Warum es immer mehr "Lappen" gibt....

Ich glaube, die diversen Schuldeingeständnisse, wieso Frauen Männer mögen oder attraktiv finden sind fasl allesamt erstunken und erlogen.

Früher brauchten Frauen einen Mann um über die Runden zu kommen.

Heutzutage fällt dieser Grund, dank des allgemein vorherrschenden Sozialismus völlig weg.

Wenn Frauen einen Mann brauchen, dann völlig hilflose Ausländerinnen oder solche, die Kinder lieben.

Einen anderen Grund sehe ich jetzt nicht.

Ich denke nämlich, dass auch Frauen einen Sinn für Schönheit haben - und somit andere Frauen attraktiver finden als Männer.

Was bleibt dann Männern übrig, als ins Internet zu gehen, um ihre Phantasien auszuleben???

Demnach hast du lesbische Fantasien?
 
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ja, komisch.
bei mir geht er.
daraus zitiert:
In den letzten Jahren haben diese auf Angst basierenden Argumente oft einen auf das Gehirn bezogenen Jargon zur Folge und werfen Begriffe wie Dopamin-Bursts und Desensibilisierung um, um zu beschreiben, was angeblich in den Gehirnen von Leuten passiert, die zu viel Porno schauen. Die Hirnforschung ist in diesen Tagen heiß, und es ist aufmerksamkeitsstark, in Argumenten den Gehirn- und Neurowissenschaft-Jargon zu verwenden, weil er so überzeugend und wissenschaftlich klingt. Das Problem ist, es gab extrem wenig Forschung, die tatsächlich die Gehirne und Verhaltensweisen von Menschen untersucht, die Pornos benutzen, und keine gute, experimentelle Forschung, die sich die Gehirne derer ansieht, die angeblich süchtig nach Pornos sind. All diese Argumente sind also theoretisch und basieren auf Rhetorik, Schlussfolgerungen und der Anwendung anderer Forschungsergebnisse, um zu versuchen, sexuelles Verhalten zu erklären.

eine andere quelle:
"Eine schädliche Wirkung von Pornografie per se auf Jugendliche kann nicht belegt werden.
Es gibt zwar eine Fülle von Hypothesen und Vermutungen" über die Schädlichkeit, "aber genaue und übergreifende Befunde liegen nicht vor." Zu diesem Ergebnis kommt Professor Dr. Kurt Starke in einer Expertise - vorgestellt auf dem aktuellen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Bremen.

aus einer diplomarbeit:
Nach Döring (2008) werden in der Forschung mögliche Negativ - Wirkungen viel intensiver untersucht als mögliche Positiv -Wirkungen.
Auch Faulstich (2000) erläutert, dass die Pornographie oft vorab mit einer moralischen beziehungsweise ästhetischen Negativwertung behaftet wird.
So sind überraschend viele Forschungslücken festzustellen, da es sich um ein
noch relativ unerforschtes Gebiet handelt
(Döring, 2008; Manning, 2006).

ein focus artikel dazu.
sowie
probleme der pornografieforschungAnhang anzeigen 44024
Danke. (y) Also weitgehend unerforscht.
 
Gibt es ein Gesetz, das verlangt, dass man auf ALLE stehen muss?

Einer meiner Psychotherapeuten meinte mal: "Man muss auch schlechten Sex akzeptieren, damit man Guten bekommt."

DAS glaube ich NICHT.

Um mein Karma abzubezahlen existieren für mich unzählige andere Möglichkeiten!!!

Ich frage mich wieviel schlechten Sex man haben musste um darüber zu reden. Kack Sex passiert. Besser als gar keinen.
 
Ich frage mich wieviel schlechten Sex man haben musste um darüber zu reden. Kack Sex passiert. Besser als gar keinen.
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Nein, nein, nein.
Dagegen verwehre ich mich.
Sex ist etwas Magisches. Etwas Besonderes. Etwas Einzigartiges! Besser abstinent bis in das Paradies, als Primitiven, an den man sich nicht mehr gerne erinnern würde!
 
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Nein, nein, nein.
Dagegen verwehre ich mich.
Sex ist etwas Magisches. Etwas Besonderes. Etwas Einzigartiges! Besser abstinent bis in das Paradies, als Primitiven, an den man sich nicht mehr gerne erinnern würde!

Vielleicht sieht die Frau die beim Sex gerne geschlagen werden möchte das etwas anders.
 
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