gibt zwar eine Fülle von Hypothesen und Vermutungen" über die Schädlichkeit, "aber genaue und übergreifende Befunde liegen nicht vor." Zu diesem Ergebnis kommt Professor Dr. Kurt Starke in einer Expertise - vorgestellt auf dem aktuellen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Bremen.
aus einer diplomarbeit: Nach Döring (2008) werden in der Forschung mögliche Negativ - Wirkungen viel intensiver untersucht als mögliche Positiv -Wirkungen.
Auch Faulstich (2000) erläutert, dass die Pornographie oft vorab mit einer moralischen beziehungsweise ästhetischen Negativwertung behaftet wird.
So sind überraschend viele Forschungslücken festzustellen, da es sich um ein
noch relativ unerforschtes Gebiet handelt
(Döring, 2008; Manning, 2006). ein focus artikel dazu.
sowie probleme der pornografieforschung
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